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Ferrum pyrophosphoricum 2Fe2O33bPO5+9HO.

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l,ELwmawga?is. Kali. - l ' c m t n i y?ji.olsliosiilioi'icIrm.
Treiiiiung des Eisenorydes voin Huyfcroxyd.
J. L iiw c untcrsuclite das iibliclic Vcrfahrcn durcli
iiberscliiissiges hetznninioninli gcnnuer und farid in dcm
geschicdencn IlGseiioxyd stets I<upt'ergehalt, so dass bei
A n n e n d u n g von 0,; - 1 Grin. Kisenoxyd das Gewicht
desselben 2 - 3 Proc. zu hoch gefunden wurde. L o lv e
schliigt nun vor, das Eisenosyd noclimals a u loscn und
init Amnionink ZLI fiillcn, wodurch nnmentlich bci einem
Verliiitltniss von Eisenoxycl und Kupferosyd wie 2 :1 die
Scheidung vollig genuu wurdc.
Aus dcr aiiimonialralischcn Kupfcrliisung wird dann
tliescs durcli Schwefelwtlsserstoff gcfallt, das Scliwefellrupfer wicdcr gclijst und bestininit. ( J o w a . f . pntL:t. C l i m .
Bd. 77. HJt II. s. 77.) Xflt.
Vcrhalten der Liisung von iibermangansanrela Hali,
R. L u L o l d t bcnierkt, dass eine wiisserige orlcr alkoliolisclic Lijsung cles k r y s t a l l i s i r t c n iiberrnangansauren
lialis (2 h[nl ~iin1rrvst:illisirt) sicli vollstlintlig unwriindert
erhalten liabe, indeni nocli iiber 1 J n h r dcrsclbc Ciehalt
nacligewiesen wurtle ; halbstiindige Erwiirinung his auf
100" bewirkte gleichfalls keinc Zersctzung.
13eliandclt inan dngegen eine derartige Liisung mit
linlilange, so entwickelt sich Sauerstoff. Die F a r b e der
1,iisung wird endlich dunkelpiin, wclche letztere, des
mangnnsai~renKalis, selbst be1 anlialtendein Kochen sich
nicht weit,er iinderte.
Uiesc Zcrsctzbarkeit durcli Alkali fuhrt die ijfters
beotxiclitete Veriinderlichlrcit dcr Liisung von iiberrnangansaurein Kali auf einfache Ursnche zuriick. (Jouvn. f.
pralit. CXcrti. Bd. LLYXVII. Hft. 5 . S. 316.)
h'tlt.
Perrum pyroyhosyhoricum, 2 Pc20 3, 3 bP0 5
+ 9HO.
Ijieses Yalz wird also dnrgestellt:
Das ot'ficinelle krystallisirtc pliosp1iors:turc Natron,
i Th., wird in eineru geniigend grossen porc:ellanenen
Tiegel zuerst Ilehufs der Entwiissernng bei miissigerir
l:eucr, d:mn bis zuiii Gliilien crhitzt, die crkaltete hiasse
Iiieriiuf gcpulvert, in 100 Th. Wasser geliist, uncl d e r
Liisung linter Uinruhrcn fliissiges Eiscnsesquichlorid von
1,537 specif'. Gewicht 34 Th. (von 1,480 specif. Gew.
:;7 Tli., von 1,442 spec. Gew. 64 Th.) zugctriipfelt, d e r
Xiedersclilag iin Filtritm gesammelt, mit einer iniissigen
N e u e :I[t?thode dev Su~petei.siiicrEb~~/iitintung. 1 9 1
Mengc Wasser ausge\vaselien, durch Ausprcssen von der
anhsngenden Feuclitigkeit gut befreit und zuletzt bei
einer :SO0 C. nicht iiberschreitenden Ten1yeratiir getrocknet. KY entliiilt 24,48 Proc., also fast den 4tcn 'pheil seiner Masse rnetallisclies Eisen.
Ziw Ihrstcllung cles pyrophosphorsanren Eisenwassc-rs
setzt innn obigeni S d z e dns 6- bis 6 fache seines (;cwichts
vrophosphorsaures hT:jtron hinzu, melches dns Fisensalz
fticlit nnd schnell in Liisung h i n g t . Die Aufliming dieses
Eisensnlzes in grosscrer Blengo in Mixtureii Iinnli durch
Zusatz von citronensnurer Biiiiiionialrfliissigkeit leicht bcw i rkt w erden .
1':ine 1,o:;ung von 1 Tli. des Eisensalzes uncl 5 Tli.
pyi.opliosphorsnurem Natron in 1!),20 Th. kolilcnsiiurehaltigern Wasser ist die gebriiuclilichste Form tlcs pyrophosphorsnuren 1Sisenwassers. ( I ' h a i w ~C'enfrlh.JuArg.I . A'o. 36.)
R.
Nene Methode der Saly~tersiiarebestinimun~.
Uic hlethode von P u c h beruht aiif d c r Xrfahrung,
dnss Sdpetersiiure durcli Zinnchlorur bei hoherer Tetnperatur iiacli dicscr Cleicliung :
NO5 f 8 i(Sn C1 f H (.'I) -- NlI3 $- 8 S n C l z -1- .j 110
in Aiiiiiioninlc verwandelt wird.
Kbrper, clie innn nnf Salpetersiiure priifen will, zieht
man niit Wasser a u s ; dieser Ausziig wircl niit Knli im
Ueberschuss versetzt und auf' einige Cubik -Centimeter
eingedainpft. Uer Rest wird ganz oder theilweise zur
I3estinimung angcwcndet.
Die Operation w i d in einein Glasriilirclien vorgcnoinincn, dns nnch der Fiillung zugescliniolzen untl R U
~ ' i o oerliitzt wird. Die Qrossc dcs Rohrs und dieMenge
der Vliissigkeit, die inan einschliesst, wiihlt inan so, dass
das Itohr etwn 6 - 8 C.C. ~iiinchloriiiliisuiig, 1 0 - 15 C.C.
der Ynlpaterliisung ued 2-3 C.C. Luft odcr vielinehr
Kiohlcnsiiiire cnthiilt, da die L u f t iiiittelst Kotilenskre
aus dein Rohre cntfcrnt w i d .
Dic dabei erforderlichen
Rcagentien sind folgende:
I \ Kine Iijsung von reinem chromsaurcni Kali,
Cltroinlosung.
2) Eine Losung von Zinnchloriir in vie1 iiberschiissiger Siilzsiiure, die man durch Anfhiingen eines Stucks
Zinn in concentrirter dalzsiinre bereitet. Man befestigt
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ferrum, 2fe2o33bpo5, pyrophosphoricum, 9ho
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