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Glas fUr Reflectoren mit einem spiegelnden Ueberzuge von Platin oder Palladium zu versehen.

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SpicgeLtder l'cbewug f i b Glas
zit
Bejectoren.
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sic die verschiedcnen Artcn dcr I'latinriicksthinde
von bclrmntein griisseren odcr gcringcrcn Rhodiumund Iridiuingclinlt anmcndcn.
Um clieso Cfelinlte kenncn zu lemon, IinLcn D c v i l l e
unci Dcrbay neuc annlytisclie Aufschliessuiigsinethodcii
und neiic W c p dcr Anulysc mbiiclicii ~iiiisscii. Sie
fiihl.cn Iiiwiilicr iiur vorlMig an, dnss sic Osmiumiridiiiin
iiiicl die aiiclcreii von Kiinigs.cr.nsser nicht angrcifbnren
1:iiclrstiindc des Plitincrzes init 13nryumsnperoxyd und
gc~vogciicnCtciaciigeii von I k i ~ ~ i i i ~ i s u ~ ~ ~
iind
~ i ~salpcterosytl
s;iurcin liuryt anbchlicssen. Hen I h y t schclffen sic darniif iiiittt!lat cinw deiii nngcwundtcn I h y t iiqdivnlcntcn
Mcngc Scliwefclsiinre fort, indem man ein Quantum
Scliw cfclsii ti rc ti tr i r t un d t l nnii das erford crl icl ic Vol uin
dersclbcii berechnet, und wcnclcn iibcrhsupt bei der Anal p e iiiir fliiichtigc Korper aii.
Ausscr solchen Ncthoclcn geben die Verfrrsser noch
ivciter solche an, nacli melclien die einzcliien Nctallo
cles l'lntinerzes rein dwgestellt wertlen.
Wic verscliieclen dic E~igcnsclinften dicser Metalle
nnsftlllen, menn sic so holien Temperatiiren nusgesetzt
wiircn, xcigcn folgendc Angaben: Das Osiniuiii, ttas iinch
JJerzelins ciii specif. Gcwicht = 10 hat, ist nach den
l'erfnsscrn das schwcrste aller 3Ictalle. E s besitat den
voilltoiniiicnstcii Jict:dglanz, rikt clav Glns und lint 31,4
spcc. Gcbv., wiibrcnd ungebiimmertcs Iridium und Platin
n u r 21,13 spec. Ocw. hation. Ausserdcm liaben die Vcrfnsser das Osoiiuni Brystsllisirt crbnltcn.
I)as Verfhiiren zur Ucarbcitung des Platinerzes, das
die Verf:isser crfunden haben, ist bcrcits in den Fabriken der HH. Uesiiinutis und C h o p u i s in Paris und
tles Hclrn M a t b e y mi London eingcfiihrt, nnd inan erwartct d:rvan bedontendcn Erfolg. ( ( . ' ~ j ~ ~ prt e. d . T. 48.
B.
- (Am.Cbatrbl. h!k>!~.N o . 42.)
Clas fiir Rcflcetoren iuit eineru syicgcl~dcnUcbcrsuge
von PIatiir oder Pallrdium zu verseheu.
Uiii nnf der Oberfliiche des Glascs den reflcctircnden Ucberzug hcrvorzubringcn verfiilirt F. V as s e 1.0 t
folgendermaasscn. Er bereitct eine gcsiittigte Aufliisung
yon 13orassiiurc in Lavendclol und misclit 1 Gewiclitstlicil
diescr Auflosung iiiit 10 - 15 Tli. trockaenl ZweifachClilorplt\tin ocler Zweifa~h-Chlorrnllacliuin; von durn 310tallsaIza wendet cr niinilict nichr oder weniger an, jc
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Ei7a neues Amalgam.
n a d i der Dicke, welche der nietxllische Ueberzng anf
der Glasoberflache bekoinmen soll. Diese Mischung triigt
cr auf das Glas niit einem kameelliaarenen Pinsel auf,
s o dass der Pinsel init jedein Theile der Oberflgche,
welcher einen Tleberzing erlialten SOH, in Berulirung gebraclit wird. Dann giesst er auf die Obcrflache eine
lileine Quantitiit der Mischung, neigt das G l ~ sso, dass
sie sich allen'thnlben verbreitct, und liisst hernach die
uberscliiissige Flussighit von demselben ablaui'en. Das
so praparirte Glas wird auf eine geeignete Flache gelegt
und in eine Muffel gebracht, welche man in ihrem Ofen
zuin vollen Rothgliihen erhitzt; inan lnsst das Glas iin
Ofen, bis seine Obcrfl#chc erweicht worden ist. Die
pr~iparirte~CrlnsoberflBcIicwird in der Hitze zuerst schwarz
und bekoinmt dann ein metallisches und glanzendes Ansehen. Nachdein dicse Veranderung eintritt, ist der Process
beendigt. lllaii ninirnt dann das Glas aus der hIniTe1 und
bringt es in den Kuhlofen. Heiin Erhitzen des Glascs
muss man bcsorgt sein, dass sich d m Lavendel61 nicht
entflammt. Wenn der durcli die erste Operation e i h l tene metallische Ueberzug nicht diclc genug sein sollte,
oder wenn die OberflBche des Qlases miclit gleichformig
uberzogen ist, SO wiederliolt man den ganzen Process.
Wenn liingegen der erste Ueberzug geniigend ausfiel,
so vollendctc V a s s e r o t die Glasplatte, indein er sie init
eiiier geshttigten Aufliisung son Boraxsaure in Lavendelol
oder in Allcohol iibcrzieht und nochmals wie vorhcr der
Hitze aussetzt, dicselbc .jedocli ldngere Zeit andauern
liisst, und so lioch steigert, als sic die Glasplatte oline
Benachtheiligung ihrer Ohel f l k h e crtrngen kann. Durch
letztere Rehandlung wird cine vollstandigere Adhiirenz
zwischen dem metallischen Ueberzuge und der Glasoberflache ereielt. - Patentirt in England am 11. October
1858. (Di?~yl.Joum. Bd. 153. Hft. I . 6. 42.)
Bkb.
Ein neucs Amalgam
hat G r e s h e i m ausfindig gemacht.
Um es darzustellen, versehafft man sieh reines Krrpfer,
eiitmeder durch Reduction des Kupferoxydes inittelst
Wasserstoffs, oder durch Zersetzung eiiier Kupfervitriollosung niittelst Zinkstreifen. Man niinmt j e nach dem
Hgrtegrade, den inan der Composition geben will, 20, 30
oder 36 Th. dieses Kupfers, befeuchtet es in einem Porcellanmorser vollstindig mit concentrirter Schwefelsaure
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