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Knolls Mitteilungen fr rzte. Sonderausgabe

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Z e i i d r . fhr angew.
Chcmie. 41. 1. I928!-
Neue BUcher
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Die Schrifl R u z i c k a s wird ftir alle, die wiseenschaflvr~rstiintllith is1 auf Seite 18 die Uenierkuiig, ,,dalJ die vier
lich liber Btherische Ole arbeiten, eiii anregender Ratgeber
I-lorieri in PlC1, sehr fest gebundeii seieri (Plt'l, ist kein
und uiieiilbehrlicher Fuhrer sein. E . Cildemeisler. [BD.56.1
I<lektrolyt)". Das eine ist (loch zweifellos keine Erkliirung
liir d;is iiiitlerc~; man delikc nur 8 1 1 die Verhaltnisse beiin
Leichte Kohlenwasserstoffole.
Voii Dr. Max N a p h t a 1 i.
Siilriunictilorid. Die Feststellung, claU alle Sulfate Salze mit
Verlag M. Krayn, Berlin 1928.
rineiii koniplexcii Anion seien, erscheint auf Seite 6 iinmerhin
Der erste Band ilber die techiiisrhe Entwicklung auf dem
vt..rfriiht. 1)ie Bmeichiiuiig ,,Neulrnle Koiii1)lexe" fiir koniplexe
Gebiete der Kohlenwasserstoffale und -fette, die in 6 Banden
Nielilel~klrolylt~uiitt ,.anodische Kornplexe" statt anionische
bearbeitet werden sollen, ist unter deni oben bezeirhneten
Kornl~lexo (Seite 34) dilrlto nicht sehr gliicklich gewiihlt sein.
Titel erschienen. I n einer sehr eingehendeii uiid sorgfaltigen
I)io Erliliiru~ig Oer suuren lteaktion voii Mercurichlorid in
Bearbeitung hat der Verfasser versucht, ein Bild iiber den
rrigcr 1,iisuiig aul Seite 37, ohiie tlen gcbriiuchlichen BeStand dieses au5erordentlich wichtigen Gebietes der l'echnik,
der llydrolyse zu nennen, ist voni did;tktisclien Stnndvoii der Patentliteratur nus gesehen, zu geben. Er behaiitlelt
Inillkt 811s anfechtbttr. Die bei deni systeniatisclien Teil gezuniichst den Teil der akuten Fragen, der die leichten Iiohlen\\iilillen I(cispicble sind leilweise etwas weit hergeholt (Seite 56
wnsserstoffole aus ErdSlen umfaBt, und danach tliejenigen Ole,
hixi clrn N ( ) eiillialtenden Koniplexen wiire die jedeni Chemiker
(lie nus Kohle entstehen und gebildet werden. Pt.hliei3lich sngt
in
I.iisuri~i bckanrile Ferrosulfnt-Stit.koxydverbindung doch
er auch noch einiges tiber Haffinalion.
zn.viic.llos a n i niichfitliegenden). DiiU die Isopolysluren in
Es were bei einem Buch wie deni vorliegeiiden wirhtig
i11rr.iii Aufbair ,.verhiiltnisiniilJig eiiilnrh und klnr seien gegengewesen, mit einigeii ganz wenigen Worten, die geniigt hiltten,
iitbvr den tlrteroliolysaureti", erscliririt nicht richtig. Im Annuf (lie historische Entwicltlung einzugeheir. Man kann die
scliliili ail die Hytlrosoverbindu~tge~~
oder tin die Ilydrate wiire
grundlegeiitleri Arbeiten voii K r e y , von E II g 1 e r und
z\vwkriialJig eine liurze llemerkung iiber basische Snlze einI p n t i e w niclit weglnssen oder mit eiii paar Worten abtun,
ziifiigeii. IInrirhtig ist (Seile go), (Ins Anion [CrF,lI,O]" als
gernde weiiii ninn - wie es in dem Buch geschehen ist - verEirilagerurrgsvrrbinclurlg zu bezeirhnen. Itecht klar erscheint
sucht, tlurch nllgemeine Eiiileitungen zit tlen Knpiteln Generaltlngegeii das linpilel uber innere Komp1exs;ilze.
iibersichteri zu geben.
1,eitlrr eritliiilt tliis Iluch nuch eiriige stiirende Drwkfehler,
Fiir clerijenigen, der tec-hnisrh auf tleni Gebiet arbeitet und
z. 13. Spite 22 ,,Damit" stntt I)a niit, Seite 47 Farbeiitiefung
zur Siclieiwig seiner eigeiien Arbeiten otter zur Bekllmpfung
statt Fnrbvertiefung, Scite c1I Fe(CO), fiir Eisennonakarbonyl
fremtler Aiispriiche Material brnucht, ist hier eiii sehr einstatt Fe,(CO)., S i t e 107 I)imethyltfioxim statt Dimethylglyoxim
geheiitles h1;iterinl zusnmmengetragen. Darin besonders sehe
bsw. Diaretgldioxini, Seite 107 sin11 die Valeiizstriche beim
itah den Werl tlieses Bwhes, welches sehr vollsthdig, allerKupfersnlz tles Nitroso-pheiiyl-hydroxylaniins nicht rirhtig.
tlings unter F o r t h s u n g der Entwicklungsglietler, die PatentIm garizen bringt das Btichlein eine umfasseiide Ubersirht
literiitur behnndelt. Fiir die spateren Ausgnben wird eine
iiber tias g a m e Gebiet der Komplexchemie uncl kann daher
kritischere Behandlung und eiii Weglassen der vielen Oberjedeni Cheniiker empfohlen werden, der das Gebiet der allsrhriflen und gar zu allgemeinen Patenttexte erwiiriwht sein.
gemeineii C'helnir bereits einigerma5en beherrscht.
Druek und Ausstattung sind gut, und fur die aiigegebenen
R. Scholder. [RR. 27.1
Zwecke wirtl das Buch sirher seinen Wert erweisen.
F m n k . [BR. 4.1
t'ber Konstitution und Zusammenhiinge in der Sesquiterpenreibe. Voii Dr. L. R u z i c k a . 57 Seiten. Fortschritte der
Knolls Jlilteiliingen fur Xrzte. Sonderausgabe. Heft 3, 1926.
C'hemie, Physik untl physikalischen Chemie. Band 19, Hefl 6,
AnllBlich des 40jBhrigeri Jubillums der chemischen Fnbrik
Serie A. Gebr. Boriitrllger, Berlin 1928.
Geh. 4,80 M.
Knoll A . 4 . hat die Firma eine Sonderauegabe ihrer ,,MitDer durch seine erfolgreichen Arbeiten auf dem Gebiet der
leilungen filr Xrzte" hernusgegeben. Eineni kurzen Uberblick
l'erpenchemie wohlbekannte Verfasser') gibt in seiner kleinen
ilber die Entwicklung der Fabrik folgt eine Reihe von AufSchrift zuiilchst eine kurze Obersicht unserer Kenntnisse der
sltzeri nanihafter Forsrher und Kliniker iiber Priiparate der
Konstitution der Seequiterpenverbindungen bis zum Ja hre 1921.
Knollschen Betriebe. hl ii h 1 e n s voni Hamburger TropenDie folgenden Abschnitte haben die zuerst von R u,z i c k a auf
institut bespricht die Methodeii der Malariabekiimpfung, uiid
die Sestluiterperie angewandte Methode der Dehydrierung mit
zwar die I3ekiinipfuiig tler Aiiophelen und ihrer Brut, den
Schwefel Zuni Gegenstand. Sie ist in den nieisten Fallen
Schutz vor den hophelesslichen, die Malariabehandlung und
geeigneter als die katalytische Hydrierung und die KonstiProphylaxe. Aiischaulit*he Uilder erliiuterii t l m Text. Den
tutionsermittlung durrh erschopfende Bromieruiig uiid stellt
hohen Ulutdruck besprechen J a II s e n , Miinchen, uiit1.S t e i n ,
einen betleutentfen Fortschritt in cler Erkennung des KohlenWien. Theobroniin- untl ('offeinpriparate, nurh 1)igitiilis werden
stoffskeletts der hier in Frage kommenden Verbindungen
empfohlen. Das Thyreojoclin hat 1< a i s e r , Berlin, mit Erfolg
tlar. Diejcnigeri Sestluiterpene, die nls hydrierte Naphthalinbei der Behandlung voii Carcinom angewandt. I)ns Lenigallol
derivate erknnnt wurden, lassen sich durch die Schwefelgehiirt nach D e 1 b a n c 0 , Hamburg, Zuni liiveritnr der Ekzemmethode entweder auf den Cadalin- oder den Eudalintypus zuthernpie. R r u t: k , Altona, wendet zur Behandlung endokriner
riic.kfuhren, uritf zwar eiitsteht das Cadalin, C16H18, beim ErDysfuiiktioii mit groljem Erfolg dns Klimakton an, welches
hitzen mit S.hwefel unter Abspaltung von Schwefelwasserstoff.
eine gliic.klic*heMischung van Ovarial- und Schilcldrtisensubstanz,
wiihretid sich beini Eudalin, CI6HI,,, nebenbei Methylmercaptan
I3romurnl untl ('nlc-iumdiuretin ist. Dns Cardiazol, dns sich in
bildet. H u z k : k a iiimmt an, d a5 bei der Ikhandlung der
kurzer Zeit ein auBerordentlic*h groljes Anwentlungsgebiet
Sestluiterprtie mit sC.liwcfel bei 180 bis 2 , W keine Umlagerung
erobert hat, w i d von C i in b a I , Altona. als Tonicuin auf3erdes l<ohleiistolfslteletts eintritt, nachdem e r sich iiberzeugt
ordentlich empfohlen. L e s c h k e , Berlin, schreibt Uber die
hattr, d a 5 bei 1,imoiien uiitl l'erpinen eiiie solche iiicht erfolgt,
iieueii hydrierten Morphinderivate der Firma Knoll (Dihydroda bei diesen unter den gleichen Bedingurigelr p-Cymol in Ausmorphin-Piii,iimorfan uiicl Dihydro-morphiiion-l)ilau~litl). Sie
beuteii voii 15 und 50% erhalten wurclen. Nach Erorterung der
sollen eiiie verstllrkte Wirkung uiid vermintlwte Gefahr der
Koiistitutioii uricl der Syiithese von Cadnlin und Eud n I'I I I werbislier beknnnteri Morphinderivate nufweisen. die teils nls
den (lie Konstitution tler verschiedeiieii Sesquiterpentypeii untl
Hustenmittel. teils als Analgetica und Narkotica Anwendung
die %usammerihiiiige iii der Sesquiterpeilreihe besprocheii, u ~ d fintleii. I h s Calciumdiuretin sowie das Jodcnlcium-Diiiretin
es wird eiiie Systeniatik dieser Verbindungen aufgestellt.
fiiritl Priiparate nut cleni Ciebiete de r Konibinationstherapie,
I)er letzte Abschiiilt handelt von der Praxis der Schwefelclio sic11 au5erordentlicli bewlhrt habeii.
hydricrung. die d ie beherzigeriswerte Anregung enthllt, diese
ES lM3t sich wohl sngen, da13 die Firma Knoll A . 4 . iiber
leicht audii1irb:irr hlethode bei der Untersuchung von Sesquirille Reihe hervorrageiitler Ther;tpeufic.:i verfugt, die, \vie (lie
lerpetifraktiorieu niizuwe~itlei~,
uni ,,tlurt.h eine geringe Mehrvorliegentlen Arbeiten beweisen, voii tler Krdewelt in weitest
arbeit zur Keiintiiis tler Verbreitung tler verschiedenen Typen
geheiidem Ya5e cfnerkannt sind.
Dohm. [BB. 238.1
tler .C;esquiterl)c~tivr?rbiiltluitgeii
in tler Natur eiii wertvolles
Lrhrbuch der Agrikultiirchemie. 11. Teil : DUngemittellehre.
Material zusailiii~ellzutrilgeii."
liertiusgegeben von E. B 1 a n c k untl E. H n s c 1 h o f f . Verlag Gebr. Boriitraeger. Berlin 1928.
Subskr.-Preis 12,- M.
1). k b e r t l i c t bis 1
X3 erschieiieiien gruiitllegendeii Arbeiten
'
Der'rorliegeiide Teil des Handbuches behandelt die DtiiigeR I I Z i i . k a s hat in der Ztsrhr. angew. Cheni. 36. 317 [IWR]
iiiitlellehre i i i i t t ist vdn E. 11 n s e I h o f f bearbeitet norclrit.
F. K I i n g 6 m n n II eingcliriid berichtet.
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