close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Ueber Acetylen-Glhlichtbrenner.

код для вставкиСкачать
XIV. Jahrgang.
Heft ,2.
19. Mire 190,]
Prost: Fluorbeatimmung.
- Acotylan-GlUhliohtbrennor.- Sitzungsboricht.
293
I
haben, wie dies aus dem Texte unserer unten citirten
OriginaIai-beit hervorgeht:
schrift bespricht Herr Professor H a b e r auch die
Acetylen-Gliihlichtbrenner, welche in Paris ausgeProc. Fluor
gefunden
berechnet
Proc.
Differenz
(81s K2 Si F6)
1. 5 g Blende; 0,5 g CaF,; 8 g Quarz
4,03
4,42
- 0,39
2. 5,0538 g - ; 0,35 g - : 5 g
2.83
3.15
- 0.32
3. 5,0692 g - ; 0,1517 g - ; 3 2 g
1133
1;41
- 0;08
4. 9,084 g - ; 0,110 g - ;
g
0,62
- 0,16
0,46
5.12,5464 g - ; 0,1129 g - ;
0,35
0,44
- 0,09
Rechnct man sber zu den d s K2S i F , ge- stellt waren. Herr Professor H. kniipft hieran die
wogenen Mengen des Niederschlages noch die- Bemerkung, dass Acetylen- Glhhlichtbrenner schon
jenigen Mengen von Fluor hinzu, welche in das in DeutschIand hergestellt worden sind, dass dieFiltrat ubergegangen sind, so reduciren sich die selben aber die Schwacbe hatten, zuriickzuschlagen
bei den ersten vier Versuchen gefundenen Differenzen oder zu russen. Diese Bemerkung entspricbt nicht
mehr ganz den Thatsachen. Es ist allerdings
wie folgt:
Proc. Fluor
Proc.
gefunden
berechnet
Differenz
richtig, dass die ersten Acetylen- Glhhlichtbrenner,
1. 4,08
4,42
- 0,34
welche hergestellt worden sind, leicht in die oben
2. 3 , O l
3,15
- 0,14
angefhbrten Fehler verfielen, und dass die Her3. 1,37
1,41
- 0,04
stellung von wirklich sicher functionirenden Gliih4. 0,51
0,62
- 0’11
(Der fiinfte Versuch koiinte in Folge eines lichtbrennern grosse Schwierigkeiten verursachte,
welche einerseits in dem grossen KohlenstoffreichVersehens uicht zu Ende gefiihrt werden).
thum des Acetylens, andererseits in der leichten
Dameine inGemeinschaft m i t F . B a 1 t h a s a r a u s Explosiondahigkeit
der Luft-Acetylengemische begefuhrte Arbeit in dieser Zeitschrift nicht erschienen
ist, und da Herr Dr. B u l l n h e i m e r die von uns er- ruhten. Es ist jedoch geluugen, diese Schwierighaltenen Resultate nicht citirt hat, glaitbe ich Veran- keiten zu uberwiuden und korumen seit einem Jahr
lassung zii haben, dies an dieser Stello nachzuholen. verbesserte Acetylen-Gliihlichtbrenner in den Handel,
welche sich iiberall bewahrt haben, ohne zu russen
Liittich, 15. Februar 1901.
oder zurhckzuschlagen. Dieselben unterscheiden sich
von den friiheren Brennern auch noch vortheilhaft
dadurch, dass sie keinen hohen Druck benothigen,
Ueber Acetylen-Gliihlichtbrenner.
sondern bei einem Druck von 80-100 mm WasserI n dem Bericht iiber die Elektrochemie auf saule tadellos functioniren.
der Pariser Weltausstellung in Heft 8 dieser Zeit- Allgein. Curbid- u. A~et~kin-GesPllscl(.
m. b. H., Bwliii.
Sitzungsberichte,
Sitznng der Russischen Physikalisch-chemischen statt Aluminiumchlorid Aluminiumbromid nimmt.
Gesellschaft zu St. Petersburg vom 1.114. Fe- Unter diesen Bedingungen geht die Reaction auch
brusr 1901.
W. T s c h e p i n s k y hat die e l e k t r o m o t o r i s c h e
ICraft der Gaskette Wasserstoff-SchwefelsaureSauerstoff untersucht und dieselbe zu 1,120 V. bestimmt.
N. M e n s c h u t k i n berichtet im Namen K.
P a n o f f’s iiber die B i l d u n gs g e s c h w i n d i g k e i t
d e r E s s i g e s t e r einiger cyclischer Alkohole und
Phenole. Die Reaction wurde bei looo mit Essigsaureanhydrid in Gegenwart von 15 Vol. Benzol
ausgefiihrt. Von den Kresolen ging die Reaction
a m schnellsten bei der m-Verbindung; o-Kresol
hatte die kleinste Geschwindigkeit. r- und I-Borneol hatten ganz dieselben Constanten (0,01122
und 0 , O l ill), Isoborneol eine kleinere (0,00773).
Die Constanten der cyclischen Alkohole sind
grosser, als die der isomeren Alkohole mit offener
Kette.
I n A. R e f o r m a t s k y ’ s Namen wird iiber
eine neue Methode zur D a r s t e l l u n g d e s B e n z a l d e h y d e s berichtet. Der Verf. hat die G a t t e r m ann’sche Sjnthese der aromatischen Aldehyde
- d u d Einwirkung von Kohlenoxyd und Chlorwasserstoff auf aromatische Kohlenwasserstoffe in
Gegenwart von Kupfercblorur und Aluminiumchlorid - in der Weise verbessert, dass er an-
mit Benzol, und ewar entsteht Benzaldehyd in
guter Ausbeute (85-90 Proc. der Theorie).
W. I p a t i e f f hat beim Durchleiten von Methylisobutylcarbinol durch ein eisernes Rohr bei
720-7500 bedeutende Mengen von M e t h y l i s o b u t y l k e t o n erhalten. Man kann also erwarten,
dass secundare Alkohole unter diesea Bedingungen
Ketone liefern werden. Ein tertiarer Alkohol,
Dimethylathylcarbinol, ergab ein Gemisch von
Kohlenwasserstoffen, Methyliithyl&thylen und Trimethyl5ithylen. Die Arbeit wird fortgesetzt.
W. T i s t s c h e n k o macht Mittheilung iiber
die Z e r s e t z u n g e i n i g e r A t h e r u n d A l k o h o l e .
Die Arbeit wurde vou A. G r i g o r i e f f ausgefhhrt.
Bthyl- und Propylather zersetzen sich in Dfirnpfen
von Diphenylamin in Gegenwart von Aluminiumoxyd unter Bildung yon Atbyleu bez. Propylen
(ca. 90 Proc.) und sehr wenig Aldehyd. Ssobutyluud Isopropylather bilden ebenfalls Isobutylen bez.
Propylen, aber kein Keton. Isobutyl- und Athylalkohol geben unter denselben Bedingungen fast
ausschliesslich entsprecbende Athylenkqhlenwasserstoffe. I p a t i e f f bemerkt, dass er Athyl- und
Isobutylalkohol durch glhhenda Glasrohren durchgeleitet und dabei auch nur ein Gasgemisch, aber
keine Aldehyde erbalten hat.
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
2
Размер файла
124 Кб
Теги
ueber, glhlichtbrenner, acetylene
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа