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Neue Wege zum reinen Deutsch. Von Dr. phil. Th Steche Ferd. Hirt. Breslau 1925. 351 S

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ahlenmllDiges QwlitiitsmaS far das Material b i h r nictit giM.
.Stmtliche Priikerfahren gestatlen hijclistens die Feststelluog,
und zwar auch nur unvollkommen, ob ein bcstininiler Werkstoil festgelegten Priifungsbedinpngen anniihernd gleichmuig
entspricht. Gber die Bedeutung dieser Priifun@ediugungen
'nmd ihrer Ergeboisie fiir den praktischen Gebrauch besteht jedoch (fie grbBte .Unkhrheit und Unsicherheit.
Eine Resserung wircl auf zwei Wegen emlrebt, einmal
dvrch die Ftstlegung physikalischer WerkstofflionsPanten in
Verbindung niit exakten Berechnungsverfahren fiir die Beanspruchung der Gebrauchsstucke, ein Weg, fur dessen Lbsung
zurceit wen& Aussicht besteht. Praktisch wird es sich vielmehr
drrum . handeln miisssen, unter Beibehaltung der bisherigen
oder ahnlichcn Priifungsverfahren die Zusammenhhge der
Brgebnisae mit der zulissigen Beanspruchungsgrenze auf Grund
der heute ublichen Berechnungsverfahn .festzuIegen. %ur ErreichuFg, die&. Zieles ist ein Vertrauensverhitltnis zwixhen
Erzeuger und Verbrawher notwenaig. Der Verbraucher mu6
das Wesen seiner Forderungen k h r herauestellen. Er sollte
E 13. nebcn dent Ciebrauchszweck und der, Form stds auch
;weitgellend die A r t ,der .Verarbeitung und den..Gaog der Be:
arbitungsyerlithrcn einschlief$lich etwa beabsichtigter Wiirmebehandlurig angeben. Der Huttenmann wird dnnn sehen, ob und
a i e weit. diese Anfordemgen mit eeinen Mitteln iiberhaupt
%ertlillbar sind. Fur eine Erh6hung deer Gebmuchefiihigkeit
wird die Eisenindustrie zur Erweiterung ihree Abmtzes immer
einlreten. Es ist aber dabei zu beachten, daB.(lenau, vie auf
vielen anderen Gebieten, eine Erhbhung der Anfordorungen
'oder t-&s Wirkungsgrades Uber eine gewisse Grenze himus den
Aufwand gam unverhiiltnisniiiBig deigert; deun eina Erhbhung
deer Qmlitiit liat n u solange einen wirtschaftlichen Sinn, als
b e.i d.e Tbile, Verbraucher und Erzeuger dabei auf ihre'Koslen
kommen.
Vielfacli w i d dns Iieil. ~011 ciiier Xi0 r m u n g etwnrtet.
Da nber Qualitiit in der Anpassung an den Vcrwendungszweck
bestetit, wird dns Ideal einiger weniger genormter Werkstoffmrken, die allen Venvendungszwecken entsprechen, nieht erreichbar sein, um so weniger, je hbher die Anfonlerungen an
den Werkstoff i3ind. Anderemeits erfordert eine .wirtschirflliche
Fertdyng Massenerzcugung. Die widerstmbenden. For&trungeq
kssen sich niir vercinigcn, wcnn die Werkstoffnormen 4 c h auf
einer gewiFseri Normung der Fertigerzeugnisse aufbauen und der
Werkstoffbediirf fiir gcnormte Teile oder Gruppen einlieitlich
a n wenigen $tellen gedeckt wird. 1)er Bedarf ejner' Firma
mllle nidil ?us kleinlicben Riicksichtcn des Wettbeverbs auf
eine Reihe iron' Lieferanten venettelt werden, sondern im;Gegenteil .ipprnbgIich der Bedarf gleichartiier HersteUunaRfirmen
an einer oder weiiigen Stellen gedeckt werdm. Das w i d die
unmiltelbaw Fiihlungnahme 'der Beteiliien erleicMern m d
eine Anpassung der ,gegensaitigen Fabrihlionen ermbglichen,
die eine'' \Veit~?re~wicklung
nuch nach der RicMmg der QualitHt gestattet.
Die weiter behandelten Frapn der a k a d e m i s c h e a
A u s b i l d u n g d e r E i s e n h i i l t e n l e u t e und d i o . E i n g l i e d e r u n g betriebswirtschaftlicher A u f g a b e n i n d i e T j i t i g k e i t d e s V e r o i i i s wakn mehr
au't die besondereti BediErfnisse der Eisenindustcie zugeschnitten. Hemerlieriswert bleibt, dell offenbar ouch die Eiseniodustrie
bei einer spitter beabsichtiglen Erbrterung iiber Hwhschulflmgen sich fiir eine mehr wissenschaftlich genichtete und allgemeine Ausbildung der Sludierenden auf der Hochschule eiir
setzen wird, gegeniiber den mannigfachen Einfliissen in Richtung einer mohr d e r minder ausgeprjiglen Speziahusbildung.
Prof. Dr. L. M e c k i n g ,.hlUnster: ,,Europas Viilkrr und
das Meer".
'
'
Neue BUcher.
I
Nore Wege aum reiaen Deatsch. Von Dr. phil. T h. S t e c he.
Ferd. Hirl. Breshu 1925. 361 S.
Geb. M 12.. D8e B w 4 iiber das ich mi& bier als Philologe iiubrn soll,
brim auf neuen Wegen wkklich wesentliche Fbrdenung. Die
einmal vmhandenen Fremdw6rter hat man seit knger h i t bekiimpft: aber was h W es, weno &e !den Kbpfen der Hydra
gleich immer neu nachwachsen? Der Kerngedanke Y t e c h e s
ist die Erkenntniq 'daB man ndcht an der richligen Stelle einselct. Erste und wichtigste Aufgabe ist es, die U r s a o h e n
zu erkenneii und abzustellen, cknen der immer neue Sttroin
sein Dasein dankt..
Der Umgmgspradie, stelk er fest, strbmt dor @BIe Teil
ihTer Fremdw6rter am jenen Gabieten w , in denen die Spraclie
ohm kiinstlerischen Eigenwart besondercn Zwecken dient.
Uiiter den vmhiedenen Gruppen frem&er Wlirler bestinirnt
er den Kreiq der schadenbringend ist, und suclt Ursprung und
Wesen zu umreibn. Das rasche und rielseitige Wachstum
u m e z gesamten Kultur ergab seil dem 19. Jahrhundert (Me
Notwendigkeft, fur eine uniibemehbare Ftille neu auftretemtler
Begriffe den sprichlichen Ausdruck neu zu schaffen. Ih man
dem gesteigenten Rediirfnis anders.nicM zu geniigen wuate, griff
man in beqFmer Erweiterung des .wit allen vorhandenen
Grundstocks w immer neuen I3ildungen BUS fremdem Sprattigut. Der Vqnvwrf, d d die Sprachwissewhaft fUr,de Bediirfnisse des T a p kaine Augen hatte,, ist nicht ,unber&hti@.
-4us der romantiwhen, fiir den Wortschatz jelzt aufgegebenen
Vorstcllung vom unbewuaten Wachstum der Spac.he kam sie
zu abkhnender Stellung gegen die meisten Versilclie neuer
deutschez Wortbildungen, wiihrond die groBe Zahl der Fremdwvbrter von dem strengen kritischen MaBstab .unbehell.igt und
aiemlich unbeachtet blieb. So ist es ihr fast ganz entgangen,
wie sich eigenes splrachliches Loben hier ehtwickelte, wie sich
ncuerdings mamedlich , auf den mturwisseensohaftlen Gebielen eprachkiche Vorgange vollzogen haben, die nach AusmaB und Eigenart der grbfiten lkachtung wert gewesen wjjren.
Die Fehjer, die hier gemncht sind,.giN 8s auszugleichen. Alle
Mtiglicbkeiten der Wwtbildung, die unsere Sprache kietef.
mi'ssen fruchtbar werden, planvoller Unlerriclit muB .den Einzelnen betiihigen, dch h e r im gegebenen Fdle .zu bedienen,
damit er , nicht e.?t zum nachhiiglich schwer verdrirqgbare!!
Fremdwmt p i f e n mu& Dieser Aufgabe dient . S t e c h e s
1Juch. Es gibt Anweisungen, wie bei Schaffung und Ableitung
neuer WWer vonugehen ist; mit Sorgf:iM fiiBt es alle, verfiigbaren Bildungsmittel zu beyuemem Oberblick zuvmmen.
Zahlreiche Beispiele eigcner Wortbildungen, unter denen. sieh
vie1 Gutcs findqt, dienen zur Erliiutemg und Rewviihrung. nil6
man sich Mer alkm anschliefit, eryartet natiirlich auch der
Ver@er nicht. In solchen Dingen sind die Mdrmngen ,meist
rechl getdlt; die Hauptgehh bei der Beurteilung lie@ beknnntlich darin, daf$ der Einqruck, des Neuen, Frewden zu
sachlich schlecht begrfindeter Ablehnung verleitet.
Die gleichen Erwiigungen, tlie ihn dies Hilfsbwh fur wi!e
KTeise schrqiben liesen, flihren 8 I e c h e zu der sehr beachtenswcrten Forderung, doB an: 4en Unirersit%ten neben die. rdne
Spmchwiwenschnft die angewandb Sprachkunde zu trelei!
habe; ihrem Yerlreter Rele auvh die Erforsclpmg dgr, nnturwkssenschilftlichen Sprachgebietc zu, die sich ' der . ReJchweite
des Ph.ilologen entztehen, auch die Welthiffsprackn habe
er heaanzuxiehen.
Es ist natiirlich, &I3 ich him und da auch Einiviinde unct
Redenken hnbe, z. B. scheint mir. dat3 cler Verfnsser das Wgenleben der Ilmgangsqmche unterschiitnt. I)en GrundzUgen des
Puches aber slimme ich zu und sehe es ak verdiencitrolb
I.. wcrrfl.
Leidung an.
'
--_
Die AuBenmg des Philologen sei vom Standpunkt des
Chemikms ergiinzt.
DESeigenurtige, fesselnde Werk verdient, gerade von Chcmikern geksen und benutzit mi werden. Der Verfnsser ist
seltst Chemillm und wvidmel tier Chemie in seinem Ruche
liebevdle Aufmerksamkeit.
Die Chemiker dehen .ia dtbm Sprnchlichen vielfach nllzu
gleiclqiiltig gegeniiber, wofiir E. v. I, i p y m :I n n s Stjlbliilcnltsen blustigende und bescl:iiniende Reispiele gehen. Aiif cler
anderen Seite bcwies die Chernde in ihrer dcm
so .unheimlichen Eigensprache ein auCJerordedNches Vernibgen zur
Sprachschiipfung. ,,Noch nienials i n der panzen Spmehgcschiclrde'', schreibt S I c c h e , .,ist ein so (pkWortwhdz
in so k u m r Zeit ents!anden".
Die Darlegungen, Regeln, Tafeln und Fbispiele zur Wortbildung kbnnen es ckm Wissenschaftler erleichtern, for neue
B e d e zweckmiIBige, s p c h l i c h befmiedigende B e i c h u n g e n
zu bildeni DaD nicht alle VorschlQe des VeTfasseFs einmiitigen B e W finden werden m d finden kbnnen, hat der Herr
Vorberichtemtatter beits betonrh Le style c'est l'hommel
Die Memhen sind verschieden, und ebenso venschieden is2
ihr VerhlilZnis zur Sprache, rim Gebrauch und im Genieaen.
A. Stock. [BB. 263.1
I Personal-
und Hochschulnachrichten.
I
Direktor Dr. h. c. 0. W e n z e 1, langjahriges Ehrenmitglied
des Vereins Berliner Presse, friiher Verwaltungsdirektor der
Berufsgenossenschft der chemischen Industrie und Generalsekretiir des Vereins zur Wahrung der Interessen der chemischen Industmie Deutschlands, feierte am 30. 12. 1925 in Berlin
seiwn 85. Gebwtstag.
Prof. Dr. H. R o e m e r , friiher langjiihriger Abteilungsvorsteher der Anh. Landesversicherungsstation Bernburg, feierte
am 11. 1. seinen TO. Geburtstag.
Prof. Dr. K o h 1s c h u t t e r ,Bern, hat den RuP nach Karlsr u b abgelehnt. (VgL Z. ang. Ch. 39, 30 [1926].)
Dr. p U A. G u t b i e r , 0. Prof der Chemi- wurdk vom
grohn %Mt zurn Rektor der bbilringkhen Landesuniversitat
Jena fiiT das am 1. 4. d. J. beginnende Amtsjahr gewlihlrt.
E r n a n n t w u r d e n : Prof. D r . H . B e c h h o l f d , Direktor
des Insbituts fur Kolloidforschung zu Frankfurt a. M. zurn Mitglied der Akademie der Wissenschaften an der Universitat Saragossa (Spanien). - Dr. G. J a f f 6 , a. 0. Prof., Leipnig, hat den
Ruf auf den Lehrstuhl der theoretischen Physik an der Universitiit Gie5en zurn 1. 4. 1926 mgenommen und bereits eine Ern e m m g zurn 0. Prof. daselbst erhalten. - Geh. Reg.-Rat
J U C k e n a e k zurn Priisidenten und Prof. der von ihm vor
25 Jahren eingerichteten und seitdem mit einer kunen Untarbrechung geleiteten Staatlicben Nahrumgsmittel-Untersuchungsanstalt B w h . - Dr. L. K o f 1e r , Priwtdozent an der Univeraitiit Wien, zurn a. 0. Prof. fiir Bharmakognosie an der Universitiit Imsbruck. - Dr. J. L e u c h 9 , zwdter Direktor der Bakteriologischen Untersuchungsanstalt Wiirzburg, zurn Prof. Dr. E. R u c h a r d t (Physik), Privatdozent der philosophischen
Fakultiit der Universitiit Miinchen, zurn a. 0. Prof. - Prof. Dr.
H. W i e l a n d , Ordinarius fiir Chemie an der Universitat
Miinchen, von der Technisohen Hochschuile Darmstadt zurn Dr.lng. E. h.
'Dr. W. Z i e I s t o r f f , Prof. fiir Agrikultwhemie und landwirtschaftliche Bakteriologie, wwde zum Rektor der Universitiit Konigsberg i. Pr. fiir das Studienjah a t e r n 1926/27 geWiihlt.
Dr. W. B 6 t t i c h e r , Dresden, wurde von dar Schischen
,
Handebkammer daselbst ale Handelwhemiker vereidigt.
Dr. 0 r t h n e r , Karlsruhe, wurde fur &s Wfinteasemester
1925126 ein Lehrauftrag uber ,,Ausgewahlte Kapitel der alriphatischen Chemie" erteik
Wirkl. Geh. Rat Dr. F. B u m m , Priisident des Reichsgesundheitsamts, bitt am 1. 4. ,inden RuhesZand.
Prof. Dr. E. G i 1 d e m e i s t e r , MiMitz b. Leipzig, tritt am
1. 4. nach iibm 37 jahriger Tatigkeit bei der Firma Schimmel &
Co. in den Ruhestand.
G e s t o r b e n s i n d : Dr. V. F r i t z , Mitglied des Beairkwereins Oberrhein, am 18. 1. infolge Schlaganfalles in
Mannheim-Waldhof, - Prof. Dr. A. H e y d w e i 11 e r , emer.
Ordinmius der Physik d a Unliversitiit Rostock, im Alter von
69 Jahen in Gauting (Oberbayern). - Dr.-Ing. K. P. S a c h s ,
Inhaber der Firma Chemotechik am 12. 1. in Zittau. - Dr. L.
T i e t j en s , offentlich angestellter, beeidigter Sachverstandiger
fur K&- m d andere Sake im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Berlin, Laboratoriumsvorstand des Deutschen
Kalisyndikats am 19. 1.
buslanil. G e s t o r b e n : Apotheker L. B u t i n , friiher
Prof. an der Pharmazeutemchule der Universitat Lausanne und
ehemalipr Prasident des Schweizerischen Apothekervereins,
im Alter von 91 Jahrm in Wontagny bei Yverdon. - Dr. C. van
-W i e se 1i n g h Prof. der Pharmmie am dier Universitat Gmeningen, im Alter von 66 Jahren in Apeldoorn am 30. 11. v. J.
Nachruf.
A m 19. Januar starb pllltzlich
Herr Direktor
Dr-Oskar Kassner,
nachdem er voc wenigen Monaten erst in den Ruhestand getreten war.
Fast 30 Jahre lang hat Herr Dr.Kassner meinem
Hause seine besten Kriifte pewidmet. Seine ausgezeichneten fachlichen Kenntnisse, seine organisatorische Refghigung und praktischen Erfabrungen hat
er in verantwortongsvoller Stellung als Abteilungsleiter meiner Fabrik in Darmstadt und in den letzten
Jahren noch bei der Errichtung und Leitung einer
Zweigfabrik in Stidamerika zu betiitigen vermocht.
Die grofien Verdienste dee Verstorbenen um
die Entwicklung meiner Firma, sowie die trefflichen
Eigenechaften seines Charakters sichern ihm mein
dauerndee und dankbares Gedenken.
D a r m s t a d t , den 20. Januar 1926.
El M e r c k
Am 19. Januar 1926 verschied nach langem,
schweren mit grober Geduld ertragenen Leiden an
den Folgen einer Operation im Alter von 68 Jahren
der bf fentlich angebtellte beeidigte Eachveisisndige
ftir Hali- und andere Palze im benirk der IndnstrieuLd Handelekemmer zu Berlin
Herr
Dr.LouisTieijens
Er war beim Deutschen Kalisyndikat Vomteher
des Laboiatoriums und bat in seiner nur durch
kurze Zeit unterbrochenen 42jiihrigenTBtigkeit durch
sein umfangreiches Wissen und seine groBen Erfahrungen der Kaliindustrie wertvolle Dienste galeistet.
Seine ausgezeichneten Charaktereigenschaften
erwarben ihm die Sympathien aller derer, die mit
ihm zusammenkamen.
Wir werden sein Andenken in Ehren U t b n
Der Vorstand der
Deufscben Kalisyndikats G. m. b. H.
Durch den jlhen Tod nnseres Rokuristen
Herrn
Dr. Viktor Fritz
haben wir einen schweren Verlnst erlitten. In
29 jahriger treuer Mitarbeit bat er an der Entwicklung verschiedener unserer Fabiikationen bervorragenden Anteil gebabt und sich damit groi3e Verdienste um das Werk erworben, die durch seine Berufung in die technische Leitung des Gesamtbetriebes wohlverdiente Anerkennung fanden.
Sein Andenken wird stets in ehrender Dankbarkeit hocbgehalten werden.
M a n n h e i m - W a l d h o f , den 18. Januar 1926.
C.
F. Boehringer 8 Soehne
G. m. b. H.
~
Verlag Cbernie 0. m. b. B., Leipzig.
- VerantwortLicher Schriftleiter Prof.
Dr. A. B i n I , Berlin. - Druck r o n J. B. Hirechfekk (AsnoPries) in Leiprlg
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