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Pentachloror┬зin und Pentachlorresor┬зin.

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Ucbtr ,~loinalJkdmriilingc. - Pcntachlororqin u. Pciildchlorie5orqiii.
24:
Kataloin a n , dass dasselbe durch Behandlung rnit SalpcterG u r e ausser OxalsRure weder Pilrrin - noch Chrysamin &ure gebe. Nach T i l d e n ’ s Versuchen wird jedoch Yikrinsiiure jedenfalls gebildet. (The Pharniac. Journ. and Transact.
Thi9-d. Ser. Part. XVIII. Nr. L X X V - L X X I X . Dccbr. 1871.
WP.
p . 441.).
Ueber Alo’inabkiimmlinge.
Durcli Behandeln von Bloin niit chlorsaurein Kali und
SalzsXure, (einor Nethode , welche S t e n h o u s c zum Clrlorircn des Orqins rnit Erfolg angewendet. hatte) el-hielt W. A.
‘1i 1 d e n ein krystallisirbnrcs T r i c h 1o r a l o i n
C171115C1307 3 H20.
Es ist leichter loslich, als das entsprechende T r i b r on1 :I, 1 o Y n ; Gryslallisirt in langen , seidegliinzenden , gelben Naclelii und gieht bei Behandlung illit SqlpetersKiirc und Silbernitrat O x a l s i i u r e uEd Y i k r i n s i i u r e , aber lieine Chrysaininsiiure, wiihrcnd A 1o i n in solchcm Falle neben den erstgenannten Sauren eine reiche Ausbcute an Chrysaminsaure
liefert.
Die Renctionen des Aloins soTyohl, als auch seiner
Nrorn - und Chlorabliommlinge bcsitzen grosse Analogie niit
denen des Orqins. (Uoiclzte d. dczrtscJL - cJzcn2. Gesellsch. Z I C
H. L.
Berliz, vom 26. 2. 7 2 ; Nr. 3, S. 118.).
+
Pentachlororqin uiid PentaclilorresorCini.
Each S t e n h o u s e werden 2 Tlieile Orqin init 4 Theilen
chlorsauren Xali geniengt, nachdcrn vorher das Orqin in 7 Thle.
Salzsiture gelost worden, und das Gemenge in 35 Th. Sttlzsaure
von 1,17 spec. Gewicht eingetragen. Das Pentachlororqin
= C 7 B j C 1 5 0 2 krystallisirt aus CS2 in grossen, farblosen
Prismen, die bei 125O C . schmelzen. Beini Behandeln von
Resorqin mit KCIOY, und BC1 bildet Rich I’e n t a c h 1 o 1’r e s o r p i n = CGHC1502. Es bildet farblose Prismen oder
‘I’iifelchen, die bei 93O,5 schmelzcn.
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Alorqinsaure.
Auch eiii P e n t a b r o i n o r p i n = C 7 H 3 B r S 0 2liisst sich
darstellen (durch Einwirkung von iiberschiissigem Brom auf
Orqin). (Berichte d. deutsch. chew,. Gesellsch. zac Berlin vom
25. 3. 72. Nr. 5. S. 225.).
H. I;.
Alorqinsture.
Bei Darstellung von Orpin aus einer grosseren Menge
Aloe iiach dcm Verfahren von H l a s i w e t z fand P. W e s e 1 s k y , dass neben dem Or+ und der Paraoxybenzoesanre,
den Hauptprodncten der Einwirkung des schmelzenden Kaliliydrats auf Aloi.;, noch ein drittes Product, wenn aueh in
vie1 geringerer Menge als die beiden ersteren entsteht.
Es befindet sich in der Nutterlauge der Paraoxybenzocsaure
und stellt eine bisher unbekannte Slure dar, die in naher
Behiehung ziim Orpin steht und wegen ihrer Isomerie mit
einer Anzahl bekannter Sauren ein gewisses Interesse bietet.
W e s e 1 s k y nennt diese gut krystallinische Saure , die sich
auch dnrch charakteristische Reactionen ausxeichnete
A 1 o r 9 i n s a u r e. Sie bildet feine , sprode , der Gallussiiure ahnlichc Nadcln , ist in kaltein Wasser schwerloslich,
leicht in siedendem Wasser, in Alkohol mid Aether.
Bei trockner nestillation entsteht das gleiclifalls krystallinisclie anhydrid dieser Siiiire. Ihre durch die kryptalisirten
Salze dcs Kalks , Baryts iind Kiipfers contrulirtc Formel ist
C I) HI0 0 3. Erhitzr-, vcrbrcitet sie eincn cumariniihnlichon Gernch. Ihre wassrige Losnng wird von Fe2Cls nicht gefarbt.
JIacht man sie dnreh irgend einc Basis allialisch, so fiirbt
sie sich nach und nach kirschroth. Unterchlorigsaiiro A k a lien bewirken eine priichtige, piirpurroihc, durch eincn Ueberschuss dcs Reagenzes verscliwindende Fiirbung.
Sie wird nieht gefallt von Bleizuckerliisung ; Bleiessig
giebt einen weissen Kiederschlag, der an der Lut't roth wird.
Sie reducirt beim Erwkmen cine T r oin mer'sche
Knpferlosung. Am iiieisten Aufschluss iiber die Natur dieser
Sailre giebt ihr Verhalten gegen sclumelzendes Betzkali ; sie
zersetzt sich dabei in O r q i n iind E s s i g s a n r e nach der
Gleichung :
C 9 H I O O 3 + H 3 0 == C711fiO2 + ( > 2 1 i a 0 2 .
Die Alorqinsaure ist isomer xnit dem Blunoacetylorqin.
Die Alorginsaure steht in nachster Beziehung zur E v e r n i n saure.
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