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Ghrung der Bierhefe nach Pasteur.

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Giilmtny dei. Uiei~ltefe.
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farblose iiligc Fliissigkcit, die erst bci gelindcni Erwiirmen nacli Aniylalkohol riecht, in Wasser rasch zu 130den sinkt uncl sich durch ilirc grosse Bestlndigkeit auszeichnct, indetn man sie init Wasser lioclien liann, ohne
dass crliebliclie Zersctzung stntt fintlct. ( A m . dev C‘heni.
41. Phnrnz. CXIII. 36-38.)
G.
GAhruug der Bierhefe naeh Pasteur.
Man braucht sehr wenig Bicrliefc, iini betriichtliche
Xcngen von Znclrer in W cingiilirnng zu vcrsetzen. Vergriisscrt man die Menge der IIcfc, so iindert sich nichts
wcitcr, als die Schnclligkeit, niit welchcr dcr Zuckcr in
-4lkohol irnd Kohlensiiure unigewandclt wircl. Die liengen des crzeugten Alkohols, der Kohlensiiure, der Uernstcinsiiure und des Glycerins blciben dieselben, wie bei
Snwcndung der streng nothwendigcn IIefcnmenge.
Geht man aber in Vermchrung dcr Iicfe noch weitcr, wendet man bcispiclsweise 60-, loo-, 2OOmal so vie1
Hcfc an, als streng zur G#hrung nijthig ist, so iindert
sicli das Resultat.
Zucrst verschwindet cler Zuckcr niit iiberraschender
Schnelligkeit, aber auch nach scincr Zcrstorung dauert
die Kohlensiiure - Entwickelung fort uiid cs bildet sicli
dab& nocli vicl Alkohol. Die htensitiit diescr secund’iren
Giihrnng stcigt mit dem Ucberschuss der mgew-endeten
Hefc und es ist leicht, das gewonnene Volum der CO2
auf das Doppcltc und Dreifaolie desjenigen zu steigern,
welches der Zucker allein gcliefert haben wiirde.
Z.13. 1,442 a r m . Candiszucker wurden mit ciner
Menge EIcfc zur Gghriing angcsetzt, welchc trocken 2 Grrii.
betrug. 6 Tage nachher fand sich das Gcsamtntvolum
dcr KohlensLurc bei 0OC. und 76 C.M. Druck = :$87,(i C.C.
Die thcoretische Menge = 375,s C.C. Dieseni mussen nocli
die dcm gebildetcn Glycerin und dcr Uernsteinsiiure entsprechenden Kohlensiiurevolume hinzuaddirt werden, etwa
18 C.C. Der Ueberschuss an Kohlensiiare bctriigt sonach
30 Cubikcentimeter.
0,424 Grm. Candiszucker wurden nun mit 60 vie1
Hefe in G”h
versetzt, ASS die letetere trocken angenoinnien a 10 rm. betrug. An1 dritten Tage betrug
die Kohlensiiure 300 C.C., anstatt der thcoretischen 110C.C.
Durch Destillation der gcgohrenen Flussigkeit erhielt Pa s t e u r 0,6 Grm. absoluten Alkohol.
Wenn die Hefe mit Zuckerliisiing zusammengebracht
‘“3
18;? Kryst a1I f o m 21 nd optisclie Eigenschaf te n des Kanip fe w.
wird, uiid zwnr dic norinalen, ausgewachsenen Eiet’enzellen, so beginnt jede einzelne Zelle zu knospen. 1st
liinliinglich Zuclrer zugegen, so entwickeln sich die Hefenknospen anf Koaten dieses Zuckcrs, assimiliren densol.
Iwn, so wie die liisliche Albuminsubstanz der Mutterliefen,
zellen und gelangcn so nacli und nach zu dem beltannterr
Voluin.
1st aber nur wenig Zuclrer cla, bei weitern ungeniigend, die Hcfenlcnospen zur vollipn Entwiclrclnng zu
bringcn, so beginnt die iiussere Kahrung bald zu manmeln und die jungen Iinospen leben nun auf liosten dei
%mintlichen Uestandtheile der Mutterzellen. Die physiologische Function der Ilcfenzellen ist, Kohlenskure, Alkohol, Glycerin und Bernsteinsiiure zu produciren in dem
Mansse, als sie sich selbst reproduciren und die verschiedcnen Hiasen ihres vegetabilischen Lebens durchlaufen.
Die Snbstnnz nun, welche bci diescr aussergewolinlichen
Allroholg%hrung o h m Zucker den Alkohol licfert, ist die
Zellsubstnnz der Hefenkiigelchcn. >Ian braucht nur gewiihnlichc Uierhefe einige Stunden mit sehr vcrdiinnter
Scliwefelsiiurc zu kochen, urn gegcn 20 Proc. der trocknen IIefe in giihrungsfiihigen Zucker zu verwandeln.
(C’onyt. mud. 28. i l l u ~ s1859. pag. 640.) Dr. H. Ludwig.
Krystallforrn und optisthe Eigeuschaften des Harnpfers.
Man glaubte bisher, dass der Laurinecnkampfer zum
cubischcn Krystdlsystenie gellore. Es hiilt echwer, wohlausgelildcte Iiampferkrystrrlle zu erhalten j am besten ist
es, den Knnipfer iin geschlossenen Gefgsse bei gewiihnlicher Teriipcratur ausserordentlich langsam sublimiren zu
lnsscn. R o b i q n e t iihcrliess A. D e s c l o i z e a u x solcho
Iirystalle, die beinrrho .‘j Jahre zu ihrcr Bildung gcbraucht
hatien. Sie stcllten viillig durchsichtigc hexagonale Tnfeln
dar, dcren einige his 8 Millimeter Durchmesser besassen
nuf eine Dicke von 2 Millimeter bis herunter zu
Millimeter. Ihre Form setzte sich aus einem schr knrzen
regularen hexagonalen Prismn mit einer hexagonalen
Yyramide bl/%zusarnmen, letztere durch eino brcite Basis
abgcstutzt.
Das Mittel zahlreichcr Messungen ergab
1180 9 fur den Winkel, den die Basis mit den Pyramidenflgchen machte. Dicse Pyramide ist also derjenigen
des Jodsilbers und des Schwefelcadmiums gleich.
Ilia do pcltc Strahlenbrechung der Kampferkrystalle
bis
ist nicht se ir energisch und boi Tafeln yon
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