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Einwirkung von Ammoniak auf glUhende Kohle.

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Einwirkung von Anzmoniak auf yliiihende Kohle.
Der Gesainnitkaligehxlt stellt sicli im
Minimum.. . . . 25,99 Proc.
hhxiniurn.. . . 57,51
Mittel.. . . . . . 39,89
,,
Es werden also hicr der Landwirthschaft durch die
Schlempekohlenfabrikation jahrlich circa 24,000 Centner
Kali entzogen. Urn diese wieder zu ersetzen, niiissten dein Hoden jaihrlicli rnehr als 44,000 Centner schwefelsaures Kali zugefiihrt werden. (BZ.fiir Hand. u. GicLe.
1866. No. 38.)
R.
___-
.
.
Verfahren ziir Wiederbelebung der
Knocbenkohle.
Nach U e a n e sol1 man, um den von der gebrauchten
Knochenkohle absorbirten Kalk zu entfernen, ohne dabci
gleichzeitig den phosphorsauren Kalk zu losen, die trockne
und lieisse Kohle mit salzsaurcrn Qase vollstandig ssttign:
und d a m eine Portion unbchandeltc Iiohle dainit
niischen. Das in den Poren der ersteren zurtickbleibende
GASwird von der letzteren aiifgenommen und durch den
Kalkgehnlt derselben neutralisirt. Nach dem Auswaschen
des Chlorcalciums wird die Kohle in gewohnlicher Weise
gegluht. Dies Verfahren wird von M e d l o c k als beachtenswerth eiupfohlen. (Cheni. News. -- Chenz. Centralbl.)
B.
Einwirkiing von Ammoniak auf gliihellde
Kohle.
W c l t z i e n hat bei seinen Versuchen iiber die Einwirkung von Ammoniak auf gliihende Kohle keine Spur
eines Kohlenwasserstoffes wahrnehmen konnen. 0. L u n gc,
der denselbcn Process i m Grossen vorgenommen hat, glaubt
debei A c e t y 1 e n aufgefunden zu liaben, Nachdem das
bei der Operation gebildete Cyanatnmonium in passenden
Apparaten absorbirt worden ist, wird das unabsorbirte
Gas diirch mehre Gcfiissc mit Wasser und schliesslich
in den Ofen geleitet, uin dort verbrannt zu werden.
Einige von den Riiliren waren aus liupfer gemacht. Sobald L u n g e niit diesem Apparate zu arbeiten angefangcn Iiattc, fandcn taglich die Iicftigsten Explosionen statt,
von denen er sich anfangs keine Rechenschaft geben
konnte, his er durch die Entdeckung der esplodirenden
Eigenschaf'ten, welche die Verbindung von Acetylen mit
Dissociation des Kohlenoxyds.
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Kupfer besitzt, aufmerksani gemacht, die kupfernen Leitungsroliren durch eiserne ersetzte. Von diesem Zeitpuncte an fanden keine Explosionen mehr statt. In Betracht dieser Umstiinde glaubt L u n g e die Bildung von
Acetylen bei dieeem Processe fur erwiesen ansehen zu
diirfen. (C'l2e.m.News. - Chem. Centralbl. 1866. 7.) B.
Dissociation (Zerfalleu) des Kohlc~~oxyds.
Obgleich das wesentliche Ergebniss der Versuche
H. St. C1. D e v i l l e ' s uber diesen Gegenstand schon fruher
einrnal mitgethcilt worden ist, so ist es jedoch bei dem
hohen Interesse und der Bedeutsamkeit derartiger Zerlegungen wohl geboten, diese Sache noch einmal zur
Sprache zu bringen und specie11 den Apparat und die
Experimentirweise zu beschreiben, deren L)e v i 11e sich
m r Zerlegung des Kohlcnoxyds bediente (Conipt. rend. 59),
zuinal dieser Apparat nicht nur zu Versuchen gleichen
Zwecks, aondern auch zu manchen anderen verwendbar
erscheint.
Uie Vorrichtung fur die Dissociation dee Kohlenoxyds
hat die Aufgabe, in gleicher Art zu wirken, wie etwa
der durch Gase durchschlngende elektrische Funke wirkt,
n~iniliclian einer gewissen Stelle durch seine Hitze eine
Zersetzung hervorzubringen, . deren Producte, mit der
ubrigen iiberwiegenden Gasmenge sich mischend, nicht
wieder so hoch erhitzt werden, dass sie sich von Neuem
wieder vereinigen konnen. Diesen Zweck erreichte D e v i l l e durch folgende Anordnun en.
Ein Porcellanrohr wird bei erscitig niit Korken verschlossen, die doppelt durchbohrt Bind. In daa eine Loch
der beiden l h r k e wird ein diinnes Messingrohr von 8 MM.
Uurchmcsser gesteckt, in die beiden anderen Locher je
ein kurzes beiderseitig offenes UlasroLr, durch deren eines
dns Kolilcnoxyd eintritt, urn in dcr Porcellanrohre siuh
zii verbreiten, durch deren anderes die Gnse, die bei der
Zersetzung im Porcellanrohr entstchen, entweichen.
Wurde nun das Porcellanrohr einer sehr hohen Temperatur ausgesetzt und wiihrend dicser Zeit durch das
eiue Cilasrohr ganz reines liolilenoxyd eingeleitet, durch
das Messingrohr ein schneller Strom I d t e n Wassers
geschiclit, dns gegeniiberliegendc zweite Glasrohr aber
niit einem Kugelapparat, der Barytwasser enthielt, in
Verbindung gesetzt, so beobachtete nian in lebhafter Rothgluth die Triibung des Barytwassers und an dem Messing-
f
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