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Hydrargyrum bijodatum rubrum und oxydatum via humida paratum.

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Surrogat 1. Salbenfett. - Hydrargyrumbijodatumrubrum u . oxydatum. 185
Xatal- Aloiin ist leicht an der Reaction zu erkennen,
welche es nach H i s t e d mit s t a r k e r Schwefeleaure und
den Dampfen von Salpetersaure giebt. Einige Kornchen des
verdachtigen Aloi'n werden einigen Tropfen der Schwefelsaure
zugefugt, und mit einem Glasstabe, der mit starker Salpetorsaure befeuchtet ist, dicht uber die Oberflache hingefahren.
Natal - Alo'in giebt sofort eine blaue Farbe. Barbados - Aloi'n
giebt mit starker Salpetersaure eine rothe Farbung. (American Journal of Pharmacy. Vol. XLVIII. 4. Ser. Vol. VI.
1876. pag. 24.).
R.
Ein Snrrogat Wr Salbenfett.
Da das gewohnliche Fett in Folge der stet8 boigemengten nnd kaum ganz zu entfernenden Proteiinsubstanzen leicht
eine Veriinderung erleidet, ranzig und sauer wird, so empfiehlt
B a b c o c k , dasselbe zu ersetzen durch sogenanntes Oleoparaffin. Lotzteree wird erhalten durch Zusammenschmelzen
von 15 Theilen des unter dem Namen Speckol im amerikanischen Handel vorkommenden aue Axungia porci abgepressten Ole'ins mit 3 Theilen Paraffin imd 1 Theil Wachs, welche
Mischung bis zum Erkalten agitirt wird. Das resultirende
F e t t ist blendend weiss wie Spermaceti, geruchlos, wird nicht
ranzig und kann durch Vergrossernng des Oleihzusatzes von
einer Consietenz erhalten werden) welche durch ihre Weichheit eine Garantie fur die rasche Resorption der damit bereiteten Salben bietet. (TAe Chicago Pdarmncist. VoZ. V . 1
No. 12. December 1875.).
Dr. G. V.
Hydrnrgyrnm bfjodatnm rnbrnm nnd oxydntnm
(via humida paratum).
Die Darstellung dieser beiden Praparate an8 Quecksilberchlorid hat ihre ungiinstigen Seiten. Wegen der verhaltnissmassigen Unloslichkeit in Wasser muss eine grosse Menge
desselben angewandt werden , urn eine geniigende Ausbeute
zu erhalten , folglich mussen grosse Gefasse in Gebrauch
genommen werden. Ebenso ist Hitze nothwendig, um moglichst vie1 Quecksilberchlorid in Losung zu bringen ; sehr
leicht gehen die Gefasse dabei zu Grunde. Um alle diese
Uebelstande zu beseitigen, Rchlagt C h a r 1e 8 L. M i t c h e 11
zur Darstellnng der obigen Praparate das salpetersaure Quecksilberoxyd vor. Man erhalt es leicht durch Loeen yon
186
Beobachtungen iiber den Kohlensauregehalt der Grundluft.
Quecksilber in einem leichten Ueberachuss von Salpetersaure;
fur gewohnlich ist der Liquor Hydrargyri nitrici oxydati
der Pharmacopoe zu verwenden. 0,5846 Hektog. desselben,
entsprechend 23,386 g. Quecksilber, werden mit der gleichen
Xenge M'asser verdiinnt, dann wird portionweise eine Losung
von 40,194 g. Jodkalium in 1,1692 Hektog. Wasser zugesetzt, bis kein Niederschlag mehr entsteht. Das resultirende
Hydrarg. bijodat. rubr. wird auf einem Filter gesammelt,
gewaschen und getrocknet. Die Ausbeute von 52,861 g. ist
um ein Geringes woniger , a18 die theoret,ische Berechnung
verlangt, das Product besitzt aber alle Eigenschaften eines
guten Praparates. Die Darstellung erfordert nur ein Gefass
von 2,3385 Hektog. Capacitiit, ist billig und ist in 10 Minuten beendet, wahrend die Methode der Pharmacopoe mindestens das Funffache verlangt. Man thut gut, etwas mehr
Jodkalium anzuwenden wogen seiner Feuchtigkeit und um
das salpetersaure Salz vollstiindig zu zersetzen, andererseits
darf man nicht zu vie1 davon nehmen wegen der Loslichkeit
des Jodquecksilbers in Jodkalium. M i t c h e 11 giebt das folgende Verhaltniss an :
Quecksilber
60,900 g.
Salpetersaure
103,530 ,,
101,215 ,, odcr q. s.
Jodkalium
Destillirtes Wasser 233,850 ,, oder q. 8.
Statt des Quecksilbers und der Salpetersaure konnen
152,250 g. Liquor Hydrarg. nitrici oxydat. genommen werden.
Dieser Liquor kann auch bequem zur Darstellung des
Hydrarg. oxydat. dienen, indem man ihn mit der gleichen
Menge Wasser verdiinnt und Natronlauge in leichtem Ueberschuss zusetzt. Der gelbrothe Niederschlag wird gesammelt,
gut gewaschen und getrocknet. (American Journal of Pharmacy. Vol. XLVIII. 4. Ser. Vol. VI. 1876. pag. 115 seq.).
-
R.
Beobachtungen fiber den KohlensEturegehalt der
Grundluft.
Nach P o r t ' s Angabe wird seit Mitte 1873 in Miinchen der Kohlensauregehalt der Grundluft aus einer Tiefe
von 1,5 und 3 Xeter sorgsam bestimmt. Aus den Beobachtungen ergiebt sich Folgendes : 1) Die hochste Kohlensauremenge tritt meist erst in den Herbstmonaten auf. 2) Die
Zeit des grossten Tiefstandes der Kohlensaureentwickelung
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humida, bijodatum, rubrum, via, hydrargyrum, und, oxydatum, paratum
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