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Erwiderung auf Hrn. Prof. Edlund's ФBemerkungen ber die beim Ausstrmen der Flssigkeiten durch Rhren entstehende electromotorische KraftД

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H . Haga.
287
in die rtuf der Langenrichtung senkrecht steliencle
til = tI2 = 0, und ist 6, = h2 = h - 7n. so
:tiler
.r-Axel so wird
elhalt man:
und hieraus fiir den Widerstand des Streifens:
hp- =
Fiir den von H r n .
A
\
1
1b ctu -.
mn
u lo, 7r$l iY 2 h
u e r b a c h hehandelten Fall ist:
nxd
eiri \Vc.rtIi? der sich ubrigens auch direct aus Gleicli. ( 1 )
herechnen liisst, wenn inan dort t1= - E2 = b setzt.
Schlieaslich fiige ich noch hei, dass meines Wissens
S t e f a n der erste war, der den Widerstand ebener Streifen
lterechnete. dessen Formeln von v. 0 b e r ma: e r l ) gepriift
und richtig befunden wurden.
N i e n . 13. J u n i 187s.
l m 111. Bande dieser Xnnaleu. 11. 489 if'.: wendet sich
Hr. E d l u n d gegen meine Versuc.he. I c h erlnube mir
:tuf seine Bemerkungen das Folgende zii erwidern. S t a t t
lier Formel in meinern Aufsiit.ze2):
', 1)
D.,.
=CP
kann man eine identische Liufatellen. welche dit. A U S ~ ~ L I S S qeschwindigkeit ( u ) enthiilt : die in cler Zeiteinheit durchD r.4 oder = x r? 1 . .
,<rtlossene Fliissigkeitsmenge ist c
~
\~:oruUs:
.-
~
1 I \Vien. Ger.
L S . ( 2 . ) 1'. 24.1. N' i e d e m a 11 n , G n I vauismiis. I I.
2 . p. 6 l i O .
2 1 Wiwl.
Ailn.
11. 1). : i i 7 11:
28 8
H. Huya.
Eliminirt inan D aus 1 und 2, so erhdlt inan:
1
(3)
.2! =
c,P.
W e n n man sagt, cine Grijsse ist einer anderen proportional, so setzt man dabei vomus, dass anclere Grossen
constant betrachtet merden; und je nachdem diese gewiihlt
merden , knnn dieselbe Grosse einer anderen proportional
oder unabhgngig von ihr oder ihr umgekelirt proportional sein. Man kann z. B. sagen nach Gleichnng (1):
Die Potentialdifferenz ist bei constanten D uncl r
u n a b h i i n g i g v o n 1,
aber gleichfalls nach G1. (3):
D i e Potentialdifferenz ist bei constiinten 2' und v
p r o p o r t i o n a l m i t 1.
ebenso nach G1. (1):
P ist beiin const'anten II) 1. p r o p o r t i o n a l ,
oder nach G1. (3):
P i s t bei constantenl undv r u i u g e k e h r t p r o p o r t i o n n l .
Dies scheint Hr. E d l u n d nicht herucksichtigt zu
haben, sonst kann ich mir seine Ausclriicke 1. c. 1). 490
und 491 nicht erklaren.
Dnss znm Studiuin der t'raglichen Erscheinungen C;tpillarrohren, \vie Hr. E d 111 n d meint , diirchaus unzweckmassig sind, glaube ich durch meine Versuche geniigend
widerlegt. Theile desselhen Rohres , yon- gleicher Lyiinge,
gaben heim selben Druck stets dieselbe PotentialdifYerenz,
und auf cliese sind H r n . E d l u n d ' s Benierkungen 1. c.
p. 494 ebenso anzuwenden, wie nuf Theile verschiedener
Rijhren, menn sie Bus demselben Hnfen gezogen morclen
eind; und letztere gaben') einen verschiedenen W e r t h der
Potentialdifferenz.
Ich sehe nicht e i n , wie dies :iiiders ZU erkliiren ist
als durch die Annahme eines Eintlusses der Rohrenwnnd
auf die Potentialdifferenz.
D e r grosse Vorzug aber VO; Cnpillarrijhren ist natiirlich cler, dnss man die Gesetze des Strijmens der Flfissigkeit genau kennt und d d i e r leicliter die Erscheinung der
mathematischen Rerechnung unterzielien kann.
~~~
~
1)
~
\Vied. Ann. 11. p. 333.
~~~
D r w k von 31 e t z g r r C. F i t t i r
i i i LeiijtiL-.
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