close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

IV. Ansichten ber den Magnetismus und dessen Ableitung aus der Electricitt

код для вставкиСкачать
r
]
1
IV.
AnjicILten iiber den Magnetis1tlus und de.ffen Ableitung aus der Electricitiit ,
von
J. J. PRECHTEL) Reg. R. u, Direct. d. polyt. Inuit. in Wien.·
,
(Ein Sclireiben an. den Prof. Gilbert. J
Wien, den 20 Deeemb, 1820.
Berrn Oerfied'~ fchone Entdeckung befc,~laftigt jetzt
die Phyfiker. Sie betriffteinen lviiTenfthaftlichen"
Zweig, 111it wel chern ich mich mit Vorliebe vor Jah.ren b~lchaftigte. Die Verbin,dllng der. Rl:ectri?itat ·mit
dem Magnctismus wurde lan.gftgeahnet; fie:fi.el bei
vielen Erlchcinungen recht eigenLJich ill die Augen;
aber Hr. Oerfied irt der Erite, der durch 'eirien cnrecten Verfuch ihren Zufammellhallgnachwies.· DCl" fe).
Ritter hatte fiber diefcn Gegenrtand viel gearhejtet,. urn
den Magnetismus irn Galvanismus , urid umgekehrr,
riaehz.uweifen , indenl er mit Magneten Saulen bauen
una WaiTer zerfetzen , lind. nus der galvanifchen Kette
(reine' Magnetnadel aus Zink undo Kupfer) Magnete
Iierfiellen wollte.. Seine Verfuche hatten michveran...
lafst , bereits im Jahre 1808 eine mit. Seidenfclrntirerr
zufamrnen gebuudene Zink - Kupfer - Saule an riichf
gedrehten Faden aufzuhangen, um zu erfalrren ,ob fie'
ficli nach dell Polen richte, und in .einer, rm Jahrgang;
.
. Annal. d. Phyfik, R. 67 ~ St.l.- J.. 18:n. St.
I.
.
F.
t
8"2
]
Ilirer vortrefflichen Annalen abgedrnckten Abh andlurig Ueber die Modificationen des electrifchen
Leitungs _Yermogens, verfuchte ich darnals fchon
den Magnetisnll1S aus dcr Electricitat abznleiten. Icli
w ollte danlit cine fpater bekannt Zl1. macliende Arbeit
begrii.nc1cno 1ft narnlich der Magnetismus der at...
tcactive Effect der Electrzcitat, fo lal~t fich die weitere Theorie doflelben nur dadurch gebcn, dafs man
das electrifche Leitungs -Vermbgen in del' Art betrachtet , wie ich es dort g~than habe; derin der tellurifche
MagnetismU8 itt dann del' Effect einer Electricitat, fii.r
welche die gewohl1lichen electrifchen Nichtleiter Leiter, <1agegcn einige gewohnliche ele'ktrifche Leiter, als
das Eifen , Nichtleiter find. Sie worden dort S. 45 folgenae Stelle finden e "So treten in der N atur- alle Er"fcheinnllgell entweder als attrabtiaer Effect, oder
"als chelnijcher Effect del" Electricitat hervor. Un" tel' die Kategorie des erjien gehorell alle Phanornene,
"der Cohafion , del' Kryfiallilati'Hl fiberhaupt , die' ge'" wohnliehen electrifchen Phanornene , die Phanorrre"ne der,allgemeinen Al1ziehung, dor Schwere , des
"Magl1etismus; - nnter die Kategorie des ztoeiten
"gehoren aIle Erfcheinnngen, welche die Chemie unr..
" fafst, fo dafs eigentlich Magneti,t;mus und Chemis-,
",nu..~ die heiden Hauptzweige der allgemeinen Erfchei"nung, Eiectricismue ; find."
Da ich ~chwerlieh fobald Zeit finden diirfte, nber
diefen Gegeniiand
etwas Ausfiihrlicheres zu fchreiben
.
fo erlauben Sie mil', dafs ieh llJnen Iller die Grundzuge meiner Anjicht mittheile, wie ieh fie fch~n bei der
Abfa1Tlll1g des oben erwalrnten Auf1~ltzes mir ausgebildet hatte , da diefe Anficht vielleicht dazu dienen
1810
,
[
83
]
kann , die Verfuche in der Verfolgung diefes Gegel1Iiandes zu leiten.
in dcr galvanifchen K.~tte oder in der sauie (fo
weit man b~B jetzt rroch ~ine herzufiellen itn Stande
war) Iiellt fich die Electr-icitat jederzeit in zwei Effecten dar, dern attractioen una dern chemifclien : ertle-rer wird drrrch d.ie Beruhr-ung grofser Platten, letzterer 'durch die Wirkung :vieleI' Platten beforciert, cia
<lie chenliiche Wirkung im V crhaltrrille Heht mit der
elecfriiGhen Tenfion, Die cine- \Virkul1g 1ft au]: Ka.
fien der arulereri vorhanden , d~ h. von cl.er vorhandenen ElectriciHit ifi: der Theil fur den chernifchsn Effect in derfelben Zeit verloren, welcher attr~ctiv wirkt,
und urngeke lu-t "). Del' Leitungsdraht zwifchen den
heiden Polen aer Saule befindet fich rm w alrren electrifchen Ladungszufiande **).
Diefe Ladung
urn
fo intenfiver , je geringer (lie clremifchcn Wirkungen del' Saule Iind , und umgekehrt, weil die
chernifche '\'Virkung auf K.otten der attract iven da i.tt,
durch welche die Ladung' bewirkt wird. Sie itt dahez
am tlarkRen bei wenigen abel' grofscn Platten (am ~l­
lerftarkfien bei eirrer einfachen, aus feAr grofien Pl~ti-­
ten beltehenden Kette j , und am" Ichwachfien bei vi'elen und kleirien Plattenpaaren.. Diefer electtifcIl- g~"
Iaderie Leitungsdraht ifi wie jeder electrifch gela:de-"
ne Korper ma.qrietifch, (im allgerneinen' Si'nne").·
denn er befindet fich genau in demfelben Zuftande,
w ie ein tellnrifcher Magnet.
V~rhindet man beide
Pole del' grofsplattigell Sa-ule mit Eifendrahten, (0 haf~
in
~) Vergl. die angef, Abliandl.
••) dafelbfi:
s, 58.
S. 64-
[
84
]
tell <lie E nden di.efer Drahte fiark an einauder, 'welches
ein wah res rnagrietilches Anhangen itt, weil es durch
die Ableitung der Hande , die den Draht berulrren ,
riiclit vcrrni nder't wird. Hrn Oerfied's Verfuch beweiret nun direct den magnetifchen Znfiand diefes elec-
trifch - ge1ac.1enell Leitungsdrahtes.
Man 1.. ann diefen Leitungsdraht, del' Iich zwifchell
den 1)01en del' Suule im elec1rifchen Leitrmgszu.ltande
bofiudet , als eine trocbene Sdule betrachten ; denn
in denlfelben ill ganz dielelbe Electric} tats - VertliciInns vor hnrrderr , wie in del' ifolirten San]e. Eine
w ah re trockenc Ssule itt daher eine wahre magneti.{chc Siiule : fie wird nicht rmr den IVIagneten affi.ciren,
fondcrn fie w ird auch bei hinlanglicher Irrtenfitnt
(durch die Anzahl der Schiclitcn bewirkt) die tell urifche Polar.itat zcigen.
Die vgalvaniicheil KeHen una Saul en bilden daher
riickfichtlich des QuantiHit - 'VerhaltniITes des magnetifchen und chemifchcn ERcctes eirie neihe von COl1firllctiol1en, deren ei nes Endo die rein ctiemifctu: Kette , das andere aber die rein magnetijche (attractive)
darfteIlt: aIle, Zwifclienglieder
haben beide Wirkun-.
.
ge? il~ veranderten VerhaltniITen an fich. Kleinplattige
naffe SuuIen von ttarker Tenfion .etchen an del' Seite
del' erttell; die grofsp~attige einfache Kette, z nrn Theil
auch einigc der bisher fo genalll1ten trockenen Saulen,
fiehen an derSeite der zweiten (u ntcr Ietzter-n auch mit
naifell Pappfcheibcn erbante Zink-Kupfer-Salllen, nachdem fie mit Verzehrung del' chomifchcn vVirkung allmalig ansgctrocknet find, und die SHnle des Hi-n v, S 0 mmer i 11 g aus u nach
mit
zufammengeleimtern Gold .. una Silber - Papier ), Die rein
I
t c m
S c h e l l a c k f i r n i f s
(
85
]
chemiftlz.e Kette zcigt keine wahrnelunbarc attractive
odcr iogcnannte electrilche Wirknng, wcil die electriIche Toufion bci del' Berlihrung augcnblicklich in der
chernifclren '7Virkung vcrriichtet wird; uud Iolche K.ettell
find die ge\voh nlichen chcrnifchen Conlb,inationen,
z. B. trockenc Schwefelfaure, Kali und WaITer. In der
Beriihrung diefcl' Subfianzcn w ird die electrifclre Tenlion augenbl icklich in die cliemifche Wirkung aufge15ft, und Licht und Warme ala die Erfcheiuuug dieIes Chemismus heryorgebracht. Die reine magnetifctie Kette itt dcr eleotrifch geladene Leitungsdraht,
und die magnetiJche Siiule [elhft. Die Conftl'llction
del' letzteren itt noch nicht bekannt mit ihrer Darfiellung abel' die Reihe der galvanifchen Conflructionen gefchloIfen.
ZunI BeJulfc del' Darfiellung diefer Sattle bernerke i,cll Folgcnc1es. Die Electricitat, welche in del' Beriihrung heterogencr Subfianzen el~tfteht, richtet fich
in Hczug auf die Leitungsfahigiceit der Korper ge./fen diefelbe n ach del' Natnr Jiefer 8ubRanzen *). Legt
man mehrerc Mctallplatten ubereinander nach der
.
Ordnung i h rcr galvanilchen Djlferenz, 10 befirrden Iich
clieIc fanll11tlichen Platten in ein~m Iclrwachen electri...
IchenLndunge - Zuliande, del' nul' dadurch nl0g1i~h itt,
dafs diefe Metalle in Bezug auf einandcr fur ihre eigelltlriimlichen Elccn-icitats - Grade Nichtleiter .find. Fiir
die Electricitat, welche in Saulen entfieht, . die aus
Metallen gchuut find, mullen daher aIle Kerper Nicht...
leiter feyn, d ie Ich wacher als Metal] und Waffer leiten, weil eben diefe Subfianz "fur jenc Electricitat Ia/
/
~)
Die angefllhrte Abhandlung S. 59.
,
[
86
]
d~lngsfahig i~, fclllecIlter,e Leiter
ale Warr:er daher diefe
Ladung nicht mehr annehrnen , fonderri fie ifoliren
worden. Confirui~·t man dag~gen Saulen (lurch galvanifch - dilferente Subftanzen , in donen der g~lad.ene
K~rper ein Ichlechterer Leiter iii, als WalTer, fo wird
die Electricitat d ieler Saulen nicht rnehr ifolirt werden
durch die vorigen Ifolatoren , fondern fie wird riunmehr diefe fcl~lechtereJ~ Leiter eben f~ electrilch laden?
wie vorher das 'ValTer. Auf diefe Art itt es nl0g1ich,
( zuletzt mil Bife'itigung aller Met alle ), Saulen herzuitcHen, welclrc rein magnetifch find, d. h. welche den
'eleetrifchell
Effect durch. die llarkfien
gewohnlicheJ1.
..
.
Nichtleiter Irindurch fortpflanzen, wie per Magnet,
die demnach keinc chemifchen v~rirku~gell aulseri1 7
dageg-en .die 1\fetalle rnaguetifch laden, und welche
f~lbfi natrirfich - }nagnetilch fi~a. Wiirde die Intenfit~t diefor Saulen hinlangliph Iiark feyn? Io wurde fie
endlicli , gleic~l. dern tcllur'ifchen Magnetismus , nur
ansfchliefelich einige Metallo ill den electrifchen od~r
~llagnetirchen Ladungszuftand bringen, welche bei den
grOJsten .RolLajion verhultnifsmalsig die ger"t'ngfle Eei~ltng8faldgi·eit Iraben , weil die ubrigen Metalle, bei
diefer ttarkerell Tenfion urrd ihrem geringeren Widcr~
.fiande, fiir jene El~otric~Hit n un wiedermehr odeI' we~iger L€it~l: gewcrden find, fo wie drin nes Glas bel,
'~iner gewilfe~ St~rke del' Mafclrinen - Electricitat I.leitel' wird. Auf diefe Art kann die El~ctricit~t in ibrer
Wirk'u~~
die !Corpe.r j~ gal"~z verf~hieden~~l Eigenfchaften erlcheinen. Ohne diden Sal~ 'aer relativen Leitnng oder !Lolirung, den i.ch in del' erwahnten Abhandlllng bereits yOI' zehn J ahrcn anfgefiellt
.
. .
• •
'*
•
4 .
nuE
,
•
[
87]
habe , wird m an-rrie irn Stande Ieyn , die Erfcheinungen des MagnctisnluS zu begreifen, oder leine, werm
Bleich factifch bewiefene, Verbindllng mit der Electric,itat zu erklaren.
Aus dieter Anficht ergiebt Iich rmn von felbft, dals
man die Erde als eine trocbene oder magneti(che Sdule an leh err TIlii{fe, cleren attractivcr Effect 11ch in dcrn
tellurifchen Magnetismu8 darttellt. Schon im J. 1809
Iuchte icll aus di01er Hypothefe das Gefetz der Inclination zn berechnen, wie Hrn ProfeITor A I' Z be r g e r
bekannt itt, mit dem ieh darnals mich dariiber beIpr ach, Sieht man die Erde als eirre ifolirte galvallifche Saule an, tmd berechnet fonach aus dern Zllttallde ihrer Elemente die Gefamrnt - Anziehung auf einen
Punkt an del' Oberflache del' Brde, fo erhalt. mall ein
Gefetz , das rnit .den Beobachtungen nul' ill del' Nahe
des magnetifchen Aequators .fi:imInt, dagegen nach den.
Polen hin zu grofse Differenzellgiebt. Sieht man dagegen die Erde als eine 8'efchl~fJene V oltailche Saule
an, fo falIt,. unter del' Vorausfetzung der gleiehe~ Vertheilnng der electrifchen Krafte auf ihrer Achfe, der
Mittelpurikt del' magnetifclien oder electrifchert Kraft~
in den Mittelpunkt del' Brde, von welchem aus die
Al1ziellluig i m verkehrten Verhaltniis des Quadrats
ciler Entfernungell erfolgt. penn bei del' 'gelbhlo[enen
Saule liegen .nach ihrer Axe die entgegel1gefetzten
EleetriciUiten gleich ttark an eiriander ; man kann fie
. da lier im Mittclpunkte diefer Axe vereiriigt derrken,
Diefe I:-I ypothe1e del' Verletr.uug del' magnetifchen
Krafte in den Mittelpuukt der maglletifchcllAx.e, liegt
der For-mel des Hrn B'i o t zum Grunde, welchedie In-
[. 88
]
clinations ":' Beobachtungen genal1 darliellt "). Nimnlt
man Ferner an, dals die Sehiehtungcn del' Erde, welche ihren electriIchen Znfiand. begrunden , nieht aIle
l'egehnalsig fenkrecht auf die rnagnetifche Ax:e find,
wie das in del' Naiur del' Sache zn Ecgen Ccheint, fo
wird die Erd~ mehrere rna~({netifthe Axen oder .Pole
zeigen miiffen. 1ft diefe UnregelrnaLsigkeit nul' gering,
[0 wcrden die rneh reren gleiehnunligell Pole nicht weit
von einander fallen. Du die Lage diefer Pole nu r dunn
unveranderlieh hleiben kann , wenn die BcichrtlF."nheit
del' electriiehen Tenfion del' Schiehten diefelbe blcibt,
was rricl It angenonlnlel~ werden karm, da die heteroge~
nen Korper oder' Schichten , die Iich berii.lJren,. allrna.ligen Verarlderu:qgen oder Modificationcn dcr Heterogeneitat u nter w or-fcn find , wodurch fieh auclrdi e .Lage del' Schichten in Bezng auf die Hauptaxe verandert ,
fo rmillen die vcrfchiedenen magnetifchcn .Axe'n Veranderungcn ill rcr Lage unterworfen Ieyn , die wegel1
del' Lange del' Perioden und der Stetigkeit del' Veriil1~
derurrgcn im Inn ern der Erde eine gew~ire Regelnla~
fsigkeit gcwinnen. Daher die Umlaufeperioden den
Abu:eic!zullg.
Es ifi daher 1) die Erde eine gefchloffene Yoltaifche Siiule, dcran attrnctiver Effect die Erichcinungell
des l\rlagnetismns begriilldet. 2)' Einige Unregelmafsigkeit del' iUllereu Schichtungeu bringt mehrere
magnetifctu, Axefl; Iiervor, die urn ·einen Mittelpunkr,
als eirier-. mitrler n Hauptaxe , herum zu fclnvankcn
fcheinen, weil jene Ullregclnlafsi~ke~t durch die im*) Annalen [ahrg, -1804 B. 20 S_ 280.
[
89
]
mer fortgehenden Modificatiorien del' I-Ieterogeneittrt
del' Scliichtcn im Irmern fclbfi vcrander.lich ift. Daffclbe wurde inl Kleinen Statt finden , wen n 111an «ine
Iralbtrockene S aule in Kugelfonn bildcte. 3) Die
Erdfaule itt g~fchIoITcn, durch die Leituag des "",i'"aD..
fers oder del' Luft zwifchen i hr en belden c>lectriIchell
Polen. Tritt durch Umfiaude eine Vennindcrnng eli/;fer Leitllng ei n , fo tritt diefe ErJfaule in ein en angemeflencn Zlltland von Ifolirung , 'die beiden Pole vergrofsern im V crhiiltnils derfelben ihre cloctrifche TenIion, urid es entfteht Ausiiromen von IJicht (das Nord-und Siidlicht), bis die Schliefsnng wied er hergefi~nt
itt. Dns NOl'dlicht afficirt dah er die lVfagnetnadel, wei]
auch eine geringe Ilolir ung del' ErdHiule den .magnetifchen Mittelpunkt verrfickt if.), folglic~l das IntenfitatsGefetz fowohl als die Lage der Hallptaxe verandert.
4) Die Magnete find Snbfianzen , welche dur~h die
Electricitat del' tellllriichen Saule in Ladupgsfiand verfetzt find. Alle ii.brigcr~ Kol'pel' find meh r und weniger Leiter dicfer tellurifchen ElectriciHit. Die Magnete verhalten 'fich daher ganz arialog rnit dern zwifchen den Polen einer gewolinlichen SanIe electrifch
geladenell Leitungsdrahte.
Ieh erfuche Sie, diefen Bemerkungen in lhrell
gefehatzten Annalen ei nen Platz zu vergonnen.. Siefind
das kurze Rcfultat cines langen N achdenkens, und die
~) Bigentlic~
zwei folcher Punkte eraeugt, von denen der negative Mittelpunkt auf der negativen, der polithre auf der pofidven Seite der Axe llegt, Die F:ntfernuug diefer heiden Pun~,!
~e wird am grofsten , wenn die Ifclirung vollfiandig
itt..
.
~.
[
go
]
ihnen zurn Grunde Iiegende Idee fie die kurze AbiiJlaction aus Taufenden von Verfuchen, welche ich-vor zehn
und zwolf Jahren mit electrifchen Ketten und Sanlen
angefiellt habe.
Sie werden von lelbit bemerken, dafs
die gehorige A~lsfiihrllng del' voi-Itehcnden Gr~uldzii~
go reichhaltiger Stoff eincs bedeutenden
cia Iolches
2U
W erkes ifi:
fchreiben war ich vorrnals Willens, wie
ich Ichon in jener oft erwahrrten Abhandlung ange~iindigt habe.
Abel" es ifi bei allem , was man vorge-
arbeitet Iiaben mag,
2U
urnfaflend , und ferdert aus-
fchliefsliche Widnlung, die ich i.hrn uicht geben
k aun, Wenn Sie untordeITen diele Grundziige meines SyfielTIG im Wefen auffallen , fo werden Iich Ihnen <lie El'klarl~ngen von mannichfaltigen ErfcheiHungen, die darnit zufammenhangeu , von felbfi ergeben. 'Ueber die Erklarung des kosmi:fchen Lichtes?
die dam it zufammen hangt , wcrde ich Ihr."en ein ijnI
dermal
Ichreiben,
. '.
.
.
.• -. iF'.'.. ;
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
2
Размер файла
563 Кб
Теги
ber, magnetism, der, ableitung, aus, electricity, ansichten, den, dessen, und
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа