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Legirung welche an Eisen und Stahl bleibend haftet.

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Schwefels. Kalk. Boraxfabrication. Legirmg.
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iibrigens zur Verdickung des Copaivbalsams allein tauglich zeigt. {Journ. de Pharrnacie et de Chim. Juin 1841.
p . 4782 D. M.
~Liisliclikeit des schwefelsauren Kalke in Wasser.
P o g g i a1 e widerspricht der kiirzlich mitgetheilten An'gabe La ss ai g n e's, dass sich der schwefelsaure Kalk bei
jeder Tern eratur in 333 Th. Wasser lose. Nach ihm wachst
die Loslicikeit bis 35' und sinlit dann wieder, so dass
sich in 100 Th. Wasser auflosen bei 00 0,205, bei 200
O , ! M , bei 3fi00,254, bei SOo 0,954, bei 70° 0,244, bei 4000
0,247 Th. schwefelsaurer Kalk; also kommt 4 Th. schwefelsaurer Kalk auf 393 Th. Wasser bei
35O. (Journ.
de Chim.mid. 1841. - Pharm. Centralbl. 1844. No. 28,1 B.
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Verbesserung in der Boraxfabrication.
Gegenstand der Verbesserung ist die Erzeugung von
B,orax ohne Zuhiilfenahme von Wasser, wodurch ein korniges Product erhalten wird, welches iibrigens anz die
namlichen chemischen Ei enschafien besitzt, wie %r krystallisirte Borax, aber be eutend wohlfeiler herzustellen ist
als dieser. Das Verfahi.en ist folgendes: Man nimmt etwa
38 Gewichtstheile reine krystallisirte Borsaure (italienische),
verrnengt sie moglichst innig mit 45 Gewichtstheilen krystallisirtern kohlensaurem Natron in Pulver , breitet das
Gemenge auf Brettern zu 4 Zoll dicken Lagen atis und
heizt nachher den Raum, worin diese Bretter rnit dem
Gemenge in entsprechender Weise angeordnet sind, auf
900- 4 4 5 O F. Durch Wirkung dieser Warme verbindet
sich die Borslure rnit dem Natron, die Kohlensaure sammt
dem Wasser des kohlensauren Natrons wird ausgetrieben
und es bildet sich Borax von der namlichen chemischen
Beschaffenheit , wie der durch Iirystallisation erzeugte.
Das vorerwahnte Gemenge auf den Brettern muss 24 bis
36 Stunden lang unter ofterm Um- und Aufruhren der
a n p p b e i i e n Temperatur ausgesetzt bleiben ; nach dieser
Zelt 1st die Operation vollendet und der Borax fur den
Handel fertig. (Repertory of Pat. Invent. - Bergwerksfreund. Bd. 7. NO.26J B.
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Legirung, welche an Eisen und Stahl bleibend haftet.
Es gewahrt in der Praxis viele Vortheile. Eisen oder
Stahl mit Messing unmittelbar durch Schmelzen zu vereinigen, weil man dann das Vereinigen dieser Metalle mit12
Arch. d. Pharrn. XC. Bds. 2. Hfi.
Mangan. Legirungen 2ron Zilin und Antimon.
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telst Schrauben, Nieten n. s. w. erspart. In den meisten
Fallen ist aber die ungleiche Ausdehnung der Metalle unrf
der Legirung, welche man so vereinigen will, Ursache,
warum diese Art der Vereinigung nicht innig, rest und
dauerhaft genug ist. Folgende Legirung adharirt dem Eisen und StahI so vollkommen, dass man ein Losgehen
derselben niemals zu besorgen hat : 3 Gewichtstheile Zinn,
39,s Gewichtsth. Kupfer und 7,s Gewichtsth. Zink. L)a
sich das Zink in der hohen Temperatur zum Theil verfluchtigt, so knnn man immer eine etwas grossere Dosis
nehmen. (Encycl. Zeitschr. des Gewerbezuesens, - Bergwerksfieund. Bd. 7. No. 27J B.
Analytische Bestimmung des Mangans.
Nach E b e l m a n ist die ‘Sewohnliche Art, das Mangan als Oxyd zu bestimmen, wegcn der Neigun dcs letztern, in Superoxyd uberpugehen, nicht zu empfe ilen. Man
sol1 vielmehr dle auf irgend eine Art erhaltene hiihere
Oxydationsstufe des Mangans allemal als Oxydul dadurch
bestimmen, dass man sie in einem Platintiegel, dessen
Deckel ein Loch zur Einftihrung eines Rohres hat, erhitzt
und durch eingeleitetes trocknes Wasserstoffgas reducirt.
Man setzt die Gaszuleitung fort, bis der Tiegcl voliig erkaltet ist und wagt dann sogleich (Ann. de Chim. et de
Phys. 3. Sirie. Bd. 8. p. 508. - Pharm. Cenlralbl. No. 29.
1634.j B.
Z u s a t z. Hiervon ist wohl, namentlich seit der ausfiihrlichen Untersuchung iiber die Manganoxyde von E d w.
T u r n e r (in dem hilosoph. Magaz. and Annals of Philosophy. N. S. July, 8213. und in Kastner’s Arch. B. 1.1. H. 3.)
niclits weiter neu, als die Anwenduns des Platintiegels zur
Reduction, welcher mir aber wenlger ernpfehlenswerth
scheinen will, als eine eiserne oder Porcellanriihre. H. Wr.
Fi
P
Analyse der Legiruiigen von Zisn und Antimon.
C h e v a l l i e r und L a s s a i g n e haben gefunden, dass
eine solche Legirung bei Behandlung mit Salzsaure liein
oder nur sehr wenig Antimonwasserstoffgas giebt, wahrend
sich das Antimon als schwarzes Pulver abscheidet *). Be*) Es
ist schon lange (durch C h a u d e t , N. Trommsdorffs Journ.
2. St. I. p. 167) bekannt, dass man eine Legirung von Zinn und
Autimon durch blosses Kochen mit Salzsiiure analysiren Irann.
Das Antimon bleibt unangegriffen zuriick, wiihrend das Zinn vollstandig sich aufliist. Auch in der Legirung vorhandenes BEei
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