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Hynasure.

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Hytinasuure.
ser muss, um die Condensation und den Verbrauch an
Brennmaterial moglichst einzuschranken, mit schlechten
Wiirmeleitern umgeben sein. Das Ausschmelzen ist in
hochstens 1 Strinde beendigt. Durch Schliessen eines
Hahnes am Dampfzuleitungsrohre wird der weitere Zutritt
von Dampf gehindert. Nachdem der Druck im Fettkessol nachgelassen hat, wird die am Roden des Kessels befindliche Leimliisung vermittelst des unteren Hahnes abgelassen. Dieselbe kann als Dunger benutzt werden.
Das Fett wird durch denselben Hahn in tiefer gelegene
€taume abgelassen oder in hoher gelegene Raume durch
das Abblaserohr geblasen.. (Mitth. des Gew. - Ver. fur dus
Konigr. Hnnnover.)
B.
____
HyBnasBurc.
Hyanasaure nennt L. C a r i u s eine neue Saure aus
der Reihe C2nHallO4, welche er in einelv Secrete der Hyaena
strintu aufgefunden hat. In den Anddriisentaschen einer
in einer Menagerie gestorbenen Hyane fand sich namlich
bei der Section eine F'ettmasse von der Consistenz und
dem Aussehcn der Butter. Dieselbe enthielt keine nachweisbare Menge einer mit Wasserdanipfen fliichtigen Saure,
sondern bestand nur ans Glycerinden von Hyiina-, Palniitin- und Oelsaure, vQovon die erstere in geringster Menge
vorhanden war. Sie wurde in bekannter Weise durch
wiederholte frnctionirto Fallung gereinigt. Ihre Zusammensetzung wird durch die Formel C50H5004 ausgedruckt.
Die reine Hyanaskure gleicht am meisten der Cerotinsaure; sie unterscheidet sich wie diese von den Sauren
derselben Reihe mit niedrigerem Bohlenstoffgehalte durch
ihre geringe Loslichkeit in kaltem absoluten Alkohol;
aus cler Losung in siedcnden Alkohol scheidet me sich
beim Erkalten in Kornern ab, die unter dem Mikroskopo
als Gruppen sehr feiner, meist gekrummter Nadeln erscheinen; aus Aether, worin sie sehr leicht loslich ist, krystallisirt sie ahnlich in deutlicheren Krystallen. Beim Erwarmen wird sie lange vor dem Schmelzen wachsartig
weich; ihr Schmelzpunct lie@ bei 770 bis 780; beim Erkalten wird sie bei 750 wachsartig und erst bei mittlerer
Teniperatur wieder hart und zerreiblich. Die alkoholische
L6sung der Siiure reagirt sauer; ihre in Wasser nnl6slichen Sslze werden durch verdiinnte Essigsaure nicht
zersetzt. Die Snlze von Kali und Natron zeigen die
Eigenschaft sehr fester Seifen und losen sich nur in sehi.
Bereitung des Olivenb'les in Anclalusien.
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wenig Wasser beim Erwarmen klar auf, wahrend bei geringer Verdunnung schon saures SaIz gefallt wird. Das
Kalksalz ist ein weisses, aus mikroskopischen Nadeln
bestehendes Pulver, das Hleioxydsalz besteht aus einem
weissen, sehr voluminosen Niederschlag. (Ann. der Chern.
u. Pharm. CXXIX. 168-175.)
6.
CTeber die Bereitang des Olivenoles in Andalusien
theilt K l e m m (Ausland) Folgendes mit. Zur Bereitung der als Nahrungsmittel angewendaten Oliven wahlt
man die fleischigen Sorten, bevor sie ihre grune Farbe
i n Dunkelviolett veriindert haben, wassert sie 8-14 Tage
unter ofterer Erneuerung dcs Wassers, schichtet sie dann
in Thongefassen niit verschiedenen Krautern und Salz
und iibergiesst mit Wasser.
Zur Oelbereitung werden die reifen Oliven spater
(bis zum Janixar hin) gesanimelt. Miinner schlagen sie
init langen Staben von den Znreigen, worauf sie von
Fraiien vom Boden gesammelt merden. Ueberreife, wie
halbverfaulte Fruchte, die oft vorliommen, scheinen weder
nuf Qualitat noch Quantitat des Oeles einzuwirken. I n
der Oelniiihle werden die Oliven sodann in einen gleichforrnigen Brei gebracht, da auch das Innere des holzigen
Kernes eine namhafte Rlcnge Oel enthalt. Die hierzu
angewendeten Muhlen sind versehieden. Meistens wendet man aufreclit stehende Steine aus Grariit von 5-6'
Durc!iniesser und 11j2-2' Dicke an, die in einem flachtrichterformigen Rundtheile aus Granit van 6-43' Durchmesses umlaufen. Auf letztere gclangen die Oliven d u w h
einen trichterforniigen Kasten, der sich niit der Welle
dreht und auf dem Boden des Rundtheiles aufstosst. Die
gequetschte Masse wird auf verschiedene Weise so oft
aufs Neue unter den Stein gebracht, bis sie fein genug
gemahlen ist.
Eine zweite, bessere Art Muhlen hat liegende, kegelforniige Steine van 4 - ti' Kegelachse und 3 -- 4' Grund.
flachendurchmesser, welche m f steinernen Rundthcilen
von 12-16'
Durchmesser laufeu und die, da die wirksame Flache breiter ist, nur einnialiges Mahlen nothig
machen.
Das Pressen geschieht in sehr schwerfalligen Pressen
nach dem Princip der Schnellwage, wobei der Brei zwischen kreisrunde Matten ails Espartogras (Stipa tenncissima L.) gelegt wird, die 3' Durchmesser und einen 3"
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