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Meteorsteinfall unweit Mez-Madras in SiebenbUrgen.

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Meteorsteinfall unzoeit Mmo-Mudras in Sieberrliirgen.
11 28
um -L=
3,76 Proc., d. i. ctwas uber
Seitdem ist diese
3
Eigenschaft dcs Gusseisens mehr h k a n n t und durch das
1~rummwerdcnder Rostslabe zur lleschwerde geworden.
Dr. P. W. Drix hat bemerkt, dass bei jedesmaliger Erhitzung eine Ausdchnung erfolge, dass dieselbe aber bei
vielfacher Wicderholung fur den einzelncn Fall nicht mehr
messbar sei. Nach dreitiigigern Feuer halte ein 31/, Fuss
lanaer Hostslab 3/1G 2011, nach 17 Tagen 7Il6 Zoli und
nach 30 Tagen 11/16 Zoll, also nahe an 2 Procent Lange
zugenomrnen, doch schicn er das Maximum nocti nicht
erreicht zu haben. Bei einern andern Roststsbe von gleicher Lange hatte nach Igngerem Gebrauch dessen Lange
urn 41/4 2011, also uni 3 Proc., zugenommen.
Da nun whhrend der Erhitzung die jedesmalige Ausdehnung in die Liingo noch grosser ist, so herechnet
Dr. B r i x , dass ein neuer Roststab aaf jeden Fuss Lange
anfangs */2 Zoll Spielraum haben muss. (IC3i~heil.des
Gwbvereins fur d a s Konigr. Hannov. 1853. p . 214. - Polyt.
Centrbl. 185 1. NO.6. p . 379- hQ.)
Mr
.
Aelteste Nachricht iiher Ozon und seine Benennung.
Unter dieser Aufschrift theilt Herr Mcdicinalrath Dr.
M o h r in Coblenz einige Cilate aus der Odyssee und
lliade mit, aus dencn hervorgcht, dass auch schon die
Alten den eigenthiirnlichen Geruch erkannlen und mil dem
des Schwcfels vcrglichen, welcher sich nach einem heftigen Blitzschlag entwickelt.
Das Wesen des Ozons
erkannle aber zuerst S ch o n b e i n. (Poggd. Annal. 185.1.
NO.4. p . 625 -627.)
Mr.
-
Meteorsteinfall unmeit Mezii-Madras in Siebenbiii*gen.
Ueber diesen Meleorsteinfall berichtet P a r t s ch : Der
Ort Mezo Madras, wo dieser Meteorsteinfall am 24.Sept. ,1852
sich ercignele, licgt unter 6 6 O 37' N.B. und 49 59' O.L. von
Ferro, in dem bergigen Haideland der Mitte Siebenhurgens.
Ilei ganz heiterein Wetter, wolltenlosern Himmel und Windslille vernahm man plotzlich zwischen 4 und 5 Uhr Nachinittags i n einern grossen Umkreiso cin eigenthumliches
Gerausch, welches an einigen Orten wie enlfernter Donner,
an anderen wie das Krachen von Geschiitzen klang. In
den offenen weitcn Thalern sah man theils einen hellen,
blitzartigen Streifen am llimmel, thcils eine fallende Feuer-
Dnrstelliiny des nirlnll. Chroms etc.
air/
gnlcau. I[-ege.
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kusel in tlcr Ilicliliing uon SW. nach NO., wclche noch
fern von der 0l)erllacho mil starkcm Gctose. welches rler
Explosion cines I’ulvcrthurms glich, platzte. Ilierbei Iielen
Steinc von tler Griisse einer Faust. iiber auch liis 48 Pfd.
schwer, welche in eincr Flitche vou 4; Meile Lange untl
Meile Breite gel:,inden wurtfen. Die Steine waren starL
magnctisch. aben am Slahl Funken und hatten eiri s ec.
Gew. von 3.R Sio scheintw aus Nickelcisen, Eisen irs
und cinem l‘cldspathartigcrr Mincral zu bestehen. W ij hI e r wird einc penauere Untcrsuchung liefern. (Aus dern
S i b H e r . der k. k. Akad. in Wien. Ocl. 18.53. - Poggd. Anti.
Jlr .
1854. No. 4. p . fj27 - 628.)
+
r
.
Die Darstelluiig des metalliscben Ctwom, 3langa11,
Calcium, Baryuin und Stroiltiom auf galvanisehem Wege.
Nacli von Prof. l3 u n s e n in Heidelberg arrgestellten
Versuchen hbngt die chemische Wirkung des galvanisclien
Stromes von sciner Dichtigkeit ab, mit tlcrselhen w,iclist
die KraI’t, die Verwandlschaften auhuheben.
Urn die
grosste Strotnrlichligkeit zum Ueberwinden chcniischer
Verwandtschaft zu erlangen, wcndet ll u 11 s c n einc Zersetzungszelle an, wovon der eine Pol durch die inncre
Hohltlache eines in cineni Porcellantiegel stehendon. niit
Salzsaure a tigefiilltcn, iru Wasserbade hciss gchalletien
Kohlenliegels gebildet wird. Eine kleine in diesen) Tiegcl
stehende. zur Aufnahrue der Zersetzirn~~fliissigbcittiestimmte Thonzelle cnthalt als andewn Pol ciricn schm;ilcn
Platinstreifen, an dessen Obei fliichc der VOI? dcn Ticgelwandcn ausgchendc Strom sich zu eincr grosser1 Diclitigkeit zusammcndriingt. In dieser kleinen Yoi-richrungInsscn
sich Chrom, Mangan und viele andere Metalle leichr ails ihwn
wasserigcn Chlorurliisungen reduciren. B u n s e n erliielt so
mctallisches Clirom als spri-ides Dlecli. 50 Quadra~millimeier gross. L)as Clwom k a n n nnch n u i r s c n nur auf
diese Weise chcmisch rein crhalten wctden, c5 glich dasselbc im Aeusscrn ganz deni Eiscn, doch ist cs an fcuchier Luft besthndigcr An der Lrift crliilzt vcrlircnnt es zu
Chromoxyd; in Salzsaurc untl vctdunntcr Schwtdklsaure
1051 es slch nur larlgsam auf untcr Warscrslolrga~- Entwicltelung, kochende Salpetcrsaiirc greift cs kaum an.
I)as spccilische Cewiclit diescs Chroms ist um .; Iiiihcr,
01s man his jetzt annahm. - Vcrmindrrt man die Strom
tlichtiglieit allmiilig, so liiirt dic Hrduction auf u i i t l cs
Arch. d. Phsm. C X X S . rids. 3. lift.
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