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Die directe Vereinigung der Wasserstoffsuren mit den Kohlenwasserstoffen der Alkohole.

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Wmserstof&wen mit Kohlenwasserstofen der Alkohole. 317
Die directe Vercinigung der Wasserstoff'siwen mit
den Hohlenwasserstoffen der Alkohole
elang B e r t h e l o - t .
O e l b i l d e n d e s Gas C4H4,
lang bei l o 0 0 C. mit einer kalt gesattigten
Losung von Bromwasserstoffshre behandelt, wird davm
vo1lst;indig absorbirt und bildet damit Bromathyl.
S a l z s i i u r e , in iihnlicher Weise niit C4H4 behandelt, lisferte nur Spuren von Chlorathyl.
Pro y l e n g a s C6H6 mit wasseriger Salzsaure 70
Stunden ang bei lOOOC. erhitzt, wird vollstiindi
birt und in Chlorpropyl C6H7C1 verwandelt. S~%oa,b?:i
gewBhnlicher Temperatur geht lan Sam diese Verbindung
vor sich. Auch mit H B r und f I J vereinigt sich das
C6Htgas.
A m y 1e n Clo HI0 vereinigt sich langsam und unvollstiindig mit HCl und HBr zu Chloramyl CloHllCl
md Bromamyl CloH11Rr.
C a p r y l e n C16H16 giebt Cl6H17CI und C16H17Br
doch nur langsam.
Bringt man dasselbe bei gewohnlicher Temperatur
mit salzsaurem Gase in Beriihrung, so absorbfrt das olige
Hydrocarbiir sogleich 7 bis 8 Volumen Gas; nach 2 Stunden betragt die Absorption im Ganzen 10 Volumen HCE
gas, nach 5 Tagen 12 Volumen, nach 11 Tagen 13Volumen, nach 17 Tagen 14 und nach 23 Tagen 15Volumen
u. 8. w.
A e t h a l e n C32H3a. Bei 1OOOC. wird nach 100stiindiger Einwirkung beinahe die Halfte des Kohlenwasserstoffs mit HCl oder HBr zu neutraler Verbindung
vereinigt.
Die verschiedenen, den Alkoholen entsprechenden
Kohlenwasserstoffe (C2H2)n vereinigen sich also direct
und zu gleichen Volumen mit den Wasserstoffsiiuren zu
Haloidiithern. Diese Reaction kniipft die Alkohole und
das Ammdniak noch inniger aneinander. Man wird sich
erinnern, dass Bromathyl und die Brornverbindungen der
iibrigen Alkoholradicale sich durch Silbersalze zersetzen
lassen und dabei Aethersalze liefern, aus denen die Alkohole darstellbar sind.
Man hat sonach in der beschriebenen Methode der
Vereinigung der Wasserstoffsauren mit Kohlenwasserstoffen ein all emeines Mittel, die letzteren in die entsprechenden ilkohole iiberzufihren. Im Allgemeinen
geschieht die Erhitzung der Kohlenwasserstoffe rnit den
100 !tunden
P
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Jo/od&heT, &on~iitlier rtnd Jodnietlyltither.
W~serstoffsiiiiren in vor &er Lampe zugeschmobenen
Ballons bei loo0 C. Die Siiuren HC1, H B r und H J
wendet man in p s s e m ueberschuss als kalt gesattigte
wnsserige Lijsungen ah. Die gebildeten Aether wtlscht
man mit Kalilauge und destillirt dieselben. (Anna2. de
C'hiw et de I'hys. 3. SLr. Sept. 1857. Toni. LL p . 81-84.)
LIT. H. Ludwig.
Jodiitber, BromAther nnd Jolmetbylilthtr
werden nach J. E. d e V r y , Professor der Chemie
in Rotterdam, wie folgt dargestellt.
J o d $ t h e r. Man sattigt gut entwlsserten und moglichst abgekiihlten A-lkohol mit Salzsauxegas, wovon er
unter obigen Gedingunven 0,5 bis 0,G seines Gewichtes
nufzunehnien vcrmag. kachdem man nun bestiinmt hat,
wieviel Gas der Alkohol enthalt, iibergiesst man in einer
Retorte eine gewogene Menge zerriebenen Jodkaliums
mit so, viel von diesem Alkohol, als hinreichend ist, um
das Kaliuni in Chlorkalium zu verwandeln. Die Tags
darauf 'vorzunehmende Destillation liefert so viel, als man
Jodkalium angewandt von einem Aether, der fast gar
kein, oder nur ausserst wenig freies Jod enthalt und wie
bei allen andern Methoden gewaschcn und rectificirt wird.
Zum vollstandi en Gelingen dieser ganzen Operation ist
es nothig, mogfchst vie1 Gas i n den Alkohol zu bringen,
was sich am leichtesten im Winter erreichen lasst.
M e t h y 1j o d a t h e r. Wird auf ahnliche Weise erhalten. Sobald man den mit Salzsiiuregas gesatti ten
Holzgeist (Methyloxydhydrat) mit dem zerriebenen godkalium in Beriihrung bringt, beginnt sogleich die Reaction und die Flussigkeit erhitzt sich dergestalt, dass es
rathsam ist, bei Darstellung grosserer Mengen die Flussigkeit in kleinen Portionen aufzugiessen. Gut preinigter
Holzgeist von 0,798 verrnag 0,6 seines Gewichts Salzsauregas zu absorbiren.
13 r o in a t h e r. 4 Theile zerriebenen Bromkaliums
werden mit 5 Theilen einer Mischung von 10 Theilen
concentrirter Schwefelsaure mit 5 Theilen Alkohds von
960 Gay-Lussac der Destillation unterworfen.
Journ. de
Chim.et de Pharm. Mars 1857. pug. 169 f.)
L ? h S .
Nene Bildnngsweisc des Benmylwasserstofm,
Als K o p p in einer tubulirten Retorte reines krystallisirtes Gyanbenzoyl niit Salzsaure iibergoss und in
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