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Colloquium des Kaiser Wilhelm-Instituts fr physikalische Chemie und Elektrochemie.

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Versammlungsberichtc
'
sie zunachst gar niclit erwartet hatte. In den letzten Jahren
hat sich dies besonders beim VitaininC bestatigt, und hnliche
Verhiiltnisse kiinden sich fur das Vitamin B, an. So hob Vortr.
die ausgepragte Wirkung des Vitamin B, auf die Magerisaftsekretion hervor, die keine Zusammenhiinge mit den nervosen
Ausfallserscheinungen bei B,-Mangel erkennen liil3t und die
fur die in der Praxis vielfach beobachtete appetitsteigernde
Wirkung des Vitamin B, verantwortlich ist. Nach Feststellungen von Kogl kommt dem Vitamin B, auch fur das Gedeihen
von Pflanzen eine Bedeutung zu. womit erneut zum Ausdruck
konuut, da8 der urspriingliche kegriff der ,,Vitamine" als
lediglich akzessorische Nahrungsfaktoren iiberholt ist.
Vortr. ging auf die praktischen Auswirkungen der Erkenntnisse iiber das Vitamin B, ein und berichtete, daW ausgesprochene Beriberi-Fdle, also #alle von B ,-Avitaininose, die
fruher durch den uberwiegenden Genulj von polierteni Reis
hervorgerufen wurden, in Niederlandisch-Indien heute selten
geworden sind. Die dortige GroOstadtbevolkerung lebt
jedoch imnier noch in eineni Zustand von latenter Beriberi.
In den letzten Jahren hat die hollandische Regierung in Batavia groae Mengen Vitamin-B,-Adsorbat an Fullererde aus
Reiskleie herstellen lassen und zur Verteilung gebrarht (1934 :
6000000 Tabletten n i t je 0,25 nig Vitamin R, in Adsorbatform und 7000 Ampullen eines fast reinen Praparates fur die
Behandlung perakuter Falle), Das so erhaltene Material
kommt aber fiir die praktische Anwendung riel zu teuer, denn
die taglich benotigte Vitamin B,-Dosis von 1 mg darf
schatzungsweise nur 1/,, holl. cent kosten. Die Synthese durftC
voraussichtlich imstande sein, Vitamin B, in Zukunft zu einem
etwa so niedrigen Preise zu liefern. und Vortr. bemerkte, dalj
damit die Technik, die mit dem Polieren des Reises fiir die
Verbreitung der Beriberi verantwortlich war, nunmehr auch
selbst wieder das Gegemnittel fur die Praxis 'bereitstellt.
In Europa ist Vitamin-B,-Mange1 sehr selten beobachtet
worden. Dies hat nichts niit deni Klinia zu tun, sondern
riihrt daher, da8 die Hauptnahrungsmittel Kartoffeln, Fleisch,
Erbsen, Bohnen usw. geniigend Vitamin B, enthalten. Nur
WeiDbrot enthalt nicht geniigend, aber immerhin bedeutend
mehr als plierter Reis. Zur schnellen Erkennung eines u. U.
nur geringfiigigen Vitamin-B,-Mangek ware aber auch f i i r die
europaische Medizin eine schnell arbeitende chemische Methode
zur Bestimmung von Vitamin B, im Blut oder im Harn sehr
erwiinscht. Vortr. hat die von R. Kzrhn aufgefundene Oxydation von Vitamin B, zu dern durch lebhafte Fluorescenz ausgezeichneten Thiochrom zu einer quantitativen Bestimmungs .
methode entwickelt, die mit vitamin-B,-reichen Extrakten
- vorlaufig aber noch nicht mit Korperfliissigkeiten - zuverllssige Werte liefert. - Zum Schlulj wies Vortr. darauf
hin, dalj er dern Vitamin B, den Namen Aneurin gegeben
habe, der inzwischen von der Literatur iibernommen wurde.
Vortr. pladierte fur die zunehmende Verwendung der Trivialnamen der Vitamine, soweit solche festgesetzt sind (,,Ascorbinsaure" statt ,,Vitamin C", ,,Lactoflavin" statt ,,Vitamin B,"
usw.), damit die Vorstellung von einer V e r w a n d e a f t unter
den einzelnen Vitaminen, die sich weder chemisch no& auch
physiologisch rechtfertigen laat, und die gerade in medizinischen Kreisen zu Verwirrungen fiihrt, verschwindet.
Colloquium des Kaiser Wilhelm-Institub fUr
physikalische Chemie und Elektrochemie.
Berlh-Dahlem, a m 1. Dezember 1936.
A. Winkel u. W. W i t t (vorgetr. von W. W i t t ) : ,,Die
Darstellung und Sedimentationsgeschwindigkeit definievter Quecksilber-Aerosolea) ."
Fiir die Erforscliung des kolloiden Zustandes sind Grundsysteme, an denen nian typische Eigenschaften besonders gut
erkennen kann und die stets gut reproduzierbar dargestellt
werden konnen, von besonderer Bedeutung. Fiir die Untersuchung des Verhaltens von Aerosolen bei der Sedimentation
haben wir daher Quecksilbernebel mit bestimmten, gut defiderten Eigenschaften, wie TeilchengroBe, Raumerfiillung und
Struktur, dargestellt.
') Vgl. Winkel, ,,Schwebstoffe in Gasen", diese Ztschr. 49,
404 [1936].
d r g a w a r d l e Chsmic
60. Johrg. 1087. Rr.1
Zur Messung der Seditrientationsgeschwindigkeit stehen
uns grundsatzlich zwei Methoden zur Verfiigung. Die eine
beruht darauf, dalj man dem Aerosol, das sich in einein groWeren
I'ntersuchungsrauni befindet, in verschiedenen Hohen und
nach verschiedenen Zeiten Proben entnimmt und den Gehalt
an kolloidverteilter Substanz analytisch ermittelt. Aus der
Konzentrationsabnahe mit der Zeit in verschiedenen Hohen
ergibt sich dann die Sedimentation. Exakter, wenn auch m ~
samer, ist die zweite Methode, die auf der ultramikroskopischen
Betrachtung der Einzelteilchen beruht. Die Messung der Sedimentation geschieht dann so, da8 man im Okular des Mikroskops einen Ma8stab anbringt und die Zeit mifit, die die Teilchen benotigen, um von einer Marke zur andern zu fallen.
Beide Methoden wurden ausprobiert, jedoch die letztere vornehmlich angewandt. Die Sedimentationsgeschwindigkeit ist
vor allem vom Radius und von der Dichte der Teilchen abhiingig, wie aus dem Slokesschen Gesetz hervorgeht. Es gilt
aber nur fur kugelforniige Teilchen niit glatter Oberflliche.
Verwickelt gefornite Staube werden dern Gas immer einen
groBeren Widerstand bieten und entsprechend langsamer
fallen. AuBerdeiii werden sie nie die normale Dichte der
kompakten Substanz haben. Solche Teilchen mit streng
kugeliger Gestalt haben wir sicher in Handen, wenn wir
Fliissigkeiten aus Dusen zerstauben oder aber auch, wenn
Quecksilber unter Wasserstoff durch einen KurzschluBfunken
verdampft wird. - Es wird eine A p p a r a t u r angegeben, die
zur Darstellung definierter Hg-Aerosole dient und folgende
Vorteile bietet: Der Nebel wird sofort in ein grokres Luftvolumen ubergeleitet und dadurch ein Aggregieren verhindert.
Durch die Zahl der Funkenubergiinge kann jede beliebige
Konzentration erreicht werden. Pt und andere Fremdmetalle
sind abwesend. Es kann jedes beliebige Gas durch die Apparatur geleitet werden. Darin wurden dann zunlchst Hg-Nebel
unter Wasserstoff dargestellt und Teilchengrohverteilungskurven aufgenommen. Aus der Steilheit der Maxima war zu
ersehen, daL3 die so dargestellten Hg-Nebel ganz aukrordentlich gleichteilig waren. Die Kurven waren aukrdem beliebig
oft reproduzierbar. Nebel, die in Luft, CO, oder Sauerstoff
dargestellt wurden, zeigten eine wesentlich geringere Dichte
als die des konipakten Quecksilbers. Die Abnahme der Dichte
ist darauf zuriickzufiihren, daL3, sich auf' die Nebelteilchen
oxydische Verunreinigungen setzen. Sie wird gegeben durch
das jeweilige Verhatnis Hg/HgO.
Dr. A.Winke1 (gemeinsam mit Dr. N i k l a s u. Dr.Baum):
,,Uber die konduktometrische Titration dissoziierender Quecksilber(2)salze mat Natriumchlorid."
Die Versuche, dissoziierende Merkurisalze mit Kaliumjodidlosung zu titrieren, schlugen fehl, da sich. dabei Niederschlage ausscheiden, die wechselnde Zusammensetzung besitzen. Dagegen lassen sich derartige Gsungen leicht mit
Natriumchlorid- und Natriumbromidlosung bestimmen. Die
Titrationskurven zeigen dabei einen stark abfallenden und
nach tTbers&eiten des Aquivalenzpunktes einen steil ansteigenden Ast. Diese Kurvenform erklart sich daraus, dalj
die durch die Hydrolyse der dissoziierenden Merkurisalze vorhandenen Wasserstoffionen im Verlauf der Titrationsreaktion
verschwinden. ( Quecksilber(2)chloridlosungensind nicht hydrolysiert.)
Die Reaktion verlauft in gleicher Weise bei Anwesenheif
von nicht zu vie1 uberschussiger Saure. Es wurde bis zum
Sfachen der aquivalenten Hg-Menge angewandt.
Die Titration ist besonders gut bei mittleren Konzentrationen von 1 bis 20 mg Hg in 50 cms Lijsung anwendbar.
Sie ist aber auch bis zu Konzentrationen von 50 y Hg in
10 cm8 Gsung herab einwandfrei durchzufiihren. Bei noch
geringeren Konzentrationen verbietet sie sich dagegen, da
sich dann die vollstandige Einstellung der Reaktion sehr verzogert. Die Genauigkeit der Bestimmung unter den von uns
gewghlten Bedingungen war etwa f1yo; diese Fehlergrenze
konnte ohne Miihe noch weiter herabgesetzt werden.
Bei der Titration diirfen Silbersalze nicht vorhanden
sein, ebensowenig Bleisalze in g r o h Mengen und Tallosalze.
Dagegen stijren Cadmiurnnitrat, Zinknitrat, Kupfernitrat in
salpetersaurer Liisung die Bestimmung nicht, ebensowedg
53
-
Veraammlungsber i e h t e
natiirlich 'alle Kationen, die keine oder riur lose geburideiie
Halogenidkomplexe in wal3riger I.6sung bilden.
Die Titration eignet sich besonders zur Bestinmiung vori
Quecksilber in Amalgameii. Die Legierung wird dabei in
einer geringen Menge konz. Salpetersaure aufgelost. Ein
kleiner lfberschul3 an Saure braucht nicht entfernt zu werden.
P. A. Thiessen u. K. Herriiiann (vorgetr. von K . H e r r niann) : , , E k e einfache Methode mi Herslellrrng hiichsfgerezniglen 1.eilfdhigkeilswassers ') ."
Uni T,eitf iihigkeitsmessungen in den liochsteniverdiinnungen
( >10000 1/Mol) auszufiihren, wurde eine einfache Wasserdestillationsanlage konstruiert, die ein Wasser niit einer T,eitf&higkeit x;$ = 6,5--8.10-* il-1 liefert bei einer stiindlichen
Ausbeute von etwa 400 cni3. Zu dieseni Zwecke werden 5 1
1,eitfhigkeitswasser ( X :-1,5--2.10-*
0-1)
durch 20 his
30stiindiges Irrhitzen auf 80-900 unter gleichzeitigeiii 1)urchleiten eines hochgereinigten Stickstoffstroms von den gasfonnigen Verunreinigungen $0, und NH,) weitest gehend befreit. Dieses entliiftete Wasser wird dann aus einer Quarzglasapparatur in1 Stickstoffstroni in das I.eitfiihigkeitsgefai13 iiberdestilliert. Als IJrsache fur eine Verunreinigung des Destillats wurde das storende Kriechen des Wassers aus deiii
Destillationskolben in den Kiihler erkannt ; dieses wird durch
das I.:rhitzen der GefUwand niit einer elektrischen Heizung
verniieden ; der eniporkriechende IZliissigkeitsfiliii wircl tladurch zur Verdariipfung gebracht. Durch den Einhau einer
weiteren Destillationsstufe wurde eiii Wasser iiiit einer Leitfiihigkeit x;& = 5.9. lod R-I gewonneri (theoretischer Wert
infolge der Eigendissoziation des Wassers x ~ ~ 5,52.1
~ o
(I-').
Die Kosten der -4nlage hetragen etwa 150 KM.
Berlin-Dahlem, am 9. Dezember 1936.
A . L i i t t r i n g h a u s : ,,Stereorhenrische linleiszichitn~en
~ r o m aischen
t
Rings ystemen. ' '
Voxtr. teilte schon friihers) eine einfache RingschluWniethode
niit, die unter Anwendung des Zieglerschen Verdiinnungsprimips die Darstellung von -4thern des Resorcins und Hydrochinons (z. n . 11) gestattete, bei deneti der Benzolkern in
in- oder p-Stellung iiberbrikkt ist.
Beim n'aphthalin gelang auf gleiclieni \?.ege erstiiialig tlic
Uberbriickung der 1 5 - und der 2,6-,Stellmig (\;, VI) durcli
10 Methylengnippen in 60- hzw. 22%iger Ausbeutc. I)as MiUlingen der uberbriickung der 1,5-Stellung diirch eine Oktamethylenkette ini Gegetisatz zuni Hydrochinon spricht fiir
weitgehend starre und ebene .4norclnung der Naphthalinkerne.
Beiin Diphenylniethan (VJ I ) gclang der bislaiig vergel)lirli versuchteRingschluW iiberdie p-p'-Stellung, iiritl zwarniit 1 0 ( 0 s o h ) ,
X (36%) und 7 (5q4) Methylengruppen. I)as starke .4bfalleri
der Ausbeute hei Verkleinrrung der Briicke spricht wierlerutii
fur weitgehende Starrheit cler Benzolkenle. Heini p-Diphenol
kontite ein intraniolekularer KingschluB durch eine Dekarnethylenbriicke auch nicht iii Spuren erzielt werden. Soiiiit
besteht auch bei IXphenylderivatm kein Anhaltspunkt fiir
das Vorkommen von I'onnen niit inerklicher Abweichung von
der stamen gestreckten Anordnung der beiden Kerne.
Beini p-p'-Dioxydiphenylather ( V I I I ) koiinte zwar riiit 1 0
Methylengruppen ein RingschluU erzielt werden, aher niclit iiiehr
nLit einer Oktamethylenbriicke, obgleicli die Keaktions~escli\Fiiidigkeit der freien Hydroxylgruppe in den entsprechenden Hall>iithern des Typus I gegeniiber Hroinalkyl gleich groW ist.
1)ieser auffallende Unterschied gegeniiber derii Diosydiphenyliiiethan niacht wahrscheinlich, daW der Valcnzwiiikel a111
S a u e r s t o f f in dieseni Falle Iiierklich groUer ist als an tler
Methylengruppe, was iibrigens aiich aus 1)il'oliiionicntiixe~suligell
nnderer Autoreii hervorgeht. J r i m weiterc Stiitze hierfiir
liefern Isoniorphieversuche : wiihrerid 1:luoren und L)iphenylelioxyd, bei denen die CH,<- bzw. O<-Gruppc in ein s t a r e s
System eingebaut ist, offenbar eine liickenlose Keihe ~ 0 x 1
Mischkristallen bilden, geben die entsprechenden offenen
Verbindungen Diphenyliiiethali-DiphenvlSther. ehenso auch
entsprecliende 1)erivate riii Eritektikuni ohne Aiizcic.hrii ~ o n
Isoniorphie.
0
n n JJ
CH,
IS.
I.
%. 13. lieCen sicli der Hydrochinon- und der Kesorciti-deka-
riiethylenather in SO- bzw. fiOO/,iger Xusbeute erhalten. I)er
engste nach dieser Methode darstellbare in-Ring ist der
12gliedrige Kesorcin-heptamethylenather (III)! der engste
p-Ring der 14gliedrige Hydrochinon-oktaniethylen8ther ( T V I .
Die Bildung eines Kesorcin-hexaniethyleniithers konnte niit
Sicherheit nicht riachgewiesen werden, erscheint aber nicht
ausgeschlassen. Beiiierkenswerterweise stellen diese, iibrigens
hislang engsten durch KingschluU erhaltenen derartigen Kinge,
auch an Stuartschen Modellen das Mininiuni dar. Es ergeben
sich also keine Atihaltspunkte fur das Vorkommen von wesentlich rom starrcn Sechseck abweicheiiden Formen des Benzolsystems.
L
0- (CH,),-O
x-
Die clargestellten cyclischeti .%ther sitid \volilclefinirrtc.
gut kristallisierende Substanzen. Ihre an sich sclion rlurcli
die Synthese weitgeheiid gesicherte Konstitution wurde (lurch
Molekulargewirhtshestiniiimng. Kachweis des Vehlens aktiven
Wasserstoffes sowie durch Spaltnng riiit Hroriiwasserstoff i n
das entsprechentle Polyiiiethylenhroniitl l m v I )ioxylmizol,
-Naplithuh w w . festgelegt. 111 vieleii I~alleii wurden aucli
die durrh Zusaiiiiiieiitritt zweier Hall,atht.riiiolekiile ~ o i i 'l'yp
i
1
gebilcleteti -4ther doppelter MolekiilgriiWe, z. I I . I S urid S ,
isolirrt .
Deutsche Oesellschaft fur Mineralirlforschung und
Brennkrafttechnische Oesellsdmft e. V.
Gemeinsame wissenschaftliche Tagung
vom 5. bls 7. November 1936.
Technische Hochschule zu Berlin-Charlottenburg.
1)er Vorsitzendc, Prof. I)r. I: I)l)eloliclc, IwgriiWte ziierst
IV.
111.
V.
( -)
VII.
VI.
(CHn),"-)
VJJI.
') Die Apparatur aird kurz in der .,Chcrn. Pahrik" lwschriebeii
werden.
Diese ZtSchr. 48, 401 [1935].
54
tlir i'ertreter auslaridisclier Kegierungen, die Vertreter der
Keichsregierung und Reichsbeliorden, der Partei, der Luider ,
Provinzen und Stadte. Ilr gab bekannt, daLi I)r. Spilker,
Duisburg, und Prof. Dr. F . Fzscher, Miilheiiii, zii E h r e n iiiitgliedern der (>esellschaft ernannt wordeti sind. Die
Verdienste I)r. Spilkers liegexi besonders auf dtm (kbietc der
Erforschung der Kohle und des Teers. und c'r hat iiiit dieseii
ilrbeiten schon gnuidlegende Vorarbeiten auf deni (iehiete des
Mineraloles geleistet. Die Yerdienste Prof. Ilr. Fischers werden
in seiner Benzin- nnd 61-Spthese erhlickt, und clic Durchfuhnrng in der Technik stellt eine wissenschaftlich-technische
Leistung ersten Ranges dar.
Angcwandtr Chrnis
so. Jahra. 1naF'.Nr.1
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