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Modell der schiefen Ebene.

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Als arithmetisches Mittel aus allen 57 Werthen des
mechanischen Wiirmeaequivalentes ergiebt sich die Za.111
426,7 mit dem mittleren Fehler
5,9, welcher Werth
so wie die atere Bestirnmung 425,2 -C 5,4 n i t dern J ou1e’schen Resultate 424,9 in beater Uebereinstimmung ist.
Mit Nichtberiicksichtigung der aus den Versuchen 8, 9
11, 39 und 51 gewonnenen Resultate, welcbe am meisten
vom Mittelwerthe differiren, erhalt man 426,6 als Mittelzahl von 52 Werthen des mechanischen Wlrmcaequivnlentes.
XIV. Modell der schiefen Ebene;
vom Mechnniker
E r n e c k e in Berlin.
I)ies Modell ist nach Angabe des Hrn. Schulraths, Prof.
B e r t r a m angefertigt.
Die schiefe Ebene ist dargestellt durch zwei parallele
Eisenschienen, welche unter beliebigem Winkel gegen die
Horizontde gestellt werden kiinnen.
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Man kann an derselben drei Strecken messen :
1. Die Lange der schiefen Ebene, d. h. die Strecke
Tom Drehpunkt bis zu der lothrechten Eisenstiitze,
welche die Ebene in ihrer Lange halt.
2. Die Basis d. h. die waagerechte Strecke vom Drehpunkt bis zur Stiitze, dieselbe wird an dem horizontalen Fufsgestell abgelesen.
3. Die Hiihe d. h. das Loth vom Endpunkt der ersten
Sirecke bis zu einer durch den Drehpunkt gelegten
Waagerechten; sie sind an der Stiitze abgelesen, deren
Nullpunkt in der Hijhe des Drehpunktes liegt.
Die Last auf der scliiefen Ebene kann auf zweierlei
Weise festgehaltcu werden, entweder durch einen Zug
parallel der schiefen Ebene, oder durch einen waagerechten
Zug. Der Biigel, welcher die Rolle triigt, ist drehbar, die
ziehende Schnur kann also entweder parallel der schiefen
Ebene, oder horizontal gelegt werden. Die doppelte Theilung an der geschlitzteii S t k e tlient dam, die horizontale
Lage der Schnur zu beurtheilen.
Bei jedem Versuclie bringt man zunachst den Lasttriiger, d. h. die zweiradrige Axe mit ihrer Schale, ins
Gleichgewicbt mit der Schale, welche an der Schnur
Poggendorf's Annal. Bd. CLVII.
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hiingt. Dies geschieht durch Tara - Gewichte. Sodann
bestimmt man Last und Zugkraft, d. h. die Gewichte,
welche in der Lastschale und in der Zugschale sich das
Gleichgewicht halten, mit HWe der gemessenen Strecken.
1. Wenn die Schnur der schiefen Ebene parallel IIiuft,
80 verhdt sich die Last zum Zuge, wie die L h g e
der schiefen Ebene zur Hlihe.
1st z. B. die L h g e 80, die Hijhe 40, so werden
20 Grm. in der Lastschale gehalten durch 10 Grm.
in der Zugsohale.
2. Lriuft die Schnnr waagerecht, so verhilt sich die Last
zum Zuge, wie die Basis der schiefen Ebene zur
Hohe.
1st z. B. die Basis 40, die Hahe 30, so werden
40 Grm. in der Lastschale von 20 Grm. in der
Zugschale gehdten.
Um den Unterschied der beiden Fme deutlich zu
machen, sind solche Lagen der schiefen Ebene zweckmgfsig, in denen die drei Strecken durch ganze Zahlen
ausgedriickt werden, wie z. B. Hlihe 20, LIinge 29,
Basis 21. Dss Gewicht 20 in der Zugschale h a t dann
bei horizontaler Schnur dem Gewicht 21, bei paralleler
dern Gewicht 29 das Gleichgewicht. Bei der Hbhe 30
und der Basis 40 ist die Liinge 50 und es halten 30 Grm.
in der Zugschale 50 Grm. in der Lastachale dtte Gleichgewicht bei parallelem Zuge, wghrend die Last bei horizontalem Zuge nur 40 Grm. betriigt.
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