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Krystallisirbare Hydrate des Baryts und Strontians.

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186 Phosphos. Ka2k mit bas. Wasser. Krystallisirb. Eydrale.
geht aus Obigem hervor, dass der phosphors. Kalk der
Knochm entweder in ein mehrbasisches Salz, oder wenn
dasselbe ursprunglidi = 8 €a 0 3 PO5 ist, wenigstens
in 3 CaO PO5 verwandelt w i d .
W a ck e n r o d e r bemerkt am Sch'lusse noch, dass die
Phosphorsauren noch irnmer ntanche Anomalien zeigten,
die sich nicht hinlanglich erklaren liessen; z. B. werde die
Auflosung des pyrophosphors. Natrons durch Zusatz von
Aetznatron gar nicht verandert, wahrend beini Schmclzen
mit kohlensaurem Alkali das gewohnliche dreibasische
phosphors. Salz entsteht. (Annal. der Chem. und Pharm:
Bd.51. pag. 16'3J Hz.
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Phosphorsaiirer IEalk rnit basischem Wasser.
Um dieseverbindung zu erhalten, lost man gewohnliches
phosphorsaures Nalron in vielem destillirtem Wasser und
versetzt es mit Chlorcalcium, bis nichts mehr gefallt wird.
Hierauf leitet man eine halbe Stunde lang Kohlensaure
durch die Flussigkeit, filtrirt und bringt das Filtrat in eine
Flasche, die man lose mit Papier verschliesst, um d,en
Staub abzuhalten. Nach einigen Tagen zeigen sich Krystalle auf der Oberflache der Plussigkeit, die sich bei Iangerm Stehen vermehren. Man bringt sie auf ein Filter,
wascht mit kaltem Wasser aus und trocknet sie an einem
warrnen Orte. Das Salz bildet schone weisse rhombische
Tafelchen, welche vor dem Lothrohre rnit Schwieriglreit
schmelzen. Bei der Analyse durch Schwefelsaure und
Wein eist, nach R o s e's Angabe, ergab sich die Formel
2 C a 8 + P z 0 5 + G a y , oder vielmehr = A q , 2 C a O + P a
0 5
5 aq. Bei einer Temperatur von etwa 4 4 2 O verliert
dasselbe 2 At. Wasser, so dass ein Salz Aq, 2 CaO P2
O5 2 aq pbildet wird. (Lond., Edinb. and Dubl. phal.
Magaz. No. 172. - Pharm. Centralbl. 1845. No. 89.) B.
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Krystallisirbare Hydrate des Baryts uiid Stcoutians.
F i l h o l benierkl, dass \on den heiden Hydraten des
Baryts und Strontians zwar das erste rnit 1 At. Aq genau
hekannt sei, aber nicht das krystallinische, welches man
erhalt, indem eine gesattigte heisse Baryt - oder StrontianSolution zum Erkalten gebracht wird. Die Angabe von
T h e n a r d und B e r z e l i u s , dass 9 At. Iirystallwasser
darin enthalten seien, fand F i l h o l nicht bestatigt. Im
Mitlel rnehrerer Analysen ergab sich fur das Barythydrat
die Formel = 8 Aq
+Ba 0. Die Krystalle schmelzen bei
Weisses kohlens. Eisenoxydul. Verdanapfuny d. Quecks. 185
1 O O O C . und verlieren bei hoherer Temperatur ihr Krystallwasser. Das s ec. Gew. ist = 2,188, wahrend B e r z e I i u s es auf = ,00 angiebf,. Das krystallisirbare Strontianhydrat enthalt, denselben Cheniikern gemass, 12 At.
Wasser; F i l h o l fand aber nur 9 At.; das spec. Gew. zu
1,91. Eine Differenz beider alkalischen Erden in Betreff
des Hydratwassers findet auch bei anderen Verbindungen
dieser beiden alkalischen Erden statt, z. B. bei den salpetersauren Salzen, so auch bei den Chloriden des Baryum
und Strontium. In der Regel snthalten die Salze des
Strontium mehr Wasser als die analogen des Baryum.
(Journ. de Chim. et de Pharm. Avril 1845. p . 271.1 W g .
!
Weisses kohleiisaures Eisenoxydul.
Eine Losung von Eisenvitriol wird mit einer entsprechenden Menge ltohlensauren Natrons versetzt unll der
Niederschlag ( kohlensaures Eisenoxydul und Eisenoxydhydrat?) in einer Atmosphare von Kohlensaure gewaschen.
Unterwirft man nun das Prdparat einemDruclce von mehreren Atmospharen in demselben Gase, so bekommt es
eine weisse Farbe, je mehr es sich mit Kohlensaure sattiat. Durch Decantiren von der kohlensaurehaltigen Flussigkeit getrennt, wird es sogleich einem passenden Vehikel
einverleibt, urn Pillen, Pastillen u. s. w. daraus zu verferligen. (Oesterr. Jahrb. f. pralct. Heillc. - Pharna. Centralbl.
1845. NO.29.) B.
Verdampfung cles Quecksilbers.
J. D a v y fand, als er eine mit Jod gefiillte schlecht
verschlossene Flasche, welche in einem abgeschlossenen
Schranke bei gewohnlicher Tetnperatur elwa 2 Monate
lang iiber einem mit 30 Pfund Quecksilber gefullten Troge
gestanden hatte, wieder zur Hand nahm, den obern Rand
des Halses und den Glasstopsel mit rothem Jodquecksilber
bedeckt, welches etwa & Gr. betragen mochte. (Edinb.
new phi!. Journ. - Pharrn. Centralbl. Nr. 39. 1845.) B.
Galvanoplastische Versilberung des Stahls.
Das Versilbern des Stahls liach vorgangiger Verkupferung hat den Uebelstand, dass die Verkupferung im Silberbade haufig theilweise wieder losgeht. Man kann auf folgende Art, nach D e s b o r d e a u x , das Verkupfern ganz
umgehen. Man vermische zwei Losungen yon 1 Grm.sal-
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