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Methoden der Ausmittelung des Fluors.

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Dlelhoden der Ausrnillelung des Fluors.
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geworden an Cbloriiren, organischen Sloffen und auch
ein weniges an Jod.
Der Old - Rivcr bci Fcltham in der Gogcnd dcr steinernen Bruckc dcs Wegcs von Hunslow ist weniger jodhaltig, als dic Thcmsc. Dcr Rcw-Hivcr lint1 tlic Scine gchoreri zu dcn Fliisscn, die bcsscrcs Trinhw;isser liefcr.11.
London hat ausscrctcm noch, narncntlicll in rlcn niutlcrcn Thcilen der Oxford - Slrasse. einise Ihunneu niit
fast weichem untl hinrcichend jodhalligern Wasscr.
Die Wasser von Turin. Die Drunncnwtisscr. welche
am hhufigsten gebrauclit werden, sind urn die Halfte weriigcr selenitisch, als die Wasser zu Paris; sic niihern sich
in dcr Surninc ihrcr aufgel8slcn llestandthcile a m meisten den Quellen von Prks - Sairib - Gcrvais, cnthaltcn aber
die fliilfie Jorl weniger.
Die Quellen Valenlin untl Sainte- Bai-bc, welche schr
geschatzt werden, unterscheiden sicti von dcn Wassern
xu Turin durch eine noch guringerc Portion Jod.
Die Wasscr des Po, die m a n zu Turin votzugswcise
i n den Bleichereicn braucht, enthalten dic Halfte an aufgclijsten Ertlsalzeri tier vorigen Quellen und zicrnlich cben
so vie1 Jod, als die Wasser der Drunnen. Die Wlisser dcr
klcinen h i r e sind tlop elt so stark sclenetisch, als die
dcs Po, ehen so slark a E die Quelicn Valenlin und SainteHarbc zu Turin. oder wic die W ~ S S C Prks-SaintI.
Gervais
in Frankreich; Jot1 findct sich darin in hochst geringer
Quantiliit odcir gar iiicht. (Compl. rend. T. 95.
Chern.phurnt. Cetilrbl. I832 No. 17J
B
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Methoden der Ausmilleluiig des Fluors.
Die cine Melhodc isl eino Anwenclung tier B o r z e I i u s’schcn Mettiode, das Siliciurli darzustellcn. G . W i I s o n stellt, besonders hcirn Aufsuchcn dcs Fluovs in Sili caten, Fluorsiliciumkaliurn dar und zersetzt dicses inillelst
Kalium in der Ilitze, zieht das Fluorkalium mit Wasser
aus und eerlegt dieses durch SchwefclsPure Dcr Glas
atzende Dampl’ zeigt dann das Fluor an. Eint! bessere
hlcthode aber ist die, durcli Erllitzcn der zu prufenden
Substariz niii Schwcfelsiiure erst Kicsclfluorwasserstoff darzustellcn, dcn man in Wasscr leitet. Oiesc Losung wird
mit Amrnoniitk gcsaitigt, die Flussigkeit zur Trockno abgatliimpft und dcr Ruckstand rnit Schwefelsaure ebenso
betiandelk. Granit, Tra p, Basalt, Grunslein, Klingstein,
liesseijtoin aus cinern hrnpfer des ~tlan~ischenMeores
24 *
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Quantitative Beslimmung der Phosphorsaure.
enthielten Fluor. Ebenso fand G. W i l s o n Fluor in Farrnkrautern, GI asern urid vielen Aschen europaischer und
cxotischer Pflanzen. (Edinb. vi phil. Jouna. V . 53. - Chem.B.
pharnr. Ccnlrbl. 1852. No 3 6 )
Quantitative Bestimmung der Phosphorsaure.
J . C r a w hat die von S o n n e n s c h e i n angegebene
h1 c t hod e , (1i e I’ h 01;p ho rsPu re mitt elst ni o I y bd 6 nsau re n
Ammoniaks zu beslimmen, gepriift. Seine Resultate bestatigen das Vcrfahren.
Ferner hat derselbe das Verhallen des gslben Niederschlaes gegen Reagentien bcobachtet, und gefunden,
dass cr in
................
Chlorammonium
oxalsaurem Arnmoniak
schwefelsaurem Ammoniah
salpetersaurem Kali
Chlorkalium
schwefelsaurer Talherde
salpeiereaurem Aninioniah
schwefelssurem Kali
schwefdsaurem Nation
Chlornatririin
Chlormagnesium
S c h w e f e l s l u r e , slarker und verdiinnter
Salzsiiure, starker und verdiinnter
Salpeterslure, slarlrer und verdiiunter
heisseni W a s s e r
leicht loslich,
. . . . . . . . . . . . leichl ldslii*h,
. . . . . . . . . . w e n i g Ibslich,
. . . . . . . . . . . . . . w e n i g Idslic,h,
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . w e n i g Ibslieh,
. . . . . . . . . . . w e n i g Idslich,
. . . . . . . . . . . sehr w e n i g Idslirh,
. . . . . . . . . . . . . . l6slich,
. . . . . . . . . . . . Idslich,
. . . . . . . . . . . . . . . . . ldalich,
. . . . . . . . . . . . . . . . laelich,
. . . Idslich,
. . . . . . Idslich,
.., .
................
I(islich,
I6slich
ist, selbsl wcnn man die ;\lischung bis zum Sieden erhitzte.
Aetzendc, kohlensaure, hosphorsaure Alkalien, Salmiak
und oxalsaures Ammonia[ losen den gelben Nicderschlag
in der Kalte. In kaltcm Wasser ist er wenig loslich. Er
wird in Folge der Einwirkung von Luft und Feuchtigkeil blau. Sein Verhallen egen Liisungsniittel andert
sich bei Gegenwart von moly dansaurem Amrnoniak. so
dass er in bauren auch beim Kochen fast unlostich ist.
Die Auflosung geschieht wahrscheinlich in allen Fallen
unter Zersetzung und Abscheidung der Uolybdansaure,
was bei Ge enwart von rnolybdansaurem Ammoniak verhindert wir if .
C r a w stellte ferner einige quantitative Versuche an,
die Phosphorsaure miltelst moly bdansauren Ammoniaks
zu bcstimmcn. Nach dcr Fallung und vor dcm Abfiliriren
des Niederschlags ruft man, ob das rnolybdansaure Amrnoniak im Ueber usse zugegen ist, durch Zusatz von
Schwefelwasserstoffwasser, wodurch braunes Schwefel-
i
R
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