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Phenol - Schwefelsure Carbol - Schwefelsure.

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Aetherkali und Aethernatron.
- Phenol - Sohwcfelslure.
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pracipitirt wird. Das. Trocknen des Niederschlags geschieht
in irdenen Gefiissen, dercn Boden mit reinem Sand bedeckt
ist, welcher die Feuchtigkeit einsaugt. Nach dem Trocknen
reinigt man das Jod durch Sublimation. (Americ. Journ. of
Yharm. VoL XLLlI. Nr. I; Fourth Ser. Jan. 1871. VoZ. I.
Nr. I. €! 31.).
WP.
Aetherkali und Aethcrmtron
empfiehlt B i c h a r d s o n als sehr bequeme und wirksame
A c t z m i t t e l , entweder fur sich oder mit einer angemessenen Menge Alkohol gemischt. Man applicirt sie mit einem
Glaspinsel oder injicirt mit der Hohlnadel.
Durch Behandlung von A e t h e r n a, t ro n 3 (CBH5Na0)
niit Chloroform CHClS erhalt man Chlornatriom und die Verbindung C 'H16OS, eine schwere aromatische Pliissigkeit,
deren Dampfdichte = 74, spec. Gew. = 0,896, Siedepunkt =
145 C. Mit gewohnlichein Aether gemischt , findet dieselbe
als A n a e s t h e t i c u m Anwendung.
(Pharnz. Joum. and
Transact. Third. Ser. Nr. X I X - X X I L Novbr. 1870. p. 362.).
WP-
Phenol - SchwefelsSure (Carbol-Schwefelsllure).
erhklt man nach C r e u s e , indem man 188 Thl. krystallisirte
Carbolsaure schmilzt, 607 Thl. conc. Schwefelsaure (79 pC.)
in kleinen Portionen zusetzt und das Gemisch an einem warmen Orte so lange stehcn lasst, bis nller Geruch nach Carbolsaure verschwunden ist. Dann verdiinnt man mit dsm
zehnfachen Volum Wasser, fugt 636 Thl. kohlensauren Baryt
hinzu, kocht und filtrirt. Das Filtrat darf wieder mit Schwefelsaure noch mit salpetersaurem Baryt einen Niederschlag
geben; sollte das Nine oder Andere der Fall sein, so hilft man
dem mit etwas kohlensanrem Baryt oder Schwefelsaure ab.
Die wiedez filtrirte Fliissigkeit wird in gelinder Warme unter
Abschluss' des Lichts zur Krystallisation abgedampft. Die
reine Saure ist farb- und geruchlos, lost sich in jedem Verbaltniss in Wasser, Alkohol und Aether. Sie scheint keine
antiseptischen Eigenschaften zu haben , da die wassrige Sblution bei warmem Wetter schon nach 48 Stunden schimmelt.
Ton Salpetersaure wird sie beim Erhitzen in SchwefelsSure
und Pikrinsalpetersaure verwandelt.
Die Carbolschwefelsaure besteht aus 3 Aeq. Schwefelsaure uiid 1 Aeq. Carbolsaure, ihre Salze enthalten auf
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Ueber ,4106 und Alo'in,
2 Aeq. Saure 3 Aeq. Base. I)as Natron- und besonders das
Zinksalz rothet sich im Sonnenlichte. Beide vmrden durch
Salpetersaure der Art zersetzt, dass sich freie Sohwefelsaure,
Pikrinsalpetersiure und ein schwefelsaures Salz bildet. Die
Losungen beider schirnmeln und schcinen desshalb nicht antiseptisch zu sein. Niclitsdcstoweniger zeigen sie cine giinstige
Heilwirlcung auf den thierischen Organismus, indem daraus
Carbolsaure so allmahlig frei wird, dass sie nicht iitzend wirkt,
wie die Carbolsaure fur sich. (Arne+. Journ. qf Pharmacy.
Vol.XLIII. Nr. I; Fourth Ser. Jan. 1871. Vol.I. Nr. I. p . 10.).
WP*
Ucbcr A103 nnd AloLn.
Man erhalt das Aloi'n , dcn bittern krystallisirbaren Bestandtheil der AloG , welcher meist fur schwur daretellbar
gehalten wird, nach T i 1d e n leicht auti krlftig riechender glanzender Barbadoex - AloG, wenn man daraus init dcr vierfachen
Menge Wasser, das dnrch einige Tropfen Scliwefelsaure oder
Salzsiure angesauert worden, ein Dwoct bcreitct und dies
so weit abdampft, dass dad doppclte dcr verwendeten AloC
xuriickbleibt. Nach dem Erkalten krgstallisirt os Bus. Die
bisherige Annalirne, dass das Alo'in leiclit veriiriderlich sei,
beslatigt sich nicht. Man kann Losungen desselben, vorausgcsetet, dass sie nicht allralisch, sondern neutral oder schwach
sauer sind, koclicn , oline die Krystallisirbarkcit der Ijubstariz
zu bceintriichtigen , j a man kann dieso Operation ohne Nachtheil mchrmals wiederholen. Nur wenn das Aloin im feuchten Zustande liingere Zcit auf dem Wasserbade erhitet wird,
firbt cs sich allmahlig braun und nimmt das Ansehcn der
Socotrina - Aloc an. Sehr rasch tritt die Veranderung des
hloine aber ein, wenn die Losungen desselben alkalisch
gemacht sind. Es findet dabei eine Oxydation von fast 3/4
des Kohlenstoffgehalts statt iind zugleich verliert sich der
bittere Gesclimack der Losung. Das Letztere hat man schon
friihcr beobachtet beziiglich des in England officinellen Decoctum Aloes, welches durch diese Veranderung nach Einigen zugleich seine abfuhrende Wirkung verliert , nach
Andern nicht.
Auf die vermeintliche Bildung von Zucker beim Erhitzen von AloC mit Sohwefelsaure sich stutzend, hat
K Os m a n n dieselbe oder doch gewisse Bestandtheile der
AloG fur glykosidisch gehalten. T i 1 d e n widerspricht dem
wenigstens in Bezug auf das Aloin. Wenn man dasbelbe
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schwefelsure, phenols, carbon
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