close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Oxalantin ein Derivat der Harnsure.

код для вставкиСкачать
DmstcZlwg des Glycerins. - OzaZawti/i.
336
welclier die Uinsetzung der Glycerinsiiure vor sich ging,
nicht mchr bestelit und in Oxnlsiiure mid Aineisensiiure,
die beide nuch nnchgewiesen wurdcn, vcrwantlclt wird.
C~H~Ii~O~~IiO,HO+~I~O=C4li~O~+C~HIi04+
F~Idonsaures
I<ali
Oxnlsiiures 'Ameisensnures
Iinli
Kali.
(Ann. der Cliem. ~ i l'liuim.
.
X X X I Z l , 227- 231.)
G'.
Darstellang des Clycerius,
\\:ilson stcllt die fetten, Ssiurcn und das Glycerin
n:ich folgenden nlcthoden dsr. Zu PnlniSI, das sich in
einem Destillir-Apparate befindet, w i d iiberliitztcr Wasscrdainpt' von der 'l'emperatiir 260C. geleitct. Dns
(ilyccrin i d dic fetten Siiiiren mnclien sicli bci dieser
'l'cniperatur dcs \;\.:asscrs frci und ciestilliren iiber. Im
Recipienten, wo sicli die Substnnzen verdichten, sind zwei
Sicliicliten, wovoii die obcre dic fetten Siiuren, die untere
das Glycerin cnthjilt. Man niuss so@iltig darniif schen,
die nijthigc Quaiititlit von Wasser i n Dampfform UIIIZUfiilircn iind die Temperntur gellorig zii regulircn, indem
sonst dns Glycerin niclit I Accl. Wasscr rtufniiniiit und
i n Acrolcin iibergelit. Das in dcni Rccipientcn angesaniincltc Glycerin ist noch niclit Iiinreichend concciitrirt,
iiin fiir manche Zwcclte verivenclet zu wcrden. Man liisst
daher clnssclbe eindainpfen und wiederholt, in1 Fall es
noch gcKirLt ist, die 1)estillntion auf dic c b m angcfiilirte Art.
Durcli diescs Vcrfalircn crliiilt nian cine Lei gcwBhnliclicr Tcinpalatur die Dichte 1 , N ecigcnde l.'liissigkeit,
welche !kt Proc. (~ilycerincnthiilt. Diirch cine crncucrte
Conccntrntion liarin man dic Diclite 1,2C odcr G l p x i i i
von 98 Proc. erhnlten. (Teclinologiste. .- Verh. des wiederiisterr. Geiobe.- T'er.)
B.
Oxalautin, ein Derivnt dcr Ibrnsiinre,
\Tic dns Allosan bei der Einwirlrung rcclucirender
Siibstnnzen Alloxantin liefcrt, cbcnso gicLt nuch die l'nral)onsiiwc, cin nndcrcs Oxydationsprodii~t der lIarnsiiurc,
d~irc'hitustritt von Sauerstoff cincn dem Alloxantin analog gybildetcn K i j i p r , wclclicr von TI. L i in p r i rli t tlnrgwtcllt unil ()xnlantin gcnnnnt ist.
2 CU112N?(JS 42 14 -=ClGIIIN4oII -12 110
Zemetzctng des Alloxans dcwcli Cyaniire.
337
Man erlialt das Oxnlantin, wenii itian Parabonsaure
mit verdiinnter Salzsaure ubergiesst, nietallisches Zink
hinzufugt, die sich abscheidende weisse krystallinische
Zinkverbindung in kochendem Wasser vertheilt, Schwefelwasserstoff hindurchleitet und die voni Scliwefelzink
abfiltrirte Flussigkeit zur Ihystallisation befordert. Die
lrleinen weissen harten Krystalle liisen sich schwer in
Wasser, nicht oder nur sehr wenig in Weingeist Kind
Aether; die wasserige Losung reagirt schwach sauer und
Lleibt, init Quecksilberoxyd oder mit salpctersaurem Silber erhitzt, vollkomnien klar; erst nach Zusatz von Ainnionink fallen die Mctalla augenblicklich regulinisch nieder. I n kaustischen und kohlensaureii Alkalien lost sich
das Oxnlnntin leicht, in letzteren unter Aufbrausen, wobei sicli oxalursaure Salze zu bilden scheinen nach der
Gleicliung :
C12H4N4010 -k 4 H O
SO = 2CGH4NZ09
+
Osalsntiii
Osslnrsiiure.
Wird clas 0s:dantin init Bleisnperoxyd odcr SaIpctersiiure erhitzt, so bleibt es unverlndert und wird
inerkwiirdiger Weise nicht hiiher oxydirt. (Annnl. der
G.
Chenz. 11. Pliarni. X X X V . 133 - 138.)
Zerset'zuug.des Alloxans lurch Cymiire.
Versetzt man nncli S t r e clr e r eine verdunnte Losung
voii Alloxan zuerst niit UlausSiure und hierauf niit Aniinoniak, so scheidet sich fast augenblicklich, oder nnch
selir kurzer Zeit, eiii weisscr Nicderschlag nb, das sogennnnte Oxalan. \Venn man aber die 1qallungj,
'"
nus eincr
ziemlich concentrirten Losung roii Allosan ewirkt, so
entsteht ein weit reichlicherer Niederschlng, der jedoch
in diesem Falle nicht homogcn ist, sonclern ncben Oxa1an einen an der Luft sic11 rothenden Korper bcigemengt
enthiilt, das dialnrsaure Aminoniak. L)a nun nachgewiescn wird, dass die Dlausiiure IiierLci nur die Rolle eiiics
Ferinentes iiberninimt, also die Zersetzung des Alloxanri
veranlnsst, ohne selbst in die Verbindung einzutreteu,
und da fcrner auch das Auftreten von Kohlensiiure beobachtet ist, so l k s t sich fiir den die Zerlegnng dcs
Alloxans bedingenden Process folgende Gleichning aufstellcn :
2 (CsI-I?N*Oe) 2 HO
NH3 2= CGH5N306
CsH4NzO8
Allosnn
+
+
+ 2 co2.
Arch. d.Pharm. CLYII. lids. 3. Hft.
Oxalnn
+
Dinlursaui e
'74
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
2
Размер файла
110 Кб
Теги
oxalantin, harnsure, der, derivata, ein
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа