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Ergenzungen und Berichtigungen.

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echwindigkeit wie die gemhmolzene Masse a m ,
wodurch eine ungleichmiiBige Zerkleinerung eintrat; die notwendige Benutzung von groBer Menge,
unter Druck befindlicher Luft verursachte wesentliche Kosten. I n dem neuen Verfahren reiBt beim
Austritt der Bliissigkeit aus der Duse die bisher
unter deni I)ruck mehrerer Atmosphiiren stehende
Fliiisigkeit so vie1 Luft aus der Umgebung mit,
daB sie selbet in staubfeine Teilchen zerteilt wird,
wobei sie sich wiihrend der Zeit des Xiederfalls
abkuhlt und als feinea Pulver erhalten wird. Daa
Verfahren ist weuentlich einfacher als bei Verwendung eineu besonderen unter Druck befindlichen Gaastronis. wahrend man nicht voraussetzen
konnte, dall die einfache Zerstiiubung genugt, um
die E'liissigkeitsteilchen so lange schwebend zu
erhalten, bis sie crkaltet sind. Daa Festwerden der
zerstaubten Stoffe erfolgt nur durch die physikalische Abkuhlung und nicht wie beim franz.
Pat. 397412 durch eine chemische Reaktion, so
dall das Verfahren auf einheitliche verflusaigte
Stoffe anwendhar ist. Das Verfahren ist dann
noch niiher besclirieben und an dem Beispiel dea
Kaphthalins crliiutert; daa Verfahren liiBt sich Ruch
a u f beliebiqe andere organische Stoffe anwenden,
von denen Saphthole, Anthracen, Pilninqaure,
Harze, Peche namentlich erwiilint werden. (D. R.
P.-Aani. R. 28802. K1. 120. Ringer. d. 3./7. 1909.
Ausgel. d. 1412. 1910.)
iI.-K. [R. 3837.1
Dr. Martin Lange, Frankfurt a. M. Verf. zur
Darstehng von Pyrazinderivaten, dadurch gekennzeichnet. da13 man aromatiwhe o-Oxynitrosoverbindungen entu eder auf Formaldehyd und aliphatische primare Smine oder andere, die NH2-Gmppe
in aliphatischer Bindung enthaltende Aminoverbindungen, wie z. B. Aminoeasigsaure, oder auf die
Kondensationsprodakte aus Formaldehyd und
solrhen primaren Aminen einwirken liiBt. Nuch Ansicht dcs Nrfinders muB angenommen
werden, da13 in den neuen Verbindungen je zwei
Pyrazinringe durch einen Rruckensauerstoff verkettet sind. Ilire 1)arstellung gelingt sowohl in saurer
als aucli in alkaliacher E'lliasigkcit, doch wird sie vorteilhaft bei Gegenwart von Alkalicarbonaten durchgefuhrt. DieMethode kannals eineallgemeinebezeichnet werden. Die Produkte unterscheiden sieh von
den in Pat. 196 563 beschriebenen Chinoxalinderivaten durch groBere Basizitat und durch den Umstand, daB sic unter dem KinfluB gewisser chemischer Agenzien sehr cliarakteristische Umlagerungen
erfahrcn. Die Ausbcuten sind in allen Fallen sehr
befriedigend und nilhern sicli der Theorie. Die Produkte sollen in der I'harmazie, sowie als Ausgangs-
stoffe in der Farkenindustrie und der Photographie
Verwendung finden. (D. R. P. 229 12'7. KI. 12y.
Vom 3./6. 1909 .ab.)
rf. [R. 3800.1
[A]. Vert. zur Doratellung von Arylsulfodlazoimlnoverbindungen, darin bestehend, daB man Diazo- oder Tetrazoverbindungen der aromatischen
Reihc auf nicht liydroxylierte Arylsulfaminosulfosiiuren der Benzol- und Raphthalinreihe h i gewohnlichcr Temperatur einwirken liiBt. Die nur eine -8ulfogruppe enthaltenden Arylsulfodiazoiminosulfosiiuren Rind in Wasaer sehr
schwer loslich, wahrend die Di- und Polysulfosiiuren sich in W w e r leicht h e n und aus dieaem
L6sungsmittel umkrystallisiert werden konnen. In
Alkohol, Ather, Benzol sind die Sulfosauren unloslich. In trockenem Zustand sind die Arylsulfodiazoiminosulfosauren bei Temperaturen unter 100'
bestandig; erst bei hohereni Erlutzen verpuffen sie
unter teilweiser Verkohlung. Bei der Einwirkung
von Aminen und Phenolen wird der Arylsulfaminosulfosiiurerest abgespalten? und es entstehen je
nach Art. der auf die Diazoiminosulfosauren einwirkenden Horper entweder neue Diazoaminoverbindungen oder -4rninoazo- bzw. Oxyazokorper.
Die nach deni beschriebenen Verfahren erhalt lichen Produkte rollcn als Ausgangsstoffe zur Herstellung neuer Farbstoffe und in der Fiirberei Verwendung finden. (D. R. P. 229 247. K1. 12q. Vom
rf. [K. 3856.1
8./7. 1909 ab.)
. [MI. Verf. zur Darsteiiung von Nitrothiophenoien, darin bestehend, daB man bei Gegenwart von
Alkali Dinitrodiaryldisulfide mit einer % Aquivalent nicht u-escntlicli ubcrsteigenden Menge Alkalixulfhydrat oder den entsprechenden Mengen von
Alkalisulfid odrr Slkalidisulfid in der Warme behandelt. - -.
Es werden sehr gutc Ausbcuten an Sitrothiophcnolen. und %war in Form ilirer Alkalisalze erhalten. nelclie bei vieten tcchnisch verwertbaren
Umsetzungen in gelijsteni Zustande unmittelbar
ohne Absrheidung neiter verarbeitet werden konnen. (D. H . 1'. 228 868. K1. 12Q. Vom 26./11.
71. [R. 3769.1
1908 ab.)
[By]. Verf. zur Darstellung von Oxyanthrachinonmethylathern und ihren Derivaten. Vgl. Ref.
Pat.-Anm. F. 27 701; diese Z. RO, 1095 (1910).
Der Patentanspruch hat folgendc Einschriinkung erfahren: . . . . darin bestehend, dall man
Halogenanthracliinone oder ihre Derivate m i t
A u s n a h m e d e r o - s II b s t i t u i e r t e n H a l o g e n a n t h r a c li i n o n e mit usw. erhitzt. (D. R . P. 229 316. KI. l2g. Vom 16./6 1909 ab.)
Hrd. [R. 3843.1
Erganzungen und Berichiigungen. Auf Seite 2323, rrehte Spalte, Zeile 19 v. u: muU es Belg. etatt
Frankr. heiBen. - Auf S e i t ~2428 unter ,,Neugriindungen" mu13 ea Chemische Fahrik H o h e r l e h m e
G. m. b. H. statt Hoherleine heiBen. - I n dem Aufmtz von Caro ,,Zur Kenntnis des Kalkstickstoffs"
(Heft 51 vom 23./12. 1910) ist auf Wunsch des Vf. folgendes einzutragen: S. 2408, linke Spaltc, Zeile 18
v. u.: (vgl. auch Perotti, Chem. Zentralbl. 1905, 1053); am Ende des nachsten Absatzes: (vgl. auch
Kiihling, Bed. Berichte 1907, 314); S. 2417, vorletzter Absatz des -4ufsatzes: n i c h t g a n z s i c h e r e
statt unsichere.
Verlag von O t t o S p n m e r Leiizig-R. - 1'ersitrrnrtlic.her Rtdakteur Prof. Dr. B. R a s s o w in Leipzig.
D r h k er Spamerschen Buchdruckerei in Leipzig-R.
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