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Neue und einfache Darstellungsmethode der flUssigen Extracte der Pharmacope der Vereinigten Staaten.

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Neue u. einf. Darstellungsmethode d. fliissig. Extrrcteeto.
Veilchensyrup mit Flor. Pap. Rhoeas oder mit Lackmus gefarbt ist, kann in kiirzester Zeit spectralanalytisch festgestellt werden. Der Autor hat eine ganze Reihe von TinctuFen, Solutionen und Fluid - Extracten der British Pharmacop.
spectralanalytisch untersucht und fur jedes Praparat das
Spectrum der ihm eigenthumlichen Absorptionsstreifen angegeben. (Pharmaceutical Journal and Transactions, Septbrheft.
1869.).
SCh.
Neue und einfache Darstellungsmethode der fliissigen
Extracte der PharmacopiTe der Vereinigten Staaten.
S a m u e 1 C a m p b e 11 in Philadelphia bespricht zuerst
die von G r a h a m , S q u i b b und P r o c t e r angegebenen Methoden und behauptet d a m , dass alle Drei trotz der vielen
von ihnen angegebenen Vorschriften in Betreff des zu wahlenden Menstruum und der Art des Verdrangungsapparates
die Hauptsache iibersehen hiitten. Der Erschopfung der Droguen durch Verdrangung muss eine mehrtagige ,,Ma c e r a ti o n '' vorhergehen. C a m p be 11 glaubt ferner in dem Glycerin ein Menstruum gefunden zu haben, welches am besten
geeignet ist, die verschiedenen wirksamen Stoffe der Droguen
in dem Maasse diesen zu entziehen, dass schliesslich ein
Extract oder eine Tinctur erhalten wird, welche vollstandig
die Eigenschaften der angewandten Droguen in sich tragt.
Wahrend die U. S. Pharmacopoe vier Klassen von Fluid.
Extracten kennt , namlich alkoholische , wassrig- alkoholische,
essigsaure und mit Zucker versetzte, theilt S. C a m p be 11 die
officinellen Extracte nur in zwei Xlassen ein, alkoholische und
wassrig - alkoholische. Zur Darstellung der alkoholischen setzt
C a m p b e 11 zu der yorgeschriebenen Menge Alkohol i/, Glycerin, wahrend ale hlenstruum der zweiten Klasse yon Extracten ein Gemis& von 1/2 Alkohol, /', Wasser und
Glycerin dient. Fbrner hat C a m p b e l l bei der Darstellung
sammtlicher Ehid- Extracte der U. S. Pharmacopoe ein und
dasselbe Verhaltniss zwischen dem zu erhaltenden Extract
und der anzuwendenden Drogue innegehalten , sodass eine
Fluid - Unze des Fluid - Extracts eine Troy - Unze der Drogue
reprasentirt. Die Darstellungsmethode, wie sie S. C a m p b e l l
befolgt, ist folgende. Die groblich gepuh-erte Drogue wird
mit dem Menstruum befeuchtet und gleichmassig in einen
Glastrichter ,gebracht, nachdem vorher das untere Ende der
Duffield’s Proc. z. Darst. d. Fluid - Extr. etc.
- Ueb. Estr. Chinre. 265
Trichterrohre mit einem Kork verschlossen und in das obere
ein rnit dem Menstruum befeuchtetes Stuck Schwamm gebracht worden ist. Nun bedeckt man die im Trichter befindliche angefeuchtete und groblich gepulverte Drogue mit einer
Papierscheibe und gicsst auf dieselbe den Rest des Menstruum. u m eine Verfliichtigung zu verhiitsn, wird der Trichter bedeckt und 4 Tage lang der Ruhe iiberlassen.
Nach erfolgter Maceration entfernt man den Kork und
deplacirt mit einer Fliissigkeit , welche dem angewandten
Menstruum entspricht ohne jedoch Glycerin der Deplacir Flussigkeit hinzuzusetzen. C a m p b e 11 fand , dass zum Deplaciren des zuerst angewandten Menstruum dasselbe Volumen Fliissigkeit erforderlich war.
Der Hauptunterschied
zwischen der soeben beschriebenen Methode und der gewohnlich befolgten liegt also in dem stets gleichen Feinheitsgrade
des angewandten Pulvers der Droguen, in der langen Maceration und in der Anwendung von Glycerin. Die nach der
Tlfethode von S. C a m p b e 11 erhaltenen Fluid - Extracte repr6sentiren vollstandig die angewand ten Droguen, ein Ergebniss,
welches stets von den Fachmiinnern gewiinscht wurde. (American Journal of Pharnzay. Vol.4 I , Nr. 5. Scptbr. 1869.).
)
Sch.
D n f f i e 1 d ’s Process znr Darstellung der Fluid Extracte der Pharmacop. der Yereinigten Staaten
besteht darin, dass die feingemahlene Drogue in einen starken Cylinder gebracht wird , welcher mit einer Luftpumpe in
Verbindung steht und ausgepumpt wird. In das hergestellte
Vacuum wird nun die nothige Menge der Extractions - Fliissigkeit hineingebracht, welche durch den Luftdruck in die
von Luft befreiten Poren der zu erschopfeMen Drogue gepresst
wird und so eine Maceration bewirkt, w
k sie vollstkndiger
auf keinem andern Wege erzielt wird. (American Journal
of Pharmacy Januar 1869.).
Sch.
)
Ueber Extract. Chinae.
C a1 i e u glaubt, dass die in der Chinarinde befindlichen
Substanzen, von denen die einen schon in der Kalte in Wasser loslich sind, die anderen nur in der Kochhitze, in eine
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