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Hhenbestimmungen durch den Siedepunct des Wassers.

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Fibheirbesliininurrgell diirch den Siedepunct des IVassers. 179
Phosphor ; endlich 4)dass er sehr vielen Sauerstoffverbindungen sowohl beim blossen Zusammenreiben und beim Stossc.
als auch wenn m a n das Gemisch erwarmt, den Sauerstoff
unter Feuererscheiungen entzieht
Ein praktisches Interesse hat das Verhalten des amorphen Phosphors gegen einige Oxyde, namentlich gegen
die Mennige, besonders bei der Darstellung der Streichzhndholzchen und der Zhnder fur Gewehre und Geschutze,
da dadurch alle bisherigen Mangel der Zundpraparate, als
der schadliche Einfluss bei der Darstellung, dieGefahr beim
Transport, das Verderben durch Anziehen von Feuchtigkeit u. s. w. beseitigt sind. Eine Schwierigkeit, welche
sich noch zeigt, ist der Mangel eines Verfahrens, den Phosphor in grosseren Quantitaten in amor hen Zustand unizuwandeln, doch liesse sich diesem wo 1 dadurch abhelfen, wenn man eine Einrichiung trafe, wo bei der Einwirkung der Warme gleichzeitig geruhrt wiirde. Yon I S Loth
Phosphor verwandelte S ch r o e t t e r in 50 Stunden 12 Loth
in amorphen Phosphor.
Man hat gegen S ch r o e t t e r’s Angaben anfangs manche
Zweifel erhoben, die vorzugsweise daraus entstanden, dass
man den amorphen Phosphor immer noch mit Phosphor im
gewohnlichen Zustande verbunden, vor sich hatte, wie er
in den sich beim Erwarmen bildenden Krusten vorkommt.
Jetzt wird aber die Richtigkeit des Angegebenen vonden
deutschen , franzosischen und englischen Chemikern anerkannt. (Poggend. Annul. 1850. Nr. 10.p. 276-3303; Beryl.
d8es. Arch. Bd. 58. p . 4 I .)
Mr.
R
Hohenbestimmungeii durch den Siedepunct des Wassers.
R e g n a u l t hat die von W i s s e in der Provinz Quito
iiber den Siedepunct des Wassers in verschiedenen H ohen, verglichen mit dem Barometer, angestellten Beobachtungen geprhft mit den Zahlen der fruher von ihm gegebenen Tafel, die aus directen Versuchen uber die Spannkraft des Wassers hergeleitet ist. Die Uebereinstimmung
wurde so vollkomrnen gefunden, als man es nur wunschen
konnte.
Der Akademiker K u p f f e r in Petersburg halt die
Regnaultschen Untersuchuiigen fur so vollkommen, dass er
sagt, dass der transportable Kochapparat bald den zerbrechlichen Barometer bei Hohenmessungen ganz verdrangen werde. Er stellt eine Formel fur die Berechnungauf
und sagt, dass hiernach leicht sich das Thermometer so
12*
180
Ueber die IVwkzing der AIasse.
emtheiten l a s e , dass es unmitlelbar die Hohe tles SLandpunctes uber der Meeresflache angeben kiinne ( P o g q ~ 9 d
Aiinnb 1850 N o . 8 . S.578--380)
MIUeber die Wirliung der Masse.
S ch e u ss e l e hat bei seiner Doctor-Dispiilalion zuBesanyon folgendeThesen vertheidigt : Mischt man eirrer gesalligten
Auflosung des Magnesiasulfats gepulvertes Zinkoxydsulfat
hinzu, so sind die sich bildenden Krystalle ails 12,59 Magnesia und 41,6 Zinkoxyd i n ihrer Basis zusammengeselzl.
wiihrend, wenn man umgekehrt verfahrt , nhmiich ~ y p t i l vertes MagnesiasuEfat in die concentrirte Solution des Zinkoxydsdfats bringt, man ein 2730 Zinkoxyd und 0,27 l a g nesin enthaltendes Salz bekommt. Eben dieses findel
statt, wenn man die Sulfate des Eisens und Zinks wie
gten Zinkoxydsulfatoben behandelt. Wird einer
ti
verform
hinzugemischt, SO
Solution Eisenoxydsulfat in Puyesat
fuhrt das krystallisirte Doppelsalz 13,80 Zinkoxyd gegen
l2,lO Eisenoxyd in seiner Mischung. wiihred wenn man
umgekehrt in die concenlrirte Auflosung des Bisenoxydsulfats Zinkoxydsulfakpulver bringt , ein Doppelsalz von
44,63 Eisenoxyd gegen 12,03 Zinkoxyti hervorkomml Hier wirkt nach S cheu s s e I e die gegenseitige Affinitht
nicht, sonderm eine andere, vom Autor Kraft der Massen
genannte. - Es dirrfie nicht zu verkenoen sein, dass hier
die Masse einen eigenthumlichen Einfluss aof das Product
habe; denn stets ist es das in concentrirter Aufl6sung vorhandene Sulfat, welches in dern Producte vorwaltet. also
seine Mischung bestimmt. - Wahrscheinlich wird sich
diesss wiederbolen, wmn man concemtrkta At&hmgen
auf ahnliche Weise anwendet. Ich glaube nicht lo der
cancentrirten Auflosung eines alzes wird noch immer
mehroder weniger van einem andern Salze toslich sein. 1st
dieses geschehen , so muss, wenm ein Doppelsalz entsteht,
dasselbe naturlich stets mehr von dein urspruuglichen
Sake (die Basis}, alsvon dem hinzugekommenen enthalten.)
(Jmun. de Pharm. d’dnvers. 1850)
du M&nd
L
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