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Name Reactions in Organic Chemistry von A. R. Surrey. Academic Press New York. 1954. 1. Aufl. VIII 192 S. geb. $ 4

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C h e m i e zu ihrem Recht in den Abschnitten: ,,Organkche Farb8toffe" (Grimniel), ,,ChemothPrapie" ( I n g ) und ,,Explosivst.offe"
(Wright).
Die nur in Auswahl gebrachte Ubersicht zeigt die Reichhaltigkeit des Inhalts. Sie zeigt aber auch, dal) es Gilman gelungen iat,
die bedeutendsten Organiker seines Landes jeweils auf ihren Sondergebieten zur Mitarbeit zu gewinnen. EE ist daher nicht nur
fiir den ,,graduate student", sondern in gleicher Weise fur den in
Hochschule oder Industrie schbpferisoh tatigen Chemiker ein Genu0 und ein Gewinn, sioh den Inhalt der ihn besonders interessierenden Kapitel zu eigen zu machen. Das Werk, dessen ersten
beiden BLnde bereits in erster Auflage 1938, dann in verbesserter
und erweiterter Auflage 1943 erschienen, wirhrend Band 111 und
I V aus dem J a h r 1953 stammen, sollte mindestens in keiner
Bibliothek fehlen.
Crhgee
[NB 8491
Organische Flllungsmittel in der quantitativen Analyse, von W .
Prodinget. Die chemische Analyse Bd. 37, herausgeg. v. Werner
E'ischer. Verlag Ferdinand Enke, Stuttgart. 1954. 3. Aufl.1).
XV, 232 S., 3 Abb., 9 Tab., gebd. DM 34.--, kart. DM 32.-.
Entsprechend dem Titel behandelt das Werk die Ausftillung
von Metall-Ionen und der Anionen Nitrat und Fluorid mit organischen Reagenzien. Die Methoden sind daher vorzugsweise gravimetrische Verfahren, doch wird auch die madanalytische Ermittlung der Yenge eines Niederschlages beriicksichtigt. Das Werk
erstrebt keineswegs eine vollstindige Ubersicht iiber die heute
bekannten organischen Fiillungsmittel, sondern versucht, das
Material auszuwahlen und kritisch zu sichten. Bei einer Anzahl
der beschriebenen Reagenzien steuert der Verfasser eigene praktiscbe Erfahrungen bei. Beispiele iiber die Anwendung in der
praktischen Metallanalyse, in der Mineralanalyse und bei der Untersuchung technischer Produkte erganzen die ausfiihrlichen Arbeitsvor8chriften. Erfreulich ist, dall die Neuauflage nunmehr
auch die wichtigen Oxychinolin-Methoden enthillt und gegeniiber
der zweiten Auflage um 12 neue Reagenzien erweitert wurde.
Einiges erscheint willkiirlieh: So ist die Sulfosa~icylsLureausfiihrlich behandelt worden, obwohl sie nicht zur FHllung, sondern aussehlieI3lich als Bildner Itislieher Komplexe benutzt wird. Demgegeniiber werden weitere der neuen organiflchen Komplexbildner
nicht erwtihnt. Trotz seiner Beschrankung auf eine Auswahl von
Reagenzien BUS einem Teilgebiet der quantitativen anorganischen
Analyse ist das Werk in der neuen Form eine begriiBenswerte Bereicherung des analytischen Schrifttums.
C . Mahr [NB 8651
Kame Beactions in Organic Chemistry, von A. R . Surrey. Academic
Press, New York. 1954. 1. Aufl.. VIII, 192 S., geb. S 4.00.
Der lange iibliche Brauch, komplexe chemische Vorgange, seien
es Synthesen, Abbaumethoden oder Nachweisreaktionen, mit dem
Namen des Entdeckers zu indentifizieren, war von jeher ein ob
seiner Einfachheit beliebtes Verstandigungsmittel zwischen Lehrcr
und Schiiler bzw. zwischen Autor und Leser. Begriffe wie Gatterstannsche Aldehydsynthese, Hotmannseher und Curtiusscher Abbau oder Fehlingsche Probe haben sich fest eingebiirgert. Dariiber
hinaus sind jedoch neuerdings, besonders im angelsLchsischen
Schrifttum, zahlreiche neue Namen aufgetaucht, die allein schon
dureh ihre Vielzahl die Niitzlichkeit dieser Methode in Frage
stellen. Es ist dies andererseits eine unvermeidbare Folge der
stiirmischen Entwicklung der chemischen Forschung. Wer mit
ihr Schritt halten will, wird kaum um die Miihe herum kommen,
sich aueh diese Begriffe anzueignen.
Das vorliegende Buch ist durch seine iibersichtliche und gesehickte Auswahl von rund 100 Beispielen besonders g u t geeignet,
bei dieser Aufgabe zu helfen. Es nimmt in Anlage und Umfang
eine Mittelstellung ein zwischen den ,,Organic Reactions" und gewissen Nachschlagewerken von der Art des ,,Rdmpp" oder l[. G .
Wagners ,,Autorennamen als chemische Begriffe", die zwar reichhaltigcr sind, jedoch im einzelnen nur recht oberflachliehen Einblick geben. Hier sind jeder Reaktion im Durchschnitt zwei Seitcn gewidmet. Einer kurzen ubersieht iiber die h i s t o r i s e h e
E n t w i c k l u n g folgen meist zwei bis vier B e i s p i e l e , darunter
auch solche aus der neuesten Literatur, die bis Januar 1953 berucksichtigt ist. Man ist somit in der Lage, sich iiber Verbesserungen der klassischen Methoden hinsichtlich Reaktionsbedingungen, der Wahl des Lijsungsmittels usf. zu orientieren. Auch
neuere Erkenntnisse des Reaktionsverlaufs werden oft erwahnt.
Jcdem Abschnitt sind durchschnittlich 5-8 Hinweise auf die
Originalliteratur angefiigt.
I n der Stoffauswahl allen Wiinschen gerecht zu werden, ist
erwiesenermallen eine nicht zu losende Aufgabe, die sich der Autor
vorbehalten muB. Bcsonders zu begriiBen ist die starke Beriicksichtigung b i o g r a p h i s c h e r A n g a b e n (bis zu 20 Zeilen). Die
Erfahrung lehrt, daO insbes. das noch ungeschulte GedBchtnis in
dieser Verschmelzung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen
mit den einprLgsamen Lebensumst&nden ihrer Entdecker eine
willkommene Hilfestellung findet. Das vorliegende Buch ist nach
dem ausdriicklichen Willen des Autors auf dieses Zicl ausgerichtet.
Der deutsche Leser wird allerdings bei der Erwahnung seiner
Landsleute, die rund drei Viertel des Buches ausfiillen, eine letzte
Sorgfalt vermissen. Dies betrifft nicht so sehr orthographische
Fehler (Hanover, Wiirtzburg). Peinlicher ist etwa, dal) die Azlactonsynthese E . Erlenmeyer senior (1825-1909)
zupsprochen
wird. Der Autor hatte sich in der von ihm angefiihrten Literaturstelle (Liebigs Ann. Chem. 275, 1 [1893]) davon iiberzeugen konnen, daB es sich urn E . Erlenmeyer junior (1864-1921) handelt.
Indessen beeintrirchtigen derartige Schonheitsfehler keinesfalls
die Tatsache, daB die organisch chemische Fachliteratur durch
das auch in Druck und Formelwiedergabe wohlgelungene Buch
wertvoll bereichert worden ist.
H . R . Hensel [NB 8691
Kunststoll-Bestlmmungstafel, von H . J . Saechtling. Verlag Carl
Haneer, Miinchen. 1954. 2. Aufl., 4 S., geh. DM 2.-.
Die Neubearbeitung der Kunststoff-Besti mmungstafel ist im
wesentlichen in der gleichen Form zusammengestellt w i e die
1. Auflage.
Sie zeigt mancherlei vertiefende Ergiinzungen, z. B. im Kapitel
,,Erhitzen und Entziinden". Wertvoll ist auch der Hinweie auf
das Werk von If. Thinius ,,Analytische Chemie der Plaste (Kunststoffanalyse)" und betreffs Phenolbestimmung auf B. Wunschmilt
(2.analyt. Chem. 130, 166 [1949/50]).
Unter ,,Besondere Lbsungsmittel" ist neu erwahnt Dimethylformamid. Dieses ist tatsachlich eines der wichtigsten L6sungsmittel in der Kunststoffanalyse. Beim Formaldehyd-Nachweis
sollte eigentlich auch auf die Verwendung von Chromotropsaure
hingewiesen werden.
Auf wenig Raum zusammengetragen, bringt die neue Kunststoffbestimmungstabelle vie1 Wertvolles und Wichtiges zur raschen, allgemeinen Orientierung.
E. Siegmund [NB 8431
Zeitschriften
,,SchmiertechnW heifit eine neue Zeitschrift, die in der Karl-
Marklein-Verlag-G.m.b.H.,Diisseldorf, von Prof. Dr. L. Ubbelohde,
Diisseldorf, ehemals Techn. chem. Inst. der T H Berlin, Reichsbahndir. i. R. Dr. R. Kiihnel, Minden, und Dr.f3.H.f3dttner, Inst. fur
Erdijlforsehung, Hannover, vierteljahrlich herausgegeben wird;
jahrl. DM 14.-. Die Zeitschrift will die Probleme der Reibung,
Schmierung, der Schmier- und Lagerstoffe und verwandte Gebiete behandeln. Das erste Quartalsheft umfadt 30 Seiten Text
DIN A 4 auf Kunstdruckpapier und bringt an Aufsatzen
A'. Drosfe, Hannover, ,,Zur Frage der Betriebssicherheit bei
Quergleitlagern", R . Kiihnel, Minden, ,,Vielfaltigkeit des Gleitvorganges und Riickwirkung auf die Werkstoffwahl", F. Liess
und Gg. R. Sehwlfze, Hannover, ,,uber Eigensohaften von
Kieselgelfetten".
Eine ,,Schniierkundliche Umschau" mit Rcferaten aus Faehzeitschriften 8chliel)t sich an; es folgt ein Abschnitt ,,Praxis im
Ausland", der Kurzreferate aus B e i t r e e n der Auslandsliteratur
und Presse e n t h a t , eine Rubrik ,,Patentschau", welche zunachst
die Titel deutscher und ausllndischer Patente bringt und im Anschlul3 daran in einer ',,Patentauslese" ausfiihrliche, mit Zeichnungen versehene Referate ausgewahlter DBPs. Es schlieBen sieh
an folgende Rubriken: ,,Biicher - Schriften", ;,Wirtschaftliches"
(darunter Auslandskurzmeldungen), ,,Firmennaehrichten" und am
Ende ,,PersBnliches".
[NB 8601
~~
Die Wiedergabe won Gebrauchsnamen Handelsnamen Warenbezeichnungen und dgl. in dieser Zeilschripf b&echtigl nicht z; der Annahme
dap solche Namen ohne weiteres won jedermann benutzl wcrden diirjen:
Vtelmehr handelt es sich haufig um gesetzlich geschiltzte cingetragene
Warenzeichen, auch wenn sie nicht eigens mit ,,(W.Z.)" gekennzeichnel
sind.
Redaktlon: (171) Heidelberg, Zlegelhiiuser Landotr. 36; Rut 6976/16
Alle Rechte vorbehalten, Insbesondere die der Ubersetzung - Kein
Tell dleser Zeitschrift darf In lrgendeiner Form - durci Photokople, Mlkrofiim oder lrgendeln anderes Verfahren - ohne schriftliche Genehmlgung des Verlages reproduziert werden. - Ail rigths
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vgi. dlese Ztschr. 50, 936 (19371 52, 442 [1939].
-- - -- .__.
Verantwortllch f u r den wissenschaftl. Inhalt: Di I.-Chem. F. Boschkc, (17a) Heidelberg; fur den Anzei enteil. W.Thiel Verlag Chemie, GrnbH.
(Geschiiftsfilhrer Eduurd fbeuzhagc), Weinhelm/Bergstr.; Druck: Druckeref &infer, 'Heidelbirg.
I)
460
Angew. Chern. J 66. Jahrg. 1954 N r . 15
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