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Erster Entdecker des Beharrens der Schwingungsebene eines freien Pendels.

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XVI. Erster Entdecker des Beharrens der Schwitigungsebenc eines freien Pendels.
I n deli Compt. rend. T. LI, p. 575 weist ein Hr. D e h n u t
nacli , daCs nicht Hr. F o u c n 11 I t , sondern der vorziiglich
als Literat tilid dramatische nichter bekannte P o i 11 sin e t
d e S i v r y als erster Ehtdecker des Reharrens der Schwingungsebene eiues freien Pendels augcsehen werden iniissc,
indein derselbe in einer Anmerkung zu der voii ihin (in
Gemeinschaft wit Andern) besorgtcn franziisischcn Uebersetzung dcr nistoria naturalis von P 1 i 11 i ii s , Vol. XU,
p. 486 (Paris 1782) bncl1st:iblich folgendcs sagc:
y ct un moyen d’obtenir une boussole sans aimnnl;
c‘est par un pendule mis en ribrution, selon line direction
connue et relative u deirx iles points cordinails en opposition; cur le vaisseuu, en tourwant sur lui mime, ne ddrangerait pas pour cela celte direction une fois donnte nu
pendule I ) , qu’il ne s’agirait plus que d’enlretenir en mouDement par m e puissance uniforme et indifferente aux quatres points cardinairx, c’est-(2- dire pur unc pnissance ou
force motrice constamment dirigEe de haat en baa. Si done
ce pendule, eers le h a d de sa broche ou de sa corde, en
un mot, cers le point de suspension, h i t miini d’une petite voile tendue, sur laquelle agirait de haut en bas la
puissance ane‘mique d’un soufflet, qrii ne serait lnis en jeu
quc d’une naanicre internaittente, et lorsque le pendule, en
s’elevant de ce &ti, aurait rapprochi su voile de se souffle
1111
1 ) P o i r r s i n e t d e S i v r y (geboren l’t.33 Febr. 20 zu Veisailles und gestorben 1804 M i r z I 1 zu Paris) w a r kein Matl~eruatiker nder Plipsiker; man k6nnte daher wohl fragen, wvoher er denn die Kenninif> IIPIIC,
dak die Dretiirng d e s Srlliffes kcinen Einfloli hahe auf die Richtung
der Schwingungscbmr dcs Pendels, Hcweise dafiir bringt c r nirtit be;;
man miirhtu daller glnubcn, daC auch cr schon einen Vorgiingcr in die.
ser Sirlie b e d s
(
!’*)
496
inoteicr; on conpoit qu’un tel pendule conservernit son mou.
vement, et qu’en outre, 4 conservernit toujours sa direction
premikre; laquelle , ktunt connue , donnerait une boussole
sans aimant. I )
XVII. Neues leicht Jussiges Meiall.
I>r. n. W o o d zu Nashville in Tennessee hat eiu Patent
geiiommen auf cine leicbt flussige Legirung, die schoii zmischen 150 und 160” F. scbinilzt und aus 1 bis 2 Thl. Kudmium, 7 bis 8 Thl. Wismuth, 2 Tbl. Zinn uod 4 Thl. Blei
bestelit, Die Verhaltnisse kbnnen uach den iibrigeii C’,
‘I~ellschaften, die man von der Legirung verlangt, etwas verandert werden. Er hat auch gefunden, dafs das I<admium,
wahrend es Ihpfer, Zinn, Blei und Wisrnrilh schuielzbarer
macht, die Schlnelzbarkeit von Antimon, Silber und Quecksilber nicht erhl)ht, ferncr, dafs es init Blei, Zinn, Silber
nod Quecksilber gescliineidige, init Gold, Kupfer und Platiii
aber sprbde Legirungen liefert. ( S i 11 i m a 11’s Journ. N. S.
Vol. XXX, p. 27 I , dessen Herausgeber den Schmclzpunkt
einer Legirung yon 2 Kadmium, 2 Zinn, 1 Blei uud 8 Wisinuth zu 158O F. (70” C.) fanden ’)).
I ) Die Angabrn dirser B I I S S Owiirden
~~:
i n d e l , wegcn drr Drclruilg dcr
E r d e , imrner nor11 cine etwas tnibliche Rcricli~iguog f i r die ‘I‘agerzeit
erfordern. ( ?f )
2) Es witd nictit linpaswod seyo, hier dararr zu erinocin, dah w i r an drr
Legirung von KaIi und Natriurn eine nocli v i r l Icictitrr sehmclzlare beritaen, da dieselbe selbst bei 0’ C. noch fliissig ist.
(P.)
__
Gedruckt bei A. W. S c h a d e in Berlin, GrUnatrsfse 18.
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