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Die Suren des Benzo┬лharzes.

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The'ingehalt.
- Die
8auven des Benzozharzes.
79
Teig. Der Analyse zufolge erscheinen sie als ein vortrefliches E'uttermaterial.
Analyse A. des Samens, B. des Presekuchens :
Wwfier........................
Oel .................. i ........
Eiweiss ........................
Stirke, Zucker, Gummi .........
Holzfaser.. ....................
Asche .........................
Stickstoff ......................
A.
10,55
20,28
%,GO
18,72
5,11
6,74
100,oo
6,09
IJ.
14.44
6.88
45,87
21,48
5,2i
6,OS
lWqX
7,34.
Die Asche des Presskuchens enthiclt :
...... 132
Phosphorssnre Alknlien ................. 1 , s
Sand ..................................
0,49.
(Journ.of ag&. and transact. AT.S. No. 71. 1861.)
Phosphorssuren K d k und 'I'alhrde
-
B.
Ueber den Theingehalt des Paraguay-Thees.
In den La Plata-Staaten, Para uay und dem siidlichen Brasilien wird an Stelle des c iinesischen Thee8 die
Yerba matt? gebraucht; es sind die grob gepulverten
Blatter und Stengel mehrerer Arten Ilcx ( J . para uajengis, J . theeaans), welche diesen Paraguay - Thee iefern.
Nlchst J . B. T r o m m a d o r f f zeigte S t e n h o u s e ,
dass ini Paraguay- Thee dieselbe stickstoffreiche kryetallisirendc Verbindung, das T h e k oder Caffein, weiche im
chinesischen Thee, im Caffee und der Guarana sich gefunden hat, enthalten ist.
K a m m e l s b e r g erhielt vor einiger Zeit von dem
K. Uencralconsul fur die La Plata-Staatcn, v. G u e l i c h
eine grijsaere Menge I'araguay Thee und Dr. S t a h 1s c h m i d t hat es ubernommen, die chemische Untersuchung, insbesondere den Theingehalt betreffend, zu
wiederholen.
Die Extraction des TheYns gelingt mit rectificirtem
Steinkohlentheerijle (sog. Benzol) als Losunganiittel sehr
gut. Das Thein krystallisirt bcim Erkalten heraus. Dr.
S t a h l s c h m i d t hat aus 18 Pfd. Thee 0,44 Proc. Thei'n
erhalten. d. h. die 31/3fache Menge von der, die S t e n 11 o u s e angiebt.
(Bericht der Alcad. der Wissensch. zu Berlin. 1861.)
B.
P
-
Dic Siiiiren des Benzoeharzes,
K o l b e und L a u t e m a n n rnachten die Beoachtung,
dam nicht d l e Sorten des im Handel vorkomnienden
Flechtenstoje.
80
RenzoEhmzes BenzoEsaure enthalten. Wahrend diese Saure
in einigen geringeren Sorten des Harzes vorhanden war,
fand sie sich in der sehr schonen Mandelbenzoe von
Sumatra und in einer Mandelbenzoe von Siam nur eehr
wenig oder gar nicht, sondcrn statt dieser eine Saure,
welche beim Erhitzen unter Wasser leicht zu einer klaren, farblosen Fliissigkeit schrnolz, ganz versehieden von
der RenzoEsaure krystallisirte und bei Behandlung mit
Oxydationsmitteln, besonders leicht rnit ubermangansaurem Kali, Bittermandeliil lieferte. Wahrscheinlich ist
diese Saure identisch mit der von S t r e c k e r aus der
Vulpinsaure dargestellten Toluyluaure. (Ann. der C'hem.
U. P h m . C'XV. 113-lf4.)
G.
Pleebtenstoffe.
0. H e s s e fand wie S t e n h o h e e in der Evernia
pwt3t~inur Evernsaure, C34H16014, und keine Lecanorsaure. Aus Evernsaure erhielt er durch Kochen mit
Baryt eine neue Siiure, die Everninsiure, indem Kohlensaure aus der Verbindung austrat. Die Everninsaure,
CIBHlo 0 8 , bildet der Renzoeslure ahnliche Krystalle,
die bei 1670 schmelzen und lost sich leicht in Waseer,
Alkohol und Aether ; ihre Losung schmeekt schwach
sauer und w i d durch Eisenchlorid violett gefarbt. Aus
der Everninsaure cntsteht durch Behandlung mit Salpetersiiure die Evernitinsaure, welche aus haardiinnen blassgelben Prismen besteht, die sich schwer in kaltem Wasser, leieht in Alkohol losen. Die kalte wgsserige Losung
reagirt nicht sauer, ist gelb gefarbt und fdrbt auch die
Haut gclb.
Aus der Roccella fuciformis (Ach.) stellte 0. H e s s e
das Erythrin dsr, fur welches er die doppelte Formel
S t r e c k e r ' s , C 5 6 H 3 0 0 2 8 ( = 2Cz*H15014) annimnit. Im
lufttrockenen Zuatande hat das Erythrin die Zusammensetzung C 5 6 H 3 0 0 2 8 4 HO und bildet weisse mikrokrystallinische kugelige Massen, die sich in Alkohol leicht,
ziemlieh schwer in Aether losen. Die alkoholische Losung peagirt neutral und giebt mit wenig Eisenchlorid
eine purpurviolette Farbung, die durch mehr Eisenchlorid
in eine braunrothe iibergeht. Das Erythrin verbindet sich
mit den Alkalien und alkalischen Erden; die Kalkverliefert nach dem Erhitzen, Auflosen und Fiillen
durch auren eine Substanz, welche wie das gewiihn-
+
bindung
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