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Entgegnung betreffend meine Untersuchung ber die Natur des Schwefels der Moorbden.

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Neue Olquellen.
Aufsatzteil.
29. Jahrgnng 1916.1
- Thorner: Entgegnung.
Schieber abgestellt, um den Ofen moglichst warm wiedei
fiillen zu konnen. Bei vollstandigem Erkalten des Ofenc
aoll die Ausbeute wesentlich geringer sein. Der Verbraucl
a n Brennholz betragt fiir einen Brand des groBen Ofens etw2
40 Festmeter = 22 500 kg. Noch zwei Tage nach dem E r
loschen des Feuers geht 01 uber, danach werden die offnun
gen im Helm ebenfah durch Stopsel geschlossen. Die aut
dem Ofen ausgetragenen Stubben, die in 4 Teerofen nach dei
oben beschriebenen Art auf Teer und Holzkohle weiter ver
arbeitet werden, sind an der Oberflache stark gebraunt
im Inneren aber heller. Die Entzundbarkeit ist ihnen ver.
blieben, nur einzelne verkohlte Stellen haben sie eingebiiRt
Es ist auch von vornherein anzunehmen, daR an den Ofen.
wandungen Uberhitzungen stattfinden, und daB die Temperatur des Ofens nicht in allen seinen Teilen und wkhrend
der ganzen Brenndauer eine gleichniaBige ist. Um den Wert
des ganzen Verfahrens zu beurteilen, um seine Mange1 festzustellen und um auf Verbesserungen hinzuarbeiten, muBk
der Temperaturausgleich im Inneren des Ofens studiert
und ferner untersucht werden, ob drts Holz wirklich vollstandig auf seinen Terpentingehalt ausgebeutet ist.
I m ubrigen aber geht aus der erfolgreichen Entwicklung
des Ofensystemes hervor, daB man eine Vervollkommnung
angestrebt hat, und das Destillationsverfahren kann keineswegs als urwiichsig und mittelalterlich bezeichnet werden .
Es stellt zum mindesten eine interessante Art trockner
Destillation dar, und feuerungstechnisch steht es auf keiner
geringeren Stufe, als z B. viele unserer keramischen Betriebe,
die mit periodisch gefeuerten Ofen arbeiten.
m e r die Verbreitung der Betriebe in den besetzten Gebieten habe ich folgendes feststellen konnen.
Im Gouvernement Grodno sind vorhanden 22 Betriebe,
davon im Porst von Bialowics 9. Nur die letzteren arbeiten
zum Teil mit ,,polnischen ofen". I m Gouvernement Wilna
7 Betriebe, im Gouvernement Minsk 3 Betriebe und in
Kurland 4 Betriebe. Nur ein Teil dieser Anlagen ist wieder
in Betrieb gesetzt worden, mehrere sind griindlich zerstort.
Das sind insgesamt 36 Anlagen, die mit 2 oder 3 ufen
ausgestattet sind. Man kann also rnit ungefahr 90 Ofen
rnit einer Durchschnittsproduktion von je 120 000 kg Terpentin jahrlich rechnen oder mit einer Gesamtjahresproduktion
von 1 100 000 kg. Bei Bewertung eines Kilogramms Terpentino1 mit 3 M wiirde es sich also um 3,3 Mill. M handeln.
Es ist aber kein Zweifel, daB diese Produktion durch in' tensive und systematische Vermehrung der Betriebe um
ein Wesentliches gesteigert werden kann.
[A. 134.1
Neue Olquellen.
Der KriegsausschuB fur ole und Fette schreibt un3:
I n der Zeitschrift fur angew. Chemie (29,1,337[1916]) war
in einem Aufsatz rnit der Uberschrift ,,Neue Olquellen," auf
unsere in der Seifenaieder-Zeitung erschienene Berichtigung
hingewiesen, nach der bei einem GroBversuch mit Lindenfruchten nur etwas uber 2'f2% 81 erzielt wurden. Hierzu bemerkendievff.,daB dieserhfiBerfolgdurchdiefurdieseFriichte
ungeeignete Gewinnungsmethode durch Auspressen zu erklaren sei. Nach ihrer Feststellun enthalten die runden
Kiigelchen, wie sie vom Baume fa1 en, 9,4% Lindenol.
Der Durchschnittsgehalt der unentschalten lufttrocknen
Lindenfruchte ist vom KriegsausschuB fur pflanzliche und
tierische ole und Fette auf Grund verschiedener nnd unabhangig voneinander unternommener Laboratoriumsversuche in gleicher Hohe ermittelt worden und lie13 sich bei
Untersuchungen von sehr guten Samen von Tilia tomentosa
rnit 12,36, von Tilia parvifolia sogar rnit 20,36O/o berechnen.
Der Umstand, der das geriigte, ungiinstige Ergebnis bei der
C)lgewinnung aus der gesamten vorjahrigen Ernte mit nur
etwas uber 2l/,% verschuldet hat, ist jedoch nicht darauf
zuriickeufuhren, da8 das 01 durch Pressen und nicht durch
Extraktion gewonnen wurde. Bei den dem KriegsausschuB
abgelieferten Lindenfriichten, die in muhevoller Arbeit von
vielen tausend Handen gepfluckt oder aufgelesen worden
waren, bestand ein unverhaltnismaBig groBer Prozentsatz
&us tauben und unreifen Fruchten. Bei einer jeden der-
'f
363
artigen Sammlung muB von vornherein hiermit gerechneti
werden. Dementsprechend verringert sich dann auch die
Olausbeute im GroSen im Verhaltnis zu der Ausbeute, die
sich zunachst bei den Versuchen im Laboratorium zei t e
Bei dem Erfassen der Lindensamen im vergangenen
stellte sich dieser Prozentsatz von guten und schlechten
Friichten aber derartig ungiinstig, da8 das Ergebnis an gewinnbarem 01 einen Fehlschlag nicht allein gegeniiber den
auf Grund der Literaturangaben gehegten Erwartungen,
sondern auch gegeniiber dem Resultat, das die vorangegangenen Laboratoriumsversuche erhoffen lieRen, bedeutete.
Durch Extraktion hatte sich die Ausbeute nur unwesentlich steigern lassen ; der Futterwert der Ruckstande ware
dagegen noch um ein bedeutendes herabgedriickt worden.
Bei der Unmoglichkeit, nur tadellose oder doch in der Hauptsache gute Lindensamen durch eine Saminelorganisation zu
erhalten, war daher, unter Berucksichtigung ihres an sich
recht niedrigen olgehaltes, von einer Wiederholung der
Heranziehung der Lindenfruchte in diesem Jahre Abstand
zu nehmen, zumal der im vergangenen Jahre gezahlte Preis
von 140 M fur den Doppelzentner Lindensamen, der unter
Zugrundelegung eines durchschnittlichen Olgehaltes YOII
500/, nach den Literaturangaben erfolgte, in diesem Jahre
urn ein bedeutendes hatte herabgesetzt werden mussen.
Da dernzufolge auch mit einem Ruckgang des Sammeleifers und des erfaBbaren Quantums, das 1915 durchaus
nicht bedeutend genannt werden konnte, gerechnet werden
muBte, so sprach kein einziger Grund dafur, in der Heranziehung dieser heimischen olquelle einen Nutzen fiir unsere
olbilanz zu erblicken.
Dagegen werden die ROBk a s t a n i e n , die 1915 lediglich
zu Futterungszwecken Verwendung fanden, und deren Bewirtschaftung deshalb in den Handen der Bezugsvereinigung
der deutschen Landwirte liegt, in diesem Jahre zur Verbesserung unserer olbilanz herangezogen werden. Der von
den Verfassern des Artikels ,,Neue 8lquellen" nach Literaturmgaben bezifferte olgehalt von 2,4% entspricht im umgekehrten Sinne ebensowenig den Tatsachen wie der der Lmdenfriichte, sondern stellt sich hoher. Die vom KriegsausschuB in dieser Richtung angestellten Versuche sowie die
Untersuchungen der maBgebenden behordlichen Stellen
haben zudem ergeben, daB das aus den RoBkastanien ge-'
wonnene 81 zu etwa 80% ein gutes Speiseol abgibt, welches
n seiner Zusammensetzung dem Rubol gleichwertig geiannt werden kann. Der KriegsausschuB hat sich infolgelessen bereits rnit der Bezugsvereinigung der Deutschen
Landwirte ins Einvernehmen gesetzt, um die Entolun
5eser Baumfriichte vor ihrer Verarbeitung auf Futtermitte
iicher zu stellen.
[Zu A. 132.1
JaL;
7
Entgegnung betreffend meine Untersuchung
iber die Natur des Schwefels der Moorboden.
Von Dr. WILE. THBRNER.
(Elngeg. 7.19. 1916.)
I n der Zeitschrift fiir angew. Chem. (29, I, 335 [1916])
chreibt K ii h l , ich hatte einen Aufsatz iiber das Thema : ,,Die
Zerstorung von Untergrundbauten durch den Schwefel der
Boorboden (Angew. Chem. 29, I, 233 [1916]) veroffentlicht.
Iieser Satz entspricht nicht genau den Tatsachen, denn das
'hema meiner Untersuchungen lautete : ,,Beitrag zur Auf:]&rungder Natur des fur Pflanzenwuchs und UntergrundIauten schadlichen Schwefels der Moorboden". Es lag mir
omit besonders daran, die N a t u r des in den Moorboden
,orliegenden, fur Pflanzenwuchs und Untergrundbauten
chiidlichen Schwefels aufzuklaren.
I n diesem Aufsatze schrieb ich u. a., daR der Schwefel
n den Moorboden in zwei verschiedenen Formen vorkomme,
ind zwar 1. in Gestalt von schwefelsauren Kalk- und
Bagnesiasalzen, den ich als unschadlichen Schwefel bezeichlet habe, was K ii h 1 fiir unrichtig halt, und 2. als der geiirchtete sog. reaktionsfahige Schwefel.
Schwefelsaure Kalk- und Magnesiasalze kommen naoh
neinen Beobachtungen in den allermeisten Moorboden nur
n recht geringer Menge, meist nur in wenken. Zehntelpro69"
364
GroBfeld: Feinporiges Filtrierpapier.
- Baumann u. GroBfeld: AbwQeschiffchen
zenten vorl). Nur einige aus der Nihe des Meeres entnommene Moorproben machen hiervon eine Ausnahme. An
diesen Orten waren aber auch die Grundwasser rnit schwefela m e n und salzsauren Kalk- und Magnesiasalzen stark beladen. Ich mochte daher wohl glauben, daR der Gehalt an
diesen schwefelsauren Salzen weniger den Moorboden eigentiimlich, als vielmehr von der chemischen Zusammensetzung
der Grundwasser abhangig ist. Auch ist mir noch kein Fall
einer Zerstiirung von Untergrundbauten durch den Schwef el
der Moorboden bekannt geworden, bei dem nicht auch
reaktionsfahiger Schwefel vorhanden gewesen ware. Ich
glaube daher wohl berechtigt zu sein, die in Gestalt von
schwefelsauren Kalk- und Magnesiasalzen in den Moorboden
vorliegende, zumeist recht gerin e Menge von Schwefel als
unschadlich nicht nur fiir den Pf anzenwuchs, sondern auch
fiir Untergrundbauten zu bezeichnen. Damit sol1 aber durcham nicht gesagt sein, daB Grundwasser, welche diese Sake
in groBerer Menge gelost enthalten, nicht stark zerstorend
auf Betonbauten einzuwirken vermogen. Es ist mir diese
schadliche Eigenschaft der schwefelsauren Kalk- und Magnesiasalze auch durch eigene Versuche und Beobachtungen
sehr wohl bekannt.
[Zu A. 135.1
K
Feinporiges Filtrierpapier.
Von Dr. J. GROSSFELD,
Recklingshausen.
pingeg. 19./8. 1916.)
GroBe Beachtung verdient ein neuerdings in den Handel
kommendes Filtrierpapier, das alle bisherigen in dieser
Eigenschaft ubertrifft, besonders wenn es sich um Filtrieren sehr feinpulveriger Niederschliige handelt, die zwar
nicht kolloid sind, aber doch die Neigung haben, durch Bewohnliche Filter durchzulaufen.
Bisher war man bestrebt, diesem- Mange1 gewohnlicher
Filtrierpapiere dadurch abzuhelfen, daB man das Papier
durch engere Schichtung dichter machte, d. h. die Papierporen an sich auf Kosten der Durchlbsigkeit verengerte,
mdem man die einzelnen Faserteilchen enger aneinander
lagerte. Die hierdurch erreichte Feinporigkeit ist jedoch
einmal nur eine sehr begrenzte und genugt vielen Anspriichen
durchaus nicht, dann wird das Papier leicht so undur’chliissig, da13 es nunmehr sehr langsam filtriert, indem die
Porenflliche im Vergleich zu der undurchliissigen Flache um
ein Bedeutendes verringert ist. Bei dem neuen Papier sind
die Poren nicht verengert, sondern statt dessen mit einem
Material ausgefidlt, dessen hohe natiirliche Filtrierfahigkeit
allbekannt ist, nlimlich mit Kieselgur, derart, dal3 nunmehr
die Kieselskeletteilchen a b aul3erst feines Filter wirken. Die
gute Verbindung der Gurteilchen mit dem Papier, die anfan s Schwierigkeiten machte, kann, wie wir uns an Filterro en iiberzeugen konntdn, ab gelungen bezeichnet werden.
ji&!
dem neuen Papier lie13 sich selbst kalt gefalltes, bekanntfich sehr feinpulveriges Bariumsulfat oder Calciumoxolat
sowie feinverteilte Kohle, Tonaufschwemmung oder Bodenaufschwemmung, aus Thiosulfat durch Sauren sich abscheidender Schwefel sofort klar filtrieren. Dabei ist die Filtriergeschwindigkeit nur ganz unwesentlich verrin ert. Das
’ Papier ist fest und von weil3er Farbe, besitzt a er naturgemal3 ehen sehr hohen Gehalt an Mheralstoffen, der, da
die Gur vor der Fabrikation chemisch gereinigt wurde, aus
.fast chemisch reiner Kiesebaure besteht. Beim Veraschen
bleibt die Gur in Form eines zusammenhangenden Hautchens zuriick.
Das Papier bietet in allen Fallen Vorteile, in denen mit
anderen Papieren sich nicht die gewiinschte Klarheit er,
%
fl
1) Es kt bei den betreffenden Analysen zu bedenken, dal3 die
Schwefelwerte sich auf Trookensubstanz beziehen, und die Moorbiiden zwischen 50-7EiY0 Wasser enthalten.
b
Perlag von 0 t t 0 8 p a m e I ,
-
Lelpzl&.
fur Stickstoffbestimmung.
[sw~~&d~oh~da
ielen 1aBt. Erinnert sei z. B. an Klarfiltrationen fur Zuckeriestimmungen, Filtrationen von Fruchtsaften, Fetten,
jlen, Wein, Ausziigen aus Boden und Diingemitteln, phyiiologischen Fliissigkeiten, Serumfiltrationen, Filtrationen
ion anorganischen und organischen Farbstoffen. Die Poren
ier Kieselgur sind bekanntlich auch so klein, da13 dadurch
ielbst Bakterien zuriickgehalten werden, so daB das Papier
iuch fiir bakteriologische Arbeiten Bedeutung erlangen wird.
Das neue Papier ist durch Gebrauchsmuster geschiitzt
md wird von der Firma Macherey, Nagel & Co. in Diiren,
[A. 129.1
Rheinland, hergestellt.
Abwageschiffchen fiir Stickstoffbestimmung
nach Kjeldahl.
Von Dr. KARLBAUMANN
und Dr. J. GROSSFELD.
@ingeg. IS./& 1916.)
Um die bei der Abwagung feuchter, fliissiger, breiiger,
jiruposer und klebriger Substanzen wie Fleisch, Milch,
Blut, Kase, Marmeladen usw., zur Stickstoff- (Protein-)
bestimmung nach Kjeldahl entstehenden Unannehmlichkeiten wie Beschmutzen der Wage und ubrigen Abwagegerate zu verhindern und die bequeme Uberfiihrung der abgewogenen Substanz .in den Verbrennungskolben zu ermoglichen, eignen sich gut Abwiigeschiffchen, die selbst
sehr leicht und von moglichst geringer Masse, dabei aber von
langlicher Form, die Einwage einer geniigenden Menge Substanz ermoglichen, sich aber, ohne da13 die Substanz die
Halswandung des Kolbens beriihrt, in den Kolbenhals einfiihren lassen und durch einfaches Neigen desselben auf den
Boden gleiten.
Als Material fur die Schiffchen, die von der Firma
Macherey, Nagel & Co. in Diiren hergestellt werden, dient
vorerst ein wasserdichtes, moglichst proteinfreies Pergamentpapier von solcher Widerstandsfahigkeit, daB, wenn erwiinscht, die Substanz auch vor der Verbremung noch in
dem Schiffchen im Trockenschrank getrocknet werden
kann. Bei dem Kochen mit der hei13en Schwefelsaure werden
die Schiffchen vollstandig vergast, ohne daB bei .der Bestimmung starende unlosliche Stoffe zuriickbleiben konnen.
Von groBter Bedeutung fiir die Brauchbarkeit der Schiffchen ist es natiirlich, daB sie auch tatsachlich stickstofffrei sind oder da13 der Stickstoffgehalt so gering ist, daI3 er
vernachlksigt werden kann. Wir analysierten daher einige
Schiffchen, die von prismatkcher Gestalt bei einer Liinge
von 6 cm eine Hohe und Breite von 1 cm hatten, im Mittel
0,278 g wogen, und fanden fur das Stuck je einen Stickstoffgehalt von 0,00014 g, entsprechend 0,04ccm l/p-Lauge
Diese Menge ist so gering, daB sie durchaus vernachlassigt werden kann; sie betragt nur einen Bruchteil der
ubrigen Versuchsfehler der Kjeldahlmethode.
Wir glauben dime Schiffchen daher zu> bedeutenden
Vereinfachung der Kjeldahlbatirnmungen in obengenannten
Substanzen durchaus empfehlen zu konnen, zumal der Preis
ein mliBiger ist. Statt aus Papier konnen die Schiffchen
auch aus geeigneter Metallfolie hergestellt werden. So
wiirde sich insbesondere ganz diinnes Kupferblech wegen
seiner Festigkeit und relativ grol3en chemischen Widerstandsfahigkeit besonders d a m sehr gut eignen, wenn die
Substanz etwa vorher eingedampft werden SOU oder freie
S&uren oder Alkalien enthalt. Durch Verwendung der
Kupferschiffchen wiirde auch der sonst ubliche Zusatz von
Kupfersulfat oder Quecksilber zur Verbrennungsschwefelsaure uberflussig. Leider sind jedoch zur Zeit infoige Beschlagnahme fur Heereszwecke Metallfolie und insbesondere
Kupferfolie schwer zu beschaffen, weshalb die Herstellung
dieser Kupferschiffchen wohl bis zum Kriegsende zuriickgestellt werden mu13.
[A. 131.1
Verantwortlicher Bedakteur Rot. Dr. B. E a 8 8 o w ,
Leiprig. - Spsmereche
1
Buohdruckerei in Leipsia
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