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Die Kartoffelkrankheit und ihre Beziehung zu den unorganischen Aschenbestandtheilen.

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Die Kartoffelkrankheit.
69
zwischen dem des Toluob und Cumols liegt, durcb einen
Bus dem Theerol zu gewinnenden Stoff ausgefullt werdea
Auch halt es Mansfield der Bemerkung nicht unwertb, dass die Beziehungen, welche zwischen 3 Bestandtheilen des Theerols - einer aus jeder der 3 Classen
statt finden, sich folgendermaassen darstellen :
Neutr.KGrpcr: Benrol.. , ,.Cia H6 = CI2Hs
K Ilydrid
-
Basisch.
Saurer
re
Y
..
+
Anilin.. .C"H7N =C"H'
+ N H Z Amid
Carbolslurs C'aH'O'= C1'H'O f HO Oxydbydr.
(Annul. der Chem. u. Pharm. Bd. 69. p. 162)
1"
Ej
p1
G.
Die Kartoffelkrankheit und ibre Beziehung zu den
unorgaiiischen Ascheiibestandtheilen.
Viele Erfahrungen sprechen dafir, dass nicht den
atmospharischen Zustanden allein, sondern auch dem
Boden nach seinen physikatischen und chernischen Zustanden in Bezug auf die Entstehung der Kartoffelkrankheit
Rechnung getragen werden muss. Fr. G r i e p e n k e r 1 stellte
sich darum die Aufgabe, die Beziehun en der unorganischen Bestandlheile in den kranken u n f in den gesunden
Kartoffeln kennen zu lernen, und untersuchte zu dem
Ende die Aschen gesunder und kranker Kartoffeln, die
yon derselben Art ond demselben Standort waren. Die
Resultate waren folgende:
Asclie gesunder Kartoffeln. Asche kranker KartotTeln.
14,13
............ 14,m
SOJ............ 4,14
S i 0 3 ........... 3,20
CIK. ........... 1491
C I N a . . .........Spuren
IsaO3 und Ala03. 0,41
IUgO ............ 3,67
CaO ............ 2,06
K O ............ 48,75
M30*. ..........Spuren
202. ........... 1958
~
0
5
Hohle, Sand etc..
-1,62
m0,lS
520
4,16
9,96
Spuren
o,ga
2,m
1,33
49, 2
Sporen
9,86
1,24
99,%
_-_
Der Wassergeklt b e t r q bei gesunden Kartdela gegea
7%,9%Proc., hei kranken gegen '79.65 PIY)~.Die Aseheameegen scbwaaktea bei p u n d e n uad kranken Kartoffeln,
auf die bei l o O o getrocknete Substant bereehnet, zwischen
4,86 und 6,O Proc.
A u s den Resuhaten der Analyse lasst sich der Schluss
ziehen, dass, wenn die krankbften Zustande der Kartoffel-
Verschiedenheit der Schiessbaumwolle elc.
63
pflanze auf die Aneignung anorganischer Bestandtheile in
den Knollen irBend einen EinDuss hiitten, dieser sich am
auffallendsten in dem geringen Gehalte kranker Kartoffeln
an Magnesia und Kalk zei t. In diesem Falle wurde der
Ausfall an den beiden Er en als eine Folge der krankbaften Zustande betrachtet werden mussen. Es ist aber
auch moglich, dass die verwendeten Kartoffeln aul' einem
an Bittererde und Kalksalzen verhaltnissmassiq armen
Boden gewachsen waren, und dann ware es die Frage,
ob dieser mangelhahe chemische Zustand des Bodeos
nicht einen Antbeil an der Krankheit der Kartoffeln hatte.
G r i e p e n k e r l wird sich bemiihen. diese Fraqe durch
Versuche zu entscheiden, und demnachst seine 'Erfahrungen mittheilen. (Ann. der Chem. u. Pharm. Bd. 69. p . 354.)
G.
%
Verschiedenheit der Schiessbaumwolle und chirurgische
Beoutzung derselben.
Ein nur langsam verglimmendes Prlparat wird aus
der Baumwolle erhalten, wenn man dieselbe in ein Gemenge aus concentrirter Schwefelsaure und Salpeterpulver
le t ; ein fulminirendes dagegen bei der Behandlung der
Plfanzenfaser mit einem Gemisch des ersten Salpetersaurehydrats und rauchender Schwefelsaure ; in letzterem Falle
scheint die Verwandlung der Baumwolte in explodirende
augenblicklich vor sich zu gehen, so wie die Eintauchung
statt findet. Zwischen diesen beiden Producten scheint
8s zahllose Uebergangezu geben, je nachdem die Saureemische mehr oder weniger concentrirt waren und die
Ein!auchun?f hingere oder kurzere Zeit dauerte. Damus
ergiebt sic , dass m a n bei der Fabrication der Schiessbaumwolle im Grossen ein Pra arat erhalten wird. welches aus einer Reihe fulrniniren er Verbindungen von verschiedener Zusamrnensetnuq end explodirender KraR
besteht, indem die zuerst mil SBuren in Beruhrung gebrachte Portion Wolle das slarkste Product tiefert, wabrend
die nachfolgenden Portionen ttllm8hg an Inlensitat der
Explosionskraft abnehrnen. bis man am Ende nur noch
das qlimmende Product, uielleicht gar nur Xyloitiin erhalt.
Aus hemwlben Grunde wird auch das explodirende Papier
in seinen verschiedenen Lagen imcnea auch eine verschiedew Znsammensecznng haben. Rechnet man hierzu, dass
das Papier sich nur sehwieri vollkommen auswaschen
lasst, und dass die einzdnen asern sicb darin in einem
a
B
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