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Einwirkung des Meerwassers auf Mrtel etc.

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Analy se des Bitterwassers yon Birmetistorf im
Canton Aargau.
Es ergab sich an festen Bestandtheilen in 1000 Thcilen des Wassers:
Schwefelsaures Kali
3)
.......
Notron.
0,10%2
.... 7,0356
...
..........
Talkerde.. ............... 0,1010
Kohlensaure Tallterde. ..... 0,0324
,, Iiallterde ..... 0,113'2
Eisenoxyd ............... 0,0107
Alaunerde.. ..............0,0277
I(iesels$urc. ............. 0,0302
Schwefelsaure Hallterde.
1J692
,,
Tallrerde ... .22,0135
Chlormagnesium
0,4 604
31,1982.
(Von Dr. P. B o l l e y , Professor in Aarau, im Juhrb. / U I
prakt. Chew. Bd.6. Ei. 1.j B.
Einwirkueg des Meerwassers auf Miirtel elc.
V i c a t , der sich grosse Verdienste um die zwcckmassi e Bereitung eines guten hydraulischen Mortels
erwor en, machte die Reobachtung, dass die aus kunstlither Puzzolane verfertigten Mauerwerke bei Dammen
in Algier sich besser hielten, als diess bei den hrbciten
zu Toulon und Grenoble der Fall war. Vi c a t , auf die
Beobachtung gestutzt, dass die Salze den freien Kalk des
Mijrtels in Sulphat und Clilorkalium verwandeln, suchte
die Ursache der verschiedenen Einwirkung in dem Salzehalt der verschiedenen Wasser (des Meeres). In der
$hat fand V i c a t , dass das Wasser des mittellandischen
Meeres auf 1000 Th. 7,052 Th. schwefelsaure Magnesia
enthielt, wahrend das Wasser des Oceans von der Meerenge zwischen England und Frankreich genommen, n u
2,29 Magnesiasul hats enthielt. Dasselbe Verhaltniss ergab
sich fur den Ge alt an Chlormagnesium. DurchVersuchc
mit kunstlichen Wassern iiberzeugte sich V i c a t von der
Richtigkeit seiner Ansicht, itidem er Cernenge von Kalh,
kunstiichcr Puzzolane, hydraulischem Kalk und Sand daniil
behandelte. Das Strehen der Puzzolane, sich mit den1
Iialk zu verbinden und das gleichzeitige Strcben der.
Salzlosungen, sich des Kalks zu betnachtigen, bewirkten
verschicdonc Resultate. In einigen Fallen I6st sich die
%
R
Ucber Alaunbereatung,
183
angegyiffene Masse zu einem Brei, in anderen theilt sie
sich in zusammenhangende kleine Splitter oder blattert
sich in schieferarti e Stiicke; sehr haufiv hehalt sie ihr
Volumen und Gesta t und impragnirt sicg mit Magnesiaund Kalksul hat.
Mit Hii fe leichter Kunstgriffe I&st sich in einer
Masse von eingetauchten Mauersteinen (Grundmortel) die
Bildung von Adern oder Haufen von Krystalien yon an den
Wanden befindlichem Gyps, sowie die Bildung von kleinen
Dolomiten bewirken, wenn man in eine Aufltjsung von
Chlormagnesium gelijschten Kalk bringt. Die kohlensauren
Verbindungen bleiben ohne Yeranderung, das Hydrat geht
in den Zustand von loslichem Hydrochlorat iiber, und die
Magnesia findet sich vertheilt in der Masse und uerwandelt sich bald in Carbonat.
Diese Erfahrungen sind geei net, einiges Licht iiber
die Bildung von gewissen Mincrafen zu werfen, ctie sich
nach dem Plutonischen System schwer , dagegen leicht
durch Infiltration salinischer Auflosungen durch breiartige
oder feste Massen, die ZUF Aufnahme derselben geeignet
sind, und ahnliche Veriinderungen, wie die angegebenen,
erklaren lassen. [Corn@. rendu XY11.489. - Jahrb. fiir
pralct. Pharm. Bd. 7..5.1843.) B.
r
7
Ueber Afaunbereitung.
Turn e r in Gateshead, GmfsSchaft Durham, bereitet Kali
oder Natronalaun durch Zusammenschmelzen von Feldspath oder andern Thon- und Kieselerde enthaltenden
und yon andern Substanzen moslichst freien Mineralien,
mit Kali oder Natronsalzen und Zersetzen der erhnltenen
glasigen Masse dumh Wasser. Die wasserige Losung
enthalt kieselsaures Kali und der unlijsliche Ruckstand
ist eine leichte porose Masse, welche durch Schwefelsaure
zersetzt, unter Abscheidung von Kieselerde, Kali oder
Natronalaun bildet, je nachdem ein Kali oder Natronsalz
angewendet worden.
Bei Darstellung von Kalialaun verfahrt man fol.gendermaassen am besten. Der Feldspath wird zu feinem
Sande gernahlen (wobei Erhitzen desselben zur Rothgluth
und nachheriges Eintauchen in kaltes Wasser sehr behiilflich
ist), dann mit einern seinem eigenen gleichen Gewichte
schwefelsauren Kalis vermengt und das Gemenge auf die
genei te Sohle eines Flammofens, (nach Art des in der
Porze lanfabrikation iiblichen Prittofens oe eben, der zuvor
in volle Weissgliihhitze gehracht wur e
enn die Masse
7
2. %
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