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Notiz Uber einige neue Kohlenwasserstoffe.

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Petroleum beleuchtzing.
147
das beim Erhitzen stark cnmpherartig riecht, bei 285 bis
2900 siedet, Dichte 1,598 bei 200, Formel C12H*Cl6:
fiinffnch g e chlort cr C h l o r h y d r o h e x y l a ther.
Die iibrigen in der Tabelle aufgefuhrten Kohlecwasserstoffe sind nebst ihren Derivatcn und Substitiitionsproducten sehr ausfuhrlich in der Arbeit von P e l o u z e und
Ca h o u r s behandelt, bieten jedoch nichts pharrnaceutisch
Wichtiges dar. (Annul. de Chim. et de Phys.) Dr. Reich.
Petroleumquellen in Italicn.
Auch in Italien und zwar im Toskanischen, wurden
durch cinen englischcn Geognosten Petroleumquellen aufgefundcn. Derselbe hat die Landesstrecken bei Guerzola,
Guercin, Varana, Monte Carenzone angekauft ; die Ausbeutungsarbeiten werden ehestene beginnen. (Ztgenachr.
1866.)
B.
Petroleumbeleuchtuug.
Eine bei der P e t r o l e u m b e l e u c b t u n g iiberall gemachte Erfahrung lautet dahin, daas die Beleuchtung
durch das haufige Zcrspringen der Glascylinder ziemlich
vertheuert wird und dies ist namentlich an Orten, wo
Luftzug herrscht (in Hausfluren, Strassen, auf Bahnhofen
u. s. w.) der Fall. Die Petroleumflamme strahlt namlich,
weil sie bellleuchter ist als andre Flammen, auch eine
s a r k e r e Hitze aus, wclcher der Glascylinder nicht widersteht, wenn von aussen eine ungleiche und rasche Abkuhlung erfolgt. Das einfachste Mittel, das Zerspringen
der Glascylinder sicher zu verhuten, besteht darin, den
Glascylinder mit einem andern, von 7-10 Linien grosseren Durchmesser zu umgeben. Yelbstverstindlioh muss
der griissere Glascylinder auf einem Boden aufstehen, so
dass von unten her kein benierkenswerther Luftstrom im
Zwischenraum beider Cylinder entsteht. Es karin keine
ltede davon sein, dass nun der aussere Cylinder zerspringen muss, weil er jetzt ungleicher Abkuhlung ausgesetzt
ist, denn die Temperatur seiner Innenflache ist offenbar
zu gering. (Ul. f . Hdl. 21. Cfew. 186'6.)
B.
Notiz iiber einige neue Hohlenwasserstoffe.
.
C. S c h o r l e m m e r theilt mit, dass er in letzterer
Zeit mehre Kohlenwasserstoffe der Reihe C2nHln+2 mit
10 *
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h'otiz tiLw eitiige neue Kolilenwasserstofe.
allen inogliclien Oxydationsmitteln behandelt habe, jedoch
ohne Erfolg. Er hat sich indess uberzeugt, dass die aus
Stein61 dnrgestellten A n i y l v e r b i n d u n g e n mit den aus
Fuselol erhaltenen im Siedopuncte, specifischen Gewiclit
u. s. w. g m z idcntisch sind. Fiir das Acetat fatid S c h o i 1e m in e r , wie kurzlich W a n k 1y n , den Siedepunct 1400.
Gegenwiirtig hat S c h o r l e m m e r eine Arbeit wieder
aufgenomnicn, die sich an seine Untersuuhung iiber die
Kolilenwaescrstoffe aus Cannclkohlcntheerol anscliliesst.
Ucini Reinigen des unter 1200 sicdenden Oels mittelst
Schwefelsaure wird ein Theil dcsselben veriindert, indein
beiiii Abdestilliren des gewaschcnen Oeles die Kofilenwasserstoffe der Sumpfgas - und der Benzolreihe abdestillircn und eine bedeutcnde JIengc eincr theerartigen Fltissigkeit zuruckbleibt. Wird dicselbe uber 2000 crhitzt,
so destillirt ein dickes Oel iiber, aus den1 S c h o r l c n i n i c r
durch lange wiederholtes Fractioiiireii uber Kalihydrat
und Natrium folgende drei Kohlcnwasserstoffe algescliieSictlepiinct
den hat:
(>?4EI20. . '2100
C ? 8 l i ? l . . . ,400
C32H28,
..
2800.
Uieselben sind wasserhelle, dickflussige, stark liclitbrecliendc Oelc, die einen eipenthumliclien, an die Wureeln einiger Umbelliferen erinnernden Geruch besitzen
und mit Salpetersiiure Sitroverbindungen bilden, aus denen
durch Zinn und Sslzsiiure leiclit vcrbnderliclie chlorwasserstoffsnurc Salze entstehen. Durch Chromshiii.c werden die Kohlcnwasserstoffe langsam oxydirt, untcr I<ildung
von Kohlensiiure, fliichtigen Fettsiiuren uiid einer hnrzartigen Saure. Dime I(oh1enwnsscrstoffc hat S c h o r l eni m e r bis jetzt nur in gcringcr RIenge und noch nicht in
ganz reinern Zustande erhalten, cs ist deniselben jedooh
vor tler Hand wahrscheinlich, d i m dieselben durch Einwirkunq der Schwefelsaure auf Kohlenwxsserstoffe der ReiIie
( Y ~ l I ~ n entstnnden
-~
sind. (Ztschr. f . Clmn. N . P. B d . 2.
H.
Heft 2. - C7ieni. &ntrbt. 186'6', 29.)
Anfertiguiig
TOM
wasserdicbteni Papier,
.
Man setzt zii der I'apiermasse eine Losung von reiner
Talgseife in Wasser, zu welcher man die geniigende lllcnge
Alaun hinzugefugt hat, uin eiiie vollstiindigc Zersetzu rig
der Sei.fe zu bewirken. Das Papierzeug wird dann in
gewiilinlicher Weise verarbeitet, brauclit aber nicht geleiiilt
zu werden. (Scient. Anier. dumb Polyt. C'entvb1. 1866.) B.
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