close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Neue Silberoxydulsalze.

код для вставкиСкачать
N e w SilCwo.~:yltth i Izc.
6!t
vcrbindungcn nnsiibcn. Conccntrirte Jodidsolutioncn wirkcu aber sclir Itisend. Im Wiclei*syruch iiiit der tingabc
iii Chielin’s I-Iandbuclie, Ild. 111. S. 612, hat dcr Verfusscr
gefunden, dnss Jodsilber in conccntrirtcin Clilornatriuni
iind C’Iil~:,rkuliuml~suiigcii
unliislicli ist. Yiedcnde Lijsnnp i diescr Sdzc liiscti iiw S p c n , tlis siuh Leim Erkaltcn wiedor nlsclicidcn.
1x1 nnterschwefligsnu~enlSatroii i8t Jod - und Bronxsilbcr, wcnn Lcide in vicl Wasscr siispadirt sincl, nicht
so liidich, wie nian gewiilinlicli annininit ; dagcgcn ist
Clilorsilber liiilicher.
Aus cincr dcrartigcn L i h n g wirtl dns .lodsilLcr
tlnwli Joclkulinm, dan 12rmrsilber tliircli 12mnikaliuin
nicdcrgesclilagen, wGilircncl ( %lorsilbcr durch (:lhloriiatriuiii
iiiclit gcfii.llt w i d . In conucntrirtcr .Jodkt\liiiinlii.siin~ist
Jodsilber selir lijslich, wiilircncl l3roinsilbcr in J3roinknhiiniIiisuiig in gcringcrciii (Jrndct iind Chlorsilber in Clilorknliuni selir wcnig liislidi ist. t!.%emic. L\‘etcs. / M I . 17.
Z:itsSciw.f i i r C.%e~i..it. l%wm.1;. Etl.briliieyw. 1~5‘61.4. i r f j
-
H.
Seiie SiBcroxydalstilze.
1111 Wijhlcr’sclien
Laboratoriuin siiicl folgendc iiciic
Silbcrosydnlsalze dUrgC8tcllt :
Jlolybdilnsnurcs SilLeroxydul, Ag’ 0
2110 4 )z, a*Iiiclt It a II t e n b e r g in reineiii uiitl krystnllisirtciii Zustnnclc, als er iiiolydiinsnurcs Silberox d in ndssig starkcm Arnmonink bis enr Siittigung nuiiiste. und in diesc
Lijsung cluruh ein Rolir init cngcr Miindung Wasserstoffgas cinlcitcte. Die ltednction crfolgt schnellcr, wcnn
iiian die Fliissigkcit bis ungefAhr !)Of) crwiirmt ; das Silbcr
w i d dann als Oxydubale vollstiinclig aus cschieclen und
mail gcwinnt das Salz als scl~wercs, sc wnrzcts, stn1.k
gliinzeniles Krystnllpulvcr in scharf iiiisgcbildetcn rcguliircn OctnBdern, dais van Sa1pctersii.ni.c unter EatwickcIring von Stickoxydgns nufgeliist und von vcrtliinnteiii
Ainiiioniak nicht zcrsetzt wird. Kalilauge cntzieht ihiii
die Alolybdiiiisiinrc nnd liintcrliisst scliwarms Silbcroxydul.
Wolframsaurcs Yilbcrosydul, AgZ 0
2 JV(.P, von
demsclben darrgestcllt nnd annlysirt, bildet eiii schwarzcs,
krystnlliniseh schirnmcrndcs Piilrcr, dtts durch Salpctcrsiiure unter Aufliisnng clcs Silbers imcl Absdieidung von
gclber Wolfranisiiarc zcrsetzt wird. Kalilauge zielit darRIIS ciic Siiure aus inid hinterlrisst schwarzes Silberoxydul. Das Salz cntsteht sclion Lei gcwiihnlicher Tempcratur
+
7l
+
Titt*imig iles Zims.
T0
aus weisscni, iiii JC’asscr zcrtliciltcni, ncutralenl, wolfimnsaurcin Silberoxyd dnrch Iiinzulciten von Wasscrstoffgas.
lirhitzt man whlirend dcr Einlcitnng dcs Uases die amnionialialivclie Liisung zuni Sieden, so niischt sich wic
beini nic~lybdiin.saiircnSilbcrosyd cleni gcbildetcn Osydulsalzc rcclueirtes Silbcr bci.
Chroinsaurcs Silberoxydul, als schwarzes, a~uorphes
l’ulvc~, niif diesclbc Wcisc, wie dic bcidcn vorhcr angefiilirtcn Verbintlungen crldtcn, koiinte niclit rcin dargcstvllt wcrclen, d~ cs stets iiichllischcs Silbcr cnthiclt.
Mit conccntrirtcr Salpetcrsiiurc wird das schwarze Salz
soglcich mth uiid liht sicli dmn riuf; in verdiinntcr Siiurc
dagcgcn liiat cs sieh n i t gruncrFarbc, indeni clas Xilbcr.
oxydiil die Chronisnure zu Osyd rcducirt.
hrscriiksaurcs uncl gclbes p1:osyhorsaurcs Silbcrosyl,
iiiit einer Losung von schwcfclscturcm Eiscnoxyclul iibergosscn, wcrclen au ciiblicklicli in schwarzgrauc Pulver
vcrwandclt, die nuc I Tra u n Ctcniengc von Silberoxydul
iuit nictallisoheni Silbcr siiicl. Omlsaurcs Silberosyd
wird ilurch Eiscnvitriolliisiing soglcich xu ~iietdlischein
Silbcr rcrlocirt. Chlorsilbcr w i d cladurch nicbt vcrkdert.
Sohlicsslicli ist nocli die 13cobuchtung von a c u t h c r
anzufiihren, dass sicli I<upfcroxydulhyclrat in geringer
Mciigu in einer vcrdiinnten Silbcrlosung beini Erwiirnicn
aufliist und nacli kurzer %it inctallisclies Silbcr in glinzcndcn 13liLttcn abschcidct. Auch wird nach dcmsellJcn
Clilorsilbur loicht zu Rret;dl rcdiwirt, wcnn man es iiiit
ciner etwas alkalisclien Liisung von schwcfligsanrcni Natron, der iiian cin wcnig Saliliiak zugcmischt hat, cinigc
Zeit kocht. (AWLder. Chauc.11. Plinmi. C!XIT’. lZ!t -121.)
’i
-Titrirung des Ziurs.
G.
A. S t 190 ni e e r bestimmt maassanalytisch das Zinn,
indcni er zur saLsaurcn Liisung dcs Zinnchloriirs 14’’menchlorid hinzusctzt. Es bildcn slch Zinnclilorid nnd 1Sisencliloriir nach dcr Ulcichung: YnCI
E’e2Cl3 = 8 n W
Feel. Lctztercs wird dann durcli ChaniiSlcon titrirt
und erlaubt so, ds c‘s vicl wcniger cmpfindlich gcgen
don atinosyhiirisclien Suuerstoff ist, wie Zinnchlorur, cine
gcnaucrc 13cstintmungdesselbcn. ( At w . der Clew. 11. Pltami.
C’X I’ll. 262 - 2C5.)
G.
7
+
+
-
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
125 Кб
Теги
neues, silberoxydulsalze
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа