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Iron and Steel Institute.

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66
Versammlungsberichte
Ztsrhr angew. Chem.
[44.
Jahrg 1931. Nr 3
Ich nehme daher zunachst an, daD es sich tatsachlich urn das in Wasser unlosliche Thallosalz der Persulforheniunisaure HRe S p handelt.
dem Niederschlage abgetrennte Filtrat war
Das
schwach gelb gefarbt; es enthielt kein Thallium, wohl
aber no& betrachtliche Mengen von Rhenium und
Shwefel. Es reagierte mit Metallsalzen in ahnlicher
Weise wie die urspriingliche dunkle Lbsung, j&och mit
dem Unterschiede, dafi Kupfersalw gar nicht, Thallosalze hellgelb und Mercurisalze rein gelb gefallt wurden.
Das Filtrat wurde nun wiederum mit n-20-Thallosulfat
versetzt, solange noch ein hellgelber, kristallinischer
Niederschlag entstand, der sich leioht zu Boden setzte.
Die Fallung m d e gewawhen und getrocknet; die
Ausbeute betrug etwa 5 g, ~i~ Verbindung loste sic^
in viel heiBem Wasser ohne Zersetzung und wurde
deshalb umkristallisiert; sie fie1 so in der Form feiner,
langer, goldgelber Nadeln an. I n einem Liter Wasser liken
sich bei 20° nur 0,88 g . Die Analyse zeigte einen
Gehalt von 6,76% Schwefel. F i i ~ TlRe03S berechnen
sich 6,80%, so daB es wohl keinem Zweifel unterliegen
diirfte, daD hier das Thallosalz der Permonosulforheniumsaure HRe03S vorlag.
Die gelbe LOSUng bleibt nach Zusatz von vepdiinnter
Salzsaure zunachst klar, wobei sie einen Stich ins
Rotliche bekommt; nach einiger Zeit triibt sie sich unter
Abscheidung von Sulfid. Die freie Saure scheint daher
recht wenig bestandig zu seirl.
Die Arbeiten iiber die Persulforhenate werden
[A. 3.1
fortgesetzt.
Berichtigung.
E. B e r 1 : ,,Vber die Verbrennungsvorgldnge an hdheren
Kohlenionsssrsloffen." (43, 1029 [1930].) Das Referat mui3 an
verschiedenen Stellen richtiggestellt werden:
Cyclopentadien wird bei der thermischen Spaltung und
liondensation von Athylen bei S a u e r s t o f f a b w e s e n h e i t erhalten. - Die Reduktion von Kohlenoxyd niit
Wasserstoff liefert bei Verwendung von Eisen als Katalysator ein Reaktionsprodukt, in dem der Kohlenoxyd-Sauer-
stoff als Kohlendioxyd auftritt, bei Verwendung von Kobalt
ist er an Wasserstoff gebunden. - Die klopffeindliche
Wirkung wird von metal~lischemEisen und Blei, nicht aber von
ihren Oxyden ausgeubt. - Eine Theorie uber das Abreiben der
Reaktionsketten irn Explosionsrnum ist von E g e r t o n , nicht
Eggert, aufgestellt worden. - Die Wirkung der kolloiden
Metalle kann n i c h t auf eine Oberflachenvergiftung zuriickgefuhrt werden. - Die Beschleunigung der Autoxydation des
Benzaldehyds wurde an E i s e n c h 1o r ii r beobachtet.
moglicherweise auch hier um ein Gemisch von Thalrlosulfid
und Rheniunheptawlfid. Allerdings
beide Korper in
feuchtem Zuetande rein schwarz, wahirend d i e vorliegende Verbindung dunkekraun war. Frkxh gefaltes T h l b s u l f i d oxydiert sich m d e m beirn Troclcnien an der Luft teilweise zu
Tha~lWsu&&
wlches miltWasser aus~zogen werden kann, was
in1 vorliegenden Falle dcht zutraf.
eine Genadgkeit von 5%, Nickel bis zu 5% eine Genauigkeit
von 5 % , bei Kupfer bis nu 1% eine Genauigkeit von 5%.
Molybdan und Vanadium konnen wahrscheinllich im gleichem
Iron and Steel Institute.
Spektrogramm bestimmt werden, doch ist hier die Genauigkeit
Herbstversammlung, Prag, 15.-18. September 1930.
der Bestirntmung no& nicht ermittelt. Vorsitmnder: Prof. H e n q L o u i 9.
D. F. C a m p b e 11, London: ,,Hochfrequenzstahlofen."
Dr. W. H. H a t f i e 1d , Sheffield: ,,Formbestundigkeit
Das Schmehen vim Stahl in eisenlosen Induktionsobn hat
unter Beanspruchung bei erhohten Temperatwen." - Dr.-Ing. sich als eine brauchbare und wirtschaflliche Methode zur ErAnton K r i 2 , Pilsen: ,,Die Heterogeniliit con Stahlblocken, die
zeugung von Werkzeeugsbahl e r w k e n m t e r gleichen Bedini m Harmetverfahren hergestellt sind." - Dr.-Ing. A. K r i 2 gungen, wie sie fiir den Tiegelprozeb gelten. Ea liegt aber
und Ing. W. P o b o i i l , Pilsen: ,,Ein Beitrag zu der Konstikein Grund vor a n m u n e h n , dab der Induktionsokn auf die
tulion des Systems Eisen-Kohlenstoff-Silicium." - Prof. Ottokar
eidachmen metaUurgischen Operaticmen d e s Schmelmne kleiner
Q u a d r a t , Prag: ,,Beifrag zum Problem der Analyse basischer
Mengen hochwertiger Rohstofi ZUT Erzeu'gung von WerkstoffSchlacken und der Darstellung ihrer Zusammensetzung in einem
stahl beschrankb ist. Vortr. berichtet iiber die Ergebniase,
Dreieeksdiagrnmm." - Dr.-Ing. Jindiich S A r e k , Koniginhof : die mit den eisenloeen I n d u k t i o d f e n nacb &em System Ajax
,,Welche Griinde veranlapten die Prager Eisenwerke zur Ein- Northrup erzielt wurden. Die grobten derartigen Ofen haben eine
fiihrung diinnzoandiger Hochofen?" - Dr.-Ing. Albert R e g n e r, Kapazitlt von 20 bis 25 Zentner je Charge, das gibt 20 Tonnen
h a g : ,,hfagnetometrische Bestimmung der Curiepunkte." je Tag. Die Ajax-Northrup6fen w d e n mit Erfolg angewandt
fiir das S c h m e h n vvn hochwertigen Werkmugstahien in
L. W. S c h u s t e r , Manchester: ,,Wber den Einflup der
Verunreinigungen durch Stickstoff auf die Struklur elektrischfr sauren Ufem a h Ersatz des Tiegelproaesses, fiir dw Schmelzen
VOR Stahl unb StahUegierungen mit geeringem KohlensstoffSchzcei/3stellen."
gehall, fur das S c h e k n in muren Ofen von StaihlwerksSchon vor Jahren wurde festgestellt, dab SticMoff im
abfallen aus Stahl, der im basischen Lichtbogenofen erzeugt
Stahl sich ahnlich verhalt wie Kohlenstoff. Vortr. hat den
war, fur das Schrnelzen von hitzebestandigem Stahl und hochEinflui3 des Stickstoffs auf die S c h w e i h g eingehend untersucht. Stets ist dort, wo Naddbildung aufflrat, eine betracht- schmelzenden Chronilegierungen, fur das Schmelzen von
Nickel-Chrom-Legierungen, das Umschmelzen von Mangariliche Mmenge Stick&of€ nachgewiesen worden. Schweibungen in
Kohlemlure zeigten keine Nadelbildung. In jeder in Stick- abfallen und das Schmelzen von harten Materialien wie
Wolframcarbid. stoff durchgefiihrten Schweibung w r e n Nadeln vorhanden,
gbichgiiltig, ob vor d e r nach der Behandlzung in einer sauerH. C. W o o d , London: ,,En Vergleich zwischen den Stahtstofffreien Atrnosphare. Die Untersuchungen geben keinen
werken und dhre Arbeitsweise i n England und aut dein
Anhalt dafiir, dai3 andere Gase als Stickdoff die Nadel~bildung Konlinent."
in den SkhweiBstellen herbeifuhren konmn. Vortr. beschrankt sich auf das Siemens-Martin-Verfahren,
da in England praktisch fast der g e q m t e Stahl nlach diesem
F. T w y m a n und A. F i t c h : ,,Quantitalive Analyse uon
Verfahren hergestellt wird. Aul dem Kontinent hat das
Sfahlen mittels der Spektralanalyse."
Die Vortr. suchten durch d i e Spektrdanalyw Kohlenstoff, Siemens-Martin-Verfahrenseit 50 Jahren einen starken WettSiliciuq Mangab Nickel, Chrom, Molyhdan und Vanadium zu bewerber in dem bmiwhen Besemer-Konvertor oder dem
Thornamerfahren gefmden. In D m k h l a n d , dem grol3ten
ermitteb und eine Genauigkeit von 5 % des Biestandkils, d. h.
europaischen Stahkrzeuger, spieY d a s SiemewVerfahren noch
einen Fehkr von 4 1 % bei vorhandemn 2% zu erreichen oder
von 401% bei einem Gehalt VOR 0,02% des BestmdQeils. Die e i m sehr wichtige Rolle. Die in Deutschknd nach diesem
Verfahren erzeugte Mmge entsprkht ungefahr der GesamtErgebnisse zeigen, dai3 man die Emiseionssl>ektralanalyse mit
menge des in England erzeugten Stahles, wahrend die Gesamtbefriedigendem Erfolg anwenden k a m fiir die Ermittlung von
rnmge des in D e u k h l a n d e m u g t e n StahleB etwa doppelt so
S i l i c i q Chrom, Nickel, Kupkr. Bei Silicium bis zu O,S%
groa ist wie die in England erzeugte Menge. Die LeiBtungen
wurde eim Genauigkeit von 10% erreicht, bei Chrm bie zu 4%
VERSQMMLUNaSBERlCHTE
Ztschr. angew. Chem.
U. J a k g . 1931. Nr. 31
Vereine und Versammlungen
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- Rundschau -
67
Personal- und Hochschulnachrichten
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der in den kontinentalen !Stahherken wrwendeten Ofen sind
im aLlgemeinen groaer als die in England erzielten Ausbeuten.
Aluch scheint man a d dem Kontinent den Fragen d e r Warmewirtschaft ued der Verringerung der Reparaturkosten gro5ere
A u h n e r k d e i t zu schenkern Vortr. verweist auf die sorgfaktige Auewahl der AMalle, die fur die Charge veraendet
werden, urn die f i r den sspezidbn Ofen geeigneteten h e r a w
znliaden. Erik W a 11 d o w , Stockholm: ,,Der Mechanismus der
Liisung von Zementit in Kohlenstoffstahl und ihr Einflup auf
die Heterogenital." -
meldern des an ersler Stelle genannlen Anmelders, der laufenden Nummer innerhalb des Buchstabens, der Bezeichnung der
hnmeldeabteilung und der Klasse besteht. - Bei Eingaben zu
den Akten erteilter Patente ist wie bisher neben dem Aktenzeichen stets die Patentnuninier anzugeben.
Nr. 624 ZB. 11. (Blt. f. Pat.-, Muster- u. Zeicheiiwesen 1930, S. 276.)
(1)
VEREINE UND VERSAMMLUNaEN
Direktor B r a u e r von der Vereinigten Glasindustrie vorni.
Thumler & Swartte G. ni. b. H., Berlin, feierie am 15. Januar
seinen 60. Geburtstag.
R. R e e s e bei der Firma Benzien & Leopolld Nachf., Farbwaren, Cheinikalien und Drogen, Leipzig, feiert am 17. Januar
seinen 70. Geburtslag.
E r n a n n t w u r d e n : Gewerbeassessor Dr. E. B a n i ] <
an der Regierung zu Merseburg zum Gewerberat. - Dr.
E. K l e n k , Priv.-Doz. fur physiologische Chemie an der Universitat Tubingen, zum a. 0 . Prof.
G e s t o r b e n s i n d : Geh. Kommerzienrat Dr. P. J u 1 i us.
ehernaliges Vorstandsniitglied der I. G. Farbenindustrie A.-G.,
am 9. Januar im Alter von 68 Jahren in Heidelbergi). Dr. R. S p e i d e I , friiherer Eksitzer der cheniisch-pharmazeutischen und Gelatinekapsel-Fabrik von G. Pohl, Danzig-Langfuhr, am 4. Januar in1 Alter von 65 Jahren.
Ausland. Oberbergrat Dr. E. A. K o l b e , Leiter der
Bundes-Schwefelsaure-Fabrik, Wien, erhielt den Hofratstitel.
DeutschelBunsengeselIschaft.
Die diesjahrige 36. Hauptversammlung findet voraussichtlich vom 25. bis 27. Mai in Wien statt. Den Hauptversamnilungsgegenstand wird ein Thema aus dem Gebiet der angewandten physikalischen Chemie, und zwar dem der L e i c h t m e t a 11e , bilden (vorbereitet von den Herren S p e c k e t c r
und T a m m a n n). Vortragsanmeldungen bis spatestens 25. Marz
an die Geschiiftsstelle.
RUNDSCHAU
Ein Preisaussehreiben der Zeitsehrift Metallwirtsehaft, Metallwissensehaft, Metalltechnik sol1 jiingere
Wissenschaftler veranlassen, sich mehr mit den Problemen der
Metallkunde zu befassen.
Gegenstand des Preisausschreibens bilden metallkundliche
Probleme, die fur die Metalltechnik von Bedeutung sind. Die
Arbeiten sollen vorwiegend experimentellen Charakter haben,
sie durfen unter Verwendung der modernsten Hilfsmittel ausgefiihrt sein und miissen neue, noch nicht veroffentlichte,
wesentliche Gesichtspunkte enthalten. Arbeiten allgemeinen
Charakters werden bevorzugt.
Die Arheiten mussen bis spatestens 1. Denember 1931 (eiiischlie5lich) bei dem Herausgeber eingegangen sein und mussen
deutlich sichtbar den Vermerk ,,Preisausschreiben", sowie
Namen und genaue Anschrift des Absenders tragen. Das
Manuskript in Schreibmaschinenschrift sol1 bis zu 20 Seiten
(2zeilig, Din A 4) einschliefilich Abbildungen und Zahlentafeln betragen.
Deutsche und deutsch-osterreichische Staatsburger, die am
letzten Einreichungstage das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind zur Teilnahme bereehtigt. Ein kurzer
Lebenslauf, eidesstattliche Bekanntgabe von Geburtsdatuni und
Staatsblirgerschaft sowie eidesstattliche Versicherung, da5 die
Arbeit seibstandig und ohne fremde wissenschaftliche Beihilfe
angefertigt ist, sind der Arbeit beizufugen.
Die Bewertung. der eingegangenen Arbeiten ubernirnnit
ein Preisrichterkollegium, d a 5 sich aus den Herren Prof. Dr.-Ing.
e. h. 0. B a u e r , Berlin-Dahlem, Prof. Dr.-Ing. P. L u d w i k ,
Wien, Dr. G. M a s i n g , Berlin-Siemensstadt, Prof. Dr. M. P o 1a n Y i , Berlin-Dahlem, Prof. Dr.-Ing. G. S a c h s , Frankfurt a. M., Geh.-Rat Prof. Dr. G. T a m m a n n , Gottingen, zusammensetzt.
F u r die Arbeit, die nach Bewertung der Preisrichter die
hochste Punktzahl erhalt, setzen wir einen Preis von lo00 RM.
aus. Dem Preisrichterkollegium steht das Recht zu, diese
Sumrne in zwei oder drei gleiche oder ungleiche Teile fur die
zwei oder drei besten Arbeiten aufzuteilen.
(2)
PERSONAL- UND HOCHSCHULNACHRICHTEN
~~~
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(RedsktlonsechluB fur ,Angewandte" Donnentaga,
fur &hem. Fsbrlk" Montage.)
NEUE BUCWER
(Zu beriehen, soweit im Buehhandel erechienen, dureh
Verlag Chemie, 0. m. b. H., Berlin W 10, Corneliaeetr. 3.)
dscher, Dr. R., Die Schmiermittel. Verlag J. Springer, Berlin
1931. Geb. RM. 16,-.
PachausschuS fur Anstrichtechnik. Heft 5, Mikrographie der
Buntfnrben. 11. Teil von H. W a g n e r und H. P f a n n e r.
VDI.-Verlag, Berlin 1930. Brosch. RM. 3,-.
Peigl, Dr. F.. Qualitative Analyse mit Hilfe von Tupfelreaktionen. Akadem. Verlagsgesellschaft m. b. H., Leipzig 1931.
Geh. RM. 2 6 9 , geb. RM. 28,-.
Foster, W., Welt und Wunder der Chemie. Drei-Masken-Verlag
A.-G., Munchen 1931. Brosch. RM. 14,-. geb. RM. IS,-.
Frankenburger, Dr. W., und Diirr, Dr. F., Katalyse. Urban
& Schwanenberg, Berlin-Wien 1930, Geb. RM. 3,W.
Henrich, Prof. Dr. F., Der Gang der qualitativen Analyse. Verlag J. Springer, Berlin 1931. RM. 2,80.
Hussener, Dr. A., Der Preisschutz fiir Markenartikel und die
Ausfuhrungsverordiiung uber Aufhebung und Untersaguiig
von Preisbindungen voni 30. August 1930. Verlag Franz
Vahlen, Berlin 1931. RM. 2,M.
Jahresberieht VIII der Cherniscb-Technischen Reichsanstalt
1929. Verlag Chemie, G. m. b.H., Berlin 1930. RM. 18,-.
Jastrow, J., Freie Berufe und Gewerbesteuer. Ihr Verhaltnis
in Vergangenheit und Gegenwart. Verwaltung, Interessenvertretung und Forachung. Sonderschriften des Reichsverbandes der Deutschen Volkswirte, herausgegeben von H. E.
K r ii g e r d e C o r t i. Heft 7. Verlag Duncker & Humblot,
Munchen-Leipzig 1930. Geh. RM. 6,-.
Das erste Insulin-Forschungsinstitut der Welt ist
anla5lich des 10. Jahreetages der Entdeckung dee Inasulins
durch den kanadiwhen Forscher Prof. Dr. Fredrick B r a n t i n g an der Univemitlit Toronto begrundet worden. Prof.
Dr. B r a n t i n g wird das bereits eroffnete Institut selbst
leiten.
ON))
Kali-Kalender 1931. 6. Jahrgang, bearbeitet von Dr. C. H e
m a n n. Verlag W. Knapp, Halle a. d. S. Geb. RM. 5,20.
Bekanntmaehung des Reichspatentamtes betr. Aktenzeiehenbildung fiir Patent- und Gebrauehsmusteranmeldungen vom 17. November 1930. Vom 1. Januar 1931 ab
Kleinlogel, A., Der Bautenschutz, Zeitschrift f i r Versuche und
Erfahrungen auf dem Gebiete der SchutzniaBnahmen und der
Baukontrolle. 1. Jahrgang, 1930. Verlag W. Ernst & Sohn,
Berlin 1930. Geb. RM. 10,50.
wjrd das Aktenzeichen fiir Patent- und Gebrauchsmustermmeldungen derart gebildet, dai3 es 813.3 dem Anfangsbuchslaben des Namens des Anmelders oder bei mehreren An-
-
I
-~
l) Uber
das Lebenswerk des Verstorbenen vgl. diese
Zeitschrift 40, 1127 [1927].
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