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Erklrung der drei ersten Figuren auf Taf.

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V.
Erklarung der drei er-ten Figzrren auf TaJ W
welche dac Gehororgan darflellen naeh
Sommering;
ein Znratz
LU
D
den beiden vorltehendcn AufGtzen.
Ich habe diefe drei Zeichnungen auf Rath da
Hrn. Hofrathr R o r e n m i i l l e r als die deutlichiten und genaulten, welche wir von dem Gehororgane b e h e n , aus einem Romane , Hildegard
von ~ o h e n r h a l ,dritter Theil, entlehnt, um meG
nen Lefern das VerItehn der Unterruchungen der
HH. H o m e and C o o p e r , und der Bemerkunsen, welche ich hinzugefiigt habe, ZP erleichtem.
Diere Zeichnungen riihreo von einem der erltea
Anatomen, fin. Geh. Hofrath S o m me ring, her,
und ihm gehht auch die Erkliirung, welcbe am
Ende des emiihnten Romones h h t , und die ich
hierher iibertrage , aurzugsweife , urn die Figuren
nicht mit SU vie1 oacharreilenden Zeiches zu umgeben.
Erfie Figur.
Abbudnng des menfchlichen Hijrorganr, ~ c dh a
ncllRea Entdocknngen, aw cinsm Erwachhen von
c
426
1
der linken Seite *), in durchnu: natilrliclier GrGTse,
Liige und Zu~arnrnenletzung reiner welkntlichfien
Tlirile, von vorn angefehn.
Aeurseres Ohr.
A. Leifie oder Saum des iiufern Ohrs (Hdix).
Gegenleifie oder Gegenfaum (Anrihefix) init ihrem
vorcleren, n, und hinteren Fligel, C.
D. Ecke Lies aufseren Ohrs (Tragrrs).
E. Gegenecke (Antitrugus).
Kalinfijrrnige Vertiefung (Scaphn) zwikhen B u n d C.
i\Iufclielfiirinige Vertiefung (Coucha) zwikhen B,
D und E.
H. Liippchen des i u & e r n Ohrs (LoGrrZris).
Rcfi d a r Haut, die das 3ufscrc Ohr mit dcr
Haut des
Kopfes verbindet.
M. Hijrgang (Meatris auditoriris), der einwirts, aufwiirts wid vorwirts gerichtet ifi, und Gch mit
dem Trornmelfell endigt.
Tr o m m e 1 h ij h l e
oder niittlerer Theil Aes HL'rarFans, CO abgelildet,
dars yon i h r e n W i n d e n nur das 'Trornmelfell und die
gegeiibcrliegende W a n d des Labyrinth, nls die wefentlichfien \Viinde errclieinen. D e r iibrige Urnfang
d e r W i d e kann leicht d a m gedacht werden.
I . 2. RingfGrinig~rRoll des kniichernen Horganges.
ElGptifchrs Trommelfell (Membrnna tympani), das
jn eirier Furche dirfrs iitigfijrmigen Roffes ausgefpannt ifi ; grorse A x e I , kleine Axe a.
Die EufiachiTclie K6lire ( T r h EuJachii) fingt in
der Troinrntlhiihle iim I und z an.
')
S o w a r es in der Zeichnung uncl a u f der Rupferplarte.
der Alidrurk auk' Papier vnn der Kupferplrcte ftellte dagegcn ilas.Ohr drr rechrcn Seite dar. So h a b e iah es nach1l.oclirii l a l L n . (lurch den Abdruck wird es w i d e r das Ohr
der .link ert S ei t e.
G.
I 427 3
(Malleus) , mit Kopf, Hals,
Hammer
Griff, der zwikchen den Blittern des Trommelfells liegt , und langem Fortfatk; [er ifi das in der Figur vorn erkheinende Knijchelchen].
XmLos (Incus) dahinter ; Zdammenlenkung deflelben
mit dern Hammer; hinterer, kiinerer und vorderer
lingerer Schenkel; das KnijpfcLen am Ende diefes
liingern Schenkels iR gelenkartig mit dem Steigbiigel verbunden.
Steigbiigel (Stapes), mit dein vorderen geraden, und
dem hinteren gebogerien Schenkel [und mit dem
Fufstritt (Rufu), welcher an der hinteren Wand der
Trommelhdhle adiegt].
Labyrinth
oder kniichernes Futteral des innerJlen oder eigentlichen Htirorgans.
Schnecke (CocILZea) mit der erfien, zweiten und dem
Anfange der dritten Windung oder der Kuppel.
Vorhof (Vefiiibulum) zwirchen 4 und dem Fufitritt des
S teigbiigels.
4. Eigner Nervenkanal des Vorhofs.
Ovales FenRer des Vorhofs, durch die BaEo der
Steigbirgeh gefchloflen.
5. Hinterer Bogengang (unterer und Iiingfier); elbptifches Blischen und Vereinigung delTelben miE
dem vordern Bogengange zu einem gemeinfchdtlichen Kanal.
6. Vorderer Bogengang (oberer oder kiinerer) , mit
reinem BIHschen.
7. Aedserer Bogengang (mitderer oder kiirzelter), mit
[cinem BEschen und Ceiner Endiguag.
Z w e i t e Figur.
Kndclrernea w r i n t h , oder knijchernes Futterd des
innerfien oder eigentlichfien Hijrorgaar in catiirlicher GrijLe.
Schnecke: Anfang a ; K q p e l b; und fpira1fGrmige
durchlikherte Furche zur Durchlafiung des Hijrnerven.
Vorhof yon a bis c.
c, eigner Knochenkansl zur Aufnalime des Nervenaftes filr den vorderen und iurseren Bogengang ;
Mtjndung dieres Kanals, untl Lijcher fiir die i n
den Vorhof dringenden Nerven.
d Hinterer Bogengang ;
e vorderer Bogengang;
f iufserer Bogengang.
Dritte Figur.
InnerJtcs oder eigendiches Hiirorgnn, viermal grijrser
Die Lage ill penan die
als naturlich vorpeliellt.
nimliche wie in der zweiten Figur, nur dafs hier das
knijcherne Futteral ge6ffnet und der Stamm des HOP
nervcm hinzugefiigt worden ; daher die kleinen Ihteinifchen Buchfiaben dalrelbo als in der vorigen Pigur bedeuten.
S c h n e c k e.
Spiralblatt der Schnecke , in welchem fich ein HaiiptaR
des Hcirnerven verbreitet'); erlie, zweite, dritte Windung, Haken und Tiite oder Tricli~erdelrclben. D e r
grOlsteThei1 des Spirnlblatts ifi k n k h r r n , der iiursere
Theil blafig, weiter ab ledern und zu iufserfi hiutig;
der hautige Theil ifi gegen die Kupprl aufgrfchhgen.
Die Fahrt derTrommelh6hle liegt in diefer Lage oberhalb,
die Fahrt des Vorbofs unterhalb des Spiralbhts **I.
). .,Oder, h d s r es weirer, walirIchein1iehe.c Organ zum E m pJindev der Snitcntcitrc:; " eine Aeuberllng, d i e , v i e ein
aar ahnlicho im Polgrndeii, vorrnuihlich von clem VertafPer des Romans hinzu etiigt i l l . d a l i e . lo vie1 ich,weils,
durch oichts atis der lrfabrun; hrgriindat wird, rondern in
G.
die poetilche Walt der Dichtungen p h o r t .
-j Die Brkhreibung cler Srhnecke S. 377 Anm. i l l hicunich
zu berichtiken, indam in ihr die Fnhrt drs Vorhofs unti der
Trommelhijhle r r i i t einander verwerhl'clr h d . Uds hpiralblatt befiebt aye zwei auf einander liqentlen BIdtern; zwi-
I.
a.
V o r h o f.
Runder Sack des Vorhofs (faceut f p h w i c u s ) .
Allgemeiner Nervenfack des Vorhofs (alvew commurals)
Die im Vorhofe oder mittleren Theile des Labyrinths enthaltene Nervenverbreitung ').
T r o m p e t e n f 6 r m ig e R 6 h r en.
H'iutig - knorpliee trompetenfiirmige Riihren, welch.
in den Bogengangen des Labyrinths wie in kniichernen Futteralen lirgen '*).
Lingfies trompetenf6rmigcs Rohr, welches in dem vordern oder obern Rogcngange d eiogdchloakn ifi;
weites troniyetenfkmiges Ende , und enges FAde,
welches fich mit derii engen Ende des folgenden Rohrs
zu einem genieinkhaftlichen Kana1 vereinigt.
Kiineres trompetenforrniges Rohr, welches in dem hinwren oder unteren Bogengnnge e eingerchloflen ill;
weitec trompetenfiirmiges Ende; enges h d e mit
dem des vorigen Iich vereinigend.
KGrzefies trompetenfijrmiges Rohr, welches in den iuCseren oder mittleren Bogengang f eingefchloITen ilt;
weiteo uompetenfiirmiges Ende ; enges Fade.
H 6 r n e r v e.
AR des Hiirnerven far die Schnebke.
All des Hijmerven fiir die VorhafsGcke and die trompetenfbrmigen Rijhren.
I , 1.
lchen diele t r e m die Newcnfrfem ein, und verbreiten Ech
in die FeinRen BGndcl die wrhrl'cheinlich in beideFahrten.
die mehrlien aber in die obere, d. h. in die derTrommelT
hoble aurgehn.
C.
') S-ie iR, heilir GI wciter. wahrlcheinlicher Organ zur Emhndung der aur Siiten- und Blab .Lluten gemilchten
t o n e , a. B. der asnfchffchsn Stfmme ?).
G.
' 3 Sind. h i l i t CI weitor. wdufcheiolicbr Orglp iur &apfindung der Blrfot6ne t?)
0.
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