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Lslichkeit des Kalks in Zuckersolutionen.

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Loslichlrcit des Kalks in Zuckmolutaonen.
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Demnach enihalten die rolicn Runkczlriibenzueker 2 Procent reellen Zuckergehalt mehr, als die exotischenZucker,
aber dieser Vortiieil geht durch die grikscre l w g e geringerer Zuckersorten und Melasse, die in dcr Raffinage
entstehen, wieder verloren.
P e I i 50 t ist t k r Ansichi, dass .jedos Tausendstet Mineralsalz im Rohzucker $ Procent Zucker zu krystallisiren
verhindert uiid daher in Melasse verwandel~. (Nonil. i d
- Chem.-pharni. Cenlrbl. 1852. No. 20.)
B.
-~
Liislichkeit des ICallis in Zuckersolutionen.
Mischt man einer geslilligten Auflosun~des Kalks in
Zuckersyrup Alkohol hinzu, so fallt eine wesse, im Trocknen bruchig werdende Verbinduns 'nieder; diese enhalt
114 Proc. Kalk, rntspricht d e m krystallisirten Darytsacharat
- C'*H"O" +CaO und ist leictit loslich in Wasser.
Die Zuckemolution mil Kalk gesatligt hat die Eigenschaft,
sich heiin Erwiirmen zu triiben und selbst beim starkeren
Kinrngen wie Eiweisslosung zu gerinnen, mil dem Unlersohiede. dilss jene bcim Kaltwerden wieder durchsichtig
und hlar wird, wahrend diese sich desto mehr triibt.
Urn den Niederschlag, s a g P e I ig o t , ails der erhitzten Solution ahznsondern, niuss man sic noch heiss tillriren. Was auf dem Papier bleiht, hat einc ganz andere
Mischung, als das durch Pallung init Weinseist gewonnene Pracipitat. Es ist sowohl in kaltem als in heissem
Wasser fast unloslich, cnthalt hei 110° gelrocknet bis an
3?,0 Proc. Kalk und hat die Formel I I i ~ 1 '0'
l ~ 1 3CaO.
Kaltcs Wasser lost 1 Proc. davon aut wovon es in der
llitze die Hiilfie wieder Fallen lPsst Das Barytsacharat
ist liislicher, indcm kaltes Wasscr 2,4 Proc. und siedendes
2,3 Proc. davon aufnirnmt. Obiges Sacharat ist ein dreibasisches; es wird in der Hitze aus der Zuckersolutioii,
wie erwhhnt, gefiillt, aber in der Kalle davon wieder aufgcnommcn Dic Mengc dcs gelijsten Kalks ist veranderlich und richtct sich nach der Dichtigkeit der Zuckersolution. Urn zu sehen. wie vicl eine der letzteren vom
Kalk liisen kann, muss man von dirsem weit mehr als sie
aufnimmt, unter starkcm Schiittcln nach und nach hinzufigen
P e I i g o t hat einc seincn Erftthrungen angepasslc
+
300 Loslictikeit des kohlensauren Kalks in Zuckerkalli.
Tahelle entworfen, worin er namlich 4) die Dichtigkeit der
Zuckerauflosuns vor der Behandlung mit Kalk, 2) die Dichtigkeit derselben nachher und 3) die Procenle des Kalks
und des Zuckers in dem durch das Abrauchen gewonnenen Riickstande angiebt. So is1 die Dichtigkeit einer
Auflosung, die 40 Proc. Zucker enthalt, 4,222, und nachdem sie rnit Kalk gesattigt war, 4,179. Abgeraucht gliebt
sie einen Kuckstand von 91 Procent Kalk und 19 Procent
. Pharni.
el d e Chirn. 1851. p 3 2 4 . )
Zucker. ( J o u ~ nde
. . -.
-.
du M h d .
Loslichkeit des kohlensauren liallis in Zuckerkalk.
B a r r e s w i l will hemerkt heben, dass die (aucli
alkalisch reagirende) Melasse aus den Runkelrubcn noch
krystallisirbaren Zuckcr enthdt, dass dieser aber, durch
organische Substanzen hemantelt, nicht zum Vorscheiri
kommt. Man konne denselben auf zwcierlei Weise isoliren : I) durcb Fallung gewisser Neberisubstanzen mittelst
Bleioxyds, 2) durch FalIung des Zuckers selhst miltelst
Baryumoxyds. Beide Methoden bewahren sich im Grossen, nur ist dabei zu beslimmen, wie man erwahnte Keaentien aus dem Kiickstande viillig entfernt, also unschadich macht, wozu ein genaues Studium der Zusammensetzung verschiedener Melassen fuhrt. Nach B a r r e s w i I
enrhalt die des Runkelriibenzuckers, ausser Kohlensaure,
eine durch das Kochen nicht auszutreibende Slure. ferner ein in der Solution des Kalksacbarats Iiisliches Kalkcarbonat, was durch folgendc Erfahrungen deutlich wird.
4 ) Kohlensaure trubt die Auflijsung des Kalksacharats nicht ;
2) auch ein Geinenge von Ciilcinrnchlorid und Natroncarbonat isl in der Solution des Kalksacharats loslich; 3) Ammoniurnchlorid einer Auflosung von Kalkcarbonat in Kalksacharatsolution hinzugefugt, triibt diese sogleich und es
fallt Kalkcarbonat nieder. I k r Zusarz dieses Chlorids neutralisirt hier den freien Kalk des 'Sacharats.
Kaum braucht bemerkt zu werden, dass man das
Chlorid nicht im Ueberrnaass hinzusetzen darf, wcil es selbst
ein Auflosungsmittcl des Carbonats ist.
Die Aufloslichkeil des Kalkcarbonats in der Solution
des Kalksacharats setzt die Entstehung eines Doppelsalzes
voraus; sie findet statt, wo ein Leberschuss des Kalksacharats vorhanden ist. Verbindungen wie diese spielen
sehr wahrscbcinlich cinc wichtigc Kolle bci der Extraction
des Zuckers. (Journ. de Pharm. el dc Chikri. 1851. p. 330;
auch Monit. ihdu.str.)
du M&nil.
k
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