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Phosphorite.

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Porositat des Kupfers.
46
Getrocknet :
- Phosphorite.
I.
CuCl 27.03 Proc.
CII 0 59,90
A0
13,07
m
1)
11.
29,530 Proc.
59,600
I)
10,870
IJ
Diese Resultate entsprechen den Formeln:
I. Nicht getrocknet CuCl 3CuO 10 HO.
Get roc 1,ii el
C u C l + 3CuO
3 HO.
11. Nicht getrocknet CuCI
3 CuO
4 HO.
Getrocknet
CuCl 3CuO
3 HO.
Di,e Bildung des hellblauen Pulvers, ans welchem d a s
Grun durch Auswaschen entsteht, aus den blauen Krystallen lasst sich durch die Gleichung Cu2CI,NH3 CUCI,
NH3
H0 0 = 9 (CuCI,N H 3, CuO HO ausdrucken,
die Bildung des Braunschweiger Griins aus diesem Pulver
durch Waschen mochle dagegen nicht so einkch sein.
(Journ. fzir prakt. Ctiema'e. tld. 5%)
B.
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
Porositat des Kupfers.
Wenn ein massiver K upfercyiinder ausgebohrt und
dann zu einem Rohre von 9 Linien Weite nnd 2 Linien
Wiinddicke gezogen wird, dieses mil Spiritus von 35" 1).
gefiillt und bis zu 48 Atmospharen comprimirt, so wird
das Kupferrohr r o m Alkohol tlerartig durctidrungen, dass
es tler ganzen Lange nach von aussen schweisst. Mit
Wasser ist die Erscheinung nicht zu erzielen. (Dingl. polyt.
Journ. 127.)
€3.
Phosphorite.
H. R o s e hat bekanntlich eine Verbindung von Titanchlorid rnit Phosphorwasserstoff dargeslellt. Sit: ist ein
brauner amoryher Korper, von dem er angiebl, dass er
bei der Sublimation einen ausserst dunnen kupferfarbcnen Ueberzug von metallischern Titan hinterlasse. Da es
siah nun seitdem gezeigt hat, dass der auf gleiche Weise
aus der analogen Ammoniakverbindung entslehende kupferfarhene Koryer nicht melallisches Tihn, sondern Stickstofftitan ist. so schien es wahrscheinlich, dass jener Korper ein kupferfarbenes Phosphortitan sein konne. E a s t e r
aus Daltimore hat diese Verbindurig von R o s e dargestellt,
und zwar in einern so eingerichteten Apparale, dass er
sie gleich nach ihrer Bildung dampfformig mit Phosphorwasserstoffgas durch ein bis zum Gluhen erbitztes Glasrohr treiben konnte. Es worde hierhei keine Spur von
einern kupferfarbenen Kijrper erhalten, sondern das Glas
Kiimtdach krydallrsarter Kohlenstoff.
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bedeckle sich rnit einer sehr dunnen Lage von einer urauen,
halb metallisctr ghzend'en , katlm ablosbaren Su?~tanz,
die sich als Phosphortiran erwies. Es ist ausgezeichnet
durch den ganz ausserordentlich hlendenden Glanz, mit
dem es a d schmelzendem Salpeter oder chlorsaurern Kali
verbrennt.
Durch Gluhen eines Gemenges von Titansaure, Phoshorsaure und Kohle im Kohlentiegel bei NickelschmelzRitze konnte dieses Phos hortitan nichl erhalten werden.
(An% d. Chem. u. Pharm. $A. Bd. I t . 8 . 3 . )
B.
liiinstlich krystallisirter Kohlenstoff.
D e s p r e t z theilt als Resul tale von Versuchen Folgendc?s mil: Als in e i m fuftleeren Raume t i n Kohlencylinder
(aus reiner Zuckerkohle) einern aus Plalin bestehenden
Drahtbuschel unter 5 - 6 Centimir. Absrand gegenubergestellt und ein kraftiger Inductionsstrom tinhallend uhergeleitet wurde, so class ein eleklrischer Lichtbogen fortwjihrend zwivchen der Kohle und dem Platin vo~handen
war, zeigte sich n a c h vierwochentlichem Ueberstrocnen der
ElektricitPt an den Platindrahlen ein Absatz von Kohle,
welcher theilweise unter 30maliger Vergriisserung krystallinische Structur, durchucheinende Octaetterfragmente zu
eriiennen gab; d i e s a krystallinische Absatz erwies sich
gegen Rubin als ia der Harte d e m Diamarrtpulver meistens
sehr nahe stehend. Bei einem ahnliehen Versoche, wo dem
Kohlencylinder eine polirte Platinplatte gegenuber gestellt
wurde, schied sich an dieser nichts Krystallinisches ab.
Als ein Kohlemcylinder a$ posilivesPolende und ein Platindraht als negatives in schwach angesauertes Wasser
gestellt und der Strum einer achwachen Daniel'schen Batterie wahrend Ianger als 2 Monaten hindurchgeleitet wurde,
zeiate sich der Platindrahl am negaliven Pole rnit einer
schwarzen Schichb bedeckt. Als m il Alkohol verdunnter
flussiger Chlorkohlensloff etwa 6 Mona& hindurch der
Ejnwirkung eines sch.wach elektrischen Stromes unterwosfen wurde; iiberzoa pith das ails Kupfer hesteheride
positive Pvlende rnit grunlichen Kryaallen, das aus Platin beslehende neptive Poleride mil einer briiuniichen
warzenforrnigen, einzelne glanzende Flachen zeigenden Substanz. welche a n Harte dern oben besprochenen krystallinischen Korper nahe karn. (Annal, der Chem u. Pharm.
Rd. 88. 2.)
B.
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