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Metapektinsure.

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Melapeliiznsawc.
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telri u. s. w. vorfindet, was' aber noch eincr weiteren Erforschurig bedarf.
Ueber eine rnerkwiirdige Metamorphose des Caseins
im Processe der Milch und Buttersiiurebildung wird D o b e r e i n e r nachstens berichten. (Pharm. Centrbl. 1836. No. 15.)
B.
Ueher die Sauren des Ficbtenharzes.
L a u r e n t hat gefunden, dass die natiirliche §awe
des Fichtenharzes Pimarsaure ist, welche sich unter gewissen Utnstanden in zwei isomere Korper, die Pininslure
und die Sylvinsaure verwandelt. L a u r e 11t widerspricht
der allgemeinen Angabe, dass die Silvinsaure in vierseitigen Tafeln krystallisire, indern sie vielmehr dreiseitige (?)
Tafeln bilde, eine Krystallforrn, wodurch sie sich vor allen
andern Korpern auszeichnet. Sie ist mit der Pyromarsaure identisch, EO wie die Pininsaure rnit der amorphen
Pirnarsaure .(Camp. rend. XXI.- Ptiarnr. Centrbl. No. 13.
1816.) B.
Metapektiiisaure.
F r o m b e r 5 hat eini e Untersuchungen iiber F r e m y's
Metapektinsaure ausgefu wt, welche durch fort esetztes
Kochen des Pektins niit Alkali oder mit Sanre sic bilden
soll. Hierbei fand er die Angabe von Fremy bestatigt, dass
das Pektin durch Kochen mit Alkali seine Unloslichkeit
in Wasser verliert, so dass es sich dann nicht mehr durch
Essigsaure doraus nicdcrschlagen liisst. Xach halhstundigem Kochen mit kohlensaurern Natron und Siittigen dSr
Flussigkeit rnit Essigsaure. bis sie sauer reagirte, bewirkte
essi saures Bleioxyd darin einen Nicderschlau, welcher,
woh ausgewaschen und getrocknet, aus 4,1,39Txeilen Bleioxyd und 58,Gl Theilen Pektinsaure tmland, welches letztere aus C I 2 H I G O I o zusamrnenpetzt war.
Das Verhaltniss zwischen dern Sauerstoff in dem Oxyd
und i n der Saure ist von der Art, dass die Saure IOrnal
so vie1 Sauerstoff als das damit verbundene Bleioxyd
C 1 2 H I 6 010ausenthalt, und dass das Ganze m i l Pb
gedruckt werden kiinnte.
Darauf wurde eine andere Portion Pektin 7 Stunden
lnng mit kohlensaurern Natron in Ueberschuss gekocht,
und dadurch auf ahnliche Weise eiri Niederschlag erhalten, welcher aus 46,d 3 Theilen Bleioxyd und 53,87 Theilen
Saure bestnnd, worin sich der Sauerstoff des Oxyds zu
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+
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Zweifach schwefels. Aethyloqd. Glycerin.
dem der Saure = 1 : 8 verhielt. Es gluckte F r o m b e r g
nicht, eine an Bleioxyd reichere Verbindung, als diese,
hervorzubringen, oder im Uebrigen Frerny's Angaben iiber
die Metapektinsaure zu bestatigen *). (Berzelius' Jahresber.
25. Jahrg: 1916.) B.
Zweifach schwefelsaures Aethyloxyd.
L. S v a n b e r g hat gefunden, dass wenn man 2 Theile
concentrirte Schwefelsaure in sehr kleinen Portionen nnch
einander und bei einer Temperatur unter O o mit 1 Theil
Alkohol von 0,83 so vorsichtig vermischt, dass sich die
Temperatur bei 00 erhalt, und das Gemisch 10 his 12
Stunden lang in dieser Temperalur erhalten wird, dann
eiskaltes Wasser hinzumischt, diy+Flussigkeit mit kohlensaurem Kalk sattigt, filtrirt und irn luftleeren Raume verdunstet, man eine wcinschwefelsaiire Kalkerde erhalt,
welche in mehreren Verhiiltnissen von der gewohnlichen
abweicht. wiewohl sie dcrcn Zusammenselzung hat, und
in welche sie sich verwandelt. wenn niati sie in ihrer Losung gslinde erhitzt. Uurch Zcrsetzung mit kohlensauren
Alkalien in einer Temperatur wenig uber O o erhalt man
die Verbindunsen mit Alkali, welche alle sehr leicht loslich in Wasser sind. Die Salze von Blei und Bar t werden durch diverse Sattigung der Saure mit der ohlensauren Base dar estellt. S v a n b e r g hielt diesc Salze
anfanglich f i ~
a1 oholschwefelsaure Sake ; er fand aber
nachher, dass sie nichts anderes sind als eine neue isometrische Modification von schwefelsaureii Aethyloxyd-Doppelsalzen. (tlerz. JahrsB. 25. Jahrg. 1816.) B.
K
1
Glyceria.
P e l o u z e hatte schon fruher fur das Glycerin die
Formel Ce H7 05,HO und fur den Glycerinather oder das
wasserfreie Glvcerin die Formel C GH7 O j aufgestellt, indess blieb noch einige Ungewissheit iiber die richlige Forme1 dcs letztern, die noch durch die Untersuchungen des
Myristicin von P l a y f a i r und des Palmols von S t e n h o u s e verrnehrt wurde. Der Verfasser fand sich dadurch
bewogen eine neue Analyse anzustellen, und erhielt rnit
120 - 130° getrocknetem Glyvollig farblosem, bei
cerin folgende Resultate :
+
*) Vergl. J a h n in diesem Arcliiv Bd. 45.H. 1. p. 24.aqq.
D. R e d .
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