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aber Konzentration von Schwefelsure auf 97Ц98 Monohydrat.

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u e ~ ~ ~ ~ Besch:
~ f ZosHtze
& . fur
] dle Wasaerreinigung. - Btoleenwald:
Verfahrens a u k Zweifel. Desgleichen kann angenommen werden, daB das direkte Hinausschieben
des Blockes aus der AufschlieBkammer, d a s ,
g a n z a b g e s e h e n von der e i n f a c h e n
Arbeitsweise, die Anlage von Wagen
und Geleisen entbehrlich macht,
unt e r bes t i m m t e n A r b e it s v e r ha1t nissen einen technischen Forts c h r i t t b i I d e t."
Icli glaube, daB diese beiden Entscheidungen
rollkommen geniigen, und ich brauche nur wenig
h i nzuzuf iigen.
Es diirfte jetzt wohl deutlich sein, daB anstatt
rin Riickscliritt, wie Herr B e s k o w behauptet,
d:w Svenskaverfahren einen bedeutenden Fortschritt bildet. Den kiilincn Schritt, den die Erfindvr des Systems Svenska machten, als sie, auf
(lie genaucsten, theoretischen Bereclinungen 'gestiitzt. ohne weiteres ihre Idce ini groBen MaBstabe
ausfiihrten und ein durchaus glanzendes Resultat
wreichten, nenne ich bewundernswert. Sie rnachten sich von allen friihcr vorgeschlagenen und ausprfiilirten mehr oder weniger koniplizierten Aus\\ rgrn, m i die Reaktionskatnmern mechanisch zu
cmtlceren, vollkommen frei und scliufen eine EntIc~~riingsmethode,
welchc betreffs Einfaclihcit und
d;iiiiit zusamnicn1iilngendt.r Uetricbssiclierlieit alle
iiiitlrrrn Systemc weit hinter sich 1iiUt.
Die Bcliauptung des Herrn 1%e s k o w bet idfend, da13 (lie Jlalinijer Fabrik nix citratlosliclics Superphosphat Iierstellt, sei hicr noch eru:ilint, daB ein groBer Teil der Produktion dieser
Fabrili verknuft wird nach Landern, welche nur
\I nsserl~slichePliosphorsaure gcbrauchen: es diirfte
tliesc Tatsache Herrn B c s k o w selir wohl bck m n t sein.
\\'as die Behauptung ml,elangt, daB ,,Svenska"
gewissermaUen ein liegender S c 11 II c h t scher Apparat sei, so brauclit docli wirklich nicht bewiesen
zu werden, daD zwei Apparate, wovon der eine zum
Zwcxkc drr Herstellung cincr kriiftigen Zusaninienpressung iuid der :indew m n i Zweck der Vermeidung r i n r r solclicn %ii~nriiiiirnpl.c.ssurt:,lkonstruiert
wurden. yon ganz rntgrrenwwtztrn I'rinzipien
sintl!
Icli frcur niiclr, inzsvisclien der deutschen und
ijsterreichisclirn I)iingrrinclrtstrie nunmelir Gelegenheit gebcii zu kiinncn, sir11 yon drr wirtscliaftlichen Bedcutiing tlrs ..Svrii~l;;i"-\'(.rf~tlireiisiiberzcwgen ZII kGniir>li.
[.\. 2G,j
ZusItze fur die Wasserreinigung 11.
Von Dr. E. E. BASCH.
(Eingsg. 17.(2. 1911.)
LJie I%enierkunpi v o n Herrn 1 h . H . S o 1 1
in cliescr %. 24, 208 (1911). die sich tnit nieinrni
voraiigcgiingenrn .\ufsatz in dicser %. 23, 2205
(1910) befassrn. wranliisscm !nicli xu n;tclisteliender
Nntgegnung.
Die Rest Ii(irt PII den pcvinigtrn \Sassers ltann
icli ~~nnioglicli
sls~'alciriiiic.arbonat
aufgcfaUt Iixben,
denn in den tlwi von niir xitierten Beispielen wurden
ersichtlicherwise t l i v Suiiimiindcn K;ilkhiirte und
Magnesial12rte gesuntlert niit ilireni jeweiligcn Zahlen\\erte eingesetzt. :\u5 tlrn anyefiilirten Gesamt-
Konsentration.
49 3
harten habe ich dayn gefolgert, daB ,,eine Enthartung auf 1" deutsch und weniger ganz ausgeschlossen" sei, \\wrauf es rnir zur Widerlegung der
gegenteiligen Ansicht von Dr. D r a w e (diese 2. 13,
52 [1910]) im besonderen ankam.
DaB die Loslichkeit von Calciumcarbonat in
,,Salzlosungen" wesentlich geringer ist als im dest.
Wasser, bezweifle ich selbstverstiindlicli nicht. Die
erste diesbeziigliclie Anmerkung von Herrn Dr.
S o 1 I in dieser Z.23, 1463 (1910) bezog sich jedocl~
nicht auf theoretiscli mogliclie Fallc, sondern auf
die fur die Praxis angegebenen Forrneln von Dr.
R i s t e n p a r t (diese Z. 23, 394 [l910]). In der
Praxis kann aber zugegebenermaBen nicht mit 50'6
SodaiiberscliuB gerechnet werdcn: das ist somit ein
theoretisclier Fall. In meiner Bemerkung : ,,Die
von ihm (Dr. S o 1 I) heini Hamburger h i t u n g s a'as~ererhaltencn iind obcn zitierten Zahlen stiitzen
seine Vermutung allerdings niclit . . . I L , sind die
Worte ,,oben zitierte" nachtrlglich und irrtiinilicli
hineingeraten. Dic \'on mir angefiihrte, aueh tlieoretische Gipslosung mit iiberschiissigern Calciunisulfat von ca. 100 FH war absichtlich als Lehrbeispiel gewahlt, urn zu zeigen, daB selbst bei einrrn
iibertrieben hohen Salzgehalt die Loslichkeit von
Calciumcarbonat noch betriichtlich ist.
Herr Dr. S o 1 1 niacht darauf aufnierksaiii.
daB jene niit ungeniigendcm Sodazusatz verseliene
Gipslosung heim Kochen nach einer Viertelstuntle
wieder eine deutliche Plicnolplitlialeinrotunp anniinmt. Diesc Beobachtung - dir an der Saclie
seibst nichts iindert - Iiabc ich bri dcr Xaehpriifung bestatigt gefunden. Die von niir iiberseliene
Anwesenheit r o n etwas gelostein Calcium Licarbi mtt
fiihre icli auf die verwendete abgestandene Sodalosung zuruck. Die durch Auskoclien rrhaltene
RotfHrbung verschwindet aber schon beim zweiten
Tropfen l/lo-n. Saure. DaO Calciurncarbonat I'hcnolphthalcin ,,ebensogut"rotet wie Sodalosung, ist
wohl nur ini qualitativen Sinne von ..auch" rotet
gcnieint, denn quantitatir ist cin groDer I'nterschied vorliantlen. . Glelijstes Satriiimc:arb[)nat wird
bekanntlich diirclr I'lit~nttI~~litIrvaleiii
i m Iialbcn Brtrage seiner Crsanitalknlitiit angczeigt. s o dall man
sieli in vrrtl. 1.ijsiing tlicw I)issoziaton vorstvllrn
kann:
Sit,('O3 . 11,O . : S i ~ H ( ' 0 3-1 SaOH .
Siclit so Iwim [':tlriiiiiical.boiiat! Ich habe solclic's
zuniichst niit dcst. LVasser untrr %ug;ihc von rtway
Kalktr-asser nusgekocht. i i n i dadurcli uiit Sichc*:.heit ctwvaiges ~ ' a l ~ : i ~ ~ i i ~ l ~ i u aauxziisclialtcw.
rl~or~at
Kacli dein Vilt rieren i i i i t l viilligen Aus\\mchen habe
ich den 1,iislicli keitsvci siicli vim I k . S o 1 1 wiederholt uwl fiir je 200 ( x n i Fliissigkeit \~rrbr;iriclil:
1111
\Vascliwasser
in der L i i s i i r i ~
mit Plic~nr~lplitlialeiii1,6 vcm
mit Mctliylorange
2.6 ,,
__
0,l l/lo-n. H('1.
1,05 ,,
..
Uber Konzentration von Schwefelsaure auf 97-98% Monohydrat.
Berichtigung ZLI den1 Aufzatz von A . G. I ) [ x o s
r o n G. STOLZESWALD.
1Eingeg. d. 20.2. 1911.1
Erst heutc kommen mir die 1~enierkungc~n
vun
A. C. I)u r o n in tliewr %. 23, 2307 (1910) iilwr
,,Konzentration von SchwefcJsiiure auf 97-98%
Manohydrat" zu Gesioht, welche meine in dem
Anfsetz in dieaer Z.33,1975 (1910)vertretenen Anmohten in ihr Gegenteil verkehren. D u r o n behauptet, ich hiitte ausgefuhrt, daD eine okonomische
Konzentration nur in eincr kombinierten Adage,
beetshend aus Vorkonxentration und Fertiperdampfer, moglich mi, und dai3 diems auch ohne
Schwierigkeit auf direkbm Wege mit dem Apparat
von G a i l l a r d und dem von K e O l e r erreicht
werden kann. Aber gerabe dime zwoi genannten
Apparate habc ieh mit ,,Vollapparate" bezeichnet,
weil in ihnen allein die Siiure zur hiichston Konzentration gehracht, merden kann, und weiter amgefuhrt, da8 im Gcgensatz zu den Vollapparaten
die kombinierten Verfahren stehen, weil diese eine
grohre Auswahl von Apparaten zur Verfiipng
stellen.
Die Behauptungen n u r o n s entbehren daher
jedweder Grundlage.
[A. 38.1
zneammenatente, nicht 80 b e k a m t sind, wip Me RB
vieIIeicht redenten. Ioh miichte sia &her hior mi&
teilen. Sinbetreffen eine. rein zuf iillige Beziehmg
zwischen Prozentgehdt. qmz. Gew. und Molaritiit
von &wen. Mt Prozentgehdt wjrd hierbei in der
iiblichen W e b die -bad11 der g %we bezeichnet,
die in lOOp Iikung enthalten sind, und mit Molaritiit clie g Siure, die in 1 1 g e l k t dnd.
1. Der Prozentgehalt von konz. Salz-, Salpeterund Schwefelaiiure ist gleich ihrem Molargewicht,
ihre Molaritiit daa Zehnfache ihres spz. Clew.
Beweis:
konz. Baume
"
Aus einrr Bcmrrkung, din Herr Prof. 13 o t t g e r in seineiri Rcferat uber mein ,,AnorganischChelllisches Prakt,ikiim" rnachtcl). rrsclie irh, daR
einige der klrinen (:rdlrhtriisrr.peln, die ich darin
Gehalt
spes. Gewiebc
Molari
37
63
98
1,2
12
14
1s
gew.
H Q . . 23
HNOz . 40
H,SO.,. 66
36
63
98
at
1.4
198
2. Der Prozentgehalt (p) wikeriger Salzsiinrelosungsn ist daa 200 fache der Differenz ihrw sprz.
Gew. ( 8 ) rmd desjenigen des Wassers, also
Zwei Ciedachtnisregeln.
Von E. H. RIESEXFELD.
(Eingeg. 18.2. 1911.)
Molar.
p
=
200 ( s -
1).
Beweis:
spez. Gew.
Gehalt
spez. Gew.
1,Ol
1,05
2
1,lO
1,15
x
10
Gehalt
06
20
30
r.4. 36.1
Wirtechaftlich-gewerblicher Teil.
an: Gold 5077 (4457), Silber 4261 (4364,Kupfer
24 411 (22 409), Blei 428 (405), Zinn 28 (35), Antimon 39 (53). Zinkerz 478 (308), GuDcisen 2025
(1736), Sclimiedceiscn 80 (9), Stall1 469 (208),
Philippinen. Klacli eincm Berichte des Kaiser].
Eisenpyritc 106 (171), Chromeisenerz 27 (13), ManKonsulates in Manila befindrt sich die K o p r a ganerz 51 (82), Graphit 10 (17), Kolile 58211
i n d u s t r i e aiif den Philippinen in aufbluhendern
(63623), Torf 177 (144), Petroleum ' 6428 (6520),
Zustande. In allcn Provinzcn dcs Insellnndrs vermelircn sicli die Anpflanzungen der CocoenuBpalnie Asphalt 90 (al), Schwefel 812 (748), insgesanit
(einschl. andcrrr, nicht genannter) 103200 (105393).
von Jahr zii Jahr in bedcutcridem MaDe. Die phi--1. [K. 125.1
lippinisdie Kopragev innung betrug 1907: 844 909,
Britisch-lndlen. Uber die Ent.wicklung des
1908: 1 346 106, 1'309: 1 G.58 724 Piknlli (zu 6 3 kg),
dcr Wert der husfiihr voii Kopnl in den ent- B c r g b a u e s i n B r i t i s c h - I n d i e n bringt
der vor kurzem erschienene 39. Band der Verspeclicnden Jrtlirrn 4 784 151, 0 058 886 und
7 672 865 Doll. I k r Prcis fiir Kopra ist infolpe dcr offentlicliungen der Geologivclien Landesanstalt in
gesteiarrten Saclifra,Te narh iliesrni wct trollen Fett- Indien yiclitige Angaben, die die Ansicht begrundet
cn;cheinen-lauscn, daO sich dem &rgbau in Indicn
stoffe sehr grsticgen. Die vermclirk Saclifragn ist
nocli wcitc Aumichten bieten durften. Dic Angalxn
nanientlich aiif tlas .4nwachscn drr I'reise fiir t ir
risclic Fcttr, wic auch fiir das als Ersatz fiir beziehen vieh auf den Abbau von 16 A%ncralien,sie
lassen den Fortscliritt erkennen, der wahrend der
iSchweinefett vie1 gebrauclite Baumlwollensaatol zti
ruckzufiihren. Such als Ersatz fiir Talg iind Butter lelzten 5.Berichtsjahre (1904-1908) zii vemeiclintn
komnit Kopra iiiiiiier melir in Gebrauch, und Cocas- ist. Denn wahrend der durchsclinittliche Wert sioh
nuR61 findet writgrliendc Verwertiinp in den ver- fur die 5 Vorjahre nocli auf ungeflhr 883/4 Mill. M
im Jahre stellte, betrug er fur die Zcit von 1!)04
schiedensteri Inclustrien.
-4.[K. 151.;
bis 1908 bereits 137% 31ill. M. Wird das .Jallr
Japan. l h e r vom Ministcrium f i i r Ackerbaii
1908 allein in Betracht gezogcn, so bewcrtete sich
und Handel Iierausgcgebcrien Statisti k sind folgende
die Forderung selbst nuch urn ctwa 20 Mill. M
Zahlcn iiber dir Krzeugung oder F ij r d c r ii n g
r n i n c r a l i s c l i e r S t o f f e i. J. I909 (1908) mehr. Kennzeichncnd fur Indien ist, daD auch
jctzt. (wic in fruheren Jahren) nur eine v e r m e l ~ t e
eutnolnqien; die Zalilm gcben die N'ertr in 1000 Yen
- -.
Tatigkcit in der Fijrderung solcher Mineralien festl ) IXese Z. X4, 'LO (1911).
zustcllen ist, die entweder rinen unniittelbaren
Jahresberichte
dcr Iadustrie und des Handels.
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