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Nahrungswerth verschiedener Viehfutter.

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Nahrungswerth verschiedener Viehfuiter.
V i l l e damit erhielt., sind so augenfallig, dass die praktische Frage als esdgultig gelost zu betrachten ist. Mit
0,025 Grm. Ammoniak per Kubikmeter Luft ertheilte V i I 1 e
der Vegetation cines Orchideen-Treibhauses eino ausserordentliche Thatigkeit.
7) Wahrend grosser Sommerhitze kann das Ammoniak Unfalle veranlassen ; die Anwendung desselben muss
daher wahrend der hlonate Juni, Juli und August ausgesetzt werden. Die von V i 1 1 e beobachteten Unfiille
traten immer unter gleichen Umstanden ein und mil Merkmalen, deren Bestandigkeit einen bestimmten Vorgang
kundthut. Sie zeigen sicli vorzuglich bei Pflanzen, deren
Vegetation schon vorgescliritten ist Die Blatter werden
gelb, m e l i g und vertrocknen, obgleich die Atmosphare
mit Feuchtigkeit gesiittigt ist; das Uebel dehnt sich auf
eine Anzahl Gipfelhlatter aus und die Pflanze unterliegt.
Dieser Erfolg ist das Resultat einer plotzlichen Storung des Gleichgewichts zwischen der Quantitat der von
den Slattern und von den Wurzeln absorbirten Elemente.
8) A u s allen diesen Thatsachen zieht Ville folgende
Schlusse:
a) Wenn man der Luft 4/10000 Arnmoniak zusetzt, so
bekommt die Vegetation eine merkwurdige Thatigkeit.
b) Die unter solchcn Umslanden erhaltenen Ernten
enthalten bei gleichem Gewichte vie1 mehr Stickstoff, a19
diejenigen derselben Pflanzen, welche in der reinen Luft
gewachsen sitid.
c) Wenn man mit der Anwendung des Arnmoniaks
zwei oder drei Monate vor der Bliithezeit der Pflanzen
beginnt, so hat die Vegetation ihren gewohnlichen Verlauf und es entsteht gar keine Storung in der Aufeinanderfolge der Stadien, welche sie durchzumachen hat.
d) Beginnt nian aber mit der Anwendung dieses
Gases zur Bliithezeit, so wird diese Function Rufgebait.en
und verzogert. Die Pflanze bedeckt sich mit Bliittern,
giebt aber keine Fruchte. (Compt. rend. T.3.5.)
B.
~-
Nahrungswerth verschiedener Viehfutter.
Nach A n d e r s o n ' s Analyse enthalten 100 Theile der
folgenden Substanzen an eiweissartiger Materie:
........ 31,46
Dlohnkuchen..
Rapskucben
Gem. scholt. Wicke
icke
uchea..
.......... 29,53
... 28,57
..... 28,32
.. 27,69
.......... 27.05
......... 26,73
....... 26,54
.............. 24,70
Feldbohnen
Winterwicke
Frihlingswicke
Bohnen
Leinsaai
............. 24;44
Folia Uvae Ursi.
............... 21. 57
........ 24.25
........ 24. 25
.. 19.43
Linsen
Grosse Linsen
Graue Erbsen
Erbzen (Illaple peas)
Kleehen (2 . Ernte)
Sonnenbluniensamen
Hafer
Buchweiren
Guinea- Horn
\\'&en
Gem scholt Bohnenslroh
Gerste
Ilcu. neues
.... 13'52
... 12. 70
................ 10.16
......... 9.81
........ 9.27
.............. 9.01
..............
..........
8. 25
7. 7 4
6. 16
57
\ViolerLohnenslroh
Altes Heu
Klee
Gelber Klee
Lucerne
Kuhgras
Rother Klee
Gerslenslroh
Haferstroh
Hothweizenslroh
\\'eissweizenstroh
Turnips
....
...........
................
..........
.............
.............
..........
.........
...........
......
.....
..............
$71
4. 00
3.30
3.26
3. 11
2. 75
2. 59
1. 90
1;50
1. 50
1.37
1.27
.
400 Theilc der folgenden Substanzen enthalten an
Oel die unten angegebenen Mengen. Die bei Vergleichung rnit voriger Tabelle fehlcnden Substanzen enthalten
gar kein Oel.
............. 34. 00
Leinsaat
Sonnenblumensaat
Leinsam6lkuchen
Rapskuchen
Hafer
Mohnhuchen
Guinea Horn
Craue Erbsen
Buchweizen
Weizen
Cerste
Schottische Lineen
.... 29. 98
...... 12. 7Y
.......... 11. 10
............... 6. 12
......... 5. 75
- .........
3.46
........ 3.30
.......... 2.69
.............. 1.99
............... 1.88
....
..............
.........
..............
Erbsen
Winterwicke
Buhnen
Feldbohnen
Bnhnen (fremde)
Linten (frenide)
Hopeloun- Wicke
Gem srhott . Wicke
Friihlingswicke
Bohnen
Turoioe
.
..........
......
......
.....
...
.......
..............
.............
I.72
1. 58
1.59
1. 58
1. 51
1. 51
1.49
1.30
1.26
1.22
0.20,
-1;79
Chempharm. Cen6rbl.1853.N0.22.)
B.
(Journ . of agrzc. 1852.
.
.
.
.
.
.
Folia Uvae Ursi
K a w a I i e r's Untersuchang. . der Barentraubenl)la~ler
bat zu folgenden Resultaten gefuhrt:
Das wasserige Decoct der Blatter giebt mit Bleizuckerlosung einen Niederschlag. der fast reines
saures Bleioxyd ist. Die vom Bleiniederschla e ab ltrirte
Flussiglieit wird in einzr Retorte a b d e s t i l h bis zur
schwachen Syrop*consistenz und von dem etwa ausgeschiedenen Bleisalz abfiltrirl. L)as Filtral wird mil Schwefelwassers:off von Rlei befreit und bei gelinder Warrne einSedampft. Nach einigen Tagen scheidet sich Arbutin in
nadelformigen Krystallen a'us. Durch Umkryslallisiren
gereinigt stellt es lange. dunne. farblose. bitter schmeckeode.
in Alkohol. Aether und Wasser Josliche Prisrnen dar. die
erhitzt schmelzen und zu einer amorphen Masse erstarren
I m lufttrockenen Zustande haben die Arbutiakrystalle die
fPs-
.
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