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Feuergefhrlichkeit des Petroleums.

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Feziergefahdichkeit des Petroleums.
175
ileber die Destillatioiisproducte des pennsylvanischen
Erdols.
Fr. W e i l erhielt bei der Destillation von 100 Gewth.
Erdol von 0,82426 s ec. Gew. 80,14 Th. rohes Oel von
gelber Farbe, 5,64 h. Asphalt und 4,32 Th. Gas (und
Verlust). Die 90,14 Theile rohes Oel lieferten bei der
Behandlung mit ooncentrirter Schwefelsaure 73 Th. gereinigtes klares farbloses Oel und 17,14 Th. Theer (und
Verlust) etc. Aus den gereinigten Oelen wurden durch
eine fractionirte Destillation erhalten : 4,7 Th. benzinhaltiges Oel, 55 Th. leichtes, gefarbtes, paraffinarti es
Oel und d , 3 Th. ruckstiindige Kohle (und Verlust). h e
4,7 Theile des benzinhaltigen Oels gsben endlich 2 Th.
sehr leichte, dem Benzin beinahe gleiche Kohlenwasseratoffe; der Ruckstand liess sich zur Beleuchtung verwenden. Aus dern paraffinhaltigen Oele wiirde man eine
Maschinenschniiere bereiten oder das Paraffin abscheiden
und das iibrigbleibende Oel als Leuchtmaterial in geeigneten Lampen verbrennen konnen. (Technolog. - Polyt.
Certtralbl. 1863.)
B.
8
Peuergefihrlichkeit des Petroleums.
H i r z e 1 hat uber das Petroleum einige niitzliche
Bemerkungen gemacht, welche den Angaben W i ttstein’s
zum Theil widersprechen. Das erste Destillnt, Petroleumather oder Sprit, auch Naphtha genannt, ist als Rrennmaterial ganz ungeeignet, weil es iiusserst leicht entzundlich und leicht feuerfangend ist. Das als Beleuchtung
dienende Petroleum darf davon nichts mehr enthalten.
Dasjenige Steinol, von dem die Naphtha abdestillirt
ist, ist noch entxiindlich und dient als Ersatzmittel fur
Terpentinol. Dieses geht uber, nachdem die Naphtha
entfernt ist, und ist zur Erleuchtung ebenfalls unbrauchbar oder doch gefiihrlich. Dann erst folgt das als Beleuchtungsmittel dienliche Product. Es verdunstet an der
Luft fast gar nicht, entziindet sich erst bei 56oC. und
seine Aufbewahrung ist ungefahrlich. In Lampen gebrannt ist es weniger gecahrlich als Braunkohlenphotogen.
Es steht mit dem Solar61 fast auf einer Linie. Bestes
Braunkohlenphotogen beginnt bei 145oc. zu sieden, sein
Siedepunct steigt rasch bis 1650, wobei verhaltnissmassig
wenig uberdestillirt. Die grosste Menge Destillat erhiilt
man erst zwischen 165 -- 2500. Bestes raffinirtes Petroleum beginnt bei 1600 zu sieden, steigt rasch bis 2000,
176 Aroma dei- Blumen.
- Barnbad
von
Gujana.
wobei nur wenig iibergeht. Die grosste Menge Destillat
erhalt man erst bei zwischen 200- 3000 C. Bestes Solarol aus Braunkohlen beginiit erst bei 170°C. zu sieden,
sein Siedepunct steigt sehr rasch bis 250oC. und erst
von 250 bis weit uber 3000 destillirt der grosste Theil
iiber. (Po@. Centralbl. f864. I.)
B.
Wiedergewinnung atheriseher Ode,
Nach G r o v e s lassen sich f l u c h t i g e O e l e aus
ihren wasserigen Losungen folgenderniaassen wiedergewinnen: Man schiittelt das Wasser mit Olivenol unter Zusatz von etwas Aetzkali, so dass sich eine Art Seife oder
Emulsion bildet, lasst dann eine Weile stehen, nimmt die
Emulsion ab und setzt eine Slure zu, welche das Oliven61 wieder frei inacht. Letzteres hat nun alles fluchtige
Oel aufgenommen und wird durch Schutteln mit Spiritus
davon getrennt. (Pharniac. Joiirn.,and Transact. II. Sw.
Vol. V. No. 8. Febr. f86d. p . 347.)
WP-
Ueber das Aroma der Blumen,
Das Arom der I3lumen ltenn veriiren j e nach dem
Alter derselben uiid nnch den Organen, wclche das Arom
enthalten. Monthu s fuhrt einige Heweise hierfur an
und zugleich ein neues Verfahren zur Darstellung des
Rosenwassers. Die lilumenbllitter der Centifolien sind
um so wohlriechender, j e inehr sie sich dem Mittelpuncte
der Blume nahern. Es miisste demnach der Kelch der
Blume bei der Destillation vaworfcn werden; jedoch
schadet er nach M o 11 t 1111s nichts, unterstutzt sogar die
Haltbarkeit des M'assers, indem die adstringirenden Stoffe
des Kelches die sclileiniigen der Rlunie coaguliren und
wiihrend der Destilletion zuriickhalten. (Jo?im.de Pharm.
ca'Anvera. Juillet-Ao& 1563.)
Dr.Reich.
Baurbriil aus Gujana,
Iil Gujana verwendet man oft eum Bau kleinerer
und grosserer Nacheu dae Bambaholz, das in hoher gelegenen Landstrichen sehr liiiutig angetroffen wird. Es hat
angenehmen eeruch und hellgelbe Farbe. Durch Einschnitte wird ein fliichtiges, wasserhelles Oel gewonnen,
dessen Geruch sich dem des Cajeputols nlhert. In den
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