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Physik. Ein Lehrbuch zum Gebrauch neben Vorlesungen von Ch. Gerthsen. Springer-Verlag Berlin Gttingen Heidelberg 1956. 4. Aufl. XV 545 S. 647 Abb. geb. DM 29

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Zeitschriften
Ernahrungsforsohung. Berichtc und Mitteilungen aus dem Institut
fur Ernahrungsforschung und der Anstalt fur Vitaminforschung
in Potsdam-Rehbrucke. Herausgeber A. Scheunert, K . Taufel
und M I . Ulmann. Akademic-Verlag, Berlin, 1956. Bd. I, Heft 1.
201 S., vicle Abb., brosoh. DM 16.50.
Diese Heftreihc sol1 ,,in fortlaufender Folge" die Offentlichkeit
iiber die Tatigkeit und Entwioklung der Institute fur Ernahrungsforschung und der Anstalt fur Vitaminforschung i n PotsdamRehbriicke unterrichten. I m ersten Heft werden das Institut fur
Ernahrungsforsohung, ausgehend von seiner Griindung i m Jahre
1946 (,, Griindungsbcfehl Nr. 186 von Marschall W . Sokolowski")
bis zum Stand Mitte 1955 sowie die in dieser Zcit crschienenen
Veroffentlichungen abgehandelt. Dariiber hinaus enthalt die
Schrift zwanzig Originalarbeiten, von denen folgeude genannt
seien:
A . Scheunert: ,,cber die fur uusere Ernahrung verfugbaren
Vitamin C- Quellen und die Beschaffung natiirlicher Vitamin CKonzentrate aus pflanzlichen Rohstoffen". A . Scheunert, R . Cordua
und L . 4 . Stammer: ,,Studien iibcr den Vitamin A-Gehalt von
Fischinnereien und Betrachtungen zur Vitamin A-Versorgung".
li. Taufel: ,,Lebensmittelcheniisohe und technologisch-chemische
Fragen um die Zitronensaurc". ,,Zur Frage der Stabilisierung der
Nahrungsfette und fetthaltigen Lebensmittel durch Antioxydantien und Synergistcn". K. Taufel und K. Miiller: ,,tfber Hydrolyse und Reversion von Sacchariden". M . Ulmann: ,,Uber verschieden gebundenes Wasser in der Kartoffelstarkc". B . Thomas:
,,Ist die Deckung des Bedarfs an Brotvitaminen gcwahrleistet?"
E. Kraack: ,,Die Einwirkung des Vitamins B,, auf die Lebendgewichtszunahmen wachsender Schweine". - ,,Schweinefuttcrungsversuch mit Agfa-Hefe". - ,,Die Zufutterung von Fischlebertran an Wiedcrkaucr". - ,,Tastversuch uber die Verwendungsmoglichkcit von Lebertranriickstanden als Zusatzfuttermittel fur tragende und saugende Sauen". H.-K. Grafe: ,,Treten
Veranderungen der Vitamin A- und C - Gehaltswerte einiger in
Alu-Flaschen (Labeflaschen) aufbewahrter hochwertiger Lebensmittel und Getriinke wahrend langcrer Radfernfahrten ein?"
R. Tliufel und R. Vogel: ,,Zur analytischen Kennzeichnung der
Oxydationsbereitsehaft ungesattigtet Fette". K. Taufel und R .
Serzisko: ,,Der qualitative Naohweis yon Nitrit mittels der papyrographimhen Arbeitsweise". ill. Ulmenn: ,,Anwendbarkeit und
Leistungsfahigkeit der Al,O,-Chromatographie bei Kartoffelstarke". B. Weizdt unc! Ch. Lehlnberg: ,,Bemerkungcn zum Fiillcn
von chromatographisohen Rohren rnit A1,0,". M . Rothe: ,,Die
Bitterstoffbildung in Cerealien". B. Thoinas und K . Fuchs: ,,Zur
Uberpriifuug des Schaumsauerverfahrens". M . Zobel uud G.
Schramm: ,,Neue Garmachungsmethoden fur Gemuse und Kartoffeln bei Temperaturen, die teilweise unter 100 "C liegen".
E . Anders: ,,Entersuehungen iiber den Siebeffekt von Seidengewebe bei verschiedener relativer Luftfeuchtiglieit".
-Bo
[NB 2121
Neue Bucher
Ribliotheca Chemica. A bibliography of books on Alchemy, Chemistry and Pharmaceutics von J . Ferguson. Academic and
Bibliographical Publications Ltd., London, 1954. 2. Aufl.,
Band 1 : XXI, 487 S., geb.f 5.5.0; Band 2: 598 S., geb. f 7.7.0.
Die ,,Bibliotheca Chemica" von Ferguson liegt nun wieder als
unveranderter, gut ausgestatteter Neudruck vor. Dcr Erstdruok
erfolgte 1906 in nur 250 Exemplaren, die an die Freunde von
Janies Young nach desscn Tode verteilt wurden.
John Fergusm (1837-1916) war von 1874 bis 1915 Regius
Professor fur Chemie an der Universitat Glasgow. Er fand dort
eine sehr umfangreiche Sammlung alchemistischer und chcmischer
Schriften vor, die man heute i m Royal Technical College in Glasgow aufbcwahrt. Diese Sammlung hatte Jarnes Young (1811 bis
1883) als ein sehr wohlhabender Chemiker zusammcngetragen.
Ferguson katalogisierte die Youngschc Sammlung in vorbildlicher
Weise; und er wurde iiber dieser Arbeit selbst einer der Begriindcr
der wissenschaftlichen Chemiehistorie. Das Ergebnis ist die Bibliotheea Chemica, die nicht etwa eine einfache Biichcrliste darstellt.
Sie ist vielmchr bereichcrt durch wissenschaftliohe Zutaten: Man
fiudet zu jedem ohemisohen Autor eine kritisohe Biographie, die
Ferguson leidenschaftslos und sachlich erarbeitet hat. Zugleich
sind einschlagige Literaturangaben und Quellenschriften bis etwa
zur Jahrhundertwende angegeben. Der Inhalt der Bibliotheca
Chemica umspannt die Epochen der Alchemic, der Iatrochemie,
der Phlogistonchemie und der sich heute fortsetzenden modernen
Chemie.
Der unliingst verstorbene Chemiehistoriker und Direktor dce
Science Museums in London, F. Sherwood Taylor, h a t den Naohdruck rnit einem kurzen Vorwort versehen, das Fergusons groWe
LeiJtung wiirdigt. Fur eine spatere Neuauflage wiinscht man sioh:
ein Register, die Wicdergabe der alten Buohtitel als Abbildung
und - cine Komplettierung der Bibliotheca Chemica nach Zeit
und Inhalt. Doch schon den unverlnderten Neudruck wird jeder
fur die Geschiohte seines Faches intercssierte Chemiker als wertvolles Werkzeug begrunen.
I<.Sachtleben
[NB 2031
Physik. Ein Lehrbuoh zum Gebrauch neben Vorlesungen von
Ch. Gerthsen. Springer-Verlag, Berlin, Gottingen, Heidclberg,
1956. 4:Aufl., XV, 545 S., 647 Abb., geb. DM 29.80.
Der Hochschullehrcr, vor allem an der Universitat, h a t hcute
in der einfiihrenden Vorlesung ,,Experimentalpbysik" ein so breites Spektrum von Studierenden vor sich, daB ihm die Auswahl des
Stoffes und die didaktische Gestaltung oft rccht schwer wird.
Wahrend er dem Mcdiziner vor allem die grundlegenden Ersoheinungen vor Augen fiihren will, mochte er dem angehenden
Naturwissenschaftler und vor allem dem Physiker bereits die
mathematische Formulierung der GesetzmaBigkeiten und ihre deduktivcn Zusammenhange aus dem Experiment herausarbeitcn.
Tut er dies nioht, odcr kann er es nur in Form eines Kompromisses,
den er mit dem beschrankten Fassungsvermogen der Nebenfacher
schlieBen muB, tun, so entsteht eine Kluft zwischen dem Anfangeruntcrricht und der ,,Theoretisohen Physik", aber auch schon gegenuber den ,,Praktika", deren Uberbriickung dem Studenten wie
dem Lehrer viele Schwierigkeiten bereitet. Diese Kluft iiberbriicken zu helfen, ist Aufgabe und Ziel des Gerthsenschen Buchcs.
Es liegt jetzt i n vierter Auflage vor, nach dcm es viele Jahre lang
vergriffen war und von denjenigen, die sich i m obigen Siune Sorge
um ihre Studenten machen, vermiBt wurde. Dieses Lehrbuch stellt
vor allem die mathematische Formulierung einfacher Zusammenhange in den Vordergrund, wahlt zu diesem Zweck einzelnc Beispielo aus und verzichtet deswegen sehr haufig auf die
geschlossene Darstellung. Daher empfiehlt schon der Autor, es
nur n e b e n Vorlesuugen zu verwendcn, und der Referent ist der
Meinung, daB man es auoh neben andercn systematischen Lehrbiichern verwenden sollte; er ist sogar der Mcinung, dal) man die
Tendenz des Buches - namlich beispielhaft die quantitative Formulierung des physikalischen Gesohehens zu beschreiben - in
neuen Auflagen forcieren sollte auf Kosten vieler abrioartiger Darstellungen, und dies gerade i n der modernen Physik zu tun.
Trotz eingehender tfberarbeitung der neuen Auflage - es sind
z. B. Paragraphen iiber Helmholtzsche Gleichung und 111. Warmesatz, Induktion in ausgedehnten Leitern beliebiger Form, Wirbelstrome, Antifcrromagnetismus, Skin-Effekt, Schalenmodell der
Atomkerne hinzugekommen, die Kapitel iiber Atom- und Kernphysik umgruppiert und erweitert worden - hat, sich der Umfang
des Buches urn 25 Seiten verringert, ein Zeichcn, daB der Autor
sein Augenmerk auf das Wesentlichc gerichtet hat.
,Jeder, der sich rnit der quantitativen Formulierung physikalischer Zusammenhange, welche noch auf der Vorstufe der theoretischen Physik liegen, zu befassen hat, wird gcrne zu dcm Buche
greifen und der Hochschullehrer wird sein Wiedererscheineu als
willkommene Hilfe fur seine ,,Erganzungsvorlesung" zur ,,Experimeutalphysik" begriiBen.
W . Walcher
[NB 2081
Ultraviolet and Visihle Spectra; Indcx for 1930-1954, von €1. M .
Hershenson. Academic Press Inc., New York, 1956. 1. Aufl..
XVIII, 205 S., geb. $ lo.-.
AuBer jeneu Veroffcntlichungen, die sich ausschliel3lioh rnit
Spektren befassen, finden sich sehr viele spektroskopische Angaben in der chemischen Literatur verstreut. Diese Spektren versucht dieser Index zu erfassen, wobei er sich besohrankt auf die
alphabetische Aufzahlung der chemischen Substanzen ahnlich wie
bei den ,,Chemical Abstracts" unter den Stammsuhstanzen und
auf die Angabe des Literaturzitata ohne Autorennamen, wobei
durch Indizes das sichtbare, ultraviolette und vakuum-ultraviolctte Spektralgebiet unterschieden werden. Es sind die Spektren
aus nur 27 wichtigcn amerikanischen und europaisohen Zeitschriften und aus dcm Atlas von Friedel-Orchin zitiert. Obwohl so
von uber 15000 Substanzen Literaturstellen zu den Spektren angcgeben werden, bedauert man es, daB bei soviel Arbeitsaufwand
nicht noch ein ubriges getan wurde, um einigermaaen Vollstandiglreit, oder wenigstens eine kritische Auslese zu erreichen.
M . Pesfemer
[NB 1991
Angew. Chem. 68. Jahrg. 1956
1 Nr. 22
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