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Mehlverflschungen.

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66
Mehlverfalschungen.
Analyse der Asche des Orangenbaums.
Das zur Untersuchung angewandte Material war von
der Insel St. Michels bezogen. Nach Th. R. R o w n e y
und H. H o w lieferte die Pflanze in 100 Theilen
Der
Der
Des
Wurzel. Stammes. Bliitter.
16,51
,
Kali
11,69
15,43
1,68
3,Oi
Natron . .
4,52
56,38
55,13
Kallr .
, 49,89
5,72
6,91
6,34
Tallrerde
,
0,57
0,52
Eisenoxyd
1,02
0,66
1,18
0,25
Chlornatrium
3,2i
PhosphorsBure 13,47
17,09
4,43
Schwefelsiiure 5.78
4,64
1,22
Kieselsiiure . . 1,75
4,83
100,oo
100,oo
100,oo
Aschenprocente 4,18
2,74
13,73
. .. ..
. .
. . .. . .
...
.
Der
Frucht.
36,42
11,42
24,52
8,06
0,46
3,87
11,07
3,74
0,4$
Des
Samens.
40,28
0,92
18,97
8,74
0,80
0,82
23,21
5,IO
. 1,13
100,oo
3,74
(Chem. Gaz. 1847.- Phnrm. Centrbl. 1847. No. 4 l J
100,oo
3,30.
B.
Mehlverfalschungen.
11 a r t e n s empfiehlt nachstehende Priifungsmethoden
zur Priifung des Mehls.
Um dem Mehl zugesetzte, g e s t o s s e n e H i i l s e n f r i i c h t e zu entdecken, digerirt man das zu priifende
Mehl gewohnlich mit dem doppelten Volumen Wasser
und versetzt die abfiltrirte Flussigkeit mit Essigsaure,
welche daraus Legumin oder Casein in Flocken niederschlagt, wenn Hulsenfruchte zugegen waren. Zur Unterscheidung der Bohnen von den iibrigen Hulsenfruohten
ltann die Beobachtung von D o n n y benutzt werden, dass
die ersteren einen in Weingeist loslichen Stoff enthalten,
welcher durch successive Behandlung mit Salpetersaure
und Ammoniakdampfen eine schon purpurrothe Farbe
annimmt. Man digerirt das verdachtige Mehl einige Stunden mil starkem Weingeist, verdampft die abfiltrirte Flussigkeit und stiirzt die Schale, welche den trocknen Riickstand enthalt, uher eine andere Schale, in der sich einige
Tropfen von slarker Salpetersaure befinden, deren Verdampfung durch eine Lampe befordert wird. Der Bohnenruckstand wird dadurch gelb, es nimmt aber eine lief
kirschrothe Farbe an, wenn man ihn uber eine gelinde zu
crwarmende Schale bringt, die Salmiakgeist enthalt. Die
iibrigen Hulsenfiiichk, wie das Rlehl der Getreidearten
selbst, gehen bei der Extraction durch Weingeist einen
Ruckstand, der, auf &4che Weise behandelt, nur gelb
oder braungelb wird.
Unterscheid.d Kin0 v. Ratanhia-Ex&.- GummiAnime. 67
Die Verfalschung des ildehls mit g e s t o s s e n e n L e i n k u c h e n entdeckt man, wenn man den wasserigen Auszug des Mehls mit Bleiessig versetzt; reines Mehl giebt
nur eine schwache Triibun9, dagegen entsteht ein sehr
starker, der geronnenen Milch ahnlicher Niederschlag,
wenn es Leinrnehl beigemcngt enthalt. (Monit. industr.Polyt. Centrbl. 1817. Liek 19J
R.
Bestandtheile der W u r z e l von Rapbaniis sativus.
Die frische Rettigwurzel besteht nach der Analyse
von Th. H e r a p a t h in 1000 Theilen aus 959,742 Wasser,
17,017 Lignin, 2,043 einer stickstoffhaltigen, noch mit etwas
Starke verunreinigten Malerie, 0,008 Eiweiss, 2,?61 Extractivstoff, 4,299 Gummi, 1,143 Zucker, 1,768 eines rothen Farbstoffs, 0,401 fettes Oel, 0,037 Sinapin?, 0,740 phosphorsauren und kohlensauren Erden, 0,223 essi saurem Kali
und Natron, 5,19G sal etersaurem Kali und atron, 4153
Chlorkalium nnd Ch ornatrium = 999,116. Beim Verbrennen gaben etwa 1000 Theile Wurzel 8,285 Theile
Asche, welche Menge bestand aus: 21 74 kohlensaurem
Natron, 2,%2 kohlensaurem Kali, 0,534 schwefelsaurem
Natron, 0,889 Chlorkalium und Chlornatrium, 0,571 kohlensaurem Kalk, 0,148 kohlensaurer Talkerdc, 0,011 schwefelsaurem Kalk, 1,440 phos horsaurem Kalk, 0,144 phosphorsaurer Talkerde, 0,Ol Tp phosphorsaurem Eisenoxyd
und 0,022 Kieselerde = 8,166. (Chem. Gaz. 1817.- Pharm.
Centrbl. 1827. &VO.
4Ij.
B.
P
a
Uiiterscheiduiig des IEino vom Ratanhia-Extract.
Als ein sicheres Unterscheidungsmittel hat W a h 1b e r g empfohlen, das fragliche Stuck mit etwas Wasser
oder Speichel zu befeuch(en. Behdt es die urspriingliche
rothbraune Farbe, so ist es Kino, nimmt es dagegen ein
bronzeartiges Ansehen an, so is1 cs Ratanhia-Extract. Die
Bronzefarbe bleibt der Probe so lange, als sie feucht ist.
(Journ. de Chim. d d . 1947. Auril. - Buchn. Repert. f. d.
Pharm. B 46. H . 3 . )
Bei einem angestellten Versuche hahe ich die RichB.
tigkeit dieser Angabe erkannt.
Gummi Anime.
Es herrschen noch grosse Unsicherheiten uber die
Abstamrnuns dicses Harzcs, und narnentlich werden die
cj*
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