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Hippursure in den Hautschuppen bei Ichthyose.

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Hippurstlure in den Hautschupyen hei Ichthyose.
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burg sofortige Aufnahme fand. Die Fenerung behufs der
Reinigung, zugleich zur Heizung dcs Fabriklocals dienend und warmes Wasser liefernd, konnte auf j e 400 Pfd.
Schmalzijl mit 50 bis 60 Torfziegeln bestritten werden.
Der Verlust bei der Reduction des Rubols auf Schmalzol
betrug in des Ed n d ers Fabrik auf 4000Pfd. nicht mehr
als 10 Pfd., die in Form einer festen, seifigen, fur die
Seifenfabrikation noch anwendbaren Masse sich ausscheiden. (Warzb. gem. Wochenschr. 1855. No. 9.)
13.
Mikrochelnische Reaction auf Cholesterin und die
Amyloidkorperchen.
M o l e s c h o t t hat gefunden, dass das Cholesterin j e
nach den Umstiinden durch Behandeln mit Schwefelsaure
und Wasser carminroth, lilla und violett gefarbt wird.
Wenn man das krystallisirte Cholcsterin mit einer Mischung
von 5 Vol. Schwefelsiiure und 1 Vol. Wasser gelinde erhitzt, so zeigt sich bei mikroskopischer Beobachtun an
den Randern der Krystalle eine lebhaft carminrothe Barbung, welche nach 1-2 Stunden vom Carminroth ins
Violette ubergeht. Wird ein Gemisch von 3 Vol. Siiure
und 1 Vol. Wasser genommen, so zeigen die rhombischen
Tafeln violette Fiirbung an den Riindern, wahrend man
sie unter den Deckplattchen gelinde erhitzt. Bei noch
stkrkcrer Verdiinnung der Saure erscheinen die Riinder
lilla, indem sie in kleine Tropfen zerfliessen. Eine Mischung
von 14 Th. Schwefelsiiure mit 1 Th. Wasser brin t eine
braunrothc Fiirbung hervor, an deren Riindern 8arminroth bemerkt wird. Nimmt man mehr Saure und steigt
von 5 auf 14 Vol. auf 1Th. Wasser, so mischt sich dem
Carminroth immcr niehr Braunroth bei.
Die Amyloidkijrperchen, welche V i r ch ow fiir Cellulose, D a n d e r s fur Aniylum hglt, sind nach Moleschott
Cellusose, die zum Thcil in Ainylon iibergegangen ist.
(Compt. rend. T. 40. p . 361. - Chem.-phamn. Cen.trb1. 1855.
No. 12.)
R.
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Hippnrsilnre in den Bautschuypen bei lehthyose.
In den Hautkrusten, welche sich bei der seltenen,
Ichthyosis genannten Krankheit in grosser Menge abscheiden, hat J. S ch loss b e r g e r Hippursiiure gefunden. Er
erhielt durch l4ttigige Digestion von I,!, Pfund jcner
320 Wirkung des rothen Phosphors auf den thier. Organismus.
Krusten mit einem ansehnlichen Ueberschusse von 80 rocentigem Weingeist eine intensiv gelbe Tinctur, weLhe
beim Eindampfen im Wasserbade einen z5ihen Syrup hinterliess, in wclcheiu sich Fetttropfcn und die schiinsten
Cholesterinkrystalle fandcn. Beim Auswaschen dieses
Syrups mit wenig Weingcist blieb das meiste Fett zuruck
und die filtrirte oldgelbe Liisung setzte beim freiwilligen
Verdunsten gelbyiche Brystalle ab, die aus der Losung
in kochendem Wasser bei llngerem Stehen als fast farblose irisirende Saulenkrystallc anschossen. Sie cnthielten
keinen Kalk, riitheten befeuchtetes Lackniuspapier deutlich, waren abcr zu einer Elementaranalyse der Menwe
nach nicht liinreichend und wurden daher wie folgt quapitativ gcpriift.
Sie waren in kaltem Wasser und nether schwer, in
Alkohol leichter, in kochendem Wasser am leichtesten
Ioslich, blieben in Mineralsauren unverandert, losten sich
aber in Kali auf. Erhitzt schmolzen sie leicht zu einem
gelben Oel, entwickelten dann weisse Dampfe, welche
sich als fester Anflug condensirten, verbreiteten, starker
erhitzt, einen unverkennbarcn 13lausiiuregcruch and hiterliesscn einc blasige Kohle, die auf Platinblech ohne
Ruckstand vcrlrannte. Die wiisserige Losung dcr Krystalle glib niit snlpetersaurem Silberoxyd und einem Tropfen Animonink eincn weisscn, kasigen, clein Chlorsilber
ahnlichen Niederschlag, der sich beim Kochen niit JVasser loste. S ch 1os s b c r g e r halt nach diesen Resultaten
die Krystalle fur rcine Hippursaure.
(Annul. der Chem.
G.
u. Pharm. XIK p. 378-380.)
Ueber die Wirkungen des rothen Phosphors a d den
thierischen Organismus
haben R e y n a l und L a s s a i g n ' e cine Reihe von
Versuchen an estellt, welche ergeben, dass dcr rothe Phosphor in der &abc von 5 Grm. nicht giftig fiir IIunde ist,
in der Gabe yon 3 Ccntigrm. kcine sclilimme Wirkung
auf Vijgel hat; dass er ferner im Allgemeiiien mit den
Schleimhauten in Deriihrung gebracht, ohnc Wirkung auf
Journ. de Phamn. d'Anv.
dieselben ist. (Rip.de Pharm.
Sept. 1854.)
A. 0.
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