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Palladiumwasserstoff.

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Isomere wasserfreie Natriumsulfate.
- Palladiumwasserstoff.
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B. N on a t s b e rich t.
Isomere wasserfreie Natrinmsnlfate.
Nach D e C o p p e t ist das wasserfreie schwefelsaure
Natrium, welches man durch Trocknen des Glaubersalzes bei
gewohnlicher Temperatur erhalt , nicht identisch mit demjenigen, welches bei einer iiber 33O liegenden Temperatur dargestellt wurde. Das Erstere, die Modification a, veranlasst,
in eine ubersattigte wiisserige Glauhersalzlosung gebracht,
immer und augenblicklich das Anschiessen von Glaubersalzkrystallen, wahrend die Modification 9, nicht nur diese Eigenschaft nicht hat, sondern sogar selbst beim W-iederauflosen
in kaltem Wasser eine ubersattigte Losung zu geben vermag. Durch Erwarmen iiber 33O entsteht sie auch aus dem
a Sulfat. Wird die t9 Modification in Wasser gelost, $0 krystallisirt nicht mehr das gewohnliche Hydrat mit 10 Aequivalenten Wasser, sondern ein Salz von der Zusammensetzung
Na*$Q*, 7 H 2 8 aus der Losung. Es ist bemerkenswerth,
dass gerade bei dieser Temperatur von 33O das Glaubersalz
in seinem Kryetauwasser zu schmelzen beginnt und auch sein
Loslichkeitsmaximum in Wasser erreicht. (Jobm. de Phum.
et de Chim. 4. Serie. Tome XX. pag. 36.).
Dr. G. 'v;
Palladinmwasserstoff'.
Die bekannte Thatsache, dass Palladium, welches ale
negativer Pol einer Volta'schen Saule dient , bei der Wasserzersetzung etwa sein 1000 faches Volum Wasserstoff aufzunehmen im Stande ist, hat T r o o s t und H a u t e f e u i l l e
veranlass t , entscheidende Versuche dariiber anzustellen , 01)
man es hier mit einer chemischen Verbindung, einer Art von
Legirung oder nur mit einer Verdichtuag des Wasserstoffs
zu thun habe. Es gelang ihnen, durch physikalische Methoden festzustellen, dass das Palladium mit dem Wasserstoff
eine genau definirte Verbindung von der Formel P@H bildet.
Diese eininal gebildete Verbindung aber vermag noch weitere
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F e r r u m hydrogenio reducturn.
- Monochromat. Natriumflamme.
-
und je nach dem Vertheilungszustande des Palladiums w e c h
s e 1n d e Mengen von Wasserstoff aufzulosen. Hieraus erklart
sich, wariim Graham so verschiedene Resultate bei der Bestimniung des iiberhaupt vom Palladium absorbirbaren Wasserstoffvolumens erhielt, je nachdem er das Erstore in der
Form von Draht oder Schwamm anwandte. (Journ. de Pharm.
et de Chimie. 4. Serik. Tome XIX. pug. 447.). Dr. G. 'K
Ferrum liydrogenio reducturn.
C r o l a s hat eine Ursache des fast nie fehlenden Gehaltes von Schwefeleisen im reducirten Eisen darin gefunden,
dass sowohl das in der zur Fiillung des Eisenoxydhydrats
benutzten Soda stets vorhandene Natriumsulfat , als auch das
in dem waschwasser enthaltene schwefelsaure Calcium sich
i n dern voluminosen Niederschlag festsetzen und hieraus durch
Waschen nicht entfernt werden konnen. Wahrend des Reductionsprocesses geben sie dann zur Bildung von Eisensulfur Veranlassung.
Um diese Quelle der Verunreinigung des Priiparates zu
beseitigen, stellt Crolas Eisenchloriir dar und fallt aus dessen
Losung die Schwefelsaure durch Chlorbaryum , worauf man
das Eisenchloriir durch Xrystallisation von einem etwaigen
Ueberschuss an Chlorbaryum trennt und dann seine Losung
in destillirtem Wasser in gewohnter Weise durch Ammoniakfliiwigkeit fallt, welche im Handel frei von Sulfaten vorkommt. Ein Auswaschen des Niederschlages ist nun nicht
erforderlich, da es zur ganzlichen Entfernung des darin befindlichen Ch~orzmmoniums vollkommen geniigt, ihn einige
Zeit, nachdem er getrocknet, zur Rothgluth zu erhitzen. Wird
dieses Eisenoxyd mit tadellosem, nach der bekannten hlethode
von Dumas und Boussingault gereinigtern Wasserstoff reducirt , so erhalt man ein vollstandig fehlerfreies Praparat.
(Journ. de Pharm. et de Chim. 4. Serie. Tome XX. pag. 30.).
Dr. G. V.
lllonochromatische Natriumflamme.
L a u r e n t giebt ein einfaches Mittel an, um das von
einer Sodaflamme auagehende Licht fur Zwecke der Sacchari-
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