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Ergebnisse der Enzymforschung. Herausgegeben von F. F. Nord und R. Weidenhagen I. Band. 377 Seiten mit 63 Abbildungen. Akadem. Verlagsgesellschaft Leipzig 1932. Preis geh. RM. 27 Ц geb. RM

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Angewandte
Jahrg.
Chemk
xr.
Vereine und Versammlungen - Personal- u. Hochschulnachrichten
- Neue Biicher
749
GESETZE, VERORDNUNGEN UND ENTSCHEIDUNOEN (Fortsetrung).
orb wahrend des Urlaubs bestand - die sich im Zweifel jedoch einen hierfiir z u g e 1 a s s e n e n Sachverstandigen untersuchen
nicht a d voriibergehende Abwesenheit bezieht - oder d e r lassen dtirfen.
Der Sinn des Wortes ,,zugelassenen" wird vielfach immer
Aufenthaltsort tatslichlich mitgeteilt worden ist. Im ersteren
Falle kann d a m das Nichzugehen der Kundigung zu Lasten des noch verkannt. Die Vorschrift, daB die Befugnis zur UnterArbeitnehmers, im zweiten die in Widempruch zur Sachlage suchung der Gegenprobe von einer behordlichen Genehmigung
erfolgte Adressierung d e r Kiindigung zum Nachteil des Arbeit- abhangig zu machen ist, soll nicht etwa die Handhabe dafiir
bieten, die Zulassung von Sachverstiindigen willkiirlich, wogebers gehen.
Grombacher. [GVE. 73.1
moglich nach politischen Gesichlspunkten, beschriinken zu
Die preuSisehe Sparverordnung. Der Staatsgerichtshof konnen. Jene Vorschrift soll vielmehr verhiiten, daB nichtsachfur das Deutsche Reich hat durch Urteil vom 20. Juli 1932 - kundige oder vertrauensunwiirdige Personen mit der so wichtigen
StGH. 10/31 - folgende Entscheidung gefallt:
und verantwortungsvollen Aufgabe betraut werden. Im iibrigen
,,In d e r preu5ischen Sparverordnung vom 12. September soll der Gewerbetreibende aber i n d e r Wahl der z u g e 1 a 8 1931 (GS. S. 179) sind verfassungswidrig: 1. die Vorschriften
6 e n e n Sachverstandigen durch die vorgesehenen Bestimmungen
im Kapitel IV des zweiten Teiles uber die Lehrer an den nach keiner Richtung hin beschrankt werden. Was Mange1 an
wissenschaftlichen Hochschulen; 2. die Vorschrift im Q 2 des Sachkunde bedeutet, ist bei den chemischen Sachverstandigen
Kapitels VIII des zweiten Teils iiber Versetzung in ein anderes durch Artikel 10, Abs. 8, festgelegt, indem hiernach nur solche
Amt, soweit sie die Pflicht zur Annahme eines Amts von ge- Chemiker zugelassen sind, die den Ausweis ale gepriifte Lebensringerem Range begrilndet; 3. die Vorschriften im 0 l des mittelcheniiker besitzen. Als vertrauensunwiirdig wurden PerKapitels I1 des vierten Teils, soweit sie solche beim Inkraft- sonen zu betrachten sein, die in Ausiibung ihres Berufes untreten d e r Vorschriften bereits im Amte stehende Beamte be- ehrlich verfahren sind, also z. B. wahrheitswidrige Gutachten
riihren, deren Aufgabenkreis mit dem einea unmittelbaren abgegeben haben. DaB derartige Falle - wenn auch verStaatsbeamten nicht unmittelbar vergleichbar ist; 4. die Vor- einzelt - vorgekommen und auch weiterhin zu befurchten sind,
schrift im 0 2 Abs. 1 Satz 2 desselben Kapitels, soweit sie, ab- diirfte leider nicht in Abrede zu stellen sein. Es kann daher
gesehen von den im 0 4 vorgesehenen Fallen und dem Falle lteinem Zweifel unterliegen, daB eine Rechtsstiitze gegeben sein
einer Pinderung der Beziige der unmittelbaren Staatsbeaniten,
mu8, um unlautere Personen ausschalten zu kbnnen. Eine
Anderungen der Bezilge oder der Einreihung beim Inkrafltreten solche Moglichkeit dient sowohl d e n Belangen des Gewerbes
der Vorschrift bereits im Dienste stehender Beamten zulaBt. - als auch denjenigen der Sachverstandigen, liegt somit auch im
Die Vorschrift im 0 1 von Kapitel VIII des zweiten Teiles fiber Interesse d e r Handelschemiker.
Yerres. [GVE. 96.1
die Begriindung des Beamtenverhaltnisses ist nicht verfassungsO
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iiber
die
deutsehe
Lebensmittelgesetewidrig."
Eingehende Begrundung des Urteils : ,,Reichsverwaltungs- gebung. Die Zahl der reichsgesetzlichen Bestimmungen, die
blatt und PreuBisches Verwaltungsblatt", Bd. 53, Nr. 39, vom sich auf Lebensmittel beziehen oder den Verkehr mit diesen
beruhren, ist ziemlich betrachtlich. Neben den Gesetzen und
Merses. [GVE. 83.1
24. September 1932, S. 776.
Verordnungen lebensmittelpolizeilicher Pragung kommen GeZulassung als Sachverstandige bei der Durehfiihrung setze und Verordnungen steuertechnischen, wirtschaftlichen und
des Lebensmittelgesetzes. Artikel 10, Absatz 8 des Ent- anderen Charakters in Betracht. Uberblickt man diese Gesetzwurfes von Grundsatzenl) ftir die einheitliche Durchfuhrung gebung, so ergibt sich ein auBerordentlich buntes Bild, das in
des Lebensrnittelgesetzes sieht vor, daR die Gewerbetreibenden
letzter Zeit, bedingt durch mannigfache Umstlnde, fortgesetzt
auf ihre Koslen die bei Kontrollen von den Polizeibeamten oder eine andere Gestaltung erfahren hat. Eine Ubersicht iiber diese
amtlichen Sachverstandigen zuriickgelassenen Gegenproben durch Gesetzgebung wird im Reichsgesundheitsblatt fortlaufend veroffentlicht. Den Stand vom 1. Oktober 1932 bringt Heft 41 vom
12. Oktober 1932 (vgl. Angew. Chem. 45, 483 [1932], GVE. 42).
l) Vgl. Ztschr. angew. Chem. 43, 240 [1930], und 45, 353
Merres. [GVE. 84.1
[1932].
VEREINE UND VERSAMMLUNQEN
Verein der Zellstoff- und Papier-Chemiker
und -1ngenieure.
Hauptversammlung am 2. und 3. Desember 1932
im Hause des VDI., Borlin.
Prof. Dr. E. S c h m i d t , Mtinchen: ,,Die Ketlenliinge d e t
Cellulose nalioer Zusammensetzung und die Ketlenlange des
Acetyl-Xylans der Laubholzer." - Prof. Dr. W. B r e c h t ,
Darmstadt : ,,Frischzuasserverbrauch i m Papiermaschinenbetrieb."
- Prof. Dr. B e r 1, Darmstadt: ,,Uber Cellulose als Grundstoff
der Steinkohle und Erdolbildung." - Prof. Dr. J. v o n La13b e r g , Mtinchen: ,,Forlschritle auf d e m Gebiele d e t Kraftund Warmewirtschaft, mit besonderer Beriicksichtigung der
Zellstoff- und Papierindustrie." - Prof. Dr. L o r e n z , Kbthen:
,,Die Theorie der Harzleimung." Dieser Vortrag ist aki Diskussionsvortrag derart gedacht, dai3 im Anschlull daran die
neuesten Leimverfahren einer kritischen Wiirdigung unterzogen werden sollen.
A. S i t z u n g d e s F a c h a u s s c h u s s e a a) Fachausschuf3 fur Sulfit-Zellstoff-Fabrikation: Dr. S c h ii t z , KolnMarienburg: ,,Reziehung zwischen Schwefelgehalt und Aschengehalt von Sulfitzellsloff und eine neue Ausfiihrungsform der
Schwefelbestimmung." - b) FachausschuB fiir Natron-ZellstoffFabrikation: Dr.-Ing. Hubert K i e n z 1 , Frantschach: ,,Die
Sodawiedergewinnung in der Natronzellstofferzeugung unter
Beriieksichligung des Wagner- Yerfahrens."
B. S i t z u n g d e r F a s e r 6 t o f f - A n a 1y s e n - K o m m i s s i o n. Tatigkeitsbericht des Kommissionsvorsitzenden,
Direktor Dr. H o t t e n r o t h , Mannheim-Waldhof.
PERSONAL- UND HOCHSCHULWACHRICHTEN
(RedaktlonsschluB fOr "Angewandte" Mittwocha,
for &hem. FabrlkY Sonnabend&)
Prof. Dr. H. S t a u d i n g e r , Freiburg i. Br., hat den Ruf
auf den Lehrstuhl der organischen Chemie a n der Technischen
Hochschule Berlin abgelehntl).
Auslnnd: Dr. E. G u g l i e l m i n e t t i , der a19 Arzt in
Monte Carlo im Jahre 1902 die ersten erfolgreichen Versuche
zur Beseitigung der Staubplage durch Teerung der StraBen
veranlaBte, beging am 24. November in Paris seinen 70. Geburtstag.
V e r 1 i e h e n : Baurat i. R. Dr.-Ing. F. B a 11a , Priv.-Doz.
fur physikalische Chemie a n d e r Technischen Hochschule Wien,
der Titel eines a. 0. Prof.
Gestorben:
Dr. H. D a n n e n b a u n i , National
Ammonia Co., Frankford, Philadelphia, U. S. A., am 18. Oktober.
NEUE BICCHER
(ZR beriehen, soweit im Buehhnndel ersehienen, dureh
Verlag Cbemie, 0. m. b. H., Berlin W 35, Corneliusstr. 3.)
Ergebnisse d e r Ensymforsehung. Herausgegeben von F. F.
N o r d und R. W e i d e n h a g e n , I. Band. 377 Seiten mit
63 Abbildungen. Akadem. Verlagsgesellschaft, Leipzig 1932.
Preis geh. RM. 27,--, geb. RM. 29,-.
Es'war ein sehr glucklicher Gedanke der Herausgeber, eine
internationale Schar bedeutender Forscher zur Abfassung kurzer
Berichte iiber scharf umrissene Fragen der Enzymforschung zu
gewinnen. Die Freiheit der Darstellung, die auch sprachlich
den Mitarbeitern gewahrt wurde, verleiht dem vorliegenden
1) Vgl. diese Ztschr. 45, 455 [193'2].
750
-
Cbemie
[ Angewandte
Jnhrg. 1832. Nr. 4!
Neue Biicher - Verein deutscher Chemiker
(5.
.-
I. Band auBerordentlichen Reiz Personliche Einstellung und
Eigenart d e r Autoren treten nebeneinander plastisch hervor.
Es sind nicht nur Ergebnisse, sondern auch viele Probleme und
Hypothesen, die hier lebendige Darstellung finden. Kein Zweifel,
daB eine derartige Sammlung ,,zusanimenfassender Vortrage"
iiber eigenste Arbeitsgebiete den Bedurfnissen weiter Kreiee
viel mehr entgegenkommt, als die in unserer heutigen Literatur
bevorzugte Form der Handbuchartikel. Die Ergebnisse der
Enzymforschung seien den Chemikern und Physiologen empfohlen, die der Entwicklung dieses Gebietes folgen oder an ihr
teilnehmen wollen.
Die vorziigliche Ausstattung des Buches kommt auch in den
Abbildungen und Figuren zum Ausdruck, von denen die Mikrophotographien von kristallisierter Urease und von kristallisiertem
R. Kuhn. [BB. 191.1
Pepsin besonders erwahnt seien.
Ubbelohdes Handbuch der Chemie und Technologie der Ole und
Fette. 2, neubearbeitete Auflage in 4 B h d e n . 2. Band,
1. Abt. VIII u. 824 Seiten. Verlag S. Hirzel, Leipzig 1932.
Preia geh. RM. 73,-, geb. RM. 79,-.
Die im Jahre 1920 erschienene erste Auflage des 2. Bandes
enthielt nur die Beschreibung von kaum 600 pflanzlichen und
tierischen Fetten, nicht einmal die Hiilfte der bis heute bekannten Fettarten, wahrend der vorliegende Halbband, der nur
die Pflanzenfette u m f d t , von diesen allein gegen 1000 Arten
beschreibt. Die Bearbeiter der Neuauflage, Dr. Hans H e 11e r
und Dr. C1. G r i m m e , und die Beitrage liefernden Autoren
J. P. G r e e n w o o d , Prof. W. R o t h und Dr. H. W o l f f
hatten eomit eine fiir die Ergiinzung dee Werkes notige, recht
betr8cMliche Arbeit zu leisten. Allerdings darf darauf hingewiesen werden, dai3 vorher, im Jahre 1929, der 2. Band der
,,Analyse der Fette" von G r u n und H a 1 d e n erschienen war,
der die Ergebnisee aller bis dahin ausgefuhrten Untersuchungen
von Fetten - uber 1300 Arten - brachte, dazu eine vollstandige Bibliographie der vielen tausend einschlagigen Abhandlungen, von der alle spateren Bearbeiter Gebrauch machen
konnen. Die Anordnung dea Stoffes ist die fruher iibliche in
stark-, schwach- und nichttrocknende Ole und feste Fette. Sie
mag vielleicht dem Nur-Techniker, fur den ja das Werk in
erster Linie bestimmt ist, gewisse Vorteile bieten. Die botanischen Angaben, Beschreibungen der Pflanzen und namentlich
ihrer olfuhrenden Teile, e r g b z t durch zahlreiche gute Abbildungen, sind sehr wertvoll. Nicht auf gleicher Hohe sind
die Abbildungen und Schemata der technischen Apparaturen
zur Olgewinnung. Die Beschaffenheit und die Eigenschaften
aller wichtigen Fettarten sind sehr ausfiihrlich beschrieben,
groBenteils auch die chemische Zusammensetzung. Es ist
nur bedauerlich, dai3 in venchiedenen Fallen gerade
charakteristische, spezifische Bestandteile nicht oder ungeniigend beschrieben sind: so beim Sesamol das schoa
langst als Trager der wichtigsten Farbenreaktion erkannte
Sesamol, das noch dazu bereits konstitutionell aufgeklart
ist; bei den Ricinusbohnen das Ricinin, ebenfalls schon
in seiner Struktur erkannt und synthetisch aufgebaut
(das Kabinettstuck einer Syntheae, von S c h r o e t e r , sollte
man fiir allbekannt halten diirfen). Auch die Angaben tiber
intramolekulare Kondensationen der Ricinolsaure Bind nicht
vollstandig. Beim Palm61 werden zwar einerseits als dessen
Farbstoff dae Carotin genannt und andererseits der Gehalt an
Vitamin A wenigstens erwahnt, aber jede Andeutung der engen
genetischen Beziehungen zwischen diesen beiden Stoffen fehlt,
desgleichen eine Erorterung konstitutioneller Zusammenhiinge.
Eine fast noch bedenklichere Liicke dieser Art weist die Beschreibung des Hefenfettes auf; es wird nur gesagt, da8 zwei
Sterine in demselben nachgewieaen wurden, wahrend ea tatsachlich acht bis zehn sind, und es fehlt die doch wohl wichtigate
Angabe, daB das dreifach-ungesilttigte Ergosterin identisch ist
mit Provitamin D, das durch Ultraviolettbestrahlung iiber Lumisterin in das Vitamin D umgelagert wird. - Die analytischen Angaben sind reichlich bemessen und scheinen auch
zienilich vollstandig. Der guten Ordnung halber sei in dieser
Beziehung erwahnt, daO bei der heiklen Unterscheidung zwischen
Kokos- und Palmkernol auf3er den angegebenen Merkmalen
insbesondere auch die verschiedenen Schmelzpunkte und mittleren Molekulargewichte der ,,Polenskesauren" von Nutzen shd.
Griin. [BB. 166.1
~
Anleitung zu Untersuchungen in der Zuckerindustrie. 10. Auflage von ,,Friihlings Anleitung", vollig umgearbeitet von Prof.
Dr. Oskar S p e n g 1 e r , Direktor des Instituts fur Zuckerindustrie, Berlin. XI1 u. 546 Seiten, gr. 8 O , mit 134 Abbildungen. Verlag Friedr. Vieweg & Sohn A.-G., Braunschweig
1932. Preis geh. RM. 36,--, geb. RM. 38,60.
Es war ein dringendes Bedurfnis, daB der alte ,,Friihling"
wieder erschienen ist, und so mu8 man S p e n g 1 e r dankbar
sein, daB er es unternonimen hat, eine vollsthdige Neubearbeilung vorzunehmen, die ihm gliinzend gelungen ist.
Das Buch in d e r vorliegenden Form ist nicht nur unentbehrlich fur den Zuckerfachmann und Spezialisten, sondern
bietet auch fiir jeden, der sich mit der Untersuchung von Brennund Heizstoffen, Ackerboden, Wasser und Abwaser, kunstlichen Diingemitteln, von zuckerhaltigen Stoffen, wie Speisesirupen aller Art, des Honigs, der Fruchtsirupe und Konfituren
sowie der zuckerhaltigen Futtermittel beschsftigt, eine wertvolle Unterstiitzung.
Das Buch kann deshalb bestens empfohlen werden, zumal
ihm der bekannte Verlag eine dem Inhalt entsprechende schone
Ausstattung gegeben hat.
W. Rossle. [BB. 193.1
VEREIN DEUTSCMLR CMEMIKER
Anton Weddige t
Der im Ruhestand lebende a. 0 . Professor d e r chemischen
Technologie d e r Universitat Leipzig, Dr. phil. A. W e d d i g e , ist
im 90. Lebensjahre in seinem Alterssitz bei Miinster i. W. am
2. November d. J. gestorben. Weddige wurde nach griindlicher Ausbildung an verschiedenen Hochschulen Assistent von 0. L. E r d m a n n und dann von Hermann K o 1 b e , habilitierte sich 1871
als Privatdozent in Leipzig und wurde echon 1878 zum a. 0. Professor ernannt. Zusammen mit E. v. M e y e r leitete e r ein Jahrzehnt ein viel besuchtes Privatlaboratorium und iibernahm nach
v. Meyers Berufung nach Dresden die Professur fur chemische
Technologie, die e r im Jahre 1902 wegen Kranklichkeit niederlegte. Weddiges chemische Arbeiten zeichneten sich durch
groi3e Exaktheit aus. Weddige war am 3. Mai 1843 in Rheine
i. W. geboren; e r besai3 den kernigen Humor seiner niederdeutwhen Heimat und hatte groBe Auffassung fur die bildende
Kunst. Viele junge KUnstler hat er tatkraftig unterstutzt;
diese sowie seine Schiiler verehrten ihn mit groBer DankProf. Dr. B. Rassozc.
barkeit.
M I T T E I L U N G E N DER GESCHXFTSSTELLE
Betrifft Theaterabteilung. Alle Interessenten seien darauf aufmerksam gemacht, daB
liches Schauspielhaus
nicht zu haben sind. Fur alle
jederzeit Karten zu ermiloigten
ermliI3igte Platze fur S t a a t und beide O p e r n h l u s e r
anderen Berliner Theater sind
Preieen erhiiltlich.
20. November nach kurzer, schwerer Krankheit deren
Vorstandsmitglied Herr
Dr. phil.
Gotthold Kolle
Seit Bestehen unserer Firma hat der Verstorbene
ihr sein ganzes Interesse gewidmet und durch nie
erlahniende, vorbildliche Regsamkeit und durch Einsetzen seiner ganzen Arbeitskraft ihre Entwicklung
aus kleinen Anfangen heraus gefordert.
Ein dauerndes warmes Andenken ist dem Verstorbenen bei uns gesichert.
Geschiiftsfiihrung,
Prokuristen und Angestellte der
LURGI
Qesellschaft fur Chemie u. Huttenwesen m. b. H.,
Frankfurt a. M.
Verlag Chemie, G. m . b. H.. Berlin w35. - Veranlworllicher Schriflleiler: Prof. Dr. Dr.-lng. e . h. A. B i n z , Berlin. - Veranlwortlich ffir geschifllicbe
Milleilungen des Vereinr: Prol. Dr. A . K 1 a g e s , Berlin. - Druck: Maurer B Dimmick C. m. b. H.. Berlin SO 16.
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