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Die chemische Zusammensetzung des Apatits.

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Weinstoinsaare Antimonsalze.
- Chem.
Zusammensetzung des Apatits.
65
des in kaltem Alkohol vollig unloslichen Pflanzenwachses beruht.
Um dieses rein zu erhalten, braucht man die Masse nur hiiufig mit
Alkohol z u erwiirmen und das beim Erkalten auskrystallisirende
Wachs abzufltriren. Nach 8 -1Omaliger Wiederholung dieser Operation stellt dasselbe eine schlohweisse atlasglanzende Nasse von
sehr lockerer Beschaffenheit dar, welche bei 63" schmilzt und im
geschmolzenen Zustande ganz dem weissen Pflanzenwachs gleicht.
Kentucky- Tabak, welcher fur besonders reich an Fett gehalten
w i d , gab 0,14 Proc. Die Elementaranalyse gab Zahlen, welche
recht gut zu der Formel C 7 0 H 1 4 0 0 2passen.
Es liess sich iibrigens aus dein Wachs eine kleine Menge eines
i n kaltem Aether schwer lijslichen K8rpers abscheiden , welcher bei
51" schmolz und bei der Elemcntaranalyse Zahlen gab, die mehr
mit der Formel dcs Melissinsiiure - Melissylesters C 6 0 H 1 2 0 0 yiibereinstimmten. fBer. d. d. chem. Ges. 16, 2432.j
C. J.
Ueber weinsteinsaurc Antimonsalze berichten F. W. C l a r k e
und Ch. E v a n s . Antimontrioxyd lost sich bekanntlich leicht in
wbsriger Weinsaure. Die Eigenschaften der Losung hlngen jedoch
von den relativen VerhZiltnissen ihrer Bestandtheile ab ; wird das Oxyd
bis zur vollstindigen Sattigung in der Saure gelost, so liefert die
Losung keine Krystalle, sondern trocknet nach der Verdampfung zu
einer gummigen amorphen Xasse ein, mit weniger Oxyd und einem
Ueberfluss von Saure dagegen wird Krystallisation erhalten. Mit
30 g. SbyOs auf 60 g. C 4 H 6 0 6 erhielten die Verfasser ein in Rosetten von weissen Nadeln krystallisirendes , in Wasser leicht 16sliches Salz. Dasselbe hat die Zusammensetzung Sb(CJH40s)yHY
+ 4H20, kann als Antimontriweinsaure bezeichnet werden und
besteht aus 3 Moleciilcn Weinsaure, in denen 8 Atome Wasserstoff
durch ein Atom trivalenten Antimons ersetzt sind. Mit kohlensauren Salzen braust es stark auf und verhdt sich wie eine schwache
Saure.
Mit Alkohol giebt die wbsrige Liisung einen reichlichen weissen
Niederschlag, welcher nach dem Auswaschen mit Alkohol und dem
Trockncn iiber Schwefelsaure sich als neutrales weinsaures Sntimon
Sb2(C4H406)Y 6 H 2 0 erweist. Dasselbe ist in Wasser lcicht
loslich.
Die Versuche , aus Antimontriweinsaure bestimmte Salze zu
bereiten, blicben ohne Erfolg. Baryumcarbonat 16ste sich in der
Saiirelljsung unter starkem Aufbrausen , aber aus der Flussigkeit
sctzten sich nach langerer Zeit Krystalle des gewohnlichen weinsauren Baryums ab, wahrend in Losung zweifelsohne normales triweinsaures Antimon zuriickblieb. fRer. d. d. chem. ffes. 16, 23793
+
c. J.
Die chernische Znsammenset,zung des Apatits steute
J. A. V o e l c k e r nach eigcnen vollstiindigen Analysen fest.
Arch. d. Phann. X U . Bdu. 2. Hit.
5
Die
Einwirkung d. Anilins auf Rosorcin u. Hydrochinon.
66
canadischen Apatite zeigten sich fluorhaltig aber chlorarm , dagegen
waren die norwcgischen Apatite fluorfreie Chlorapatite. Aber sowohl
im norwegischen, als a w h i m canadischen Apatite ist u b e r s c h u s s i g e s , n n v c r b u n d e n e s Calciumoxyd enthalten. Wird das iiberschussige CaO als CaFlz resp. CaC12 bcrechnet, so stimmen die Resultate genau mit dcn Pormeln
3CaS(P04)a CaF12 resp. 3CaS(P04)2 CaC12.
+
Die seitlierige Spatitformel
+
3Cas(P04)2 + 1 {
~~~~~
kann mit
den t h a t s ach l i c h e n Untersiichungsergebnissen in Einklang gebracht
werden, wenn man auch CaO als thcilweise CaF12 oder CaCle
ersetzend auffasst und demgemks die Apatitformel schreibt 3 Ca3 (PO4)*
CaP12
1 J CaCl2, welche bcmgt, dass die 3 zusammengeklammerten K8r\ CaO
per einauder in der Weise ersetzen kUnnen, dass anf 3 Nol. Caloiumorthophospat insgcsammt cin Mol. CaF12,CaClZ und CaO eintritt. (Be?. d. d. chem. Ges. 16, 2460.)
C. J.
+
f
Ueber die Einwirkuiig des h i l i n s auf Rcsorcin uiid
Hydrochinon. - Als Resultate einer sehr eingelienden Arbeit
von A. Calm uber obiges Thema lassen sicli iin wesentlichen folgende fixiren.
W r d Resorcin ocler Hydrochinon mit Clilorcalciumanilin a d
250- 270° oder mit Anilin allein auf 300° crhitzt, so entsteht ganz
uberwiegend Meta - resp. Para - Oxydiphenylamin. Die Reaction geht
,jecloch dariibcr hinaus und ruft auch in geringem Grade die Bildung von Diphenyl-m- und Diphenyl- p - phcnylendinmin hervor.
Die Cnmtzung vcrlhft also :
011
C'H4 <K;HC 6115.
I. C6H4(OH)' CGI15H2N= H'O
+
+
Das ni - Oxydiphenylamin bildet weisse , pcrlmuttergliinzende
UlLttchen, die bei 8 I ,5 -82 schrnelzen uud in kochendem Wasser,
sowie in Wcingeist leicht loslich sind. Das p- Oxydiphenylamin
schmilzt bei 70°.
Dsls Diphenyl -m- phenylendiamin bildet farblose , flache Nadeln,
schmilzt bei 95O und wird von kaltem Alkoliol wenig, reichlich ron
heissem und leicht von Aethcr gel8st.
Die entsprechencle Paraverbindung schmilzt erst bei 152 O , krystnllisirt in farblosen , gliinzenilen Blattern und verhglt sicli in seinen
I.iisliclilteitsvcrh~ltnisscnmit dem vorigen zieiiilicli iibel.einstiiniiicnd.
C. J.
(ljrr. d. (1. (Itctn. G ~ Rl(i,
.
27S6.)
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