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Gleichzeitige Bildung von Rothkupfererz und Malachit.

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76 Thallium im Carnallit.- Chromgeh. d. Sdrge1s.- Bdd. v. Rothkupfererz.
dieses letztere Salz ist es, welches die chemischen Fabriken
liefern, wie die Untersuchung dreier Proben kauflichen Natronarseniates gezeigt hat. (Journ. de Phann. et de Chimie. 4. Serik. Tome X X . pag. 395.).
Dr. G. 'v.
Thrllinln im Carnallit.
Bus der Mutterlauge der Nauheimer Salzsoole krystallisirt ein Salz heraus von der Zusammensetzung des Carnallits. B o t tg e r hatte darin Ciisium, Rubidium und Thallium
gefunden. Dieselben Metalle finden sich nach H a m ma c h e r
auch im Carnallit, jedoch gelang es nicht sie nach der Bottger'schen Methode abzuscheiden. I m Sylvin finden sich nur
Casium nnd Rubidium, aber kein Thallium. Polyhalit und
Kai'nit gaben weder ein Thallium-, noch ein Casium- nnd
Rubidiumspectrum. (Ann. Chem. 176. I , 82.).
C. E.
Chromgehalt des Smlrgels nnd des Bolus.
H. K I m m e r e r hat, veranlasst durch Genth's Abhandlung iiber Konind (Journ. f. pr. Ch. IX, 49), worin chromfiihrender Syenit als steter Begleiter des Korund bezeichnet
wird, funf im Handel vorkommende Proben von Smirgel
untersucht und in ihnen Chrom nachgewiesen. Ebenso hat
er die in Biirnberg verkauflichen Bolussorten untersucht und
gleichfalls jede derselben chromhaltig gefunden. Es scheint
dag Cbrom im Smirgel bisher vollig iibersehen zu sein.
C. J.
(Jown. fiir p a c t . Chemie X& 79.).
Gleichzeitige Bildnng
Rothhpfererz und Malachit.
yon
Auf ausgegrabenen alten romischen Niinzen fand B a l 1 a n d eine dicke Kruste Patina, welche aim abwechselnden
rothen und griinen Stiickchen bestand, die sich leicht trennen
und gesondert analysiren liessen. An manchen Stellen sass
die griine auf der rothen fiuste, welche die Zusammensetzung
des Rotbkupfererzes zeigte , wahrend die Erstere dem Xalachit entsprach. Diese Entstehung zweier Mineralien, welchen
man nur im Urgebirge zu begegnen gewohnt ist, scheint
Salzgewiiinung in Michigan. - Loslichkeit d. Platinlegirungen etc. 77
insofern intercssant, als sie einem gcwissen Einblick in die
Vorgange gestattet, welchen das Vorkommen mancher Ninerdien unmittelbar neben ihrer gediegenen metallischen Grundlage zuzuschreiben sein wird. (Journ. de Pharm. et de Chimie.
4. Serk Tome XXI. p . 478.).
Dr. G. V.
Die Salzgewinnnng in IIichigan
begann am 4. Juli 1860. Sie ergab 1861-125,000 Fass
und stieg 1874 auf 1,026,979 Fass; ein sehr befriedigendes
Resultat, wenn man in Rechnung zieht, dass das Salz zweiter Qualitat in seiner Menge abnimmt. Diesen Aufschwung
verdankt Michigan dem Salzinspector Dr. 8. S. G a r r i g u es.
(American Joumal of Pharmacy. Vol. XLVIX 4. Ser. Vol. J?
2875. pay. 238.).
R.
Laslichkeit der Platinlegirungen in SalpetcrsXure.
Es ist eine seit lange bekannte Thatsache, dass das in
einfachen Siiuren unlosliche Platin in legirtem Zustande von
Salpetersaure mehr oder weniger angegriffen oder aufgelost
wird. Den Grad dieser Loslichkeit unter verschiedenen Verhaltnissen durch Versuche festzustellen, legirte A. W i n k l e r
das Platin mit in Salpetersaure leicht loslichen Metallen :
namentlich mit Silber, Kupf'er, Blei, Wismuth und Zink im
Zustande vollkommner Reinheit. Die Legirungen hatten einen
annahernden Platingehalt von 1 - 2,5 - 5 und 10 %. Als
Losungsmittel diente vollkommen reine Salpetersiiure vom specifischen Gewicht 1,398 - 1,298 und 1,190. Die Ergebnisse
dieser Versuche zeigen, dass die Loslichkeit des Platins in
Salpetersaure unter Umstanden eine sehr erhebliche sein kann.
Die Silberlegirungen von weisser Farbe und geringer
Dehnbarkeit wurden von Salpetersaure leicht angegriffen, und
gaben unter gleichzeitiger Abscheidung von schwarzem , feinpulverigem Platin gelb gefarbte Losungen desselben. S o fand
der Verfasser, dass von Salpetersaure vom specifischen Gewicht 1,398 durchschnittlich 65,84 o/o Platin aus der Silberlegirung in Losung gingen. Bei Anwendung von Salpetersaure 1,190 betrug sogar die durchschnittliche Loslichkeit
66,27 o/o Platin, wahrend von rauchender Salpetersaure (specifisches Gewicht 1,298) nur 36,34 O/, Platin gelost wnrden,
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