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Internationaler Verein der Chemiker-Coloristen. XVIII. Kongre. vom 6.Ц9. Juni 1935 in Basel

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652
Versainmlungsberichte
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Internationaler Verein der Chemiker Coloristen.
XVIII. KongreB
vom 6.-9. Juni 1935 in Basel.
R. H a l l e r , Basel : ,,Coloristische Berufsfragen. "
Die Coloristen friiherer Jahre waren vorwiegend Empiriker, die sich ihre Erfahrungen durch ofteren Wechsel ihrer
Stellungen gesammelt haben. Bei der Verantwortlichkeit eines
Chefcoloristen von heute sollte eine derartige Freizugigkeit
iiber die Landesgrenzen hinaus auch jetzt noch muglich sein.
Denn nur dadurch kann sich der Colorist die umfassenden
Erfahrungen und fur seinen Beruf notwendigen Spezialkenntnisse aneignen, auch im Hinblick auf das durch die internationale Mode beeinfluate kunstlerische Empfinden. Weiterhin notwendig sind Kenntnisse des Geschmackes fremder
Lander fur den Export. 1,eider fehlt diese Entwicklungsmoglichkeit heute in vielen Landern, eine Tatsache, die z11 einer
Schadigung des Coloristenstandes fiihren kanri.
P. R u g g l i , Basel: ,,Neueve Anschauungen iiber die Farbet~organge."
Farbevorgange haben bei den verschiedenen Textilfasern
verschiedenen Charakter. Bei nativen Fasern pflanzlicher
Herkunft stellt man Adsorptionsvorgange voran, hei Wolle
dagegen chemische Bindung des Farbstoffes, wahrend man
das Farben von Acetatseide als die Bildung einer festen Losung
ansieht. Das Zustandekommen einer substantiven Baumwollfarbung kann man in drei Stufen zerlegen: Diffusion,
Adsorption und Fixation des Farbstoffes. Der FarbeprozeB
beginnt mit der Diffusion des Farbstoffes aus der Losung
zur Faseroberflache. Die Diffusionsgeschwindigkeit bestimxiit
die Vollstandigkeit der Farbstoffaufnahme. Die so erhaltene
L4ppositionsfarbungunterliegt der A d s o r p t i o n an der Faseroberflache, verursacht durch die, polaren Nebenvalenzen der
Raumwollcellulose. Dies f i i h r t zur koordinativen Bindung
des Farbstoffes; Entladungserscheinungen sind nicht vorherrschend, auch nicht Austauschadsorption. Fur die Adsorptionsvorgange ist in erster Linie die Konstitution des Farbstoffes maljgebend. Dies kann an Hand der chrornatographischen Adsorptionsanalyse (Trennungsmethode von Farbstoffgemischen durch selektive Adsorption an aktivierter Tonerde) nachgewiesen werden. Auf die Adsorption folgt die
F i x a t i o n des Farbstoffes, d. h. die Veranderung des Farbstoffes auf der Faser, die seine Haftfestigkeit und damit die
Substantivitat der Farbung bedingt. Die tatsachlich vorhandenen Zusarnmenhange zwischen Substantivitat und Konstitution ekes Farbstoffes kann auf dessen dispersoidchemisches
Verhalten bzw. auf das Vorhandensein von Molekulgruppen
zuruckgefiihrt werden, die fur die koordinative Bindung besonders gunstig sind. Schliel3lich konnen auch stereochemische
Gesichtspunkte geltend gemacht. werden.
E. S c h e l l e r , Lorsbach i. T.: ,,Obey die Einwirkung Zion
elemenlarein und aktivem Sauerstoff a u f Grund v o n Viscositatsmessungen. ''
Lost man Baumwollcellulose in Kupferoxyd-AmnioniakLosungen auf, so la& die Viscositat der erhaltenen Losungen
erkennen, ob mit der Baumwollcellulose irgendwelche chemischen Veranderungen vor sich gegangen waren. Insbesondere
oxydierende ilgenzien bewirken einen deutlichen Viscositatsabfall. Dieser ermoglicht es, die Einwirkung von freiein und
aktivem Sauerstoff unter verschiedensten Bedingungen systematisch zu verfolgen. Besonders elementarer Sauerstoff ruft
bei Gegenwart von Alkalien einen Abbau der Cellulose hervor.
Aus den Untersuchungen lassen sich technische Regeln fur die
Durchfiihrung von Sauerstoffbleichen ableiten.
J . Niiljlein, Frankfurt a. M.: ,,Altjapanische Druckmethoden ."
Der Textildruck ist in Japan besonders nach der kunstlerischen Seite hoch entwickelt und besitzt gute, alte Tradition. Manche Drucke sind wahre Kunstwerke, die nach
muhsamen und langwierigen Verfahren hergestellt werden.
Sie haben nichts gemein rnit den billigen japanischen Druckartikeln, die in Europa zu haben sind. Der Qualitatsbegriff
ist unter den japanischen Kaufem-sehr ausgepragt.
~
G. H e b e r l e i n , Wattwil : ,,Das Sanforisierverfahren."
Rei der Herstellung der Gewebe aus Baumwolle oder
1,einen sind Streckungen und damit innere Spannungen unvernieidlich. Bei der spannungslos durchgefuhrten Gebrauchswasche werden diese inneren Spannungen beseitigt : Das Gewelse
schrumpft . Um diese Schrumpfung in der Gebrauchswasche
zu vermeiden, fiihrt man auf einem Filzkalander mit Schrumpfvorrichtung eine kontrollierte mechanische Schrumpfung
kunstlich herbei. Hierbei findet eine Flachenverminderung
des Gewebes durch Stauchung, die sogenannte ,,kompressive
Schrumpfung" statt. Beim Sanforisieren des Gewebes wird
kiinstlicher PreBglanz entfernt, Mercerisierglanz bleibt dagegen erhalten. - Im Jahre 1931 arbeiteten 3 Lizenznehmer
mit 5 Maschinen nach dern Sanforisierverfahren, im Jahre
1932 waren es 20 Lizenznehmer mit 25 Maschinen, 1933 36 Lizenznehmer mit 49 Maschinen und heute durften es 60-70 I,zenznehmer niit etwa 100 Maschinen sein. Die Produktionskapazitat diirfte derzeit
Milliarde Meter pro Jahr sein. AnschlieBend sprach K r a n t z, Aachen, insbesondere zur Patentlage und wies gleichzeitig auf das seiner Firma, der Appreturmaschinenfabrik H. Krantz Sohne, patentierte Verfahren
hin, das ebenfalls wie das Sanforisierverfahren eine schrumpffreie Ausriistung von Geweben ermoglicht, das aber auf
eineni Nadelrahmen niit Voreilung durchgefiihrt wird.
H. v o m H o v e , Freiburg: ,,Die Vorgange beinz sauren
Farhen von Wolle u n d B i n d u n g s a r t der Farbstoffe hievbei."l)
Das Zustandekommen einer sauren Wollfarbung kann
man sich derart vorstellen, dalj durch die Saurewirkung beim
Farben eine Offnung der Wollfaseroberflache vorangeht und
dann erst das Paserinnere angefarbt wird. Zerstort man die
Wolloberflache durch chemische Mittel oder auf mechanischem
Wege, so findet ein fast augenblickliches ilnfarben des Faserinneren ohne Saure statt. Die sauren Wollfarbungen kann
man in solche einteilen, bei denen chemische Bindung vorherrscht, und in solche, die im wesentlichen auf Grund von
Adsorptionsvorgangen zustande kommen.
E. E l o d , Karlsruhe: ,, Uber die Reaktionsfahigkeit von
Proteinfasern."2)
Beim ublichen Farben von Wolle in der Hitze werden
die Teilvorgange des Farbeprozesses verwischt . IJm diese
Teilvorgange, soweit sie chemisch erfal3bar sind, nebeneinander zu verfolgen, muB man die Farbetemperatur herabsetzen und denientsprechend die Farbedauer erhohen. Die
Echtheitseigenschaften sind die gleichen. Es ergibt sich, dalj
es sich bei der sauren Wollfarbung um einen Gleichgewichtszustand handelt.
W. S e c k , Berlin : ,,Die textiltechnische Bedeutung sliirkechemischer Fragen."
Bei der Heiljverkleisterung von nativen Starken werden
verschieden disperse Systeme erhalten, je nachdem, wie der
Kleister behandelt wird. Mit steigender Erhitzungsdauer
nimmt das Volumen der Starkekorner zu, der Dispersitatsgrad
sinkt bis zu einem Minimum. Weiteres Erhitzen erhoht wiederum den Dispersitatsgrad, besonders dann, wenn der Kleister
gleichzeitig geriihrt wird. Es gibt einen Endzustand, in dem
bei noch .so langem Ruhren eine weitere Dispergierung der
Kleisterteilchen nicht moglich ist. Hier ist die Strukturviscositat verschwunden. Dieser Endzustand kann uberschritten werden, wenn man mechanische Bedingungen wahlt,
die sich grundsatzlich von dem bisher bekannten Riihren des
Kleisters unterscheiden. Uberschreitet der Geschwindigkeitsgradient bewegter Kleisterteilchen einen bestimmten Wert,
dann ist eine Dispergierung des Kleisters unter die Grenze
mikroskopischer Sichtbarkeit der einzelnen Teilchen moglich.
Derartige ,,mechanisch aufgeschlossene Starke" la& sich an
Stelle von cheniisch abgebauten Starken, insbesondere von
loslichen Starken und Dextrin verwenden. Im Starkefilm,
der als ,,ilppretur ohne Gewebe" aufgefaljt werden kann,
findet man die textiltechnischen Eigenschaften der betreffenden
Starke wieder. Die Untersuchung des Filmes gestattet ein
Urteil iiber die Brauchbarkeit des Starkeproduktes in der
*) Vgl. a. 2). Hove, Die Vorgange bei der Einwirkung von
Halogenen auf Wolle, diese Ztschr. 47, 756 r1934:.
2, Vgl. a . diese Ztschr. 48, 68 [1935!.
Schlichterei und Appretur. Der Dispersitatsgrad bestiinnit in
erster Linie die Beschaffenheit des Starkefilmes und damit
die technische Verwendbarkeit des Starkeproduktes selbst.
F. L i n k e , Maffersdorf : ,,Uer Normierungsgedanke im
Rnhinen dcr Fdderation."
Die Moglichkeit einer Normierung ist in Farbereibetrieben
besonders groR. Sie darf nicht an der (ienauigkeit der Me&
methoden scheitern, wie dies teilweise der Fall gewesen ist.
Einen wesentlichen EinfluR kann die Norniierung auf die Zahl
der Farbstoffe, auf die Lagerhaltung und ahnliche Faktoren
ausiiben .
R. L a s s 6 , Biirglen; ,,Mikroskopisclze Untersuchungen
winttierter Kunstseide."
Die modernen Dunkelfeldeinrichtuiigen, wie der BpiSpiegel und Epi-Kondensor der Fa. Zeiss, Jena, gestatten, bei
relativ schwaclier VergroWerung, dafiir aber in eiriem uxn so
groReren Sehfeld, Veranderungen und Ablagerungen an der
Oberflache der Kuristseide aufierordentlich gut und besonders
plastisch zu erkennen. Polarisationseinrichtungen und der
Polychromar, gestatten, eine optische Anfarbung der Kunstseide vorzunehmen. Mit cliesen technischen Einrichtungen kann
man Mattierungen und etwa damit verbundene E'ehlerquelleii
untersuchen. - Der Vortrag wurde durch eiiie grol3e Anzahl
anschaulicher Lichtbilder erganzt.
A. P r i o r , Chemnitz: ,,Ein Beitrag zur Theorie u n d P r a x i s
dev Nachnaattierung dev kunstseidenen W i r k - u n d Webwaven."
Iin Gegensatz zur Spinnmattierung wird bei der h'achmattierung von Kunstseide ihr Verhalten in der Wirkerei
weniger beeinflufit. Bei der Nachniattierung auf dem Foulard
wird gleichzeitig ein Appretureffekt erzielt. Der Wert der zur
Nachniattierung verwendeten Mittel haingt nicht von deiii
Pigment als solchem, sondern in erster 1,itiie von dessen kolloidchemischem Zustand ab.
W. W e l t z i e n , Krefeld: ,,Quellung u n d mechanische Eigenschaften con Kunstfasern in ihrem Zusammenhange."
Zwischen den cheniischen und mechanischen Eigenschaften von Kunstfasern bestehen enge Zusammenhange.
Jede chemische Behandlung beeinflufit die mechanischen
Eigenschaften, ebenso wie mechanische Beanspruchung das
cheinische Verhalten, insbesondere die Anfarbbarkeit, einer
Kunstfaser beeinfluBt. Zw-ischen Quellung und niechanischer
Dehnung von Kunstseiden besteht ein konstantes Verhaltnis,
welches charakteristisch ist fur die Kunstseidengruppe bzw.
das Spinnverfahren.
P. W e n g r a f , Wien: ,,Ein Beitrag zur Frage der Knitterjestigkeit vom S t a n d p u n k t der modernen Patentliteratur."
Das Problem der Knitterfestappretur wurde zuerst von
der Firma Tootal Broadhurst See Co., Manchester, aufgeworfen.
Die Patente dieser Firnien weisen das Merkmal von Anwendungspatenten auf, d. h. es wird mit an sich bekannten Mitteln ein neuer Effekt erreicht. Diese bekannten Mittel sintl
K u n s t h a r z e , die friiher schon in ahnlicher Weise verwendet
murden, wenn auch nicht zum Zwecke des Knitterfestniachens.
Die Verwendung von Kunstharzen im Sinne des TootalVerfahrens ist nur e i n Weg von vielen, eine weitere Entwicklung des Problems liegt durchaus im Bereich der Moglichkeit.
0. Mecheels, Reutlingen: ,,Der E i n f l u P des Veredlungsvevjahrens a u f die VerschleiPjestigkeit von Textilien."
Die iiblichen ReiUproben geben kein MaB fur die Verschleilsfestigkeit von Textilien in1 Gebrauch. Ebenso fiihreii
die gewohnlichen Scheuerproben meist zu irrefiihrenden Ergebnissen. Eine Priifung von Textilien nach praktischen
Gesichtspunkten scheint durch die Verwendung eines Apparates moglich, der leichte Hammerschlage auf das Material
ausubt, quer zur Fadenrichtung scheuert und deniselben
zwischendurch Erholungspausen gonnt.
GESETZE, VERORDNUNGEN UND ENTSCHEIDUNGEN
Beamtenrechtliches. Die Beamten der friiheren Landwirtschaftskammern (Rechtsnachfolger : der Reichsnahrstand)
- also auch die mit Beamteneigenschaft begabten Cheniiker
der landwirtschaftlichen Versuchsstationen - sind mittelbare
Staatsbeanite (Urteil des Reichsarbeitsgerichtes vorn 18. Mai
1935 - 260/34 - Konigsberg). Dies war bereits in Entscheidungen des Reichsgerichtes vom 29. Oktober 1907 - 111
107/07 - sowie des PreuWischen Oberverwaltungsgerichtes vom
28. November 1902 Zuni Ausdruck gebracht. (Jur. Wochenschr.
1935, S.2394.)
[GVE. 72.1
A l l g e m e i n e s : I. Gesetz zur A n d e r u n g d e s S t r a f gesetzbuches, vom 28. Juni 1935 (Reichsgesetzbl. I, S. 839).
Es wird durch die Erganzung unter anderem die Handhabe
fiir Rechtsschopfung durch entsprechende Anwendung der
Strafgesetze geschaffen. 11. Gesetz zur Anderung von Vorschriften des S t r a f v e r f a h r e n s und des G e r i c h t s v e r f a s s u n g s g e s e t z e s , vom 28. Juni 1935 (Reichsgesetzhl. I,
S . 844). Durch Artikrl 2 des Gesetzes wird das Keichsgericht
von Bindungen an alte Urteile befreit. 111. Luftschutzgesetz
vom 26. Juni 1935 (Reichsgesetzbl. I, S. 827). Abgesehen
von der Regelung der Luftschntzpflicht enthalt das Gesetz
die Vorschrift, daW.der Vertrieb von Geraten oder Mitteln fur
den Luftschutz einer Genehmigung bedarf, ebenso auch die
Erteilung von Unterricht, das Abhalten von Vortragen, die
Veroffentlichung von Druckschriften, Bildern und Filmen
iiber Luftschutz.
(GVE. 07.)
Arbeitsschutz. ErlaR des Reichsininisters des Innern
und des Reichsarbeitsniinisters iiber die Zustandigkeit und den
Geschaftsverkehr in Angelegenheiten des gesundheitlichen
Arbeitsschutzes, vom 20. Juli 1935 (Reichsministerialbl.,
S.602). Danach ist der Reichs- und PreuWische Arbeitsminister zustiindig fur alle Fragen des gesundheitlichen Arbeitsschutzes. Er kann dem Keichsgesundheitsanit, der PreuWischen
Landesanstalt fur Wasser-, Boden- und Lufthygiene sowie dem
PreuRischen Institut fur Infektionskrankheiten ,,Robert Koch"
unniittelbare Auftrage geben. Auch stehen ihm fur Zwecke
des Arbeitsschutzes und der Gewerbeaufsicht die staatlichen
(:\7€;.
71. I
(ksundheitsaniter zur Yerfiigung.
~
.
Zum Begriff ,,Deutsches Erzeugnis" Das Reichsgericht hat in eineni Zivilprozefi (I 338/34 vom 15. Juni 1935)
folgende Stellung eingenomnien. Eine in einem deutschen
Werk von deutschen Arbeitern hergestellte Ware kann nicht
schon deshalb als auslandisch bezeichnet werden, weil fremdliindische in Deutschland nicht vorkommende Rohstoffe verwendet werden. Wenn auch das in Rede stehende Erzeugnis
nach dem Geheimverfahren eines Auslanders gewonnen wird,
der hierfiir eine nur ihm bekannte irn Ausland bereitete
Mischung liefert und eine Lizenzabgabe erhalt, so reichen diese
Umstande nicht aus, dem Enderzeugnis die Eigenschaft einer
deutschen Ware zu nehmen, zumal der fremdlandische Zusatz
nur 6 Hundertteile der Gesamtinasse betragt. Der deutscheii
Firma ist auch die Mijglichkeit eingeraunit worden, iiunmehr
nicht den ausliindischen, sondern den wirklichen deutschen
Herstellungsort der Fertigware anzugeben. Damit wiirde zugleich dem berechtigten Streben zur Hebung des heiniischen
GewerbefleiRes Rechnung getragen werden.
[GVE. 70.1
Ma13 und Gewichtl) Vierte Verordnung zur Anderung
der Eichordnung, vom 28 ...Juni 1935 (Reichsgesetzbl. I,
S. 855). Verordnung iiber Ubergangsbestimmungen fur die
Neueichung von MeRgeraten vom 28. Juni 1935 (Reichsgesetzbl. I, S. 873). Zweite Verordnung iiber Anderung der
Verordnung iiber i;'bergangsbestinimungen fur die Eichung
von MeOwerkzeugen und MeRmaschinen fur Langenmessung,
voin 28. Juni 1935 (Reichsgesetzbl. I, S.573). Dritte Verordnung iiber Anderung der Verkehrsfehlergrenzen von MeWgeraten vom 1. Juli 1935 (Reichsgesetzbl. I, S. 874). Vierte
Verordnung iiber -4nderung der Eichgebiihrenordnung, voni
1. Juli 1935 (Reichsgesetzbl. I, S. 874).
(GVE. 68.)
Sachverstandigengutachten. (Entscheidung des Reiclisgerichts vom 4. Juni 1935 - 4 D 445/35 -.)
Das Gericht hat
gemaW 3 261 der StrafprozeRordnung iiber das Ergebnis der
Beweisaufnahme nach seiner freien, in der entsprechenden
Hauptverhandlung gewonnenen uberzeugung zu entscheiden.
~~
l)
[1934].
Vgl. diese Ztschr. 47, 142, CVF: 3 ; 232, GVI': 1 7 ; 521, (:VE 3 0
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