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Das Excretin.

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Ueter Propionsiiurc. - Das Excretin.
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peterdure von 1,52 spec. Gew. erhalten, wahrcnd es bis jctzt
mittelst cone. Salpetcr - Schwefelsaure dargestellt wurde.
Salpetersiiure von weniger als 1,44 spec. Gew. greift
darin gelostes Anthrachinon selbst bei langerem Kochen so
gut wie gar nicht an. (Journ. pract. Chem. Bd. 6. S. 461.).
C. J.
Ucber Propionshre.
P i e r r e und P u c h o t hstten sich grosserc Mengen reinen Propylalkohols dargestellt und aus diesem durch Oxydation mittelst 2 fach chronisaurem Kali und Schwefelsaure
Propionsaure erhnlten. Die Resultate ihrer Arbeit sind in
der Kiirze folgende:
Die Propionsaure im Zustande grosster Concentration
entspricht der Formel C 6 H 5 0 5 , H 0 , siedet bei 141,5O bei
760 mn' Barometerstand und besitzt einen starken Geruch
nach Eisessig und Buttersaure. Das spec. Gewicht ist
1,0143
bei 0,O
9, 49,6O
0,9607
71 99,8O
0,9062.
Der krys tallisirte propionsaure Baryt entspricht der Forme1 C H5 03,
BaO, HO, wahrend das Silbersalz wasserfrei ist.
(Annal. de Claim. u. de Phys. Janunr 1873. 4. Serie, Bd. 28.
Fcs.
Seite 71.).
Das Excretin.
Das von Marcet 1860 in den menschlichen Escrementen
entdeckte Excretin war noch unrein, schwefelhaltig und sollte
der unwahrscheinlichen Formel C ? * H I 5 6 SO2 entspreohen.
P r. H i n t e r b e r g e r gelang es , durch ein ziemlich umstiindliches Verfahren, ein ,,Excretin" zu isoliren, welchem die Forniel C20H360*) zukommt. Dasselbe krystallisirt in kugeligen
Aggregaten, ist fayblos und sublimabel. Von dem Cholestearin C26H4*0 unterscheidet es sich wesentlich, trote der
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Yertheilung des Atropins in deu Bliittern u. der Wurzel etc.
nahekommenden procentischen Zusammensetzung , besonders
durch das Subrititutionsproduct mit 2 Brom , C*0H3LBr80
(Bibromexcretin), wahrend das Cholestearin ein Substitutionsproduct mit 7 Br und ein Additionsproduct mit 2 Br bildet.
Das Bibromexcretin ist wohl krystallisabel und sehr bestandig. Verfasser kochte viele frische Stuhle mit 90 O/o Alkohol
aus , vereinigte die Filtrate, aus denen bich ein dunkler Niederschlag, das Magnesiumsalz einer Gallensaure, nach langerem
Stehen abschied. Das Filtrat hievon wurde mit etwas Kalkmilch versetzt, rnit Wasser verdunnt und ein lichtbrauner,
das Excretin en thaltender Niederschlag gewonnen. Nachdem
derselbe gewasclien und getroclinet, wurde er mit Aetheralkohol ausgezogen, aus dem Filtrat whied sich rohes Excretin
krystallinisch ab, mlches durch wiederholte Umkrystallisation
aus Weingeist, bei einer Temperatur unter 00 rein erhalten
wurde. (Ann. C'h. u. Ph. (N. F.) 90. 225.).
Et.
Vcrtheilung des Atropins in den Blittern und der
Wurzel der Belladonna.
Die Ansichb der Aerzte iiber die Wirksamkeit der verschiedenen Organe der Belladonna weichen bekanntlich sehr
von einander ah; die einen behaupten, dass die Blatter am
wirksamsten sinc., wahrend andere der Wurzel den Vorzug
geben. J. L e f o r t sucht durch verschiedene Analysen diesen
Zweifeln ein Ende zu machen. Bei seinen Analysen verrahrt
er auf folgende Weise: Das zu nntersuchende Object (Blatter
oder Wurzel) wird in feines Pulver umgewandelt, vollstandig
ausgetrocknet und 100 g. davon rnit Weingeist von S6°/'0 durch
viermaliges Beharideln erschiipft, von don vereinigten, filtrirten
Tinkturen der Weingeist abdestillirt und so vie1Wasser zugesetzt,
dass das Volumen des Ganzen 50 CCm.betragt. DemFiltrat wird
so lange Xaliumquecksilberjodidliisung") zugesetzt, bis kein
Niederschlag melir erfolgt. Uer Atropin-Jodhydrargyrat wird
auf einem gewo,genen PiIter gesammelt, gewaschen und in
einer Platinschale getrocknet. Dicse Verbindung schmilzt in der
Warme, wird in dcr Kalte wieder fest, und stellt d a m einebraune,
harte, durchscheinende Masse dar, die sich an der Luft nicht veriindert und nicht in Wasser, wohl aber in Weingeist loslich
*) Bus 4,5 g. HgC1, 16,25 Jodkalium und 50,O g. HO bereitet.
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