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Etwas von Woolf's Patent-Kesseln fr Dampfmaschinen.

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'47
1
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Et w as
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W o o lp s P a t e it t K efJe In
fiit. Dnmpfnzntchinen,
f r e i ausgezogen
V O I ~G i l b e r t .
Im 17. Ban& S. 40. habe ich , ( ragt Herr T i 11 o c h
reinem Philofophicnl31crgnsine Vol. 46;. ,>
Nach~ I I
r i c h gegeben vonHerrn W o o 1f's Erfiiiduog f'tark e r und dauerhafter Kefil f i b Dampfmafchincn
nnd fir andere Zwecke, und eiiien Auszug aus feiner Specification, fimmt einer Kupfertafel in
Q u a r t *). Ich befchriinkte iriich damals hauptficiilich auf kine ganz aus Roliren zul'itmmengefetzten
Kell'el,. welche darauf berechnet find, eihen fehr
grorsen Druck rori denDEmpfen auszulialten*Qj,und
* J Unftreitig hatte er fie aus dem Repertory of A r t 8 entlellnt,
in welchem die Eingahen derer, die eiu Patent trhalten, &-
Gilb.
grdruckt werdcn.
*'
) D e r KeKel der Woolffcchen Dampfmarchiue , welche i n d e r
Fabrik- Anftalt (lei IIerrn
K o k ere11
in Berlin die Wol-
len - Spinnrnafchincn in Bcwegung,'fctzt, befteht aos drei ho-
rizontal
- und parallel - liegenden Cylindern, :weno
ich nicht
irre yon l o FdsLPnge, der abere v o n 12Zoll, die beiden andern
J a m u t e r und nebeu aioander liegenden, mit jenem an heiden
Enderi verhnndeneii, jeder yon 4 Zall DurclirneKcr.
Gilh,
t
148
J
erwilinte nur beiliiufig, d a k e r in feincr Spccicicatioii anfuhre, feine Erfindung lame fich nuch auf
die gehriucblichen I>anipfkeflef anwcndcn, und
dal's e r einige 'Methoderi ongebe, wie das zu 1xwei.kltelligen fry. Ein Corrcfpondcnt erliiclit inich Lini
meii ere Auskuiifi hieruher, und icli w i d n e ilir gerri
ein Yaar Seiten.
,,
In Herim WoolPs Specification heilst es : Im
Fall m a n die Kraft des Uarnpt'es i n einer Ma[chine verniehren oder die Erzeugung dcKelbeii i u
dem Kenel. befchleunigen wollte, ohne ilin docii
bis zu demjenigen rehr liohen Grad von Hitze zu
fieigern, welchen aus Idol'sen Iioliren befichende
KeITel niiszulialten vermogen, M s t fich mciue Erfinduilg auch a u f die i~t1giicht.nKefiel aowenden,
\Yelclie jetzt bei den Dninpfmal'chinen itn Gehrouche litid."
H e r r Woolf zeigt nun, wie ficli dns
durch eirie Reihe von Kohren bewerkbelligen laKe,
XveIctie m a n horizontal unter dein Iioglichen flefIi.1
ollbriiigt urid m i t ihm oerbindet. Er befchreibt fern e r , wie ficli ein rehr krifiiger 1Englicher KelI'el
durch Tlieilung i n eirien ohern und einen untern
T h i i und Verbindung beider Theife durch lotlirechtc Kiihren erhalten 15Lt. Man fieht a u f 'rafel 11. i n Fig. I , u. 2. den renkrechten, und i t 1 Fig. 3.
eiiieri horizontalen, durch die Mitte der loihrechteti Riihren genomrnenen Querrchnitt I'oIcher K d Tel. Jjcr Vorttieil diercr Einrichtungen helicht
E
149
I
dorin, dafs die Kiiliren verhiltilibm~ilsigcitic weit
griibere Oberfllichc dem Feuer darreiclien uud tuati
daher rnelir Dampf erliiilt.
H e r r VVoolf bemerkt m i t Recht, d ~ jecler,
f ~ der
m i t d e r Natur und dem. Gebroiich Y O U DampfkeC
l'elii beknnnt ift, k i n e Erfindung leicht deli jedcsrnaligen'LI rn[iiinden werde anpall'en konnen. So z.
B. iaflen lich i n dem Feucrkand, d e r der LSnge
nach milten durch die gewohnliclien Dompfkelli.1
hindurchgehl lothrechte Kiilii*en anbringen welche den obera und den untern 'rheil des KeIItls auf
eine Ghnliclie A r t , als i n Fig. 9. die beiden abgelbnderteri Theiie des Keffels verbiuden. O d e r w a i n
eiii Kell'el erfi zii dieIem Zweck gefiiacht w i d , kaiin
man ftatt Eines Feuerkaiials zrvei durrh ilin hirldurchfuhren, uqd i n jedem Iothrcchte Kijliren atibringen, wie in Fig. t . urid 3. CTnd diele I G h r e u
muflen, nach H e r r n Wooll's Anweifiing , i n beidea
Piillen iiicht in einer geraden Lillie hinter eiiionder
ge!iellt werden, fondern iin Zigzag, fo daL lie wic
i n Fig. 1. urid 3. hinter einander liehen.
fch bin indcfs der blcinuog, dafs diefer letztere KeKel, der meit fchwieriger auszufdiren ilt, als
der i n Fig. o., nicht mehr als diefer leirten werde; dcirri die mehrfte Hilze tmpfangen und theilen
dem \V;lKer m i t , diejmigen lothrechten Oberilachen welche dem Zuge der Flamme und der heiIsen L u f t direct entgegen /2eiierr, indeb die 10threchten Seitenmiindc, welche i n diefern Fall die Sei-
,
,
,
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ten des Feuerhnals bilden, nur tveiiig zu der Wirkung bcilragen, beronders wo Raum genug vorhouden ilt, dafs man ciricii Iangcn BcfTel onwonden
kann. Ilk der Ofen eines KeEcls recht durclihitzt,
lo geht I;lbR durcli gemauerte Seilenmiinde eiiics
Feuerkanals niclit To vie1 Wiirme vcrloreit als
Mauche glanbcu ; detiri die Wirk u n g der Flamme
und der tieifsea Luft gerctiieht fall gaiiz in der
Richtuag j des geraden Lads zuln Schornlieiu. Es
kariti aber keine beEere Mt-thode als die des Herrn
W o o l € erdacht werden, diefen Llcnf zu hindero,
nimlich durch Rohren, die man in die offene
Feuerfluclit retzt, und gcgen welche die Flomme
uiid der Strorn lieiher Luft Rofsen, und dabei ihre
Wiirrne ilinen, bevor fie den Schornl'teiu erreictien,
ganz iiberlall'en rniilIeen.
,
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